Wechselbad der Lust 1

 

Die ersten Sonnenstrahlen scheinen durch das Schlafzimmerfenster herein. Wie eine weitere Decke hüllen sie mich und alles andere ein, versprechen einen angenehmen, wärmenden Tag. Füllen den Raum mit freundlichen Strahlen und auch mit positiver Energie. Im noch leichten Halbschlaf liege ich ruhig da, mein Atem geht gleichmäßig und entspannt und so langsam beginnen die Gedanken zu kreisen. Die Gedanken werden zu Gefühlen, die Gefühle erheben sich, genauso langsam und ruhig wie dieser Morgen. Der Winter geht, der Frühling sitzt vielleicht schon in den Startlöchern. Stelle mir vor, wie er an der Startlinie hockt und darauf wartet das der Linienrichter das Startzeichen gibt. Doch so schnell er auch rennen mag, der Mantel des Winters läßt sich nicht so einfach abschütteln. Körperlich und auch gefühlsmäßig. Dabei versuche ich mich so wenig wie möglich zu bewegen, was für mich schon schwierig ist, wenn ich einmal wach bin, meine Gedanken kreisen, damit ich sie nicht wecke. Ich fühle meinen Körper, besonders und gerade in den Morgenstunden, was zwischen meinen Beinen liegt. Oder vielmehr steht. Dabei läßt er sich oft genug durch den Druck der Gedanken fallen. Wenn ich dann erstmal aufgestanden bin. So hülle ich mich lieber noch ein unter diesen warmen Sonnenstrahlen. So bin ich in Gedanken versunken, in meine Gefühle vertieft, Leidenschaft fließt wie ein Strom durch meine Adern, das ich erst bemerke, das sie wach ist, als ich meinen Kopf zu ihr hinüber drehe. Normalerweise ganz verdeckt in diversen Laken, schauen mich ihre Augen ziemlich durchdringend an. Von ihrem verwuschelten Gesicht, Unmengen von Haaren umgeben sie, strahlt mir ein freundliches, verführerisches Lächeln entgegen. Schweigend betrachtet sie mich, wobei ich mich frage, wie lange schon ihr Blick mich bei meinen Gedanken und Gefühlen begleitet hat. Ob sie direkt in meine Seele, meinen Kopf schauen kann ? Die Tiefe meiner Abgründe, der sich irgendwo zwischen meinen Beinen gegen die Decken drückt, der Zwiespalt meiner Gedanken ? Ihr verschmitztes Lächeln verrät nichts, der Blick ihrer Augen ist dagegen wie eine zusätzliche, zärtliche Decke. In denen immer wieder blitzartiger frecher Schalk auftaucht. So wird ihr Lächeln dann auch abrupt verspielt, geheimnisvoll.

Und so wie ich daliege, halb noch verschlafen, halb in Gedanken, regt sich in mir zweier Efeupflanzen gleich, die sich gegenseitig umeinander ranken, meine Lust. Jede zieht die andere mit, in die eigene Richtung, klammert sich gleichzeitig mit dem ganzen Körper, mit der Seele, um sie, hüllt sie ein, verführt sie in eine Richtung grenzenloser Leidenschaft. Und während ich dies alles so wahr nehme, genauso wie ich ihren warmen, verführerischen Blick wahr genommen habe, schlägt sie die leichte Decke zurück, bewegt sie ihre nackten, glatten Beine hinaus und richtet sich auf. Ihr dunkelgelbes Nachthemd setzt ihren Körper dabei noch mehr in eine lustvolle Ausstrahlung. Wobei ihre langen Haare den Großteil ihres Rückens bedecken. Sie richtet sich auf und dabei rutscht ihr dünnes, fast durchsichtiges Nachthemd etwas hoch, so das sie mir kurz ihren nackten wohlgerundeten Hintern präsentiert. Ihr Oberkörper dreht sich seitlich zu mir, “ Komm mit “ , fordert sie mich auf. Dabei ergreift sie meine Hand, und auch die Initiative und zieht mich ein Stück hoch, läßt meine Hand dabei aber aus ihren Fingern gleiten, weil ich natürlich für sie viel zu schwer bin, als das sie mich ganz hoch und mit ins Bad ziehen könnte. Das ist auch nicht nötig, denn ihre Aufforderung, ihr lasziver Gang, dieser Anblick wie ihre Hinterbacken sich bewegen, reicht vollkommen aus. Es liegt soviel Wärme, Lust und Leidenschaft darin. Dabei treffen die Sonnenstrahlen, durch das Fenster, auf ihren Rücken, welcher von ihrem dunkelgelben Trägernachthemd bedeckt ist, und geben ihm noch einen zusätzlichen, wärmenden, fast anmutigen Ton. Gleiten an den Rundungen ihres Körpers, ihres Hinterns hinab, über ihre Waden, bis zu ihren Knöcheln. Und ihr Gang aus dem Schlafzimmer erinnert mich an die Bewegungen einer Katze, sanft und fast vollkommen geräuschlos. Sie schaut nicht zurück, sie weiß das ich ihr folgen werde, allein schon wegen dem Gefühl unserer Lust.

Verführt und verlockt, ja das kann ich ruhig sagen, folge ich ihr, in meiner Garfieldboxershorts ins Bad. Wobei Garfield in Folge einer schon stärkeren Erhebung innerhalb der Shorts mit seiner Pfote mir den Weg weist. Meine Bewegungen selbst sind noch nicht ganz wach, vielleicht denke ich auch das ich noch träume, dafür ein bestimmter Körperteil umso mehr. Garfield freut sich schon.

Als wir dann ins Bad kommen, sie hatte einige Sekunden Vorlaufzeit, geht sie zur Toilettenschüssel, ein Wand-WC mit eingebautem Spülkasten, und hebt den Deckel des Sitzes hoch und setzt sich, nachdem sie ihr Nachthemd etwas hochgeschoben hat, mit weit auseinander geschobenen Schenkeln auf die Brille. War ihre Bewegung vorher schon verführerisch, so ist der Anblick jetzt Erotik pur. Garfield möchte jetzt sicher die Hose zerreissen. So präsentiert sie mir ihre ganz weit geöffnete Lustgrotte und fordert mich gleichzeitig auf mich direkt vor ihr hinzuknien. Sollte ich wissen was folgen könnte ? Nun, ehrlich gesagt, mache ich mir darüber keine Gedanken, gebe mich ihrem Spiel hin und weiß jetzt schon das es mich fasziniert. Ihre ganze Bewegung, ihre Lust an sich schon, ist wie ein zartes Streicheln, welches meinen ganzen Körper berührt. Dabei zeigt sie mit dem linken Arm direkt vor ihr, weist mir meinen Platz zu, direkt vor der Schüssel, mit Blick genau zwischen ihren Schenkeln.

Ich betrachte sie, meine Augen wandern hin und her, ihre Augen blitzen schnell und kurz auf, Schalk und Lust stehen gleichmäßig in ihrem Gesicht. In ihrer ganzen Körpersprache ist eine Bestimmtheit, die sie mit einem verführerischen Lächeln umhüllt. Und ich knie mich wie ein gelehriger Schüler mit steifem Schwanz vor sie, vor ihren gespreitzten Beinen. Mein Blick erwartungsvoll und erotisiert gleitet zwischen ihre Schenkel, zwischen ihre weit geöffneten Schamlippen. Natürlich weiß sie dies, weiß sie doch ihre Verführung. Meine Augen liegen auf ihrem rosa Fleisch, was so lustvoll mir entgegen glänzt. Welche aufregenden Gedanken sie an diesen Morgen auch hatte, ihre Schamlippen, ihr Kitzler, glitzern mir, von ihrer Nässe, entgegen, erzählen mehr als sie mir bis jetzt sagte. Oder forderte. Und die paar Mal wo mein Blick zu ihr hoch wandert, zu ihrem Gesicht, erkenne ich die Lust in ihren Augen. Diese Lust, die vielleicht noch geheim in ihr verborgen liegt. Ihre Nippel heben sich hart von ihren schweren, weichen Brüsten ab. Durch den Farbton ihres Nachthemdes scheinen mir etwas ihre kirschroten Nippel dunkler entgegen. Umrandet von ihrem Warzenhof. Zwei Inseln, die mich rufen zum verweilen.

„Schau mir zu “ sagt sie mir, dabei kommen ihre Worte etwas mehr als gehaucht, verrät teilweise ihre eigene Erregung, so als würde sie schwer auf ihr liegen. Und in ihrem Blick, der fest auf mich gerichtet ist, sehe ich dieses Lächeln, welches etwas zärtliches hat, von soviel Lust erzählt, mit ihrer ganzen Energie. Ihr Blick, der mich begleitet und auf mir liegt, meine Gefühle, meine Erregung wahr nimmt. Ich fühle mich mehr als nackt.

4 Kommentare zu „Wechselbad der Lust 1

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