Wechselbad der Lust 2

Sie spreitzt ihre Schenkel noch ein wenig weiter auseinander, inzwischen kann ich weit in ihre nasse Höhle schauen. Bemerke ihren Atem, was auch wie ein leichtes freches Lächeln erklingt und dann sehe ich diesen Strahl, der sich von oberhalb ihrer Grotte, in die Toilettenschüssel ergießt. Ein kräftiger, durchsichtiger Strahl fließt aus ihr heraus. Es plätschert leise als er in die Schüssel trifft. Und er fließt direkt vor meinen Augen, fast ganz klar, dabei wirft sie mir ein Lächeln entgegen, so frech. Und fast scheint es, als würden ihre Augen genauso glänzen dabei, wie der Strahl der gerade aus ihr fließt. Vielleicht sind es zehn oder zwanzig Sekunden ihrer Offenbarung, doch es liegt einfach soviel sinnliches darin, genauso wie freches. Gebannt nehme ich wahr wie sie die letzten Tropfen heraus drückt, einige benetzen noch ihre Schamlippen, bleiben haften irgendwo zwischen dem Eingang zu ihrer Lust. Glitzern und glänzen gemeinsam mit ihrem Lustsaft. Direkt danach erhebt sie sich und klappt den Deckel hinab und setzt sich wieder nieder. Genauso wie vorher spreitzt sie wieder ihre Schenkel auseinander, allerdings lehnt sich jetzt ganz entspannt mit dem Rücken zurück. Ihr Blick liegt auf mir, sucht meine Augen, frech, lächelnd. “ Komm, lecke mich sauber „. Sie sagt es in einem so verführerischen, fast obszönen Tonfall, bestimmt, und wartet eigentlich gar nicht auf eine Antwort. Schiebt mir ihren Unterleib mit den gespreitzten Schamlippen entgegen und mit ihren Händen ergreift sie meinen Kopf, zieht mein Gesicht zwischen ihre Schenkel, drückt meinen Mund auf ihre geöffnete, nasse Grotte.

Soviele Eindrücke nehme ich wahr. Ich rieche ihre Lust, irgendwie warm und sinnlich, meine Augen sehen ihre Nässe. Von ihrem Lustsaft und auch noch einige Tropfen von ihrem durchsichtigen Urins. Meine Lippen liegen fest auf ihrer gespreitzten Muschi, ich schmecke sie, atme sie. Meine Zunge gleitet an ihren Schamlippen entlang, fängt die Tropfen auf, die keinen wirklichen eigenen Geschmack haben, lecke den feuchten Film, der inzwischen ihre ganze Möse bedeckt, auf, der allerdings herb süßlich schmeckt. Spüre wie ihr Körper leicht erzittert. Und um sie ein wenig zu necken, kreist meine Zunge erst eine Weile immer nur an ihren äußeren Schamlippen entlang, dreht kleine Kreise. Dabei gleitet sie immer wieder kurz über ihren Kitzler. Ich höre, mehr gedämpft, wie sie leise stöhnt, spüre wie ihr Körper sanft erzittert. Ein schönes Gefühl überkommt mich. Der Druck ihrer Hände auf meinem Kopf wird stärker, fordernder. Ihr Lustsaft in ihrer Höhle vermehrt sich, ist eine Quelle süßen Nektars in ihr entsprungen. Endlich, ich habe Erbarmen, gleitet meine Zunge tief in sie, bei jedem Atemzug sauge ich an ihrer Grotte. Kurz frage ich mich, wie es sich für sich anfühlt. Doch sie erzittert in leidenschaftlicher Ekstase, eine bessere Antwort brauche ich nicht. Und meine Zunge taucht ein, badet in ihrem Saft, windet sich in ihrer Höhle. Und ihre Leidenschaft wird immer größer, ihr Keuchen schallt von den Fliesen wieder, ihre Hände bewegen unruhig meinen Kopf hin und her, reiben meine Lippen, während meine Zunge in ihr steckt, über ihre Schamlippen, die sie mir vor Lust noch fester entgegen drückt. Es ist schon ein Geschenk sie so zu erleben zu können, zu dürfen. Und eben jenes Gefühl sie so zu spüren, zu fühlen und erleben, jene Lust überträgt sich auf mich, durchdringt meinen Körper, meine Seele und auch mein Herz, sammelt sich direkt in meinen Schwanz. Der jetzt schon steil nach vorne zeigt, Garfield hat einfach zu kurze Arme dafür.

Und ihre Lust erzeugt immer größere Wellen, wie ein kleiner Sturm scheint er durch ihren Körper zu ziehen. Ihr ganzer Körper gerät in Schwingungen. Schüttelt ihren Körper durch. Ihr Oberkörper bewegt sich leicht nach vorne und ihre rechte Hand rutscht von meinem Kopf hinab zu meinem aufrecht stehenden Schwanz. Befreit ihn aus der Boxershorts, Garfield wird es ihr sicherlich danken, erreicht gerade noch das obere Ende meines harten Gliedes. Mit ihren Fingern schiebt sie die gestreckte Vorhaut hinab, wobei dazu nicht mehr viel nötig ist, streift dann in erregter Leidenschaft mit ihren Fingern über meine pralle Eichel. Die Magie der Lust fließt direkt durch ihre Finger, während diese an dem Kopf entlang gleiten, und dabei reibt ihr Daumen genau über die Spitze. So entzündet sie genau die Blitze, die mich selber zucken lassen, die durch meinen Körper gleiten. Die mein Stöhnen direkt in ihre feuchte Grotte leiten und an ihren feuchten Wänden haften lassen. Vielleicht erzeugt dies irgendwelche inneren Vibrationen zusätzlich, denn ich spüre auch ihr erregtes Keuchen an meinem linken Ohr, ihren schnellen Atem, die fast geflüsterten Worte in ihrer Ekstase. “ Ich hätte dir gerne in den Mund gepinkelt. Mal sehen, später „

Mehr gestöhnt kommen diese Worte bei mir an. Obwohl der Inhalt ihrer Wünsche ziemlich neu für mich ist, vielleicht auch erzeugt durch ihre große Erregung und Lust, erregt es mich selber auch noch mehr, oder zusätzlich. Sovieles liegt in ihr verborgen, in ihrer Lust, doch muß man sicher alles ausgraben, soviel Leidenschaft in ihrem Körper, in ihrem aufregenden Geist. Vielleicht sollte ich schockiert sein über ihre Fantasie, über meine Erregung, doch ich bin es nicht, sondern lasse mich einfach tragen von unserer Lust und Leidenschaft, deren Grenzen einfach weggespült werden.

Und ihre Hände drücken meinen Kopf weiter fest zwischen ihre Schenkel, ich atme sie, lecke sie mit absoluter Hingabe. Genieße jenes Gefühl in sie einzutauchen, in jenes Meer ihrer Hingabe, so warm und süß, diese Weichheit in ihrer lustvollen Spalte. Ihre Quelle fließt immer mehr, nährt mich mit diesem cremigen Saft, der sie erfüllt und den ich nur zu gerne in mir aufnehme. Und ich schmecke sie in all ihrer Süße, die sie von sich gibt, die sie aus sich heraus erzeugt. Spüre dabei dieses erzittern ihres Körpers, welches sie in leichte Bewegung bringt. Gleichzeitig, mit jenem Gefühl, erlebe ich wie sich ihre Ekstase in ihrer Hand fortführt. Spüre den Druck ihrer Handfläche auf meinem Peniskopf, wie sie ihre Handinnenfläche über meine Spitze kreisen läßt, dabei sanft ihre Finger an der Wulst entlang gleiten. Immer wieder bäumt sich ihr Körper auf, fällt zurück, schiebt sich vor, nur ihre eine Hand bleibt auf meinem Kopf fast ruhig liegen. Ihr Keuchen und Stöhnen verrät inzwischen eine höhere Intensitivität, ihr Saft scheint nur noch so aus ihr heraus zu fließen, läuft in meinem Mund, über mein Gesicht. Meine ganze Zunge scheint davon benetzt. Warm, süßlich und auch etwas klebrig. Selbst wenn ihre Hand jetzt nicht an meinem Schwanz läge, dieses Gefühl, dieses Erleben, die Schönheit ihrer Lust, ihrer Leidenschaft, hätte mein Glied, wäre er nicht schon so vollkommen hart, einfach wachsen lassen.

Meine Hände versuchen ihren erzitternden Körper zu halten, gleiten an ihren Hüften entlang nach oben. Die Zeit spielt keine Bedeutung, nur das Fühlen zählt, ihre Hände werden immer unruhiger, ihr Atem erreicht schrille Höhen und ich bin mir fast sicher das sie kurz davor ist ihren Höhepunkt zu erreichen. Sie ist ihrer Lust so nahe, so intensiv füllt es sie aus, das Feuer ihrer Leidenschaft ist schon längst auf mich über gesprungen. Ich spüre wie ihre Schenkel begonnen haben leicht zu zittern. Meine Zunge, mein Mund ist voll mit ihrem Geschmack und es scheint immer mehr zu werden. Ihre Quelle öffnet sich immer weiter, gleichzeitig erlebe ich diese Intensitivität ganz nah, Haut an Haut. Ihre Hand die auf meinem Kopf liegt und ihn zwischen ihre Schenkel drückt, ihre Finger die sich in meine Haare krallen. Spüre dieses erzittern direkt an meinem Mund, wie sich ihr Körper an meinen Lippen aufbäumt. Und es ist ein so schönes Gefühl von Wärme und Geborgenheit. Alles von mir ist umgeben von ihr, mein Gesicht, mein Mund und meine Zunge. Ich möchte sie trinken, in mich aufnehmen und nicht mehr her geben. Sie berühren und einfach so immer wieder erleben. Ihr ganzer Unterleib ist in wellenhaftigen Bewegungen, ihre Schamlippen reiben über meinen Mund, meine Zunge in ihr wird hin und her bewegt. Ihr Atem ist so heftig, zeitgleich spüre ich wie sich ihr Körper weiter anspannt, ihre Finger sich noch fester in meine Haare krallen und dann wie sie, fast ein wenig fest, meinen Kopf abrupt nach hinten zieht. Weg von ihren Schamlippen, meine Zunge aus ihrer Höhle reißt. Dabei begleitet sie diesen abrupten Ruck an meinem Kopf mit heftigem Keuchen. “ Warte noch “ . Erst spüre ich diesen leichten klebigen Film überall rund um meinen Mund, diesen intensiven Geschmack, der meine ganze Zunge bedeckt. Doch ich warte nicht, ich weiß was sie möchte, wie ich ihre und auch meine Lust erfülle.

34 Kommentare zu „Wechselbad der Lust 2

  1. Deine Geschichten beschreiben reale Momente und darin bist du mit viel Gefühl dabei. Mir gefallen sie sehr und sie sprechen mich an. Dominanz und Submission hat viele Möglichkeiten, Ausdruck zu finden.

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    1. Danke dir. Schön, das dir meine gefühlten Geschichten gefallen und dich ansprechen. So ist doch alles auch ein Teil von mir.
      Und mit Sicherheit hat jene Form der Lust, genauso wie andere, viele Möglichkeiten Ausdruck zu finden, oder erlebt. So vieles kann möglich sein……….

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      1. Wenn ich zum Beispiel wie eine Freundin Sex gar nicht so toll finden würde und nur ab und zu meinem Partner zulieben haben wollen würde… da wären zumindest viele Männer die ich in echt kenne nicht so überfordert.

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      2. Nun, wenn du Sex nicht so toll finden würdest, würde das sicherlich auch zu einem Problem führen, irgendwie, irgendwann! Und Sex nur dem Partner zuliebe? Mich würde das sehr stören !!! Möchte ja die Lust meines Gegenübers spüren !

        Was die Überforderung an geht, auf beiden Seiten, ist es vielmehr die Frage mit dem Umgang dessen !! Du verstehst? Verständnisvolles aufeinander zugehen, Erwartungen runter fahren………….

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      3. Nun, das ist ja schon mal gut, wenn dich das auch stören würde!!!

        Und zum anderen, sicherlich kommen verschiedene Wünsche oder von mir aus auch Anforderungen zu Tage. Allerdings bleibt das wichtigeste dabei mit welchem Verständnis beide dann damit umgehen !!!

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      4. Aber ab wann etwas normal ist oder nicht, hängt widerum von dem jeweilligen Betrachter ab !
        Selbst die schönste Sache der Welt kann langweillig werden, wenn sie in einer ständigen Normalität fällt. Du weißt es sicher selbst, gerade die Lust braucht Gefühl, Inspiration und mehr…..

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      5. Natürlich kann Routine auch schön sein. Das Problem fängt ja auch erst dann an, wenn es zur Langewweile wird. Im allgemeinen sollte man einfach die Fantasie seiner wahren Gefühle hören etc. !!

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      6. Naja, aber so gesehen müsste einem die Selbstbefriedigung auch langweilig werden und mir persönlich wird sies nicht, dabei mach ich es mir fast immer gleich? Ich denke es ist ein Trieb, wenn man auf seine Lust hört wird es nicht langweilig.

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      7. Nun, selbst bei der Selbstbefriedigung kann man seine Fantasie wirken, oder aber auch sich steuern lassen 🙂 Aber recht hast du, wenn einen die Lust steuert ist einiges möglich.

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      8. Ähm, also ich habe diesen Teil gerade nochmal gelesen, vielleicht habe ich ja gerade Tomaten auf den Augen, aber wo liest du „Dunkelgelb“ ?
        Übrigens Farben sind doch auch schön und bedeuten auch Leben, also muss du dich dafür nicht entschuldigen!

        Und wenn du magst, natürlich darfst du mich alles fragen. Gehört ja schließlich auch dazu ! Oder?

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      9. Also bei dem Teil steht es tatsächlich nirgends… aber bei den anderen… hier zum Beispiel: „Und während ich dies alles so wahr nehme, genauso wie ich ihren warmen, verführerischen Blick wahr genommen habe, schlägt sie die leichte Decke zurück, bewegt sie ihre nackten, glatten Beine hinaus und richtet sich auf. Ihr dunkelgelbes Nachthemd setzt ihren Körper dabei noch mehr in eine lustvolle Ausstrahlung. Wobei ihre langen Haare den Großteil ihres Rückens bedecken. “ (Zitatende)

        …jetzt dacht ich grade schon ich werde wunderlich 😀

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