Wechselbad der Lust 4

Und während meine Lippen an ihren harten Nippeln saugen, sich an ihnen klammern, während diese weichen Inseln sich in diesem Orkan hin und her bewegen, obwohl meine Hände ihre Brüste leidenschaftlich zusammen drücken, so das sich ihre Warzen fast berühren, und mein Schwanz in unregelmäßigem Tempo in sie stößt, gerade noch habe ich das Steuer in der Hand, bemerke ich wie dieses lustvolle Zittern durch ihren Körper fährt und ihre Beine, unterhalb ihrer Knie, das Tempo meiner Stöße bestimmen wollen. In ihrer vollkommenden, aufregenden und wunderschönen Erregung schiebt sie meinen Unterleib immer wieder auf ihre Spalte zu, erzeugt einen Druck und läßt im nächsten Moment wieder los, das er wieder zurück prallt, nur um diesen Vorgang zu wiederholen. Sie ist in ihrer Lust so weit und so tief entfernt, dabei doch ganz bei mir. Dabei wird ihr Tempo immer schneller und hektischer, genau wie ihr Atem, der mich an den Gesang der Sirenen erinnert. Es hüllt mich ein, verzaubert mich, ihr Gesang, ihr Anblick. Ihr ganzer Körper ist am brennen, ich spüre diese Hitze an meinem harten Stab und überall. Und das wahr nehmen dieses Erzitterns ihres Körpers, diese Glut ihrer Leidenschaft schlägt mich ganz in ihren Bann, ist die ehrliche Schönheit die direkt von ihr selbst kommt. Etwas das sich überall in ihr ausdrückt. Ich empfinde es als Geschenk, würde es gerne festhalten oder noch länger hinaus zögern. Aber auf jedenfall immer wieder erleben wollen. Es berührt mich so sehr in mir, in meiner Lust, in meinem Geist. Doch das Feuer füllt sie inzwischen komplett aus, der Vulkan erhebt sich, ihr Körper bäumt sich auf, drückt mir ihre Brüste entgegen, das es mir fast den Atem raubt, ihre Schamlippen klemmen sich um meinen Schwanz, lassen diesen Kolben gerade noch rein und raus gleiten. So weich und sanft, gleichzeitig magnetisch. Schmiert ihn ein mit ihrem durchsichtigen, leicht trüben Nektar. Ihr ganzer Körper nur noch ein Zittern, ein zarte Blüte die in meinen Armen liegt, die gerade ungebremst in ihren Höhepunkt schwebt. Dies alles gehört zu der Schönheit, die in ihr liegt.

Und mit ihrem Höhepunkt, der sich voller Gefühl in mir, meine Seele brennt, kommt die Flut, umspült mein hartes Glied, drängt sich an ihm vorbei, was durch meine Unterleibsbewegungen, diesen Tanz dessen Musik immer stürmischer wird, erheblich erleichtert wird, fließt aus ihr hinaus. Tropft hinab auf die weissen Fliesen des Bodens. Dabei verbinden sich diese kleine Tropfen ihrer Lust, bilden glänzende Seen. Voller Süße und Intensitivität, eine Verlockung der Sinne, das Paradies kann nicht weit sein. Ihr ganzer Körper ist bei ihrem Höhepunkt am zittern, wie ein Blatt im Wind, so zart, so verletzlich und doch auch wild. Für Augenblicke einfach hemmungslos. Und ich habe das Verlangen meine Arme um sie zu legen, sie mit meinem Körper zu beschützen, ganz sanft, gleichzeitig einfach mit meiner Lust, meiner Gier über sie zu kommen. Und in diesem Wirbel ihrer Lust, steigert es noch mehr meine Erregung, diese natürliche Hingabe, mein hartes Glied drückt und pulsiert mit jedem Muskel mehr. Ich versuche diesen Moment zu halten, konzentriere mich auf dieses Gefühl unbändiger Leidenschaft und auch wie mein Schwanz weiter sich zwischen ihre Schamlippen drückt, die sich so langsam entspannen, genauso wie ihr restlicher Körper. So vieles nehme ich wahr, mein eigener Atem, der langsam an Geschwindigkeit zu nimmt, mich wahrlich vor Gier fast taumeln läßt. Ich will sie jetzt und so intensiv. Meine Lippen, die ihre Brustwarzen wieder in den Mund nehmen, sie leicht drücken, mein Mund, der an ihrer Brust saugt, als würde mein letzter Atem bevor stehen. Diese Spannung, welche durch meinen Körper zieht. Spürt sie es ebenfalls, erhöht es auch ihre Lust ? Die Finger meiner rechten Hand drücken sich in ihre Pobacke, halten sie, stützen ihren Körper. Sie selbst fühlt immer noch diese Erregung, diese Leidenschaft, ich sehe es an ihren Augen, fühle es an ihrem Körper, wahrscheinlich verklingt sie nur langsam oder vielleicht wird sie wieder neu angefacht. Wobei meine sich wie eine Rakete erhebt und auf den Höhepunkt zu steuert um dann alles mit hellem Licht auszufüllen. Dabei legt sie eine Hand auf meinem Hinterkopf, streichelt ihn ganz sanft und drückt ihn feste auf ihre Brust.

Ich spüre wie wir rutschen, abgleiten von unserem lustvollen Thron. Meine Stöße können sie nicht halten und selbst meine Hände verlieren an Kraft. Meine Knie wollen nachgeben, das Feuer in meinem Stab drängt sich empor. Und genau in diesem Moment, wie ich meine Lust über ihre Warze stöhne, gleichzeitig heftig nach Atem und an ihrer Brust sauge, wo mein Saft tief in ihre feuchte Höhle spritzt, sich mit ihrem Nektar vereint, so wie ich mich mit ihr vereint habe, verlassen mich meine Kräfte. Mein inneres Feuer zündet noch ein paar Mal hoch, pumpt wie eine Achterbahn auf der Abfahrt, sprüht jeden Tropfen aus mir heraus. Und während all dessen bleiben ihre Schamlippen magnetisch an mir haften, begleiten mich in meinen, stillen kann ich jetzt nicht sagen, kleinen Tod. Dann sacken meine Knie ein und sie rutscht mit mir gemeinsam hinab. Dabei halte ich sie fest an mir gedrückt, spüre ihre warme, weiche Haut, die sich an meiner reibt. So sitzt sie dann auf mir, mein Stab liegt noch verborgen in ihr, wir beide keuchend, meine Zunge, die über ihre Brüste leckt, atemlos und so wie wir uns beide halten und streicheln. Wir uns gegenseitig wärmen und froh sind, das dieses Hänge-WC gehalten hat. Denn im Gegensatz zu diesem alltäglichen Teil gibt es ansonsten kein Halten, keine Bestimmung. Keine Rollen im Wechselbad der Gefühle, der Lust. Denn all das vermischt sich und wird zu eins.

13 Kommentare zu „Wechselbad der Lust 4

  1. Habe jetzt mal alle 4 Teile hintereinander gelesen…erstmal Hut ab wieder für deine bildnerischen Schreibstil, der einen jedes Mal mitfühlen und mitlüstern lässt. Ich habe mich nur gefragt, warum du es Wechselbad nennst? Ist es ein Wortspiel bezogen auf den Ort des Geschehens oder soll es auf das kleine Machtspiel über die Kontrolle hindeuten? Die Stimmung bezüglich Lust und Gefühl ist ja eigentlich konstant wachsend und wechselt nicht…Bitte lass es mich verstehen…😇

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    1. Nun, danke erst wieder mal. Es freut mich ja sehr wie du es so nachvollziehen- fühlen kannst. 🙂

      Nun der Titel bezieht sich eigentlich sehr auf den Wechsel der inneren Gefühle. Dieses Spiel mit der Lust, die sich ebenfalls auf die Gefühle auswirkt.

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    1. Ich merke schon du bist eine gute Leserin 🙂 vor allem liest du wirklich viel wahres heraus !!
      Nun sicherlich sind es diese Gefühle, allerdings auch welche die mit Hingabe, Dominanz, Überraschung zu tun haben. Manchmal ist man selber so zwischen den Gefühlen hin- und her gerissen, das man sich einfach fließen lassen sollte!!

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  2. Ich versuche aufmerksam zu lesen und auch teilweise zu verstehen…Bei dir ist es recht einfach, da man richtig eintaucht. Man möchte auch dann alles zuende lesen. Ob ich immer alles so verstehe, wie du es meintest, wird sicherlich nicht sein, aber das hängt wahrscheinlich auch von den eigenen Erfahrungen und Assoziationen ab. Daher hatte mich das ja jetzt mal interessiert, was von dir aus da drin steckt…Man hat ja nicht immer die Möglichkeit den Autor direkt anzusprechen und auch eine Antwort zu bekommen.

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    1. Ich merke umgekehrt das du aufmerksam liest. Und auch verstehst. Ich habe allerdings nicht den Anspruch das alles von jedem verstanden wird. Wichtiger ist da wohl eher das jeder seine eigenen Gefühle darin findet, verstehst du? Das es mitreisst, eigene Fantasien, seien sie noch so verrückt, entwickelt. Man eintaucht in diese Lust, sich dabei aber keinen Grenzen unter wirft, sondern frei ist.

      Und du darfst mich ruhig alles fragen. 🙂 Ich mag es ja auch frewch, spontan etc. 🙂

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      1. Und weil genau das passiert, lese ich deins so gerne…Auch wenn ich gerade irgendwie hier über dem noch nicht weiter hinweg gekommen bin…Außer die neuen 😋 Aber ich will es ja auch lesen und nicht nur überfliegen…😉

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      2. Das ist schön. Und ja mit dem überfliegen hast du schon recht, denn ansonsten könnte man es gar nicht fühlen, oder Kopfkino…………..

        Deshalb habe ich bis jetzt ja auch nur die kleineren Sachen gebracht 🙂

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      3. Zweifelst du etwa an die Belastbarkeit und das Durchhaltevermögen deiner Leser? Ich denke, es ist viel weniger die Quantität, die einen Interessierten hält als die Qualität. Wenn der Inhalt fesselt, ist der Aufwand, den man ihm entgegenbringt in Form von Zeit und Hingabe eher sekundär.💪

        Vielleicht habe ich deinen Kommentar ja auch nur falsch verstanden?! 😉

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      4. Nun, du hast es schon nicht falsch verstanden, allerdings wollte ich auch nicht die Belastbarkeit bzw. Durchhaltevermögen meiner Leser anzweifeln.
        Allerdings fände ich es sich selber auch anstrengend so 50 – 60 oder mehr E-Book-Seiten hier am Stück lesen zu wollen. Oder?

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  3. Ja, das stimmt auch wieder. Für einen Blog ist das zu heavy. Aber das kann man ja eventuell ein bisschen aufteilen, wie deine Reihe „Wechselbad der Lust“ oder die vom „Träumer“. So bleibt man am Ball und kann sich das „einteilen“. Hapert ja meist nicht an der Interesse, sondern mehr an der Zeit. 🤔

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      1. Würde ich mich auch freuen. Egal, wie…Ich lese dich und deine Beiträge gerne, von daher bin ich für alles von dir interessiert. Ob als E-Book oder Blog…Es sind die Worte, die berühren, nicht der Weg auf dem sie dich erreichen…😉

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