Überraschung

 

Da steht sie vor mir und ihre Worte machen mich wirklich sprachlos. Und das will schon etwas heißen. Vielleicht steht sogar mein Mund offen, ich weiß es nicht mehr. Ich sitze auf dem und sie kommt herein, ja fast herausfordernd und sagt das sie heute Abend meine Hure sei. Ehrlich ich bin sprachlos, weiß gar nicht was ich sagen soll. Das kann nicht wirklich sie sein, nicht ihr Tonfall. Und während sie so mitten im Raum steht und ich sie ungläubig anstarre, fällt mir erst auf wie sie so angezogen ist. Nein, das kann wirklich nicht sie sein…… !

Wie war das noch ? Ich bin vor einer Stunde ungefähr von meiner Arbeit gekommen und da war alles noch normal. Also sie war normal. Dann habe ich erst mal einen heißen Kaffee getrunken, weil ich so ziemlich durchgefroren war. Wenn man den ganzen Tag fast draußen in der Kälte arbeitet, hat man das Gefühl, das einem eben diese Kälte nicht mehr aus den Knochen geht. Deswegen bin ich auch danach unter die heiße Dusche gesprungen. Als ich nach Hause kam, war noch alles normal. Sie war wie immer ziemlich unweiblich angezogen, wie immer total beschäftigt. Als ich den Kaffee trank haben wir uns noch unterhalten, darüber wie jeweils unser Tag war. Vom Stress, von der Arbeit und so weiter. Kurz darauf bin ich unter die Dusche gesprungen. Nicht nur wegen der Kälte in den Knochen duschte ich sehr heiß. Eigentlich dusche ich immer sehr heiß. Ich liebe es wenn dieses heiße Wasser über meinen Körper fließt, mich umgibt und meine Muskeln sich entspannen. Wie flüssige Lava die mich einhüllt, meine Haut ganz weich wird nach der rauen Kälte. Daher dusche ich auf manchmal sicher etwas länger. Bis ich mich dann mit dem Duschgel eingeseift und abgespült habe, kann es sicher etwas dauern. Jedenfalls bin ich dann nach dem abtrocknen, mein Körper war ziemlich erhitzt und ich hatte das Gefühl das er noch dampfte als ich das Bad, bekleidet nur mit einem Badetuch um die Hüften, verließ und in unser Schlafzimmer ging. Dort setzte ich mich auf das Bett und versuchte einige Minuten zu Atem zu kommen. Denn manchmal ist es so, das gerade nach so einer Dusche mein Kreislauf etwas hinab sinkt. Vielleicht sollte ich doch zu Wechselduschen umstellen. Nun saß ich also so da als sie hinein kam und sie sich fast vor mir stellte. Das sie sich wohl umgezogen hatte fiel mir erst gar nicht auf, erst als sie mir ihre Worte um die Ohren peitscht, ja anders kann ich es wirklich nicht beschreiben, kommt mir in den Sinn das sie sich wohl umgezogen haben muss.

Und erstaunte mich eben der gehörte Satz, so geht mein Erstaunen einfach weiter, denn so wie sie jetzt angezogen ist, kenne ich sie überhaupt nicht. Ich kann es nicht glauben, das kann sie nicht wirklich sein……!! Normalerweise eher angezogen nach dem Motto „Rühr-mich-nicht-an“, vollkommen hochgeschlossen, steht sie jetzt vor mir in kurzem schwarzen Lederminirock, der an den Seiten auch noch leichte kleine Schlitze hat, keine Netzstrümpfe oder so was, nicht das sie überhaupt Netzstrümpfe oder ähnlich erotisches tragen würde. Sonst trägt sie einfach Wollsocken. Über dem schwarzen Lederminirock hat sie eine weiße Bluse an und durch die Form wie die Bluse sitzt, beziehungsweise sich hervorhebt, lässt sich erkennen, das ihre großen weichen Brüste in keinem BH gepresst sind. Dazu trägt sie ihre langen Haare ganz offen, fallen teilweise nach vorne, bedecken bis zum Ansatz ihrer bedeckten Brüste. Ja, so wie sie jetzt gerade vor mir steht, raubt es mir die Sprache, und ich kann es einfach nicht glauben und die Art wie sie mit mir spricht gibt mir den Respekt. Das kann sie wirklich nicht sein. So wie sie sich hier gerade mir präsentiert muss ich an einen Film mit Julia Roberts denken. Nein, das ist, das kann sie nicht wirklich sein. Und während ich mich noch frage was wohl heute Vormittag mit ihr passiert ist, geht sie auf meinen erstaunten, ungläubigen Blick ein und fragt mich, was ich denn so ungläubig schauen würde. Ja, warum wohl ? Wahrscheinlich weil sie den Begriff Erotik, Sex und Lust gar nicht kennt. Und während sie mich dies noch fragt, nähert sie sich mir zwei Schritten und beginnt ihre Bluse vorne etwas aufzuknöpfen, von oben herab, bis auf die letzten zwei. Warum sie diese dann geschlossen hält, ist mir noch ein Rätsel. Aber es spielt eigentlich keine Rolle, denn ihre Bluse öffnet sich dermaßen weit, das mein Blick auf ihre weichen, großen leicht hängenden Brüste fallen. Ich versuche mich zu erinnern was das für ein Gefühl war, sein müsste, diese in den Händen zu halten.

“ Nun was schaust du denn so komisch “ , fragte sie mich weiter, wobei ich irgendwie immer noch nicht antworten konnte. Mein Blick war einfach ungläubig fasziniert. “ Du wolltest doch immer schon eine kleine Hure haben “ , wobei mir in den Sinn kam, wieso man, wenn man Sex haben möchte eine kleine Hure braucht. Aber ich war viel zu gebannt und als sie dann noch zu mir meinte, das sie erst mal meine Eier lutschen würde, glaubte ich kaum meinen Ohren zu trauen. Doch sie sprach es nicht nur, sondern handelte auch. Sie kniete sich direkt vor mir, zwischen meine Beine, wobei ihr Minirock sich um ihre Beine spannte, so das sie diesen etwas hoch raffen musste. Worauf ich dann auch sah, das sie auch keinen Slip trug. Ok, normalerweise trägt sie sowieso keine Slips, sondern diese wärmenden Unterhosen, ich weiß gerade nicht wie man diese Modelle nennt. Jedenfalls kniete sie sich zwischen meine Beine, mit ihren Händen umfasste sie die Ränder des mich schützenden Badetuchs und öffnete so meinen Schutzmantel. “ Ach “ meinte sie, als ihr Blick auf mein halb erigiertes Glied fiel, “ da ist die halbe Arbeit ja schon gemacht „. Na gut, was hatte sie denn erwartet. Nach langer Zeit der Keuschheit regt man sich sicher schon bei dem kleinsten Anlass. Und dies war für mich schon sehr viel mehr als ich sonst erlebte.

Mit der einen Hand umfasste sie also mein halb erigiertes Glied, wobei ich sagen muss das ihr Griff weich aber doch schon feste war, und zog mein Glied etwas so nach vorne, das meine Eier sich etwas nach oben hoben. Ich saß nur fast regungslos da und schaute einfach zu was sie da tat. Irgendetwas stimmte hier gar nicht. Ganz und gar nicht. Sie beugte ihren Kopf hinab und ich sah wie ihre weiche, feuchte Zunge sich zwischen ihren Lippen schob und langsam über meine Eier glitt. Es war ein Gefühl das ich schon lange vergessen hatte. Dieser weiche, warme Druck der langsam über meine Hoden strich. Und sie ließ sich einiges an Zeit dabei, vielleicht war es für sie auch ein neues Spiel. Wobei dieses Spiel gar nicht zu ihr passte. Sie gar nicht die Regeln dazu geschrieben haben konnte. Und doch kniete sie jetzt und hier zwischen meine Beine und leckte, ich fühlte und sah es ja, an meinen Eiern. Und diese weiche warme Berührung ihrer Zunge ließ mein Glied in ihrer Hand wachsen, härter werden, wobei sie ihren Griff nicht lockerte. Einmal nur öffnete sie ihre Hand um mein inzwischen ziemlich gewachsenen Penis neu zu umfassen wobei sie die Vorhaut, die sich jetzt einiges um meinen Schwanz spannte, ganz hinab zog und ihn umklammert festhielt. Wenn ich meinen Kopf auf die Brust senkte konnte ich sehen wie mein glänzender Schwanzkopf sich mir entgegen reckte, während sie meine Hoden abwechselnd zwischen ihre Lippen nahm, sanft und feucht. Ab und zu zog ihre Zunge eine nasse Spur von meinen Hoden hinauf zu meinem Schwanzkopf, dann nahm sie ihn auch, wenn sie an der Spitze angekommen war, kurz in den Mund und ich spürte die Wärme ihres Mundes wenn mein Schwanz in ihre Mundhöhle verschwand. In meiner inzwischen totalen Erregung versuchte ich noch einen klaren Gedanken zu fassen, wie das sein konnte. Sie ! Nein, niemals. Doch irgendwie ließ sie mir keine Zeit. Keine Zeit zum denken.

Plötzlich richtete sie sich auf, wobei eine ihrer großen weichen Brüste aus ihrer offenen Bluse glitt, ihre Brustwarze stand hart aufrecht da und ja ich hatte das Bedürfnis diese zarte, aber harte Knospe in den Mund zu nehmen, daran zu saugen, sie zu lutschen, meine Augen zu schließen, einfach das Gefühl zu genießen, wenn meine Zunge um ihre Brustwarze kreist, das Gewicht ihrer Brust auf meinen Lippen läge. Doch sie hatte irgendwie anderes im Sinn, sie umfasste mein linkes Handgelenk und zog mich hoch und meinte zu mir, das ich jetzt ihre Fotze lecken sollte ! Hatte sie wirklich “ Fotze “ gesagt ? Dieser Ausdruck gab es überhaupt nicht in ihrem Sprachgebrauch. Hatte sie irgendwelche Drogen genommen von denen ich nichts ahnte ? Aber es kam noch heftiger für mich. Als sie mich also am Handgelenk hochzog, wobei ich ihr natürlich entgegen kam, stütze sie ihr rechtes Bein mit dem Fuß auf die Bettkante, ihr kurzer Minirock rutschte jetzt komplett hoch, beziehungsweise zog sie in ganz hoch, so das er eine schmale Brücke über ihren Unterleib bildete. Ihre Pussy, ihre Schamlippen lagen ganz frei vor mir und was ich sah konnte ich nicht glauben. Obwohl ich es sah. Sie war rasiert. Nicht ein bisschen, sondern total blank. Nicht sie. Sie die immer dies ablehnte wegen Hygiene und was weiß ich, sollte jetzt eine blank rasierte Muschi haben ? Da war ich mir eigentlich ziemlich sicher das irgendetwas überhaupt nicht stimmte. Sie fand sonst tausend Gründe sich nicht zu rasieren, geschweige denn blank und jetzt hatte sie es von sich aus getan. Und meine Überraschung, meine Verblüffung äußerte sich auch in meiner Ausdrucksweise, irgendwie bekam ich keinen geraden Satz heraus. Jedenfalls stützte sie ihr rechtes Bein auf die Bettkante und ich sah direkt auf ihre schmalen, verlockenden Schamlippen, die vor Erregung glänzten. Ein leichter cremiger Film ihres eigenen Saftes hatte sie umspült und sie sahen so verlockend, verführerisch und absolut schön aus. Eigentlich wollte ich diesen Anblick gerne noch einige Sekunden genießen, in mich einbrennen, denn wenn dies ein Traum sein sollte, wollte ich nicht so schnell daraus aufwachen. Doch meine Verführerin ließ mir da aber nicht die Zeit, ihre Hände umschlossen meinen Kopf und drückten, nein führten ihn sanft zwischen ihre Schenkel, so das mein Mund genau auf ihre gespreizten Schamlippen lag. Dabei forderte sie mich auf mit ebenfalls von mir gar nicht zu glaubenden Worten, ihre Fotze zu lecken. Wild und tief.

Und während sich meine Lippen auf ihre feuchte Pussy drückte, nahm ich ihren Geruch wahr. Den Geruch ihrer Erregung, ihrer Lust. Und dieser Geruch war so angenehm, er erinnerte mich an einen Sommerabend, leicht wild, mir kam eine Blumenwiese in den Sinn, Farben die einem die Sinne rauben. Und als meine Lippen sich auf ihre Schamlippen drückten, meine Zunge zaghaft zuerst, an ihnen entlang strich, war es direkt so als würde ich sie eintauchen in einen Topf mit Honig. Sanft, aber nicht ganz so süß, eher etwas herb, sie dann auf eine weiche Wärme traf. Und genau diese verlockende Weichheit, die Wärme dieses Honigtopfes verlockten mich immer mehr, tiefer einzutauchen, alles zu vergessen. Meine Zunge glitt tief in ihre feuchte Höhle hinein, glitten rein und raus, rieben an ihren Schamlippen im Kreis, über ihren Kitzler. Ich spürte wie ihr Körper leicht vibrierte, ihre Hände meinen Kopf fester auf ihre Pussy drückten. Und je mehr ich ihre Lust schmeckte, ihre Erregung spürte, desto größer wurde meine Lust, mein Rausch ihr meine Erregung darzulegen. Ich schob meine Zunge so weit in ihre feuchte Pussy, meine Lippen lagen komplett auf ihren Schamlippen, dabei musste ich durch die Nase atmen. Gleichzeitig saugte ich mit meinen Mund an ihrer geöffneten Scham, an ihrem Kitzler. Und wenn meine Zunge an ihrem Kitzler rieb oder ich daran saugte, sanft und trotzdem voller Gier, hörte ich wie aus weiter Ferne ihr Stöhnen und ich bemerkte das sich ihr Lustsaft vermehrte, mir teilweise in den Mund lief, über meine Lippen. Und sie schmeckte wunderbar. Ihre Lust schmeckte wunderbar. Ihre Erregung, ihr Körper. Das Zittern ihres Körpers wurde immer heftiger, ihr Atem ebenfalls. Das musste einfach ein Traum sein ! Ich spürte förmlich wie sich ihr Körper, ihre Lust, ja sogar ihr Geist öffnete, was musste wohl mit ihr geschehen sein, oder was steckte so plötzlich dahinter. Gedanken, Gefühle, sekundenschnell, einem Meteoriten gleich, die durch meinen Körper, meinen Kopf schossen. Doch gleichzeitig spürte ich den warmen weichen Druck ihrer Schamlippen auf meinen Lippen, meine Zunge ihre innere Weichheit, meine Sinne den Geschmack, den Geruch ihrer Lust und alle Gedanken verschwanden.

Und ihre Lust wurde einfach energischer, ich möchte fast sagen wilder. Ihr Unterleib bewegte sich zum Tanz meiner Zunge leicht vor und zurück, drückte sich fester auf meinen Mund, verrieb ihren Saft rund um meine Lippen. Und ihre erregende Bewegung durchzog ihren Körper komplett, gleich einer Schlangentänzerin. Ich spürte es an meinen Händen, die nach oben gestreckt, je einer ihrer Brüste hielten und mit ihrer Bewegung gingen. Mit meinen Händen hielt ich ihre weichen Brüste umschlossen, drückte sie leicht, streichelte sie, ihre Brustwarzen pressten sich hart gegen die Innenflächen meiner Hand, rieben in kleinen Kreisen. Ihr Atem wurde immer heftiger wie ein andauernder Windzug, immer nur kurz für Sekunden unterbrochen. Ihr Stöhne, ihr Keuchen war für mich wie Musik, eine Melodie der Lust und die Gier in mir wuchs enorm einfach sie zu spüren, fühlen und ja, eben einfach nur zu erleben. Und als ich fast schon glaubte diese Melodie würde in ein Stakkato enden, der Tanz in der Ekstase enden, zog sie mit der Hand meinen Kopf weg, zog ihn nach hinten, so das ich zur ihr hinauf schaute. Dabei sah ich das ihr Gesicht leicht gerötet war, nicht etwa vor Scham, sondern eher vor lustvoller Energie, ihr Atem heftig ging, ihre Lippen ganz leicht zitterten, durch meine rechte Hand spürte ich wie ihr Herz schnell klopfte, und dann gab sie mir einen Schubs, so das ich nach hinten auf meinen Rücken fiel. Doch wieder überraschten mich mehr ihre Worte, als sie dann auch noch zu mir meinte, das es Zeit wäre ein wenig zu ficken.

Sie bedeutete mir an mich ganz auf das Bett zu legen und in meiner Gier und ja Geilheit sie zu spüren und sie so einmal vollkommen anders zu erleben tat ich einfach was sie sagte. Mein Schwanz war sowieso vor Erregung schon so hart das es fast weh tat. Diese Veränderung in ihr reichte fast alleine schon meine Lust auf die Spitze zu treiben. Und während sie ebenfalls auf das Bett stieg ließ sie sich viel Zeit, beobachtete mich, meinen Körper, wobei ihr Atem weiter heftig ging, ihre langen Haaren fielen ihr teilweise ins Gesicht. Langsam stellte sie erst das eine Beine und das andere Bein auf das Bett, stieg empor, so das ich zwischen ihre Beinen lag und ging dann in die Hocke, wobei sie mein hartes Glied in ihre nasse Muschi einführte. Ja, es war wirklich so, das sie mich bestieg. Sie hockte auf mir, die Beine wie ein Frosch angewinkelt, bereit zum Sprung. Doch als mein harter Schwanz dann in sie drang, stöhnte sie erst einmal auf, atmete tief durch, meinte eher wohl zu sich selbst, wie hart er wäre. Ich lag zuerst einfach nur da, den Kopf leicht angehoben, fühlte wie mein Glied zwischen ihren warmen weichen Schamlippen in ihre nasse Höhle drang. Ein wohlige Wärme ihn umgab, wie sie ihr Unterleib auf meinen drückte. Dabei lagen meine Augen magnetisch auf ihr. Ihre hängenden Brüste mit den harten Nippeln, die sich nach vorne reckten, ein Bild der lustvollen Schönheit. Wenn dies ein Traum war, so wollte ich wirklich nicht mehr aufwachen. Allein die Erinnerung dieser Erzählung löst die pure Geilheit aus.

Doch dann begann sie leicht zu hüpfen. Eine langsamer Ritt mit kurzen Auf und Abs. Der Frosch bereitete sich zum Sprung vor in immer schnelleren Bewegungen. Dabei waren diese Bewegungen nicht immer gleich. Manchmal ging diese nur ein kurzes Stück nach oben und plumpste direkt wieder auf mir, dann wieder ging der Sprung höher, das er fast meinen Schwanzkopf erreichte um ihn dann direkt wieder ganz tief in ihre feuchte Höhle gleiten zu lassen. Zwischendurch stoppte sie, holte wieder kräftig Atem und begann dann wieder auf das Neue. Sie trieb die Erregung an die Spitze, spielte mit ihr, ich versuchte ihre hüpfenden Brüste einzufangen, was mir auch nach einigen Versuchen gelang. Wieder hielt ich in jede Hand eine ihrer Brüste, klammerte mich daran, vielleicht versuchte ich auch noch das Tempo so wenigstens ein wenig mitzubestimmen. Doch sie ritt mich und es war absolut geil. Wenn sie meinen Schwanz ganz tief in sich genommen hatte und sie dann so ihren Unterleib vor und zurück bewegte, so als würde sie tanzen während ich ihr war, ihr Kitzler leicht über meine Bauchdecke rieb, um dann plötzlich, ganz abrupt, wieder aufzuspringen, zwei, drei Hüpfer im schnellen Galopp, dann wieder langsamer zu werden. Inzwischen ging mein Atem selber so schnell, mein Herz klopfte, mein Hände hielten fast mechanisch ihre Brüste. Der Daumen rieb über ihren Nippel, mit der anderen Hand zog ich an dem anderen. Und sie waren so hart. Zwei wirkliche Knospen in voller Blüte. Ich konnte es immer noch nicht glauben. Nicht sie. Und doch wollte ich nur noch das sie immer schneller ritt damit wir beide zusammen kämen, ich in ihr explodierte. Mein Saft sich mit ihrem vermischte. Die gemeinsame Ekstase erlebten um dann keuchend aufeinander zu liegen. Denn ich spürte auch das sich ihr Orgasmus vorbereitete und als sie dann mir wirklich heftig entgegen stöhnte, das ihre Beine nicht mehr könnten, was ich wohl verstehen konnte, das sie wollte das ich sie leckte. Und sie sagte, das ich sie auslecken sollte. Wieder diese Wortwahl ! Das aus ihrem Mund ! Doch sie fragte gar nicht lange, stieg von meinem Schwanz und als er heraus glitt sah ich wie er glänzte, überzogen mit einem feuchten Film ihres geilen Saftes.

Sie hockte sich auf mein Gesicht mit gespreizten, angewinkelten Beinen, so das mein Kopf zwischen ihren Schienbeinen lag. Ja regelrecht eingeklemmt und presste dabei ihre gespreizte, total nasse Muschi auf mein Mund. Sofort schmeckte ich ihren feuchten Saft auf meinen Lippen. Dabei drückte sie mir Muschi so heftig auf den Mund das meine Zunge sich fast den Weg in ihre Höhle erkämpfen musste. Sie war so feucht das meine Zunge das Gefühl hatte auf einen Sog zu treffen, rein gesaugt wurde. Sie war so geil, ich hätte meine Zunge auch nur hinhalten müssen, sie rieb ihre gespreizten Schamlippen einfach darüber. Ihr Kitzler stand hart aufrecht, rieb sich an meinen Lippen, an meiner Zunge. Wie von weiter Ferne hörte ich wie sie mir sagte ich solle die Beine anheben damit sie an meinem Schwanz ran käme. Also hob ich meine Beine so gut es ging an und direkt spürte ich wie ihre Hände meine Fußgelenke umfassten und auf sich zu zogen. Nun lag ich da als wollte ich gerade einen Purzelbaum machen, während sie auf mir lag und ich ihre Muschi leckte. Dabei zeigte mein harter Schwanz natürlich erst nach unten, doch nicht lange, denn sie ergriff ihn und drückte ihn leicht nach oben und begann ihn wieder zu lecken. Nun spürte ich ihre Erregung, ihre Gier welches sich durch ihre Zunge an meinem Glied weiter äußerte. In schnellem Tempo leckte sie, lutschte sie, ja saugte sie ihn. Das konnte ich nicht mehr lange durchhalten. Schon spürte ich wie er langsam anfing zu Pochen. Wie er sich vorbereitete, seinen Saft, seine Lust in Form meiner cremigen Milch zu vergießen.

Meine Erregung, der aufkommende Orgasmus, keuchte ihrer nassen Muschi entgegen, die selber nur so tropfte, floss, das meine Zunge klebrig umspült war und ihr Saft so süß den Weg zwischen meine Lippen fand. Ich spürte das Zittern ihres Körpers, wie sich ihre Schenkel anspannten, meinen Kopf in fester Umklammerung hielten, so das ich mich kaum, ja fast gar nicht bewegen konnte. Ihre weichen, nassen Schamlippen drückten sich auf meinen Mund, ließen wenig Platz für Atem, rieben in schnellem Tempo über mein Gesicht, lustvolle Streicheleinheiten. Dies alles, dies Fühlen, dies Erleben ließen meinen Orgasmus einfach kommen, ohne denken. Ich spürte ihre Zunge, ihre Lippen an meinem Schwanz, das Pochen meines Gliedes, das immer schneller, heftiger wurde und die Explosion für jede kommende Sekunde versprach. Mein Herzschlag verdoppelte sich, mein Körper bäumte sich im Ansturm dieser Flut auf, keuchte meine Lust in ihre tiefe, dunkelrote Höhle. Sie spürte wohl ebenfalls das Pochen meines harten Stabes in ihrer Hand, in ihrem Mund. Plötzlich schnell ließ sie ihn sanft aus ihrem Mund gleiten, wobei sie ihn mit straffer Umklammerung weiter festhielt und hob gleichzeitig ihren Unterleib hoch. Entriss meiner Zunge, meinen Lippen ihre weichen Decke, den Nektar ihrer Lust und im Vergleich zu ihrer wollüstigen Wärme wurde es beinahe kalt. Doch schon spürte ich die Hitze meiner Explosion, während sie meinen Stab hielt und ganz frech, fest umklammert, wichste sie ihn und mit ihren Lippen, mit ihrer Zunge leckte sie dabei über meine Hoden, während mein Mund sich öffnete um diese Explosion hinaus zu keuchen, laut zu stöhnen. Meine Zunge noch suchend nach ihren weichen Schamlippen, ihrem heißen Lustsaftes, hielt sie ihn wichsend so, das mir mein Saft entgegen spritzte. Direkt in mein Gesicht, fast genau in meinen Mund, auf meine Lippen. Kaum hatte ich in meiner Erregung Zeit zu reagieren, während ich den salzigen Geschmack meines eigenen Saftes schmeckte, der sich mit ihrem Saft vermischte. Noch konnte ich den Kopf wegdrehen, zu fest umklammerten mich ihre Schenkel. Zwei, oder vielleicht waren es auch drei Schübe meines heißen Saftes klatschten in meinen Mund, auf meine Lippen, fast hätte ich mich verschluckt, zum Teil lief es über meine Lippen, dieses Luder. Dabei hörte ich wie sie voller Erregung keuchte, dieser Anblick, hatte sie dies etwa geplant ? Doch mir blieb nicht viel Zeit darüber nachzudenken. Während sie die letzten Tropfen wahrlich heraus presste, senkte sich ihre Muschi wieder auf meine Lippen, bereit jetzt endlich zu ihrem Orgasmus geleckt zu werden. Und vielleicht täuschte es mich, aber irgendwie hatte ich den Eindruck das sie noch feuchter, noch nasser war. Als würde ich meine Zunge in einen kleinen See tauchen, mit meinen Lippen schwimmen, tief in ihr, in ihrem eigenen Teich. Und mit klebriger Zunge tauchte ich tief ein in diesem warmen Teich, verteilte meinen Saft unter Hilfe meiner Zunge in ihr, forderte ihre Quelle heraus zu sprudeln. Und sie nahm diese Herausforderung an, ihr Körper fing zu beben an, ihre Beine zu erzittern, an meinem Kopf fühlte es sich wie ein kommendes Erdbeben an und in dem Moment als die Stärke ihren Höhepunkt erreicht, ihr Körper sich unter lauter Lust anspannte, drückte es mich in die Kissen und die Quelle ihres Nektars öffnete sich.

Als sie sich wieder entspannte und sanft zu Seite glitt, lagen wir beide noch einige Zeit keuchend da. Mit Sicherheit hatte ich rote Ohren und mein Gesicht glänzte um meinem Mund herum bestimmt von ihrem Saft, klebrig war es auf jeden Fall. Und langsam, ganz langsam kam die Besinnung wieder zurück und ich konnte es wirklich nicht glauben. So was von ihr, so ein Biest, das würde ich irgendwie mal rächen müssen, aber…..geil war es schon. Zumal ich ihr so was niemals zugetraut hätte !

28 Kommentare zu „Überraschung

    1. Nun dann antworte ich das auch jeder ein stilles Wasser sein kann 🙂
      Aber der Auslöser? Da soll sich der Leser seine eigene Geschichte zu schreiben !! Denn genau dies ist ja hier wichtig. Jeder hat ja da seine eigene Geschichte, nicht war 🙂

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      1. Ich glaube ja, sie hat heimlich deine Literatur gefunden, gelesen und wurde davon so juckig, dass sie es einfach mal rauslassen wollte, was schon immer in ihr schlummerte, sie sich aber nicht traute. Bei hoher Erregung fallen die Hemmungen und durch die offene Lektüre deinerseits, wusste sie, dass sie damit nicht anecken würde… Meine Theorie 😋

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      2. Lach…………. süß 🙂 Jedenfalls wenn die Hemmungen fallen ist ja immer gut, jedenfalls in diesem Bereich. Und sich fallen lassen……………. 🙂 Also hoffe ich ja das du noch mehr von mir liest 🙂

        Liken

      3. Aber das war meine Geschichte vor der Geschichte…Habe mir vorgestellt, wie sie dein Notebook anmacht…Sie will nur schnell was gucken…Vielleicht ist es ja günstiger im Online-Shop…Und Bing! Es ploppt eine Geschichte von dir auf, die du nicht geschlossen hast. Sie hängt mit ihren Augen am Bildschirm. Denkt sich „Der Schelm. Der kann was erleben, wenn er nach Hause kommt.“ und liest weiter. Immer mehr versinkt sie in die Geschichte, die von einer lüsternen Homestory erzählt, die er genauso gut mit ihr hätte erleben können. Das bringt ihren Unterleib zum Kribbeln und sie merkt nicht, wie sie rote Wangen bekommt und sich auch ihr Atem schwer wird. Jeder würde sie sofort als höchst erregt entlarven, wenn man sie sehen würde…Ihre Gedanken sind nun auch schon weit weg vom Online-shop und kreisen darum, ihn gleich so richtig zu nehmen, wenn er nach Hause kommt. Das soll er nie mehr vergessen, so ihr Bestreben. Eine Mischung aus Eifersucht und absoluter Geilheit macht sie zu deiner Nutte…

        …Meine (grob angeschnittene) Vorgeschichte zu deiner Überraschung 😋

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      4. War ja auch nur das, was ich mir dachte, als ich mich eben fragte, was der Auslöser war…An sich hast du ja Recht – der Auslöser ist sicher egal. Trotzdem mag ich meine Vorgeschichte irgendwie…und die werde ich bestimmt dann auch immer mit diesem Beitrag verbinden. 😉😊

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      5. Das sollte eine rhetorische Frage sein…Natürlich niemand. Jeder mag (schöne) Überraschungen. 😁

        Geschichte kam auch schon an 😊👍

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      6. Fällt ja nicht jedem leicht, jemand anderen zu überraschen. Auch da sind sicher wieder Hemmungen im Spiel, weil die Überraschung ja auch nicht nach hinten losgehen soll 😀

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