Der Träumer.

Schwarz,

tiefes schwarz,

ist meine Nacht.

Selbst die leuchtenden Sterne

erhellen kaum

meine Reise

durch die Unendlichkeit.

Die Unendlichkeit !

Gibt es diese ?

Bewege mich lautlos

zwischen ihnen hindurch.

Worte und Begegnung

wie wichtig ist wohl dies.

Mental und lebendig.

Unerschöpflich

scheint der Weg

und die Fantasie,

besonders wenn das Ziel

noch keinen Namen trägt.

Ich bin der Träumer,

sanft und wild,

gierig voller Sehnsucht

über das Maß aller Dinge.

Ich schließe keine Augen

um zu fühlen,

denn ich erlebe

mit allen Sinnen.

Meine Lippen

suchen deine Brüste,

damit du sie mir anbietest

voller Leidenschaft

und ganz verspielt.

Genau wie ich.

Deine Nippel

fühlen sich so gut an,

so wie sie in meinem Mund

liegen,

und wachsen

durch mein saugendes Verlangen.

Auf einsamen Bahnen

gleite ich mit den Schwingungen

des Lebens

und nehme die Herausforderung

an.

Spreitze deine Schenkel,

meine Küsse

sind ruhelose Wanderer,

die sich wie das

funkelnde Licht

nieder setzen.

Sich auf deine Haut

legen

und den Weg frei

machen

für das feuchte Geschöpf

welches du verbirgst.

Frei sind auch die Gefühle,

doch Jahre der Enthaltsameit

haben vorsichtig gemacht.

Soviele Sterne und Träume,

Fantasien in allen Farben,

sind geplatzt.

Untergegangen in unerkannter

Bedeutungslosigkeit.

Fremde Wesen,

wundervolle Begegnungen,

nur aus der Ferne betrachtet.

Welten,

die nie zuvor gesehen,

Rufe aus unendlichen Weiten.

Lege gerne mich

in deine Arme,

besitze deinen Körper.

Die Prinzessin

erstrahlt im Licht der Sonne

ohne Perfektion,

dabei blendet sie

mich nicht.

Und dabei ist es nie

zu heiß.

In der Dunkelheit

überträgt sich keine Hitze,

sondern Eis

bildet sich hauchdünn

um meinen Körper.

Schwerelos treibe ich dahin

auf der geflügelten Lust.

Spüre die Energie

soweit meine Sinne reichen,

vielfältige Welten,

Gesichter,

die mich auf Lichtbahnen

begleiten.

Leuchtende Kometen

erzählen Geschichten

wie sie sich mir

unterwirft,

oder ich sie besitze.

Die Nahrung

eines zeitlosen Reisenden.

Fast atemlos

sauge ich an ihrer Quelle,

lege mich vor ihr hin.

Ein Rausch der Triebe

steigert meine Empfindungen.

Doch ungesättigt

steuere ich durch

die Grenzenlosigkeit.

Suche die Antwort

in den Weiten,

die wahre Hingabe

und das brennende Feuer

im luftleeren Raum.

Ich

das verspielte Kind,

der hoffnungsvolle Eroberer

zwischen hier und jetzt.

Ich,

der namenlose Träumer.

Frech und sanft,

immer wieder anders,

eine Melodie

die immer wieder erklingt

und jeder doch

anders wahr nimmt.

Sehnsucht ist sanft und zart,

doch schmerzt sie wohl.

Die Sterne leuchten von

ihrer Oberfläche herab,

doch ihre Wahrheit

erkennt man nur von

innen.

Ganze Planeten,

alle Träume

erstrahlen in diesem Licht,

doch dies alleine

reicht wohl nicht.

Was zählt ist

die innere Lust,

der Gleichklang der Begierde.

So möchte ich mich

gerne nieder lassen,

dies Feingefühl einer

unerforschten Welt erleben.

Entdecken

was im Verborgenen liegt.

Mich hingeben

all dem Zauber

welches allein

durch diese ausdauernde Berührung

entsteht.

Mich hinreißen oder

einfangen,

dieser unendlichen Magie

erliegen.

Ungebändigt.

2 Kommentare zu „Der Träumer.

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