Ich, der Träumer 1a

Schwarz, tiefes schwarz, ist meine Nacht. Selbst die leuchtenden Sterne erhellen kaum meine Reise durch die Unendlichkeit. Die Unendlichkeit ! Gibt es diese ? Bewege mich lautlos zwischen ihnen hindurch. Worte und Begegnung wie wichtig ist wohl dies.

Mental und lebendig. Unerschöpflich scheint der Weg und die Fantasie, besonders wenn das Ziel noch keinen Namen trägt.

Ich bin der Träumer, sanft und wild, gierig voller Sehnsucht über das Maß aller Dinge. Ich schließe keine Augen um zu fühlen, denn ich erlebe mit allen Sinnen. Meine Lippen suchen deine Brüste, damit du sie mir anbietest voller Leidenschaft und ganz verspielt. Genau wie ich.

Deine Nippel fühlen sich so gut an, so wie sie in meinem Mund liegen, und wachsen durch mein saugendes Verlangen. Auf einsamen Bahnen gleite ich mit den Schwingungen des Lebens und nehme die Herausforderung an.

Spreitze deine Schenkel! Meine Küsse sind ruhelose Wanderer, die sich wie das funkelnde Licht nieder setzen. Sich auf deine Haut legen und den Weg frei machen für das feuchte Geschöpf, welches du verbirgst. Frei sind auch die Gefühle, doch Jahre der Enthaltsameit haben vorsichtig gemacht. Soviele Sterne und Träume, Fantasien in allen Farben, sind geplatzt. Untergegangen in unerkannter Bedeutungslosigkeit.

Fremde Wesen, wundervolle Begegnungen, nur aus der Ferne betrachtet. Welten, die nie zuvor gesehen, Rufe aus unendlichen Weiten. Lege mich gerne in deine Arme, besitze deinen Körper. Die Prinzessin erstrahlt im Licht der Sonne ohne Perfektion, dabei blendet sie mich nicht. Und ist nie zu heiß. In der Dunkelheit überträgt sich keine Hitze, sondern Eis bildet sich hauchdünn um meinen Körper. Schwerelos treibe ich dahin auf der geflügelten Lust.

Spüre die Energie soweit meine Sinne reichen, vielfältige Welten, Gesichter, die mich auf Lichtbahnen begleiten. Leuchtende Kometen erzählen Geschichten wie sie sich mir unterwirft, oder ich sie besitze. Die Nahrung eines zeitlosen Reisenden. Fast atemlos sauge ich an ihrer Quelle, lege mich vor ihr hin. Ein Rausch der Triebe steigert meine Empfindungen. Doch ungesättigt steuere ich durch die Grenzenlosigkeit.

Suche die Antwort in den Weiten, die wahre Hingabe und das brennende Feuer im luftleeren Raum. Ich, das verspielte Kind, der hoffnungsvolle Eroberer zwischen hier und jetzt. Ich, der namenlose Träumer. Frech und sanft, immer wieder anders, eine Melodie die immer wieder erklingt und jeder doch anders wahr nimmt. Sehnsucht ist sanft und zart, doch schmerzt sie wohl. Die Sterne leuchten von ihrer Oberfläche herab, doch ihre Wahrheit erkennt man nur von innen. Ganze Planeten, alle Träume, erstrahlen in diesem Licht, doch dies alleine reicht wohl nicht. Was zählt ist die innere Lust, der Gleichklang der Begierde.

So möchte ich mich gerne nieder lassen, dies Feingefühl einer unerforschten Welt erleben. Entdecken was im Verborgenen liegt. Mich hingeben all dem Zauber welches allein durch diese ausdauernde Berührung entsteht. Mich hinreißen oder einfangen, dieser unendlichen Magie erliegen. Ungebändigt.

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So sehe ich mich bei dir sitzen in deinem Auto, ein Wolf angeschnallt auf jenem heißen Sitz. Der Gurt, der ihn und dich nicht halten kann und die Leidenschaft, die nur wenig Worte braucht. Der Austausch des Feuers zwischen unseren Lippen, das Saugen an deiner Zunge. Das Atmen deiner Lust, deiner Begierde, die mich ausfüllt wie unheilliger Nebel. Ganz tief in mich dringt, mich erfüllt und diesen Wolf so bedingslos beherrscht. Und du, dieses aufregende Rotkäppchen, hälst die Lust des Wolfes in deinen Händen, spielst mit der Gier jenes Ungeheuers. Lachst ihm frech ins Gesicht, während meine Hände deinen Körper erkunden. Mehr noch als das, nimmst du doch die Zügel in die Hand, genießt meine Hand die deine Brust umschließt. Erlebst deine Lust, deine Gier, läßt die Hexe in dir erwachen. Und eben jene Hexe, so wundervoll erotisch und schön zugleich, erlebt nicht nur ihre lustvolle Ekstase, sondern befiehlt den Wolf in die Knie. Und legen meine Hände noch deine Brüste frei, spreitzt du schon deine Schenkel, finden deine Lippen Worte, die mich herausfordern. In diesem Moment bist du die Gebieterin, die Herrscherin über das Feuer und genießt nur allein wie meine Zunge deine Spalte leckt. Immer wieder zuckt dein Unterleib meinem Mund entgegen. Deine Hände steuern meinen Kopf, bewegen ihn über deine Quelle deiner Lust. Du läßt mich dich trinken, deinen Nektar in mich aufnehmen, betörst mich mit deiner Aura. Deine Leidenschaft kennt keine Grenzen, überströmt mein Gesicht und du bist dir deiner Lust vollkommen sicher, da du weisst das sie mich vollkommen erreicht. Noch in den Momenten wo deine Schenkel erzittern, magische Laute zwischen deinen Lippen erklingen, erfüllt dich neue zauberhafte Energie. Und diese Energie in dir steuert mich einfach weiter. Klebrig und glänzende Lippen wandern hinauf zu deinen Brüsten, lecken über deine überaus harten Nippeln. In deinen Augen kommt dieses Feuer zum tragen und du läßt es ausbrechen. Deine Gier, deine Macht. Vielleicht ist es eine Form der Dominanz, die mir sagt, das ich es mir selber machen soll. Hier, vor deinen Augen. Die Ahnung, das eben jener Moment mich ebenso erregt, eben weil der Wolf in mir jenes Spiel auf seine Art auskostet. Du, die du dir so sicher bist, sagst mir, falls es dir gefällt was du siehst, ich meine eigenene Lust auf deinen nackten Schenkel verteilen darf. Durchaus ist dir schon längst bewusst, das ich dir gnadenlos verfallen bin. So wirst du das Feuer weiter antreiben, gerademal soweit das dein Körper wieder in Flammen gerät. Und während meine Hand meinen harten Stab in deinem Tempo massiert, hüllst du mich mit deinen Blicken in ein flammendes Inferno. Ich spüre wie du es genießt, sehe wie du mit deiner Zunge über deine Lippen leckst. Die Königin, oder vielleicht auch Prinzessin befiehlt das ich auf deiner nackten Haut komme. Jedes Stöhnen, jeder heftiger Atemzug dringt durch deine Haut. Und du weißt, du beherrschst den Wolf und läßt ihn seinen Saft von deinen Schenkeln lecken.

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10 Kommentare zu „Ich, der Träumer 1a

  1. Ich muss auch sagen, dass die Kombination zwischen „fiktiv“ und „fick-intensiv“ echt der Knaller ist. Einerseits bin ich amüsiert bei den bunten Bildern im Kopf und andererseits ist es einfach nur heiß. Danke! 😀

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      1. Na sicher!!! Ich wühle mich ja gerade noch durch dein Archiv und genieße deine Früchte der Vergangenheit…doch irgendwann bin ich da auch durch und erfreue mich dann gerne auch an Neuem. Mir gefällt wirklich dein Geschriebenes.

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      2. Nun, lach, dann lass dir gesagt sein, das dies nur die Spitze des Eisberges ist…….ähm…….Heißberges 🙂
        Vielleicht sollte ich dir mal ein ganzes Buch präsentieren ?

        Aber es freut mich das dir mein Geschriebenes gefällt, denn alles ist ein großer Teil von mir, von meinem WEsen !!!

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      3. Oh ja. Ein Buch. Vielleicht mal aus Papier! Zumindest komme ich dann auch nicht immer auf die Idee, dich mit Kommentaren vollzuspamen. 😋

        Also, zu meinen drei Lieblingsautoren habe ich jetzt wohl Nummer 4 gefunden. 😄
        Würde mich jedenfalls sehr freuen, noch sehr viel von dir zu lesen!

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      4. Sagen wir mal so, ich habe das ein oder andere E-Book geschrieben 🙂 Vielleicht schicke ich dir mal eines über Mail !?
        Allerdings nur wenn ich deine Kommentare dann nicht missen muss !!! 🙂 Denn die mag ich sehr. Es ist doch schön zu lesen, wenn du dich offen ausdrückst.

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      5. Nein, die Kommentare werde ich mir trotzdem nicht verkneifen können.😋😂 Und danke, dass du so offen sagst, dass du meine Kommentare magst. Es ist nicht immer so üblich, die Meinung anderer zu schätzen und auch annimmt. 😊

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