Ich, der Träumer 4

Ich schaue zum Himmel und irgendwie fehlen mir die Worte. Die Wolken stehen in Reih und Glied und ich bin sicher, egal was ich sagen würde, alles würde sich auf dem Weg zu dir verlieren. Diese lustvollen Bekenntnisse von deinen Lippen brennen sich unter meine Haut. Du verführst mich auf deine eigene Art, lässt mich schweben im eiskalten Raum. Doch du bist die Decke die mich wärmt. Höre auf den Klang deiner Stimme, eine Melodie, die meine Seele berührt. Wie eine Sirene schwebst du über mir, verlockend und doch unerreichbar. Bist du auch so weit entfernt, bleibst du pure Energie für mich. Etwas das mich fordert, Grenzen zu durch brechen, mein Innerstes nach Außen zu kehren und frech zu sein, ohne Grenzen. Du weckst meine dunkle Seite und es gefällt dir, wo ich selber gar nicht weiß, was ich davon halten soll. Mit deinen Worten ergreifst du Besitz von mir, ich spüre deine Finger und Hände überall, mein Körper beginnt zu zittern, lässt mich vibrieren. Gibst mir erst gar keine Chance einen klaren Kopf zu behalten, statt dessen raubst du mir meinen Atem und drückst mir deine Lippen auf die meinen. Bilder, die du mir schickst, verfolgen mich in meinen Träumen. Beleben die Geister wieder, die ich schon längst vertrieben glaubte. Präsentierst mir deinen Körper und zeigst mir was mir alles entgeht, einfach damit wir beide einen gemeinsamen gleichen Traum besitzen und keinen Schlaf finden. Fühle mich wie im Fieber, selbst unter der eiskalten Dusche wird das Wasser zu deinen Händen, die mich berühren. Du bist in meinem Kopf und in meinem Gefühl. Zeigst mir das was alles möglich wäre, tausendundeine Nächte, tausendundeine Möglichkeiten. Mit mit dir wird jeder Tanz zu einem Wirbelsturm und bevor mir schwindelig wird, hälst du mich fest. Aus der Ferne, von irgendeinem anderen Ort. Du bist das Jenseits vom Alltag und wir beide fliehen zwischen den Sternen in unbekannte Laken, die uns doch nie umhüllen werden. Reiten in wildem Galopp, Fantasie ist unser Spielball und die Lust unsere Welt. Freiheit fühlen. Komm und reiche mir deine Hand.

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Ich, der Träumer wäre gerne eine Seifenblase, die über deine Brüste schwebt. Ganz sanft setze ich mich auf deine Gipfel nieder, um dann an deinen harten Nippeln zu platzen und dann in kleinen Perlen deine Hügel entlang zu fließen. Diese Perlen ziehen feuchte Bahnen über deinen weichen Körper, spüren deine Wärme, deine Weichheit, kitzeln deine Haut, spüren jede Pore. Umfließen dich, nehmen dich wahr und dringen überall ein. Sie füllen dich aus und genießen jede Sekunde ihres Daseins, denn sie verbinden sich mit dir, mit deiner Lust, deinem eigenen Nektar………………………

Immer wieder bekenne ich mich in meinen Träumen. Doch kommen meine Worte wohl niemals an. Schweben eher als klangvolle Töne in einem unendlich Raum. Ziehen sich zusammen zu kleinen lustvollen Wolken und manchmal regnen sie zum Boden nieder. Doch diesem Wüstenboden können sie nicht befruchten. Jede Sinnlichkeit sich zwischen den Sandkörner versinkt und sich irgendwo verliert. Bin ich doch das Universum, so werde ich hier zum Geist in Alladins Flasche und die Haremsdame möchte unerschütterlichen Gehorsam. Wie könnte es auch anders sein, zumal schon allein die magische Macht in ihren Händen liegt?

Ein Gefühl für die Dinge, einen wahren Zauber gibt es nicht, Lust und Leidenschaft in Ketten gelegt. Rücksichtslos und übermächtig, wie es scheint, tobt der Sandsturm über meine Haut, vernebelt immer mehr den Blick auf die Wunder dieser Welt, ja dieses ganzen Universums. Jeder Sandkorn scharf wie stählerne Klingen, schneiden das Fleisch vom Körper, reißen sie in Fetzen, bis auf das schweigsame Gerippe. So anscheinend ja auch gerecht geschehen, wenn man in einer Flasche lebt.

Da hilft es auch nicht wenn die Lust ein Universum ist, das sich zwischen deine Schenkel legen möchte, selbst das schwarze Loch erkunden will, dich unter Meteoritenschauer decken und Sternschnuppen für dich fallen lassen sollen.

Galaktus der Weltenverschlinger das ganze Universum in eine Plastiktüte packt, weil er genau dies zum überleben braucht. Wer könnte da nicht verstehen? So verblassen ganze Planeten und Sterne, weil die Energie verrinnt mit dem Bewusstsein der eigenen Schuld durch die Existenz der Fantasie die jedes Gefühl innerhalb berührt.

Doch trotzdem wird ein Universum uns immer umgeben. Mag es auch anders sein, so ist es doch gleich einer weichen Haut, die uns immer wieder umgibt. Sicherlich passen Universen sich an, lassen sich sogar formen, manchmal verschieben sich sogar ganze Planeten und Sterne, aber dadurch verlieren sie vielleicht sehr ihren Glanz, doch dieser Raum wird bleiben. Und gewiss ist es eine Frage der Physik inwieweit sich jener Raum zusammen pressen lässt. Ebenso ist es eine Frage der Psychologie wie sehr man für die Lust bereit ist.

Schaue ich in mein Universum, sehe ich viele Lebensformen, von denen jede ihre Lebensberechtigung haben soll. Ich bin kein Gott, nur ein fühlendes WEsen, der so vieles Sinnliches und Lustvolle und ja auch Aufregendes in jedem Detail entdeckt und bereit ist sich diesem hinzugeben. Denn niemand sollte die Verantwortung und Macht haben darüber zu richten, noch den anderen zu verschlingen.

Einfach mehr solltest du meine Hände und Lippen über deinen Körper gleiten spüren. Nicht unbedingt in Lichtgeschwindigkeit, sondern vielmehr mit kosmischer Leichtigkeit. Und eben dieses Gefühl, heraus kristallisiert, aus den Fantasien der unendlichen Dunkelheit. So liegen dann meine Hände auf den sanften Rundungen deines Hinterns, einem Sternenschweif gleich, dringt mein harter Stab in dich ein. Und ein Keuchen durchdringt jenen luftleeren, stillen, Raum. Selbst wenn du gebunden bist, deine Augen im Dunkeln liegen, all das was ich mache, an und mit dir, wird dir dein persönliches Licht bringen. Dazu benötigt es sich zu öffnen und das Universum einzulassen.

Umgibt uns auch erstmal eine Kälte. Eine Kälte einer fehlenden Sonne vielleicht, doch die Wärme, das Licht, wird durch uns geboren. In aller Freiheit, mit jedem Gefühl.

Denn meine Lust ist das Universum, mein Fantasie mein Wesen. Und du bist ein Teil von all dessen. Fliehe durch die Zeit und Raum, doch wird es dich immer begleiten. Zerstöre es, wobei es dich trotzdem immer umgeben wird. Oder gestalte es mit, fliege auf den Bahnen von Meteoriten, leuchte wie die Sterne und hinterlasse deine Spuren in der Unendlichkeit des Universums.

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In deinem Beisein bin ich immer voll geladen, ständig unter strom. Deine Worte, ja sogar deine Gefühle, fließen durch meinen Körper. Du lässt mein Blut erhitzen, jeden Muskel erzittern. Irgendwie ist es mehr als nur ein Spiel. Mein Herz beginnt zu rasen, das mir fast schwindelig und schwarz vor Augen wird. Die Gründe sind nicht immer die gleichen, die Auswirkungen schon.

Du webst ein leuchtendes Spinnennetz um mich herum, so das ich in unserer Lust gefangen bin. Dabei genieße ich bewegungslos diese strahlende Wärme. Genauso wie eben jenes Spiel deiner Hand, die mein hartes Glied umschließt, sich dabei immer wieder auf und ab bewegt.

Diese Lust lässt mich unendlich weit erstrahlen, deine Finger, die bewusst über meine blanke Eichel reiben, erzeugen glühende Blitze quer durch meinen Körper. Fast liebevoll, aber energisch drückst du deine Brüste in meinen Mund, so intensiv das mir der Atem weckt bleibt, die Gedanken so schwer werden, unter Begleitung deines Reibens an meiner zarten Eichel, deren Blitze direkt durch mein Herz jagen. Fast wie ein Rettungssymbol für die nötige Energie. Erregung drückt sich aus mir und trifft geradewegs auf deine harten Nippel. Staut sich an deinem süssen, weichen Fleisch.

Du lädst mich immer wieder voll und diese Aura lässt mich immer leuchten. Ein Energiefeld vor deinen Augen, doch durch dich gebannt. Dabei nimmst du meine Energie stetig wahr und ebenso auf, formst sie mit deiner eigenen Erregung zu einer wahren Kunstgebilde. Heitzt sie immer weiter auf und erzeugst weitere lustvolle Energie, wie in einem unbekannten, namenlosen Kraftwerk, welches leuchtet und leuchtet bis weit in die Tiefe der Unendlichkeit.

Und obwohl die Rollen niemals fest verteilt sind, steuerst du die Bahnen dieser unendlichen Lichtspur stetig mit. Führst sie zu unentdeckten Welten, genauso wie in die Gärten prächtig blühender Pflanzen. Mit deiner Fantasie gibst du mir neue Aufgaben durch das jenes Licht zu einem wahren Sternemeer wird. Forderst mich auf, mein Strahlen, mein Leuchten, zu übertrumpfen.

Dein Lächeln ist die Zündschnur, die direkt zu meinem puren Gefühl führt, mich entzündet. Deine Lust ist die Explosion in meinem Körper, die einen Sternenschweif entstehen lässt, der auch in tiefster Nacht am Horizont entlang zieht. Dabei bist du auch zugleich Magierin, die, welche die Flammen aus ihren Händen zieht und die Luft um uns herum erwärmt. Dabei öffnest du einfach deine Hände und auf deren Innenseiten wandern zwei Kegeln aus purer Energie. Flackern leicht vor sich hin. Ich kann erscheinen, leuchten und auch brennen durch dein Wesen. Du erhellst meinen Horizont und gibst mir dafür den nötigen Sauerstoff.

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