Ich, der Träumer 5

Ich, der Träumer, nur zu oft wurde mir bekannt, zuviel Gefühl tobt in mir, wie ein Sturmwind. Schleudert mich hin und her. Und aus manchen Augen betrachtet, oftmals viel zu schwach. Doch die Zeit ließ mich reifen, so manche Mauern einreissen, aus den Feuern der Hölle heraus gekehrt. So sollst du mich sehen, wenn ich dir erscheine. Mehr als ehrlich nackt, schau in mein Wesen. Vielleicht erkennst du es ja? Durch dich kann ich all die eigene Härte abschütteln, vorhandene Schmerzen ertragen. Vielleicht bringt es ja das Seelenheil. So kannst du es ja sehen, denn genauso betrachte ich dich mit meinen Augen.

So werfe ich eine Decke aus Gefühlen über dich, du sollst nur du selber sein. So werden meine Hände die hellsten Flammen sein, dielustvoll über deinen Körper gleiten, dich vielleicht sogar erhitzen. So manchen Stern dir vom Himmel holen, damit er nur für dich leuchtet. So präsentieren wir uns in aller Offenheit ohne Stärke und Macht. Du und ich, gerademal in der Zügellosigkeit der Gefühle.

Wenn ich mit meinen Lippen so zwischen deine Schenkel schwebe, so hat das nichts mit Unterwerfung zu tun. Sondern damit das ich deiner Lust und Leidenschaft so nahe bin, das ich sie in mir aufnehme und schmecken kann. So sperre mich nicht aus, schenke mir dein ganzes Gefühl und lass mich erleben wie sehr du es genießt. Lass dich treiben mit deinen Händen auf meinem Hinterkopf, steuere mich durch deine Erregung, so als wäre ich ein Meteorit auf seiner stetigen Bahn. Immer wieder entfachst du mich neu durch dein alleiniges, lustvolles, WEsen. So erlebst du mich in meiner ganzen feurigen Art mit dem Bewusstsein das ich erst durch dich brennen kann. So wie ein Satellit stetig um seinen Trabanten kreist, meine feurige Zunge sich um deine Perle dreht.

Sind auch manche Gefühle so verborgen im Nebel der Vergangenheit, versteckt hinter stetigen Mauern, so weiß ich doch, du kannst sie entdecken und empor heben. Sie leben und bringen mich zum erzittern. Deine zarten Hände, genauso wie deine sinnlichen Küsse bringen alles zu Tage. Dieses Verständnis deiner Natürlichkeit was du mir entgegen bringst, ist der sichere Palast, wofür sich jeder Weg auch lohnt. Sei es auch über die höhsten und schärfsten Klippen, Schluchten so tief und dunkel, das mich nur Kälte umgibt. Denn du lässt mich fliegen und machst mich frei. Du hast die Zärtlichkeit der Zeit und die Wärme deines Herzens.

So schwebe ich in deine Arme und meine Lippen bewegen sich küssend über deinen gesamten Körper. Aus einer sanften Brise wird ein Tornado. Wie ein Schmetterling, der auf deiner Haut wandert, dich leicht kitzelt mit seinen bunten Flügeln. Doch auch genauso zart und zerbrechlich. Genauso fühle ich dich und immer wirst du etwas Besonderes sein. Für mich kannst du der Engel des Herzens, der Lust und Leidenschaft, der Geborgenheit und Hingabe, sein. So tanze ich auf Wolken und all die Kleinen wie Großen Gefühle werden unser Feuerwerk sein. Denn mehr Vertrauen könnte ich dir gar nicht entgegen bringen, kommst du in meine WElt hinein. So siehst du es vielleicht, mit meinem Gedanken blut geschrieben.

So warte nicht darauf das ich lächele, sondern du bist der Schlüssel. Also öffne das Tor und berühre mich mit deinem Wesen. All die Magie, die in dir liegt, erzeugt genau jene Zauberkraft, die mich verführt auf allen Bahnen meiner Gefühle.

———


 

Auch wenn du mich nicht siehst, hörst oder gar fühlst. So bin ich doch da und überall. Immer bemerke ich die Töne der Liebe, die immer wieder langsam verklingen. Sehe die Rose des Lebens, die mit der Zeit verwelkt. Fühle, wie es mich immer wieder berührt. So versuche ich stark da zu stehen und zerfließe innerlich voller Gefühl. So vieles habe ich gesehen, so kann ich manchmal nur in deinen Armen vergessen. Mit meinem Kopf zwischen deinen Schenkeln mich auf diese lustvolle Weiblichkeit konzentrieren.

Lust ist mehr als ein Gefühl, sie kann zur wahren Leidenschaft werden. Hemmungslos sollte man sie genießen, ohne fremde Gedanken an Grenzen und Hürden. Wenn man sich hingibt, ist man wieder ein Wanderer zwischen den Welten. Die aufregender kaum sein könnten. Heller als jeder Stern leuchtet sie gegen die Schlafzimmerwand. Von meinem Posten sehe ich ihren Glanz. Ihre Brüste liegen gut in jeweills einer Hand. Finger, die sich zusammen drücken, pressen ihre Brustwarzen, hart und steif, meinen Lippen entgegen. Während der brennende Schweif immer wieder in ihr feuchtes Univerusm taucht. Atemlos und gierig zugleich ich an ihrem Herzen sauge, mich versinken lasse durch ihre weichen Mauern. Tief drin, es mich lustvoll umgibt. Aus der tiefsten Tiefe oder der höchsten Höhe, ewig fühle ich mit der Lust des Herzens und schaue in die Unendlichkeit. Dein könnte mein Wesen sein, verbunden in aller Zeit und an jedem Ort. So stehe ich da und warte auf die Hand, die meinen Stab ergreift und ganze Meteoriten anfangen zu glühen.

So schwebe ich durch den dunklen Raum. Meine Fantasie trennt ganze Welten, unsere Lust erwärmt mich auch in der kältesten Nacht. Hemmungslos sollte es sein, das unsere Körper erzittern und jedes Gefühl erglüht. So gebe ich mich dir auch hin und nehme dich auf. Jeden Moment, jeder Akt, alles von dir.

Hast du jemals das Licht der Sterne aus den Augen der Lust erblickt, so vergleichbar mit der Schönheit deines Orgasmuses. Schweben mit der Lust. Wie heiß können deine Träume sein? Wie hemmungslos deine Fantasien? In all den Lichtjahren des beobachtens, des träumens und fühlens möchte ich mich ebenso von dir mitreissen lassen, dich spüren und erleben. Mich dir ebenso hingeben und jenes Feuer entfachen lassen, das tief in mir so ewig schon keimt. So kannst du es entzünden. Stärker als tausend Sonnen, heller als jeder Diamant und setzt damit gleichzeitig fruchtbaren Boden, deren Blüten alles zum erstrahlen bringen. So möchte ich die Blüte sein die dich nährt, so trägst du meinen Samen mit dir fort. Immer wieder erkundest du meine und unsere Grenzen aus und es steht dir gut. Diese manchmal freche Leidenschaft in deinen Augen. Möchte sie immer wieder erkennen, den Atem der Lust aus dir saugen. So bin ich der Feuerball in deinen Händen, jonglierst du auch mit ihm und lässt ihn tanzen über deine Brüste und ebenso zwischen deinen Schenkeln. Und so weit meine Augen, meine Sinne, reichen, alle Bilder der Galaxien, so unendlich sie erscheinen, hüllt uns ein und fordert heraus.

Jedes Wort von dir wird von sinnlichen Schwingungen getragen, schallt direkt in mein Herz. Forderst du mich ihn zu blasen, hart und aufrecht, das er in meinem Mund verschwindet, allein weil du weißt du bringst mich damit zum kochen und ein ganzes Universum erbebt. So teilst du jedes Erlebnis, jede Erfahrung, mit mir. Dein Gefühl verbindet sich mit meinem, wird zu eines, während du auf mir reitest und mich dabei betrachtest. So ist der Geschmack salzigen Fleisches mit dir geteilt, genauso wie der Saft aus deiner Spalte. So nehme ich alles auf, du bist ich, ich bin du, so wird die Unendlichkeit eins.

Immerfort schenke ich dir den Taumel der Lust, dabei überschreiten wir die Grenzen die ein Träumer nie gekannt. Immer wieder werden die Rollen neu verteilt. Du und ich können alles sein, jede Form der Lust erkunden, denn in unseren Wesen sind wir frei. So steht es geschrieben an jedem Himmelsfirmament, an jedem Tor noch so ferner Galaxien, wenn die Seele es erkennt.

So legen wir uns nieder und verteilen die Wünsche unserer Aufgaben. Also spreize deine Schenkel, während ich dich langsam fessele, und erlebe das Paradies ohne Horizont doch mit absoluter Macht. Spüre die warme Brise, die immer wieder zwischen deinen Schamlippen einkehrt oder den Sternenschweif der auf verschiedenen Wegen in dich dringt. Sauge die flüssige Glut jedes Kometen, auf das sie dich ausfüllt. So bist du immer wieder ein Teil meines Wesens. Schwebst mit mir im Raum und siehst zu wie ganze Sterne vergehen. Doch mit jeder Fantasie, mit jeder Lust und Sehnsucht diese neu entstehen. Denn du bist die Nahrung all dessen. Wenn du frei bist in der Fantasie, alle Grenzen nieder reisst, kannst du wahre Lust erleben.

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