City Blues 1 – Sie ist in meinem Kopf

 

Ich sitze in der Küche, vor mir ein dampfender Pott Kaffee, es ist noch früh am Morgen. Alles ist still, ruhig. Ich hänge meinen Gedanken, meinen Gefühlen nach. Die Sonne ist schon aufgegangen und wirft alles in einem freundlichen orangen Licht.

Ich habe sie weiter schlafen lassen. Sie sieht so bezaubernd aus in ihrem Dornröschenschlaf. Ihr Atem geht so ruhig, gleichmäßig. Die Decke bis zum Kinn hochgezogen, ihr Kopf vollkommen umgeben von ihren langen, blonden Haaren. Ziemlich verwuschelt das ganze.

So sitze ich hier an diesem Tisch, gefühlte Stunden, aber ich weiß nicht wie lange, denn hier hängt keine Uhr, aus dem einen Kaffeebecher werden mehrere, als ich höre wie sie aufsteht. Ich muss ein wenig lächeln, denn ich denke daran, das Dornröschen erwacht ist, ohne Kuss. Ist dies eine Frage des Alters ? Dornröschen bleibt jung während der Prinz altert ?

Ich höre wie sie ins Bad geht, höre wie erst die Toilettenspülung die noch morgendliche Ruhe durchbricht, dann das fließende Wasser am Waschbecken. Dann kommt sie in die Küche, die Haare noch wuschelig, in ihrem hellblauen Slip und dem T-Shirt, worauf zwei küssende Pacs sind. Sie ist bestimmt einen Kopf kleiner als ich, ok ich bin auch ziemlich groß, ihre Haare, immer noch wuschelig, umgeben fließend ihren Kopf. Und als sie rein kommt in die Küche wird das Orange der Sonnenstrahlen noch heller, noch strahlender. Sie lächelt mich an, “ Hallo Süßer “ wirft sie mir zu, worauf ich ihr ein “ Hallo Süße, guten Morgen „, und dabei muss ich ein wenig grinsen, zurück werfe.

Und gerade will ich einen Schluck heißen Kaffee aus meinem Pott, der wievielte ist das jetzt, trinken, als sie mir, als wäre es die normalste, alltäglichste, Sache der Welt, entgegen haucht “ Weißt du was, ich blase dir erst mal einen „. Ich bin total perplex, ja ganz ehrlich, ich verschlucke mich fast an dem scheiß heißen Kaffee. Ich glaube, ich habe mir sogar die untere Lippe leicht verbrannt.

Nein wirklich, sie ist in meinem Kopf, immer, jederzeit. Dornröschen macht mich fertig, raubt mir den Atem. Sie ist in meinem Kopf und immer wenn ich ein Bild von ihr sehe, fallen mir alle Sünden ein……….

Und ich kämpfe noch mit meiner Hustenattacke, heißer Kaffee brennt wirklich im Hals, kniet sie schon vor mir, zwischen meinen Knien. Mit einem verführerischen Grinsen, oder anmutigen Lächeln, Dornröschen grinst nicht, schüttelt sie durch eine leichte Bewegung ihres Kopfes, ihre Haare aus dem Gesicht. Ich bemerke die Sonne geht immer mehr auf, das Orange wird immer wärmer.

Mit der einen Hand lüftet sie meine Shorts und zieht sie ein Stück hinab. Manchmal frage ich mich wirklich, woher sie diese Art der Energie her nimmt. Tausendjähriger Schlaf macht Dornröschen putzmunter ? Mit der anderen Hand umfasst sie meinen Penis inklusive Hoden, holt beides über den Rand der Shorts in die orange Wirklichkeit. Nein, er wollte sie wirklich nicht verstecken, eher war er noch nicht bereit für die moderne Version.

Irgendwie bekomme ich keine Zeit zum Atem holen, schon spüre ich ihre Zunge an meinem Glied, „hey“ wie der wächst in ihrer Hand, entlang streifen. Mit der einen Hand hält sie ihn fest und mit der anderen Hand krault sie meine Eier und bei ihr ist es eine fließende Bewegung, eine in sich übergehende Aktion. Und dies geschieht bei ihr mit so einer Eleganz, verspielter Lust, das ich eigentlich wieder an Märchen glauben sollte.

Ich spüre wie mein Puls hoch geht, während ihre Zunge an meinem Glied hinab gleitet, hinab zu meinen Hoden. Wie ihre Lippen jeden einzelnen umschließen, sie leicht und zart lutschen, um dann wieder wieder mit ihrer Zunge hinauf zu fahren bis zur Spitze. Und am Gipfel tanzt sie auf dem höchsten Punkt über den Rand, in Gedanken habe ich einen Trommelwirbel im Sinn, schlangengleich eine Lambada, nur um die Tänzerin und mein hartes Glied in ihrem Mund verschwinden zu sehen. Was die beiden dort wohl so erleben ?

Aber es ist kein einfaches abtauchen, eher ein ein einsaugen bis ganz in die Tiefe. Gerade mal für wenige Sekunden um wieder hinaus zu gleiten, und ihre Zunge wieder hinab streichen zu spüren.

Ich fange an zu brennen, doch die Feuerwehr ist schon da, die Glut steht hart und aufrecht da. Doch irgendetwas läuft falsch, denn das Löschkommando schürt das Feuer noch mehr, auch wenn sie sich hingebungsvoll um diesen Brand kümmert. Und sie löscht mit Leidenschaft und während sie mit ihrer Zunge und Lippen mein Glied so massiert, entwickelt ihre linke Hand ein Eigenleben und entkleidet Dornröschen von ihrem hellblauen Slip.

Sie ist selbst so in Ekstase, die Leidenschaft in ihr macht aus orangenen Strahlen, goldene und sie richtet sich auf, setzt sich auf mich. Dabei spüre ich, bemerke ich mit jedem Punkt der Berührung, wie nass sie ist. Mit ihrer Hand umklammernd führt sie meinen Schwanz in ihre nasse Höhle. Dornröschen besteigt den Prinzen, der in Flammen steht um mit einem heißen Ritt, ja was ? Die Glut zu löschen ? Oder weiter zu entfachen ?

Doch es ist kein einfacher Ritt. Dafür ist sie, mein Dornröschen viel zu leidenschaftlich. Mehr ist es ein Tanz. Tanz der Lust und für die Sinne. Sie reitet nicht so auf mir, jedenfalls noch nicht, das mein Schwanz zwischen ihren Schamlippen, aus ihrer nassen Höhle, rein und raus gleitet, stößt, wie auch immer. Nein, es ist mehr ein ekstatischer Bewegungsablauf und vielleicht kennt der ein oder andere den Werbeclip mit Kylie M. für Unterwäsche oder so. Die Bewegung ihres Unterkörpers, das vor und zurück, das Gleiten ihrer Schamlippen an meinem Schwanz entlang, die Bewegung ihres Oberkörpers gleich einer ungehörten Melodie. Das Abzeichnen ihrer harten Brustwarzen, die sich von innen gegen die Pacmans drücken, ob die ebenfalls jetzt irritiert sind, und vielleicht erwarte ich noch auf ein lautes “ Yiepieyeh “ oder so.

Und dabei ist ihr Körper, ihre Bewegung dermaßen schön, ihr ganzer Körper, ihre Haare eine fließende Bewegung, die strahlen der Sonne, inzwischen kräftiges Orange, verkünden das heute ein heißer Tag wird, umrahmen sie, das alleine dieser Anblick, das Feuer weiter schürt.

Und der tanzende Ritt auf meinem Schwanz wird mit jedem Sonnenstrahl in sich steigernd. Inzwischen hält sie sich mit einer Hand an meinem Arm fest, während ihre Pobacken, ihre gespreizten Schenkel sich leicht erheben und meinem harten Schwanz ein kleines Stück, in anmutigem Rhythmus, das Licht erblicken lässt. Und es fühlt sich so gut an, Dornrösschens weiche Schamlippen, inzwischen von leicht dünnflüssigem weiß benetzt, an meinem Schaft entlang gleiten zu fühlen.

Sie treibt mich an und sie, mein Dornröschen, reitet auf den Horizont und ich, ich stolpere hinterher ? Im Märchen war das anders kommt mir kurz in den Sinn, ehe meine letzten Gedanken im Feuer vergehen.

Meine Hände versuchen sie zu halten, wobei sie absolut sicher im Sattel sitzt und ich meine die Pacmans haben hier nichts mehr zu suchen. Denn selbst die wechseln von gelb zu starkem orange. Und während ich den Rand ihres T-Shirts ergreife und es hoch streife, baut sie selbst dies in ihren tanzenden Ritt mit ein. Mit hoch gestreckten Armen, den Rand des T-Shirts in den Händen, schüttelt und zieht sie das T-Shirt über ihren Kopf mit einem energievollen Schwung, das dies weit nach hinten fliegt. Und während sie dies macht, ihren Körper beim Ritt schüttelt, ihre Schamlippen halb kreisend, ihre Schenkel sich an meine pressen, Ihre etwas mehr als handvollen weichen Brüste sich halb hoch streckend und hin und her schwingen. Ihre langen Haare wie ein Schleier sich im im Wind bewegen, um dann wieder zurück zu fallen, ihr Gesicht umrahmen, auf die Schulter fallen und das alles, ohne einmal zu stoppen oder auch nur den Tanz zu verlangsamen. Wofür braucht Dornröschen einen Prinzen, der Prinz braucht ein Dornröschen !

Und noch bevor das T-Shirt den Boden berührt, die Pacmans den Boden küssen, die sind jetzt sicher sauer, legt sie ihre Hände auf meine Schultern und zieht ihre Beine an, so das ihre Füße auf der Sitzfläche des Stuhles stehen. Ihre zarten kleinen Zehen verstecken sich teilweise unter meinen Oberschenkel, so das sie mit angewinkelten Beinen auf mir sitzt. Fast vollkommen gerade, sich mit ihren Händen an meine Schultern klammert. Was des Prinzen “ Prinzen “ etwas weiter nach hinten drückt, mehr Erregung und Geilheit in ihm fördert. Und er versucht wahre Stärke zu zeigen und steigert sich in seiner Härte.

Und bei diesem Wechsel des Tanzes, wo anscheinend die Melodie schneller wurde, mein Dornröschen akrobatische Höchstleistung vollbringt ohne den Schwanz einmal aus ihrer Grotte zu entlassen. Und während sie in ihrer neuen Melodie jetzt heftiger tanzt, ihr auf und ab presst mich auf den Stuhl, versuche ich mit meinen Händen ihre hüpfenden Brüste einzufangen. Jetzt weiß ich es ! Dornröschen war sicher im früheren Leben eine Zirkusartistin !

Und ihre, von ihr gehörte Musik, wird zu einem regelrechten Stakkato, ich spüre dieses Klopfen auf meinen Schenkeln, ihr Körper fliegt auf unsichtbaren Wolken vor und zurück. Meine Hände, Arme, werden zu einem Lasso, fangen sie ein. Ich spüre wie ihre Finger sich in meinen Schultern bohren. Um sie besser halten zu können, vielleicht hört dann das feste bohren ihrer Fingernägel dann auch auf, ziehe ich sie zu mir ran, ein Arm umschlingt sie, die Hand stützt ihren Rücken, die andere Hand umschließt eine ihrer hüpfenden Brüste und dabei senkt sich mein Mund und mit meinen Lippen klammere ich mich an ihrem harten Nippel entgegen der schnellen Bewegung die sich auf in ihren Brüsten weiter führt. Und während mein Kopf feste auf und zwischen ihren Brüsten drückt, glaube ich nicht das jenes Klopfen, welches ich wahr nehme, allein von ihrem Herzschlag kommt.

Ihr Kopf fliegt hin und her, ihre langen Haare schlagen mir ins Gesicht, während meine Hand, die auf dem Rücken lag, über ihre Pobacken wandert, versucht ihre leichten Hügel und ihren Anus zu streicheln, was kein leichtes Unterfangen ist bei diesem Ritt.

Und irgendwie verschwindet die Realität, die Sinne schweben irgendwo dahin, höre von irgendwo Dornröschens keuchenden Atem und weiß sie ist dem Horizont ganz nah. Und während mein ganzer Saft in sie strömt, ihre nasse Höhle überflutet, lässt sie sich nicht beirren und stürmt weiter keuchend der Sonne entgegen. Ihre Schamlippen pressen sich um mein Glied, lassen ihn nicht los, ganz glitschig und geschmeidig, und mit heftigem Keuchen kommt sie an und dabei ist sie vollkommen außer Atem, ihr Körper zittert und dieses Zittern zieht sich durch ihren ganzen Körper. Total erschöpft hallten wir uns gegenseitig und unsere Hände streicheln uns, fast ein wenig mechanisch. Doch voller Lust und erschöpfter Zärtlichkeit. Wir sind angekommen.

So sitzen wir beide da und die Sonne, inzwischen in voller Pracht mit ihrem goldenen Schein, hüllt uns komplett ein. Oh, dieses Dornröschen ! Leise, immer noch ein wenig außer Atem, flüstert sie mir ins Ohr und ihre weichen Lippen kitzeln mich dabei ein wenig: “ Was gibt es eigentlich zum Frühstück ? „

 

18 Kommentare zu „City Blues 1 – Sie ist in meinem Kopf

  1. Da hat sich das Aufstehen und die unzähligen Tassen Kaffee doch gelohnt. Welch angenehmer Start in den Tag.
    Deine Detailtreue finde ich bei diesem Beitrag gut gelungen – dein Bild von deinem Dornröschen ist nun auch das des Lesers. Danke.😊

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      1. Ein vollkommener Morgen eben…

        Und doch, ich möchte mich bedanken. Schließlich gibst du uns was und das verdient ein Danke. Bin auch schon gespannt auf City Blues 2 👏😋

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      2. Nun, umso gerner schenke ich dir/euch einen vollkommenen Morgen. Vielleicht stelle ich mir ja vor, wie du sie liest………. 🙂

        Und sicherlich werden noch so einige Geschichten, aber auch Gedanken und anderes von mir folgen !

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      3. Ich freue mich schon drauf. 😁…Und ich gönne dir die Gedanken daran, wie deine Leserinnen sich deine Beiträge zu Gemüte ziehen und du vielleicht den ein oder anderen schlüpfigen dazu hast. Zumindest bist du damit nicht alleine 😉

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      4. Stimmt. Es ist wahrscheinlich wie überall im Leben, ein hoch und runter. Und jene Momente……….nun oft ist es auch schön wenn man sie teilt und feststellt so ganz ist man doch nicht allein und anders.

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