Ich schließe die Augen……………

liege nur so einfach da. Dabei spüre ich meinen Körper, mein Gewicht, meine Muskeln. Irgendwann ist es sicherlich wie schweben und ich stelle mir vor wie du neben mir bist. Seitlich liegend betrachtest du mich, so wie ich dich. Und ich frage mich, ob du weißt wie schön du bist. Stehe auf und stell dich vor einem Spiegel, schaue dir selber ins Gesicht, in deine Augen und nimm dich wahr. So wie ich dich wahr nehme, so wie ich dich betrachte. Du brauchst keine Vorbilder, die du aus TV-Shows herausgeschaut hast, keine Modelmaße. Schau dich einfach an, so wie ich dich betrachte. Vielleicht erkennst du diese Aura, die dich umgibt, wie eine unsichtbare Schutzzone, die dich einhüllt und einfache Geborgenheit ausstrahlt. Dir ein Lächeln schenkt welches die Frische und Verspieltheit eines Frühlingsmorgens präsentiert. Nein, ich glaube nicht, das du weißt wie schön du bist, allein schon in deiner Art und in deinem Wesen.

So stelle ich mir vor wie du neben mir bist, in deinem Nachthemd vielleicht, welches die Konturen deines Körpers nur so umspielt und eigentlich nichts verhüllt. Ich beuge mich vor und küsse deine Brustwarzen. Jede einzeln, drücke ich meine Lippen darauf. Ich spüre deinen Atem, wie er sich durch deinen Körper mir entgegen drückt. Es fühlt sich so wohltuend an. Meine Lippen umschließen deine inzwischen freigelegten Nippeln, drücken sie. Es ist als müsste ich diese Gefühl wahr nehmen. Meine Zunge umkreist immer wieder diese aufkommende Härte deiner Brustwarzen. Streift um sie herum und auch darüber. Immer wieder. Genieße deine Brüste, deiner Brustwarzen. Jenem Gefühl der aufkommenden Härte. Das Gefühl deines Körpers. So ist es schön wenn du mir deine Brüste anbietest, damit meine Lippen sie umschließen können, ich mich daran festsaugen, meinen Atem ihnen entgegen drücken kann. Und bei all dem die Schönheit deines Körpers erleben und dies dir auch genau so mitteilen kann, damit du es selber erlebst und spürst, mit jedem Atemzug fühlst und später wieder in den Spiegel schaust und weißt, wie schön du bist.

So sind wir doch immer wieder geprägt von all den Erwartungen die uns täglich treffen, von ihnen zu fliehen scheint so absolut unmöglich. Überall Leistungen in allen Bereichen die so gefordert werden, die uns vielleicht zu perfekten Menschen machen sollen, gleichzeitig jedes Gefühl füreinander zerstören und auch verhindern. Eben weil uns all diese Anforderungen an uns selbst nur behindern und wir dies auch von anderen fordern. So kann ich es ganz vergessen wenn meine Lippen an deinem Bauch hinab gleiten und meine Zunge eine feuchte Spur dabei zieht. Leicht glänzend nehme ich dabei deinen Geschmack und deine Erregung auf und freue mich schon darauf mit meinen Lippen aus deiner Spalte zu trinken, meine Zunge darin zu versenken. Dich, einfach nur dich zu spüren, zu erleben und zu schmecken. Die Schönheit deiner Lust, deiner Erregung, wo sonst nichts mehr zählt, wo jede Leistung nichtig wird und nur noch das erleben zählt. So erlebe ich währenddessen die Wärme und Weichheit deiner Schenkel, die Sanftheit deiner Schamlippen und mein Atem lockt jede Perle aus dir heraus. Hemmungslos. Ergibst du dich deinem Körper, deinem Gefühl und spürst wie Begehrenswert du bist.

Und dieses erleben soll dich herausfordern auch dich selbst zu erleben, dich frei zu lassen und dabei zu sehen wie du, deine Natürlichkeit sich im Spiel der Lust verändern kann, weil du frei bist in dir selbst. Und diese Leidenschaft überträgt sich all deiner Eleganz auf mich und ich spüre dich mit jeder Faser meines Erlebens. Jener Rausch der durch deinen Körper zieht, verbindet sich mit mir, lässt mich teilhaben an dir, an deiner Lust, an deiner Schönheit. So reibt deine Spalte an mir, während meine Hand durch deine Worte geführt wird, deine Erregung lässt meine Hand sich bewegen, meinen harten Stab halten und ihn massieren. Denn diese Schönheit in dir, de so nach außen dringt, verführt auf grenzenlose Art. So hoffte ich das du sagen würdest, wichs für mich, reibe deinen harten Stab, spritze dir auf den Bauch , ins Gesicht oder Mund, die Lust, das Erzittern deiner Worte ist wie der Vulkan, der alles zum Ausbruch bringt. Denn du sollst wissen wie schön du bist in all den Farben deines Wesens.

12 Kommentare zu „Ich schließe die Augen……………

      1. Ich meine, dass man merkt, dass du ihr und ihrer Magie unterlegen bist…befangen eben. Sie weckt in dir alles…nicht nur die Zirkulation in deiner Hose…und es scheint schwer zu sein, sich ihr zu entziehen. Doch in diesem Fall ist es ja gar nicht nötig und so kannst du dich einfach nur hingeben und fallen lassen. 😊

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      2. Ich verstehe die Beschreibung ihrer Aura und ihres Antlitzes schon als „magisch anziehend“…wenn vielleicht auch nur für den Moment…Bezieht sich dein „Ja und Nein“ auf die Magie oder die Befangenheit? 😮

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