City Blues 2 -Gefühlte Lust

War sie etwas dominant oder einfach auch nur neugierig? Ich war mir nicht so sicher. Was mir aber immer mehr klar wurde, was das sie sehr lustvoll war. Genau wie ich.

So saß ich wieder am PC und tauschte online wieder so viele Worte mit ihr aus. Gedanken und Gefühle der Lust. Und auch sonst so unterhielten wir uns. Mit jedem Wort kamen wir uns näher, ohne uns wirklich körperlich zu berühren. Mit jedem Wort offenbarten wir mehr unsere geheimsten Gefühle und Fantasien. Puzzleteile, die sich immer intensiver ineinander fügten. Empfindsame Gefühle, die sich immer mehr berührten. Jedes Wort eine Verlockung, manchmal auch eine Herausforderung.

Und wollte ich es so? Ja, ich fühlte es ganz genau. Ich wollte dieses Feuer der Lust ganz intensiv spüren, mich daran verbrennen, vielleicht sogar darin vergehen. Von ihr regelrecht benutzt werden, weil ich dadurch ebenso ihr intensives Verlangen genauso spürte, wie sie meines. Sehen wie weit und was ihr so einfiele. Unterschiedliche Gefühle wahr nehmen, es auf mich wirken lassen. Sie auf mich wirken lassen.

Zumal ich hier bei mir so vollkommen auch ausgehungert war, wo all dies, selbst in kleinsten Atemzügen nicht sein konnte, nicht durfte. Jedes Gefühl verwelkte noch vor dem ersten Sonnenstrahl. Und jetzt und hier, bei ihr vor dem PC, durfte ich selber sein und fühlen, ebenso wie erleben. Und ihr ging es vielleicht selber so. Die Lust war so stark zwischen den Drähten.

Trotzdem fragte ich mich natürlich auch ob ich mich nicht lächerlich machte, oder schwach! Vielleicht waren das auch nur meine eigenen Gedanken aus der Vergangenheit heraus. Bin ich doch ein Mensch, der sehr empfindsam und stark auf bestimmte Gefühle reagiert.

Zufälligerweise hatten wir an diesem Abend wohl beide zur gleichen Zeit vorher noch geduscht. Doch im Gegensatz zu mir, der so in Jeans und T-Shirt jetzt vor dem PC saß, hatte sie sich in einem kuscheligen Bademantel gehüllt. Schließlich erzählten wir uns, wie wir gerade so vor dem PC sitzen würden. Zwei lustvolle Seelen, heiß und überaus leicht entflammbar. Viel zu sehr spürten wir die Erregung in uns. Ich spürte die Lust in mir.

So erzählte ich ihr auch, das ich kurz, bevor ich mich an den PC gesetzt hätte, nach dem duschen, kurz auf das Bett gelegt hatte. Die Beine angewinkelt auf dem Bettrand gestützt, etwas ermattet von der heißen Dusche und mir vorgestellt hätte, das sie genau in diesem Moment herein gekommen wäre. Es dauert nur einige kurze Sekunden bevor ihre Antwort bei mir eintraf. Ihre Frage, was ich mir so genau vorgestellt hätte. Sie fragt ganz direkt, kurz, in einem Satz. So beschrieb ich ihr, so genau wie möglich, wie ich nur mit dem Badetuch um den Hüften auf dem Bett gelegen hatte. Von der sehr heißen Dusche noch schwer atmend und einfach fühlend. Meinen Körper, meine Muskeln. Und das sie dann herein gekommen wäre und ihr Blick mich erfasst hätte, mich fast auf das Bett genagelt hätte. Ihr Blick über meinen fast nackten Körper geglitten wäre. Das mir die Ausstrahlung ihrer Augen dabei, so voller Lust, sehnsuchtsvolle Schauer über meine Haut gejagt hätte. Denn während ich so auf dem Bett lag trafen sich unsere Blicke. Ich erkenne dabei diese majestätische Ausstrahlung in ihrem Blick ebenso. Und nachdem sie sich fast direkt vor mir gestellt hätte, das sie sich nach vorne beugte und eine Hand auf mein Knie legte. Ihre Hand fühlte sich in direktem Vergleich zu meiner warmen Haut ziemlich kühl an. Aber sehr wohltuend. Doch ihre Hand blieb nicht lange an dieser Stelle. Sie verweilt nicht. Während sie langsam sich auf ihre Knie nieder lässt, wandert ihre Hand mit leichtem Druck entlang meiner Innenschenkel hinauf. Jede Sekunde spüre ich so intensiv als wäre sie da gewesen. Wie sich ihre Finger an den Innenseiten meiner Schenkel hinauf bewegen. Den leichten Druck, die sie dabei ausübt.

Währendessen schauen ihre Augen weiter in meinem Gesicht, fast so ein wenig als wäre sie eine Jägerin, betrachten sie dieses leichte Erzittern meiner Atmung. Schon spüre ich wie ihre Fingerspitzen meine Hoden erreichen, wie ihre Hand meinen Beutel umschließt und sie mit ihren Fingern meine Eier massiert. Dabei sieht sie wie mein Atem immer hektischer geht, leicht erregter wird. An ihrem Gesichtsausdruck erkenne ich, das ihr genau dies gefällt. Immer etwas mehr spielen ihre Finger mit meinen Eiern. Sanft aber bestimmend lassen sie diese hin und her kullern. Schließlich hat dies auch Auswirkungen das diese Erregungen durch meinen ganzen Körper zieht. Das mein Stab sich aufrichtet und gegen das Badetuch drückt.

All das erzähle ich ihr. Ihre Reaktion war dann genauso schnell und offen. Sie erzählte mir das sie dass schon gerade sehr heiß machen würde. Ihre Brustwarzen sicht sichtbar aufgerichtet hätten. Ganz ehrlich antwortete ich ihr das es mir genau so ginge. So fragte sie mich ob sich mein Stab auch aufgerichtet hätte. Natürlich, sagte ich ihr. Was auch genau so war. Das er sich gegen meine Jeans drücken würde, die Hose ausbeulte. Das schien ihr zu gefallen, denn ihre Antwort kam sehr schnell. Sie schrieb das ich meine Jeans aufknöpfen sollte und meinen Schwanz befreien sollte. Das ich ihn heraus holen sollte. Sie wollte ihn sehen.

Alleine diese Aufforderung trieb die Erregung vollends durch mein Blut und ich glaube meine Hände begannen sogar etwas zu zittern, als ich dann langsam erst den obersten Knopf öffnete, dann den Reissverschluß hinab zog. Dann die Jeans inklusive Slip ebenso. Mein Stab hatte sich inzwischen noch mehr aufgerichtet, sprang förmlich hinaus. So schickte ich ihr dann jenes Beweisfoto in der Hoffnung das es ihr gefallen würde. Das was sie darauf sehen würde.

Ihre Antwort darauf dauerte dann auch schon ein paar Sekunden länger. Aber sie quittierte mein Bild mit der puren Aussage ihrer blanken Brüste. Wo ihre harten Nippel sich mir direkt entgegen streckten. Ihre Worte waren Verführung pur, als sie mir sagte, das sie jetzt ebenso immer geiler wurde. Das ihr da die aufregensten Fantasien kämen. Erzähle weiter, schrieb sie in kurzen Worten……….

So saß ich dann mit geöffneter Jeans, die jetzt inklusive meines Slips, an meinen Füßen lag, an meinem PC. Mein aufrecht stehender Schwanz streckte sich mir teilweise entgegen. Eine merkwürdige Situation. Und doch ließ die erregende Aufregung und sicherlich auch Erwartung meine Finger leicht erzittern. Ein Geruch der Lust umgab mich.

So erzählte ich ihr natürlich weiter wie sie dann vor meinen gespreitzten Beinen kniet und mit einer Hand meine Eier massiert. Wie sich mein Stab immer mehr und härter aufrichtet und natürlich gegen das Badetuch, welches immer noch um meine Hüften gewickelt ist, drückt. Sie erkennt diese Härte, die sich gegen das Badetuch drückt und so eine gute Beule bildet, nicht nur mit ihren Augen. Ich sehe es auch daran das sie sich lustvoll mit ihrer Zunge über die Lippen leckt und auch steht eine verspielte Form der Erregung in ihren Augen. Fast anmutig, aber durchaus bestimmend, bewegt sie ihre Hand auf den Rand des Badetuches zu und öffnet diese Wickelung, die ich so um meine Hüften gezogen hatte. So schlägt sie dann dieses Badetuch einfach zur Seite und legt meinen Unterleib ganz frei. Dabei springt ihr mein harter Schwanz ein Stück entgegen, genießt die Freiheit sich richtig aufrichten zu können. Und obwohl es sicherlich hier im Schlafzimmer etwas kühler ist als in den anderen Räumen empfindet mein nackter Körper eine intensive Hitze.

Dann streift sie kurz mit der freien Hand über meinen harten Stab entlang. Während die andere immer noch sanft, aber massiv, meine Eier massiert, streifen drei Finger dieser Hand meinen harten Schwanz hinauf. Gleiten von der Wurzel hinauf, über die Wulst bis zur Spitze der Eichel. Fast ist sie schon eine Magierin mit ihren Fingern. So lässt sie allein durch ihre Finger magische, erregende, Energien durch meinen Schwanz fließen. Der sich natürlich durch diese Energie immer mehr erhärtet und steiler wird. Als ihre Finger dann noch die blanke Eichelspitze erreichen und darüber kurz kreisen, dringt diese Energie blitzartig durch meinen ganzen Körper. So das es scheint als würde sich jetzt jeder Muskel in mir anspannen und sich ihr entgegen strecken. Pures, innerliches Feuer scheint mich auszufüllen. Und so zum Abschied bilden ihre drei Finger fast einen Ring, der sich um meinen Stab legt, dabei leicht drückend sich dann hinab bewegt. Dabei zieht sie gleichzeitig meine Vorhaut ganz zurück, die sich durch die immer stärker werdende Härte meines Stabes, regelrecht spannt. Ihr Ring öffnet sich erst wieder als ihre Finger an der Wurzel angekommen sind. Dabei sind “Wir wollen doch nichts verstecken” ihre begleitenden Worte. Ihr lustvoller, vielleicht auch gieriger Blick liegt dabei auf meine blanke, feucht glänzende Eichel. Die sich jetzt mir steil entgegen streckt. Alles was sie mit mir macht empfinde ich sehr intensiv. Wie ihre Finger meiner Eier massieren, wie ihre Hand meinen Beutel wiegt oder ebenso wie ein paar ihrer Finger die einzelnen Hoden ertasten. Genauso wie plötzlich zwei ihrer Finger zwischen meine Pobacken rutschen und über meinen Anus reiben. So als würde sie mich testen wollen. Sicherlich bemerke ich wie sie diese Spiel genießt, mit meinen Gefühlen spielt und mich ahnen lässt was sie tun könnte, oder auch vielleicht gerne tun würde. Das sie es genießt mit meiner Erregung zu spielen, sie anzustacheln. Immer mehr. Wie sie mir zeigt was sie alles machen kann, vielleicht auch wird. Jeder Atemzug von meiner Seite ist eine Ermutigung an sie.

 

Währenddessen hat sie mit der, wieder, freien Hand angefangen ihre Bluse aufzuknöpfen. Um sie dann ganz auszuziehen, lässt sie kurz meine Eier los. Präsentiert mir ihre wohlgeformten, teils schweren, Brüste sehr aufregend verpackt. Doch gleichzeitig ist dies wohl auch der Startschuß für den nächsten Teil ihres Planes. So richtet sie sich dann auf und steigt auf das Bett. Stellt sich erst so das mein Kopf zwischen ihren Füssen liegt und ich, wenn ich ganz gerade nach oben schaue unter ihrem Rock sehen kann. Doch das brauche ich gar nicht, denn mit ihre Händen rafft sie ihren Rock ganz nach oben und zeigt mir gleichzeitig das sie gar kein Höschen an hat. So schaue ich direkt auf ihre schmalen und ebenso bereits feuchten Schamlippen. Schon dieser Anblick aus dieser Perspektive lässt meinen Stab ein paar mal lustvoll zucken. Wobei sie mir diesen Anblick nur kurz gewährt, denn ihre Spalte bewegt sich langsam auf mein Gesicht zu. Ganz elegant lässt sie sich auf mein Gesicht nieder. Erst hockt sie sich leicht nieder, dann drückt sie mir ihre Spalte regelrecht auf meinen Mund. Drückt sie mir ganz bewusst entgegen. “Leck mich bis ich komme”. Und in diesem einen Satz liegt schon so viel ihrer Lust, so bestimmend ihre Worte, das mein Herz anfängt zu klopfen, ganz hektisch. Es ist nicht nur so das sie sich etwas nimmt, was sie geil macht, sondern das sie ihre erregende Lust mit mir teilt. Und ihre Spalte ist schon richtig nass, noch bevor ich beginne. Sicherlich auch durch das geistige Spiel ihrer Verführung mit mir. Die Vorstellung wie sie was mit mir erleben will.

So taucht meine Zunge auch tief in ihre Spalte, ihr Unterleib drückt sich mir entgegen. Meine Zunge kreist zwischen ihren Schamlippen und mit jedem erregten Atemzug meinerseits, scheint es so als sauge ich intensiv ihre Spalte auf meinem Mund. Und nicht nur das. Auch jede Perle, jeder Tropfen ihres Lustsaftes scheint von diesem Saugen meinerseits angelockt zu werden. Dabei erlebe ich all das Erzittern ihres Körpers, vernehme das Beben ihres eigenen Atems. Und im gemeinsamen Takt beginnt sich ihr Körper zu bewegen. Ihr Unterleib vor und zurück zu gleiten wie bei einer mysteriösen, ungehörten Musik. Dabei wird der Takt immer mehr hektischer, doch noch niemals ganz so die Kontrolle verlierend. Eher erregend steuernd. So gleitet meine Zunge zwischen ihren Schamlippen hindurch bis zwischen ihre Pobacken. Fast so als wollte sie mich heraus fordern. Da ist kein denken mehr, nur noch lustvolles fühlen. Meine Zunge drückt sich ihrer Spalte entgegen, presst sich an ihren Schamlippen, gleitet allein schon durch ihre Bewegung, von ihrem Kitzler, durch ihre Schamlippen hindurch, bis hinauf, wo sie über ihren Anus reibt. Und dies scheint sie dann auch noch mehr zu erregen. Den Takt der Lust zu erhöhen. Dabei ist es ihr eigener Takt. Bestimmt durch ihr Gefühlsleben, durch ihre Lust allein. Jeder Atemzug, jedes Stöhnen ihrerseits, erzeugt die Musik und den Text. Sie ist Produzentin und Musikerin zugleich und ich bin ihr Instrument.

Und wie bei jedem Musikstück wechselt auch der Takt, so das meine Zunge manchmal zwischendurch auch mehr zum Einsatz kommt. Nicht nur an ihren Schamlippen leckt, sondern auch an ihrem Kitzler und zwischen ihren Schamlippen zuckt. Ebenso hält sie mir ihren Hintern entgegen, so das ich erlebe, das auch von dort ihr Körper regelrecht ins erzittern kommt. Immer mehr spreitzt sie ihre Schenkel, drückt sie intensiver ihre Spalte auf mich. Damit meine Zunge regelrecht in sie gleiten kann. Ihre Säfte, so cremig süß, nur so in meinen Mund fließen und sie diese ebenso über meine Lippen verteilt…………………………………

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26 Kommentare zu „City Blues 2 -Gefühlte Lust

  1. Cyber-Sex… Ich bin / war auch auf so einem Portal. Und manche sind tatsächlich nur am Schreiben, obwohl sie gar nicht so weit weg wohnen. Warum trifft man sich da nicht einfach spontan und schaut, wie die Lust sich real anfühlt? (Bei größeren Entfernungen verstehe ich, wenn man sich nicht gleich trifft.) Ist da Angst, dass es dann wie ein Kartenhaus zusammenfällt?
    Ansonsten sehr schöne Phantasien, die es Wert sind ausgelebt zu werden 😉
    Grüße zum Abend von
    Ulrike

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    1. Nun sicherlich trifft man sich nicht, weil es eben um das Gefühl, die Spannung geht. ( Was wird sie wohl alles von mir verlangen, was möchte sie sehen, wie groß ist ihre Lust? )

      Und ja, sicherlich ist es sie Wert mal erlebt zu werden !!
      Liebe Grüße zurück

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  2. Uiuiuiii… Mal was ganz anderes von dir. 😮 Da hast du mich zumindest ganz schön überrascht 😉😁. Super gemacht mit dem Wechsel zwischen Cyberwelt und Realität – ich denke, du heizt ihr gut ein mit deiner Fantasie. Jetzt kann ich den 3.Teil kaum erwarten…*.*

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    1. Oh, ich habe viele Seiten und auch viele Fantasien. Und das ich dich überraschen konnte………. !? Schön das es dir gefällt, so kann es auch mal sein 🙂 Wenn man es erleben möchte !

      Aber wieso heize ich ihr ein. Wohl eher euch, oder auch hoffentlich dir 🙂

      Teil 3 wird wahrscheinlich noch etwas dauern.

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      1. Ja, du scheinst da nicht eingefahren und in einer Rolle oder einem Film gefangen zu sein. Das finde ich gut und freu mich um so mehr auf deine Werke.

        Na logo, macht es nicht nur dein Cyber-Babe heiß!!!😜
        Aber aufgrund ihrer Reaktion, scheint ihr die Fantasie sehr zu gefallen. 😊

        Und hey…Ich kann warten…lohnt sich ja! 😄👍😎

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      2. Nein, ich bin da nirgendwo gefangen 🙂 Kann und lasse mich auch auf verschiedenes ein, zum erleben.
        Und meine Werke sind schon sehr verschieden oder können es sein.

        Welches Cyber-Babe?
        Und ihre Reaktion? Wie würdest du reagieren?

        Danke. Übrigens Antwort kommt heute abend!

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      3. Ich meine die Dame aus deiner Geschichte, die dir ihren Busen schickt…Sie scheint die Vorstellung ebenso zu fühlen, wenn sie sowas macht.

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      4. Ich denke, dir fällt es leicht, die Lust des anderes zu steigern bzw. andere mit deiner Lust mitzureißen… ?! Da kann sich bestimmt jeder auf seine Art hineindenken…

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      5. Nun, fällt es mir leicht? Ehrlich weiß ich gar nciht. So sicher bin ich mir da nicht.
        Aber auf der anderen Seite, wie ich schon mal geschrieben habe, lasse ich mich auch gerne überraschen.

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      6. Durch die Verbindung zur „realen Welt“ und dann auch noch zur „Lust“, die eh jeder in sich trägt, schaffst du sicher jedem sein Kopfkino, welches jedem seinen Film zeigt und für sich deine Werke wirken lassen…

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      7. Ich denke schon, dass jeder Lust in sich trägt, nicht jeder aber auf sie hört oder reagiert. Hat ja auch ein bisschen mit Selbstbewusstsein und Sensibilität zu tun…

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      8. Sollte sich jeder ein Beispiel dran nehmen. 👍😀…Und wenn man dann noch schafft, andere auch dran teilhaben zu lassen, noch besser 😆…Klappt bei dir ja glücklicherweise sehr gut 🤗

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      9. 😂…sorry, aber ich fände es auch schon irgendwie eine amüsante Vorstellung, wenn dich z.B. deine Frau dazu zwingen würde und du es nicht gerne sondern nur für sie machst…wenn sie immer neben dir steht und dich zu Höchstleistungen anspornt… Oh man, schön spät 🙊

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      10. Bis jetzt haben sie sich ja immer irgendwie getroffen oder wenigstens geähnelt…Bin gespannt, bei welchem Thema sie das erste Mal auseinander gehen 😋

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