Stelle dir vor…………

 

du würdest meine Lust steuern. Meine Lust wäre die deine. Egal wo, egal wie. Nur die Erregung zählte. Die Lust an jenem Gefühl, wie du die Leidenschaft mit Feuer erhitzt und ich mich deiner Erregung hingebe, um dann nicht darin unter zugehen, sondern glänzend daraus empor zu steigen…………

Deine Lust ist ein Geschenk, die ich nur allzu gerne genießen möchte. So warte ich auf deine Worte, die mir sagen, was du fühlst und über mich verfügst. So genieße ich die unterschiedlichsten Bilder, die in deinen Händen liegen. Und du lässt mich deine Lust erfüllen, so unterschiedlich sie auch sein mag…………..

So sind deine Worte wie ein glühender Vulkan, der mich mit seiner erotischen Leidenschaft übergießt. Du mich darauf hin weißt, das ich meine Hose noch an habe. Schließlich willst du sehen und erleben, fühlen. Ein Spiel spielen der Lust, wo du die Hitze bestimmst. So erzählst du mit deinen Worten, verführerisch deine Lust, bedeutest mir all dies zu tun, was deine Fantasie dir so her gibt. Dabei entdeckst du immer mehr Leidenschaft und Gefühl, was dich immer mehr selbst anspornt, dich erregt. Denn du fühlst und erlebst, das was du möchtest, was du fühlst, wie du dich gibst und auch bist, erregt mich immer mehr. Fast schon wie ein erotisches Rollenspiel für einen Traum, der so sehr berührt und dir ein Lächeln entlockt. „Lege deine Hand um deinen Stab“ und dabei siehst du mehr die Reaktion deiner Lust auf mich, durch dich, deiner Worte. Du fühlst wie deine Worte, eben jenes Feuer, mich immer mehr erhitzen. Und deine Worte werden wie ein Sturmwind, regelrecht versaut, wo du doch sonst eher ganz zahm dich benimmst. Und du spürst meine Erregung und du weißt, das meine Erregung gekoppelt ist an die deine. Die Sicht darauf wie eben genau die Lust dich führt, die Erregung dich treibt, sie spiegelt sich zurück auf mich. So forderst du mehr, spielst genau jenes Spiel der Gefühle, der brennenden Erregung und du weißt, das du es steuern kannst. „ Beginne langsam an zu wichsen“. Etwas, jenes Wort, was du so nie in den Mund nehmen würdest, wird jetzt zu einem Baustein grenzenloser Lust.

So bewege ich meine Hand langsam rauf und runter, bin mir deines Blickes ganz gewiss und dieser Akt allein schon, lässt meinen Stab weiter in meiner Hand wachsen. Ist es die Magie des Augenblicks? Und ich spüre meine eigene Erregung durch meinen ganzen Körper ziehen, sehe mit meinen Augen und ebenfalls mit meinen Sinnen wie du dieses Spiel der Lust genießt, wie es deine Erregung weiter voran treibt, dich geil macht. Ist dies nicht ein wunderbares Geschenk? So komme ich schon bald in den Genuss deine feuchte Erregung katzengleich aus deiner nassen Spalte zu lecken und ich immer wieder jene kleinen Erschütterungen an meinen Lippen wahr nehme. Ist es ein Traum, bist du da oder weit weg? Deine Worte steuern mich, meine Hand ebenso, die weiter meinen harten Stab wichst. Wobei du auch immer wieder mir erklärst zwischenzeitlich Pause zu machen, so das du genau meine Lust hin hellst, sie aufrecht hellst. Mehr noch, sie weiter antreibst. Mit Worten mich fragst was du so noch alles anstellen magst. Dabei weißt du was die Fantasie alles bewirken kann. Nur du verleihst ihr jetzt und hier deine Worte. So verliert alles seine Hemmung in der Flut grenzenloser Lust. Deine größte Erregung lässt mich einfach schlucken, mich hingeben, weil es einfach ein Genuss ist dich zu erleben. So sind deine Worte, weniger eine Frage, die mir sagen, das du dir gerade überlegst, wohin meine Lust sich ergießen soll. So überlässt du mich jenem Feuer, die mich vollkommen zum glühen bringt und ich immer wieder feststelle wie aufregend und schön du in all deiner Lust du bist. Stelle dir vor……..du steuerst mich, meine Lust, die sich verbindet mit deiner………………….

4 Kommentare zu „Stelle dir vor…………

  1. Hier schaffst du es doch tatsächlich den Leser direkt und aktiv mit einzubeziehen…Zumindest als Frau steht man genau an dem Punkt „Ich stelle mir vor…“ bzw. „Was würde ich in diesem Moment zu ihm sagen?“ 😏 Und im Zuge dessen fühlt man sich durch deine fühlbare Erregung ermutigt und spielt mit seiner Fantasie…

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      1. Ja, ich kann es mir sehr gut vorstellen….wie ich dir in die Augen schaue um das Feuer der Lust in dir zu sehen, wenn du dir deinen Stab knetest und dabei gerne deinen Blick woanders hin lenken würdest. Willst sehen, wie mich die Leidenschaft mitnimmt, meinen Körper anspannt und mein Höschen befeuchtet. Doch „Schau mich an!“ werde ich dir immer sagen, wenn ich merke, du läufst wieder Gefahr mit deinen Augen abzudriften, zu meiner lüsternen Mitte, die du so schön beobachten könntest, weil ich mein Bein hoch auf deine Armlehne stelle und nichts mehr den Blick auf mein Höschen bedeckt…

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      2. Oh ja, ich kann es mir ebenso richtig vorstellen, werde ich ebenso kribbelig. Mist mir war vorher schon so heiß……. !
        So könnte es weiter gehen und ich wäre sicherlich gespannt was da so passieren würde ,oder mir 🙂

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