Aschenputtel goes wild………….1

 

Aschenputtel war eigentlich kein wildes Girl. Wie sollte sie auch in dieser finsteren Großstadt, wo täglich Menschenhorden die Straßen säumten, sah sie zeitgemäß, ihrem Umfeld angepasst, aus. Trotz ihrer leicht gotischen Ausstrahlung mit ihren langen schwarzen Haaren und ihrer dunkel wirkenden religiösen Kleidung war sie überall recht freundlich und aufgeschlossen. Die wenigen, die sie kennenlernten, würden sie als zurück haltend beschreiben. Aschenputtel lebte mit ihren zwei Stiefschwestern und ihrer Stiefmutter zusammen. Und ihre Stiefschwestern und ebenso ihre Stiefmutter, waren arrogant und aufdringlich und auf ihre eigenen Vorteile und Bedürfnisse fixiert. So genossen sie das Leben und viele der Annehmlichkeiten, die es zu bieten hatte, wobei sie Aschenputtel eher als unnützes viertes Rad betrachteten. Doch auch aus Aschenputtels Anwesenheit zogen sie ihren Nutzen.

Sie lebten alle irgendwo in einem großen Apartment in der Mitte der Stadt, da wo das Leben wirklich pulsiert und einem seinen Stempel aufdrückt. Aufgewachsen mit ihren lüsternen Stiefschwestern und mit ihrer ebenso schamlosen Stiefmutter, wurden Aschenputtels Bedürfnisse in sexueller Hinsicht unterdrückt. Da die junge Frau hauptsächlich Sorge dafür zu tragen hatte, dass die Wohnung in Ordnung war und alles dafür tun musste, ihre Stiefschwestern und ihre Stiefmutter zu bedienen und bei guter Laune zu halten. Immer unter den Argusaugen ihrer älteren Stiefschwestern und ihrer Stiefmutter blieb kein Platz für ihre Lust und kaum für ein eigenes Leben. Doch beklagte sie sich nie, nahm alles, wie es kam.

Dabei waren ihre Stiefschwestern und ihre Stiefmutter lustvolle Hyänen. Immer geil, so war keine Hose und ebenso auch kein Rock vor ihnen sicher. Jederzeit und überall. „Ein guter Fick vertreibt Kummer und Sorgen und vielleicht findet sich ja ein herzschwacher Prinz, der dann für uns sorgen kann“, war ihr Leitspruch. Nur bei Aschenputtel wurde absolut streng und unter Androhung von Strafe darauf geachtet, das sie nicht die kleinste sexuelle Lustschwelle übertrat. Sogar es sich selbst mit den eigenen Händen zu tun, war ihr verwehrt. Wenn es jedoch der Stiefmutter oder ihren Stiefschwestern in den Kram passte, musste sie jedoch zur Verfügung stehen. Dies doch anders, als sich Aschenputtel das in ihren lustvollen Träumen erdachte. Sie selbst war für ihrer Stiefmutter und Schwestern eben nur eine gefügige Dienerin. Brachte Aschenputtel mal einen Freund in freudiger Erwartung, was noch kommen könnte, mit nach Hause, musste er sich unter den kritischen Augen der anderen drei notgeilen Weibern zuerst einer Begutachtung unterziehen lassen. Dann wurde Aschenputtel selbst erniedrigt und zur lustvollen Freude der anderen vorgeführt. So hatten ihre Stiefmutter und Schwestern immer Aufgaben für sie, die sehr fantasiereich waren und immer weit über Aschenputtels Schamgrenze hinausgingen. Manchmal erregten sie diese Aufgaben, aber jedes mal trieb es ihr die Schamröte ins Gesicht. Besonders da sie das alles im Anblick ihres jeweills neuen Freundes ausführen musste. Ihre Stiefmutter oder Stiefschwestern testeten danach in deren Schlafzimmer, oder auch manchmal gleich auf dem Küchentisch, die Ausdauer und Standfestigkeit des so in ihre Fänge geratenen Kerls. Und ohne Ausnahme verließ dieser dann nach soviel Frauenpower völlig erschöpft den Tatort der Lust, zog vondannen und kehrte niemals wieder ein.

Aschenputtels Stiefmutter war ein 50-jähriges Weib und froh um jeden jugendlichen Lover. Immer gebräunt durch intensiven Gebrauch der hauseigenen Sonnenbank, mit großen hängenden Brüsten und so einigen körpereigenen Wellen. Ihre Scham hatte sie nie rasiert. Sollten sich doch, all die wilden Abenteurer durch ihren Dschungel lecken. Die Schwestern Zerafine und Claudine waren nicht schlau, aber immer geil und willig. Zerafine etwas pummelig, mit blonden, schulterlangen Haaren, kleinen, flachen Brüsten und einen rundlichen Hintern. Ihr Lebensmotto war: „Einer geht noch!“. Claudine, war eher schlank mit dunkelbraunem Haar und einem Bubikopf. Sie hatte feste Brüste mit großen, langen Warzen. Immer einen bösen Schalk im Nacken, mit einem gierigen Blick der einen regelrecht auszog, frei nach dem Motto „Ich will alles!“. Im Gegensatz zur Stiefmutter, waren beide glatt rasiert, denn sie liebten das intensive Gefühl liebkosender Zungen zwischen ihren Schenkeln. Die Drei hatten ein Ziel: den unglaublich reichenen Lover, der ihnen jeden ihrer anspruchsvollen Wünsche erfüllte und mit dem sie vor all den anderen Frauen angeben konnten. Ein solches Mannsbild wollte aber einfach nicht in Erscheinung treten, und so lebten die Drei ihren Frust an Aschenputtel aus.

Aschenputtel dagegen musste sich um den Haushalt kümmern, meist nackt, denn wofür brauchte sie Kleider, die sie dann doch schmutzig machte und außerdem konnten die Stiefschwestern und auch die Stiefmutter immer und jederzeit über Aschenputtels Schönheit lästern. Denn Aschenputtel war eine wirkliche Schönheit. Das glänzende schwarze Haar fiel bis zum ersten Ansatz ihres Pos. Ihr Körper war schlank, etwas muskulös von der schweren Hausarbeit. Ihre Brüste erinnerten an Regentropfen, die vorne spitz zuliefen. Endeten in rosa kleinen Brustwarzen. Ihr Po war fest und rund. Glatte sehr helle Haut umgab sie. Ihre Scham war halb rasiert. Ein kleiner schwarzer Streifen zog sich ihrem Venushügel hoch. Ja, die Stiefschwestern und die Stiefmutter waren sehr eifersüchtig und neidisch auf Aschenputtels Schönheit. Auf ihre Frische, ihre Lebendigkeit und ihre Natürlichkeit. Und nicht nur das, so war sie im Gegensatz zur restlichen Familie wirklich intelligent und mit sehr viel Gefühl. Trug ihr Herz am rechten Fleck.

Klingelte es denn mal an der Tür während sie so in ihrer Natürlichkeit putzte, baten ihre Stiefmutter oder Stiefschwester oft genug den Klingelnden herein, so dass sie Aschenputtel wieder einmal vorführen konnten. Niemals ließen sie es zu das sie sich schnell zurück zog. Einmal hatte sie es versucht und endete daraufhin nackt wie sie war auf den Knien ihrer Stiefmutter. Die dann vor den Augen des Besuchs ihren zarten Hintern einer Strafe unterzog. Was meist, aber nicht immer, eine gewisse Erregung in jenem Besuch nach sich zog, die dann die Stiefmutter oder ihre Schwestern vollkommen genossen.

Wenn wieder mal jemand zum vögeln der Stiefschwestern oder Stiefmutter kam, wurde dieser stets erfreut durch Aschenputtels Anblick. Aber Sex hatte sie mit keinem. Nicht das sie keine Lust hatte, oder neugierig gewesen wäre auf die Empfindungen ihres Körpers, die Stiefmutter erlaubte es nie. Oder nur soweit, wie die Stiefschwestern und Stiefmutter ihren Spaß daran hatten. Und das war meist sehr wenig. Meist musste sie die Sex habenden auch noch bedienen, dies und das holen, und dabei erhaschte sie so manche Szene. Die sie selbst so erregten. Hörte wie die Stiefmutter mit ihren Lovern sprach, wie er es machen sollte, wie die Stiefschwestern das letzte aus ihren Partnern holten und dabei so taten als würden sie nie genug bekommen. Dabei wunderte sich Aschenputtel immer wieso sich die Liebhaber, ihrer Stiefmutter und ihrer Stiefschwestern, so unterwarfen, zumal diese ja wohl nicht ihrem Wohlwollen unterworfen waren.

Jeden Abend wünschte sie sich ebenfalls ihre Lust so genießen zu können, wie sie es sich erträumte. Den Prinzen finden, der es ihr besorgte. Und während sie davon träumte, hörte sie im Hintergrund die Lustgeräusche ihrer Stiefschwestern und Stiefmutter. So gingen die Tage dahin. Und auch die Nächte.

Eines Tages dann, traf Aschenputtel sich mit einigen Freundinnen in einer Discothek, die sie selbst gar nicht gekannt hatte. Ihre Stiefmutter und ihre Schwestern waren über Nacht außer Haus, so fiel es auch nicht auf. Eine ihrer Freundinnen hatte gemeint, das dies der neueste Intreff wäre. All die aufblitzenden Lichter, die dröhnende Musik, ließen sie fast schwindelig werden, doch war es für Aschenputtel wahre Lebendigkeit. Viel zu scheu um zu tanzen und sich der Musik hinzugeben, machte sie dort, am Rande der Tanzfläche, die Bekanntschaft einer ihr anfangs merkwürdigen Frau. Fast völlig in Leder gekleidet, aber nicht unweiblich passte diese fremde Frau auf Grund ihrer Erscheinung kaum dort hin. Dominique war ihr Name. Sie hatte so etwas Einfühlsames, das Aschenputtel ihr bald ihr Herz ausschüttete. Dominique hörte einfach nur zu und bekundete ihr Verständnis für Aschenputtels Anliegen. Fragte nicht nach dem Wenn und Warum. Schaute nur in ihre Augen, in ihr Gesicht. Schenkte ihr mit lustvollem Blick so manches Lächeln. Betonte immer wieder das sie mit Aschenputtel mitfühlen konnte. Dominique war so verständnisvoll. So zärtlich. Und noch ehe der Morgen graute fanden ihre Lippen zueinander. Bemerkte mehrmals das sie Aschenputtel helfen wollte. Sie sagte zu Aschenputtel, das sie ihr zeigen würde wie es geht. Sie würde zur schärfsten Braut werden, denn Sex ist nicht nur eine Aktion des Körpers, sondern ist auch eine Sache von Hingebung, von Gefühl und des Geistes. Und Aschenputtel klebte an ihren Lippen. Von da an trafen sich Dominique und Aschenputtel fast täglich. Aschenputtel lernte Dominiques Welt kennen, für sie war es ein Zauber der sie plötzlich umgab. Gefühle und Empfindungen wie in einem Märchen eröffneten sich ihr. Der Eintritt in Dominiques privates Studio ließ sie komplett eine neue Sicht auf ihre eigenen Wünsche erfahren. Aschenputtel ging in Dominiques Studio, wo sie sich anfangs nur mit fast glänzenden Augen umschaute, wobei ihre neue Freundin ständig an ihrer Seite war. Eines Tages dann ging Aschenputtel wieder zu ihr ins Studio und Dominique forderte sie auf all ihre Sachen auszuziehen, so dass sie vollkommen nackt vor ihrer Herrin stand.

Dominique betrachtete Aschenputtels Körper zuerst nur mit den Augen, dann erkundete sie ihren Körper auch mit den Händen, was Aschenputtel sehr genoss. Stellte fest, dass man damit arbeiten könnte. Das Erste, was Dominique tat, als Aschenputtel so nackt vor ihr stand, war ihre Handgelenke zusammenzubinden und sie dann zu einer silbernen Stange zu führen, die in einem der Zimmer des Studios, vom Fußboden zur Decke, führte. Dann band sie Aschenputtels Hände an der Stange fest, so dass sie mit nach oben gestreckten Armen an dem verchromten Rohr gebunden war. Darauf ließ sie Aschenputtel erst mal einfach so stehen. Ließ ihr Zeit, sich auf ihren Körper, ihre Gefühle zu konzentrieren. Nackt, gebunden an der Stange, allein in diesem fast leeren Raum. Dominique verließ sogar den Raum, ließ die Tür aber halb auf. Aschenputtel konnte hören wie Dominique telefonierte. Ein paar Minuten Gespräche. Zweimal läutete es auch an der Haustür und Aschenputtel bekam mit wie Dominique einen Mann ins Nebenzimmer führte. Dabei mussten die beiden an der geöffneten Tür vorbei und Aschenputtel sah, sie verrenkte sich dabei, wie der Mann ins Zimmer schaute und sie sah. Wie sie nackt da stand. Aschenputtel glaubte zu erröten, als sie den fremden Blick auf ihrem Körper spürte. Ach wie peinlich. Aber gleichzeitig auch erregend. So bemerkte sie wie ihre Brustwarzen hart wurden.

Sie hörte, wie der fremde Mann mit Dominique redete. Sie mit Meisterin, Zauberin und Herrin betitelte. Und Dominique forderte ihn auf bestimmte Sachen zu machen, Aschenputtel konnte es leider nicht so ganz verfolgen weil sie schon mit ihren eigenen Gefühlen beschäftigt war, bekam aber mit das er alles willig bestätigte. Kurz darauf ging er, nicht ohne noch einen Blick in das Zimmer zu erhaschen, wo Aschenputtel immer noch gebunden war. Aschenputtel wusste nicht wie lange sie da nun nackt gebunden stand. Ob es fünf oder fünfzehn Minuten gewesen waren. Die Zeit schien anders zu vergehen. Einerseits fragte sie sich, was sie hier machte, anderseits war sie sehr aufgeregt. Spürte ein Kribbeln durch ihren Körper ziehen. Dann kam Dominique zurück in den Raum, und fragte wie es ihr ginge. Doch Aschenputtel war viel zu aufgeregt um darauf richtig zu antworten. Wie hätte sie all ihre Gefühle in wenigen Worten fassen können.

12 Kommentare zu „Aschenputtel goes wild………….1

  1. Unser Aschenputtel kann einem aber auch irgendwie leid tun…Einerseits so viele Bilder und Eindrücke, die ihr die Geilheit in den Körper steigen lassen um dann nur wieder als ein jungfräulicher Schatten vor Neugier fast zu zerfließen…😯

    Gefällt 1 Person

      1. Ich hoffe doch…Auch für Aschenputtel…Ich kann mich daran auch nur zu gut erinnern, an diese Neugier… Wie es denn sein wird? Wie es sich wohl anfühlt? Jaja… und auch Jahre später gibt es immer noch die Neugier auf Unentdecktes 😮

        Gefällt 1 Person

      2. Also ehrlich, diese lustvolle Neugier ist immer noch da und auch immer wieder neu. Und genau dieses lässt eben diese erotischen Gefühle geil werden, wenn man damit richtig umgehen kann.

        Übrigens Aschenputtel geht noch weiter.

        Und du hast Neugier auf Unentdecktes? Was das wohl sein mag?

        Liken

      3. Jeder hat doch etwas, was er/sie noch nicht probiert bzw. entdeckt hat…Manches weiß man, manches findet man wahrscheinlich einfach nur mal heraus.

        Gefällt 1 Person

      4. Nein, ich meinte manchmal entsteht etwas Neues und etwas Altes verliert vielleicht seinen Reiz oder wird nicht mehr so interessant. Weil eben ja die gefühlsmässige Erregung wechselt und abhängig ist vom Fühlen ! 🙂

        Liken

      5. Oh, ich denke, so etwas passiert immer und ständig…nie gewollt…eben intuitiv…Obwohl ich nicht denke, dass es immer mit einer „Aufgabe etwas Altem“ daher gehen muss. 😉

        Gefällt 1 Person

      6. Stimmt. Nicht immer muss mit der Aufgabe des Alten einhergehen. Ansonsten sehe ich es genau wie du. Ich sehe es ja auch an meinen fantasievollen, lustvollen Gedanken und Fantasien. Es bewegt sich ständig und ist auch immer anders…………..und das ist auch wundervoll schön…….

        Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s