Aschenputtel goes wild………….3

Von da an kam Aschenputtel jeden Tag zu Dominique ins Studio. Dominique hatte ihr einen Schlüssel gegeben und ihr den Auftrag erteilt, jedes mal wenn sie ins Studio kam, sich nackt auszuziehen und sich selbst an der Stange zu fesseln. Ohne Worte. Egal ob Dominique da wäre oder nicht. Für Aschenputtel war es schon ein ungewohntes Gefühl, das Studio zu betreten, sich schweigend auszuziehen und sich selbst an der Stange zu fesseln. Sie ertappte sich selbst dabei, wie sie fast hinein schlich. Manchmal musste sie auf Dominique warten, bis sie nach Hause kam. Anfangs fühlte sie sich verloren, so nackt gebunden, alleine. Später konzentrierte sie sich auf die Eindrücke, ihre Gefühle, ihren Körper. Und ihre Lust nahm zu. Ihre Sinnlichkeit, die Erfahrung des eigenen Körpers. Ihrer eigenen Erotik und Sexualität. Sie spürte wie sie es genießen konnte, sich selbst zu erleben, und auch die grenzenlose Lust die aus ihr ausbrach.

Der Tag im Studio begann dann damit das die Peitsche auf ihren Hintern traf. Inzwischen auch auf ihre Brüste, ihre Nippel. Denn die Lektionen wurden immer erweitert. An einem Tag, ihr Hintern war gerötet von den Peitschenschlägen, die Nässe lief ihr an den Schenkel hinab. Dominiques Hände glitten wieder einmal sanft ihren Körper entlang. Wohltuend. Diesmal hatte sie ein Massageöl in ihren Händen verrieben und ölte Aschenputtels Körper damit ein. Aschenputtel genoss diese Form der Berührung, der Massage, ebenso sehr, wie die Form der Erziehung. Ihre Hände glitten über Aschenputtels Pobacken. Kräftig spürte sie die Finger Dominiques, wie sie sich in ihre Backen pressten und daran entlang streiften. Die Finger ihre Backen massierten. Das Öl lag warm auf ihrer Haut, erst brannte es ganz leicht auf den geröteten Stellen. Dann wurde es angenehm, entspannend. Gleichzeitig machte es ihren Körper auch etwas glitschig. Und ebenso nahm sie auch diesen angenehmen blumigen Duft an sich selbst wahr. Vollkommen betörend und verführerisch.

Dominique rieb Aschenputtels ganzen Körper mit dem Massageöl ein, während sie gefesselt an der Stange stand. Die Hände an ihren Brüsten, massierten Dominique sie so, als wollte sie, sie vorbereiten. Umschlossen ihre Regentropfenbrüste am Ansatz der Brust und glitten leicht drückend, leicht ziehend auf ihre Brustwarzen zu. Und wenn Dominiques Hände, ihre Finger, an ihren harten Warzen ankamen, blieben diese spielerisch hängen, Dominique, an diesen auch noch leicht zog. Dies entlockte Aschenputtel endloses Stöhnen und sie hatte das Gefühl das ihre Lust nur so zwischen ihren Schenkeln hinaus floss. Und Dominique zog dieses Spiel manchmal endlos hin.

 

Am vierten Tag allerdings änderte sich der Ablauf. Aschenputtel hatte bestimmt eine halbe Stunde nackt an der Stange gestanden, bis Dominique hereinkam. Nur diesmal kam sie nicht allein. Dominique wurde begleitet von Fred. Und Fred war eine beeindruckende Erscheinung mit seiner Körpergröße von ein Meter und Neunzig. Erschrocken blickte Aschenputtel auf, weglaufen konnte sie ja nicht und ihre Blöße ebenso wenig bedecken. Doch der glatzköpfige Fred, schaute sie zwar an, begrüßte sie auch freundlich, tat aber im allgemeinen, als wäre es die normalste Sache der Welt, das in Dominiques Wohnung ein nacktes Mädchen an der Stange gebunden wäre. Fast hätte sie meinen können, das er sie ignoriert.

Dominique stellte sich wieder hinter Aschenputtel und begann wieder mit der Peitsche. Und Aschenputtel spürte wieder die aufkommende Erregung als die Peitsche auf ihre Pobacken traf, erst aber noch verunsichert, da Fred auf dem Sofa, das seitlich an der Wand stand, Platz genommen hatte und ihnen zuschaute. Sie schloss die Augen um sich besser jedem Gefühl ihrer Leidenschaft hingeben zu können, um jede Ablenkung und sicherlich auch um etwas ihre Nervosität auszuschließen.

Und während Dominique die Peitsche schwang erzählte sie Aschenputtel kurz wer Fred war. Sie nannte ihn den zweiten Zauber und sie würde es schon noch merken. Anfangs versuchte Aschenputtel ihn zu ignorieren, aber sie stellte fest, das sie sich in ihrer Lust fragte, ob er jetzt wohl einen Ständer bekäme oder nicht. Leider konnte sie es nicht genau sehen, wenn sie ihre Augen kurz leicht öffnete, ob es sich an einer bestimmten Stelle unter seiner schwarzen Lederhose etwas wölbte.

Die Schläge und die Massage danach machten Aschenputtel weiter scharf. Sie wusste das Fred ihre Lust ebenso hören würde wie Dominique. Doch jetzt änderte sich der Ablauf. Dominique löste ihre Fesseln von der Stange und legte ihr ein ledernes Halsband an. Es fühlte sich kühl und starr an, lag aber trotzdem weich um ihren Hals. An dem Halsband war eine kurze Leine festgemacht. Und während Dominique an dieser Leine zog, führte sie Aschenputtel, so wie sie war, durch den Raum.

 

Dominique sagte zu Aschenputtel das sie heute, Dominique lecken dürfte. Sie wäre selber so heiß geworden, das ein wenig Entspannung ihr gut täte. Dominique hatte wieder ein geblümtes Kleid an, welches sehr farbenfroh war und an den Seiten bis zu den Beckenknochen geschlitzt war. Und mit diesen Worten zog sie Aschenputtel, während sie sich selbst auf den Boden legte, mit hinab auf alle Vieren. So das Aschenputtel zwischen Dominiques gespreizte Beine kniete. Aschenputtel sah das sie auch heute wieder keine Unterwäsche trug. Mit ihren Händen hob sie vorsichtig, fast zaghaft, den oberen Teil jenes Kleides beiseite. So blickte sie nun auf Dominiques schwarzen Dschungel, wo versteckt der Eingang zu ihrer Höhle glänzte.

Doch Dominique wartete nicht bis Aschenputtel sich entschloss zu beginnen. Fast rüde zog sie an der Leine, so weit das Aschenputtels Gesicht Haut an Haut auf ihrer Spalte lag. Aschenputtels Oberlippe berührte den Venushügel und sie konnte die Lust, die Erregung riechen, die von Dominiques Höhle ausging. Sie scheute noch ein bisschen anzufangen, da sie auch wusste das Fred sie weiterhin beobachtete. Die schwarzen kleinen Löckchen von Dominiques Spalte kratzten leicht an ihrem Mund.

Doch Dominique zog noch fester an der Leine, Aschenputtels Mund wurde regelrecht auf Dominiques Schamlippen gepresst, so dass sie anfing mit ihrer Zunge die Tür zu Dominiques Lustgrotte zu öffnen. Zaghaft glitt erst ihre Zungenspitze zwischen die Schamlippen. Sie schmeckte, spürte, die wulstigen, von Lustsaft cremigen Schamlippen und begann daran entlang zu lecken. Rauf und runter. Leicht, sanft. Schnell merkte Aschenputtel selber, das eben jenes Gefühl sie dabei selber noch mehr erregte.

Doch Dominique forderte sie auf richtig loszulegen. Sie sagte Aschenputtel genau wie sie es machen sollte. Welche Stellen mit welchem Druck und so weiter. Also drang Aschenputtels Zunge in Dominiques Pussy ein und erforschte sie. An jeder Unebenheit, jede Falte leckte sie. Erkundete jeden Millimeter in Dominiques feuchter Höhle. Und sie genoss es. Genoss den Zug an der Kette an ihrem Halsband, der ihren Kopf immer fester auf Dominiques Spalte drückte, genauso wie die Bestimmung diese feuchte Spalte zu lecken. Sie spürte wie sich Dominiques Körper anspannte, ihr Lustsaft sich vermehrte. Und auch ihr eigener. Wie der Lustsaft von Dominique schmeckte, wenn sie mit ihrer Zunge diesen aufleckte oder mit ihren Lippen diese Tröpfchen aufsaugte. Sie erfuhr so vieles. Das Gefühl von Dominiques Schamlippen zwischen ihren Lippen während sie diese so festhielt oder wenn sie mit ihrer Zunge an Dominiques Kitzler rieb, der sich glänzend erhoben hatte. Und jenes Gefühl der geforderten Lust, der hingegebenen Leidenschaft erregte Aschenputtel noch mehr, trieb ihre eigenen Säfte fast fließend zwischen ihre Schenkel.

So geriet Aschenputtel in Ekstase und leckte in Dominiques Pussy herum, als wäre dies ein Tanzpalast und ihre Zunge eine Lambadatänzerin. Sie fühlte durch ihre Zunge wie sich Dominiques Körper diesem Tanz hingab, durch ihren Mund wie die Gier, Hand in Hand mit der Leidenschaft, Dominiques Körper durch rüttelte. Jeder Atemzug ließ sie Dominiques Lust schmecken. Es verführte ihre Sinne, und ließ sie schweben. Und Dominique war fast soweit, Aschenputtel konnte es spüren. Und in ihrer grenzenlosen Erregung zog Dominique fester an der Leine. Aschenputtels Gesicht, ihr Mund wurde inzwischen ziemlich heftig auf Dominiques Mund gepresst, so dass sie sich auch darauf konzentrieren musste durch die Nase zu atmen. Ihr feuchter Saft ran an ihren Mundwinkeln entlang. Und was Aschenputtel auch beeindruckte war wie Dominique ihrer Lust zum Ausdruck brachte. Sie stöhnte laut, ja fast schrie sie.

Aschenputtel konnte fast genau spüren wie Dominique kam. Ihr Unterleib drückte sich ihrem Mund entgegen, ihre Schenkel spannten sich an, und ihr Keuchen wurde immer intensiver. Dominiques Säfte sammelten sich, um dann in einen großen Schwung fast aus ihr hinaus zu spritzen. Jedenfalls kam es Aschenputtel so vor. Ihr Mund, ihre Zunge, war klebrig von Dominiques Saft, der auch den Teil um ihren Mund klebrig süß bedeckte. Und Aschenputtel war selbst so mitgerissen, so fasziniert, jeden Tropfen sollte ihr gehören, jeden Augenblick wollte sie festhalten. Löste ihre Lippen nicht von Dominiques Spalte, leckte sie weiter, küsste ihre Schamlippen voller liebevoller Zuneigung. Erst als sie erlebte wie sich Dominiques Körper danach sanft entspannte und sie die körperliche Ruhe genoss, hob sie ihren Kopf und schaute fast verträumt in Dominiques Gesicht.

Fred hatte dagegen die ganze Zeit nur dagesessen und zugeschaut, Aschenputtel hatte ihn fast vergessen. Nun wurde sie sich wieder seiner Anwesenheit bewusst. Eine ganz leichte Röte stieg in ihr Gesicht auf. Inzwischen stellte sie fest, konnte man nun doch eine Erhebung zwischen seinen Beinen sehen.

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