Aschenputtel goes wild…………4

Nachdem sich Dominique ein wenig ausgeruht, irgendwie muss auch eine Zauberin wie sie, in die Wirklichkeit zurück kommen, hatte, sagte sie Aschenputtel das nun eine weitere Übung käme. Und dabei schaute sie auf Fred, der ja nicht umsonst mitgekommen war. Und sie befahl Aschenputtel zu ihm hinzugehen, allerdings ohne sich zu erheben, und ihm die Hose auszuziehen. Aschenputtels Blick folgte dem von Dominique, hinüber zu Fred. Sie sah ihm eine gewisse Erregung durchaus an, und das nicht nur zwischen seinen Beinen. Und als Aschenputtel auf allen Vieren zu ihm hin krabbelte, konnte sie in seinen Augen die Tiefe seiner Lust lesen.

So schnell wie Fred die Hose unten hatte konnte fast nur ein Zauber wirken. Denn das was Aschenputtel in Freds Augen erblickte, löste auch bei ihr eine gewisse Faszination und weitere Erregung aus. Was sie selbst allerdings vorher auch nicht gedacht hätte.

Sein halb erigiertes Glied zum Vorschein kam, befahl Dominique Aschenputtel seinen Schwanz zu lecken, aber erst mal nur mit der Zunge.

Zögerlich nahm Aschenputtel, sie kniete zwischen seinen Beinen, den Schwanz in die Hand. Er war schon ein prachtvolles Teil. Er fühlte sich weich in ihrer Hand an. Ganz langsam zog sie die Vorhaut ganz hinab, so das der innere Kern ganz vor ihr frei lag. Ein noch weicher, gummiartiger, dunkelroter Muskel. Leicht feucht glänzte er bereits. Die Eichel erschien ihr als praller Pilz. Dunkelrot leuchtete er ihr entgegen. Die kleine dunkle Öffnung fast ein magnetischer Pol.

Sie beugte ihr Gesicht hinab und begann mit ihrer Zunge zaghaft an seinem Schaft zu lecken. Fast wie ein Test, was passieren, wie es sich anfühlen würde. Von unten beginnend, ihn mit einer Hand haltend, leckte sie leicht um seinen Schwanz kreisend. Arbeitete sich nach oben. Und sie spürte wie die gummihafte Wurst härter wurde, sich verfestigte und härter wurde. So stramm. Sie leckte über jede Unebenheit seiner Oberfläche, jede Ader die ihn umgab. Sie untergrub mit der Zunge den Wulst, da wo der Pilzkopf beginnt, durchzog jenen schmalen Graben, verfolgte jenes Bändchen, das Vorhaut mit Schwanz verband. Ihre Zunge lutschte über den glatten Kopf, streifte um die Spitze herum, wie ein Kreisel um sich dann auf die kleine Öffnung zu stürzen. Die Zungenspitze versuchsweise hinein zudrücken, was sie nicht wirklich schaffte, um dann wie ein Skifahrer vom Gipfel wieder den Abhang hinabzugleiten. An der Wulst den Sprung zu nutzen um den Stamm hinabzugleiten. Sich wie eine Seeschlange um das Opfer zu wickeln, zu umringen, die hörbare Lust in ihren Ohren, erweckte ein Gefühl von Macht in ihr.

Und dabei stand Dominique hinter ihr, peitschen schwingend, schaute zu, wie sie es machte, ob sie es richtig machte und immer wenn die Peitsche auf ihren Hintern traf, zuckten ihren Lippen, erzitterte ihr Körper. Erhitzte sie noch mehr. Aufpassend das sie nicht vor Schreck ihre Zähne in Freds Schwanz kniff. Fred keuchte inzwischen laut, sein Schwanz war inzwischen hart. Dominique gab Aschenputtel nun den Auftrag ihn ganz in den Mund zu nehmen, zu lutschen, zu saugen und alles bis er kam.

Aschenputtel arbeitet sich mit ihrer Zunge wieder nach oben und als sie den Gipfel erklommen hatte, öffnete sie nicht einfach den Mund. Nein sie spürte die Macht und genoss sie. Sie ließ seinen Schwanz zwischen ihre Lippen gleiten. Wie eine Lawine, die einen von oben herab umhüllt, einschließt und überall umgibt. So das ihre Lippen seinen Schwanz mit etwas festeren Druck umschlossen, drückte ihre Lippen leicht zusammen und senkte daraufhin ihren Mund. Ihre Lippen glitten, rieben an seinem Schwanz entlang, während die Zunge in ihrer Mundhöhle wieder mit dem Kopf spielte. Ihn rieb, putzte, drückte. Rauf und runter glitten ihre Lippen, von Zeit zu Zeit verstärkte sie den Druck ihrer Lippen, ließ sie mal langsamer, mal schneller abtauchen, und Fred stöhnte. Sie hörte sein immer stärker werdendes Stöhnen, jenes Echo auf ihren Sturm, fühlte wie sich sein Körper immer mehr anspannte, genauso wie dieser stramme Stab anfing zu klopfen von innen heraus.

Sie genoss die Macht, wie die Peitschenschläge. Aschenputtel presste die Hand an seinen Schaft fester zusammen, sie würde ihn noch nicht kommen lassen. Sie würde ihm die Eier wegblasen. Das Gefühl in ihr stieg, die Lust, die Geilheit. Sie lief aus. Sie spürte sein Klopfen, hörte sein unbändiges Stöhnen. Und sie leckte jetzt energisch, saugend, wild und hielt dabei seinen Schwanz fest drückend in der Hand. Sein Saft wollte nach oben, wollte empor springen aus der kleinen Öffnung. Doch sie würde es bestimmen.

Freds Körper spannte sich immer mehr an, sein Schwanz wurde härter mit jeder Sekunde. Sie konnte fast spüren wie sich sein Saft der Öffnung entgegen drückte. Sie brauchte nur die Umklammerung zu lösen. Und das tat sie dann auch. Sein Saft schoss empor, sie konnte es an ihrer Hand spüren wie es in seinem Schwanz hochstieg und spritzte dann mit vollem Druck in ihren Mund.

Klebrig, leicht harziger Geschmack schmeckte sie in ihrer Mundhöhle, umspülte ihre Zunge. Doch sie leckte weiter, saugte, sie würde alles aus ihm herausholen. Fast musste sie husten, aber als sie schluckte, stoppte sie kurz, um dann wieder mit dem Mund hinabzufahren. Leckte mit ihrer Zunge über den Gipfel, den letzten Tropfen auch wegwischend. Fred lag nur noch völlig fertig auf dem Sofa und er betrachtete Aschenputtel fast ungläubig. So hatte ihm noch nie eine Frau einen geblasen. Als Aschenputtel den Kopf hob, glänzte ihr Mund von dem klebrigen Saft und sie wusste auf einmal, sie hatte die Macht. Dominique stand hinter ihr, fast lachend, und meinte zu ihr, dies war der zweite Zauber. Nächste Woche geht es auf eine Party. Der Prinz wartet.

 

 

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