Aschenputtel goes wild……5

Endlich war es so weit. Nach zwei Wochen intensiven Übens stand die richtige Party in Aussicht. Dominique hatte alles vorbereitet. Die richtige Feier im richtigen Club und, da war sich Aschenputtel sicher, die hatte sie sich verdient. Dieser Ansicht war auch Dominique. Aschenputtel hatte sich verändert, sie war fasziniert und überzeugt von ihrer Lust. Aus der anfänglichen, eher unsicheren Aschenputtel war eine selbstbewusste und auch fordernde geworden. Sie wusste inzwischen welche Energien in ihr steckten, besonders wenn sie sich in ihrer Lust hingab, einem Prinzen, der sie führte und alles auch mit ihr teilte. Der ihre Leidenschaft erlebte und seine Gefühle mit der ihren verband. Aber trotzdem war sie natürlich aufgeregt. Diese Party war ihre Feuerprobe und sie hatte sich fest vorgenommen sie zu bestehen und ihren Prinzen zu finden. Der einzige Haken an dieser Party war wohl das auch ihre beiden Stiefschwestern und ihre Stiefmutter dorthin gingen. Das war natürlich eine richtige Party für sie. Ihr war durchaus bewusst, das dies den Einsatz erhöhte. Der Einsatz ihrer Hingabe und sicherlich auch der ihres Körpers. Und trotzdem wollte Dominique das Aschenputtel auf diese Party ging. Jetzt erst recht. Natürlich sollten ihre Stiefschwestern und ihre Stiefmutter nichts davon erfahren. Durften es nicht erfahren, denn sicherlich hätten sie alles getan, um es zu verhindern. Aschenputtel würde sie überraschen, mit ihrem Auftreten und sicherlich mit noch einigem mehr. Doch am meisten wohl mit ihrem ehrlichen Gefühl.

Aus diesem Grund hatte sich Aschenputtel auch die Haare gefärbt. Nun trug sie langes Haar in glänzenden Schwarz, welches inzwischen bis weit ihrem Rücken hinab reichte. Niemand sollte sie erkennen. Dominique hatte Aschenputtel auch neu eingekleidet. Ganz in weißem Leder würde sie ein Augenfang sein. Das Bustier, der ihre Brüste nur so betonte. Der kurze Minirock, der gerade mal etwas mehr als ihren Hintern bedeckte. Ihre Strapse, die Netzstrümpfe, alles in weiß. Wie die Unschuld. Jedenfalls solange bis sie ihre Unscheinbarkeit ablegte. Und Dominique war überzeugt das Aschenputtel alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen würde. Dominique würde Aschenputtel begleiten und sie vorführen, sie zeigen lassen welche Energien in ihr steckten. Sie würde mit Aschenputtel ein Feuer entfachen, das alles in Flammen setzen würde. Alle würden sie Augen machen und Aschenputtel würde ihren Prinzen finden.

An dem betreffenden Abend, befahl Dominique Aschenputtel was sie anzuziehen hatte, wie sie sich schminkte und vor allem was sie durfte und was nicht. Aschenputtel hatte die Rolle der Dienerin und Dominique den dominanten Part. Ganz liebevoll legte Dominique Aschenputtel das lederne Halsband an, küsste sie sanft auf die Lippen um direkt darauf mit ihrer flachen Hand auf Aschenputtels nackten Po zu schlagen. Aschenputtel zuckte kurz auf und lächelte daraufhin. „War das alles?“ fragte sie schelmisch. Daraufhin gingen die beiden los. Sie fuhren mit Dominiques Wagen dorthin und selbst der Wagen war schon eine Augenweide. Der Ort der Party war etwas versteckt, so das man ihn nicht so leicht finden konnte, doch als sie beide dort ankamen, stellte Aschenputtel schnell fest, das Dominique keine Unbekannte war. Als Aschenputtel aus dem Wagen stieg und ganz langsam, schließlich musste sie mit Dominique Schritt halten, da sie von Dominique an der Leine geführt wurde, bemerkte sie, wie sich die Blicke auf sie richteten.

Sie ging hinter Dominique ein paar Schritte hinterher, Dominique hielt die Leine in der rechten Hand, deren Ende an ihrem Halsband befestigt war. Langsamen Schrittes ging sie in einem langen schwarzen Ledermantel diesen Gang entlang. Halb geöffnet, so das es für die Blicke die auf sie fielen ein krasser Gegensatz zu ihrer Wäsche, die sie darunter trug, war. Ihre schwarzen langen Haare trug sie offen und fielen über den Mantel hinab. Farblich passte es vorzüglich. Dominique hatte gemeint, das es aufregender wirkte, wenn sie ihre langen Haare einfach offen trug. Was sich jetzt bestätigte. Aschenputtel fragte sich was die Besucher wohl sagen würden, in dem Moment wenn sie sehen würden, was sie drunter trug. Dabei stellte sie fest, das sie jeden Blick genoss. Mehr noch, dass es sie erregte, und sie wirklich aufgeregt war.

Als sie dann den großen Saal betraten, sah Aschenputtel das schon einige Leute in den Räumlichkeiten waren. Paare, Singles. Ihre Stiefschwestern oder ihre Stiefmutter konnte sie nicht sehen. Wahrscheinlich hingen sie schon voller Tatendrang in irgendwelchen Räumen oder Ecken. Dominique führte sie an die große Bar des großen Saals und nahm ihr den Mantel ab. „Bleib hier stehen, bis ich den Mantel abgegeben habe“ befahl sie Aschenputtel. Nun konnten sie alle sehen, was Aschenputtel darunter trug. Und sie sah auch so verführerisch aus, in den Blicken so mancher Besucher erwachte etwas Wölfisches. Dabei war sie zuerst wirklich unsicher gewesen, ob sie gerade diese Sachen anziehen sollte. Aber Dominique hatte sie ausgesucht und ihr befohlen das anzuziehen, was sie ausgesucht hatte. Ja sie hatte nicht schlecht gestaunt, war doch sehr unsicher geworden als sie den weißen ledernen BH, war es wirklich ein BH oder mehr ein Tragegurt für ihre Brüste, gesehen hatte. Denn er bestand nur aus Riemen, die ihre Brüste umschlossen. Um ihn anzuziehen musste sie ihre spitzen Brüste durch den fast dreieckigen ledernen Rahmen hindurch strecken, so dass die Riemen ihre Brüste einmal umrundeten und ihn leicht anhoben. Dazu einen Slip, eher ein Minitanga, der nur an den Seiten von zwei ledernen Riemen gehalten wurde und vorne wie hinten dann in weißen, mehrere miteinander verbundene Ringe bestand. Die eigentlich gar nichts verbergen. Eher noch, die Aufmerksamkeit darauf lenkten, gerade weil sie so im Licht glänzten. So in diesem Aufzug an der Bar zu stehen, verunsicherte sie zuerst dann wieder etwas. Zumal sie in diesem Moment wirklich spürte das Objekt mehrerer Begierden zu sein. Sie selbst konnte aber nichts tun, als bloß an der Bar zu stehen und sich umzuschauen. Die Eindrücke auf sich wirken zu lassen und auch die fast magnetischen Blicke der Wölfe um sie herum.

Jedenfalls als Dominique zurück kam betrachtete sie erst mal Aschenputtel wie sie so in ihrem neuen Dress wirkte. Dies schien noch mehr Aufmerksamkeit auf sie zu lenken. Aschenputtel ahnte das dies wohl dazu gehörte, denn schließlich hatte Dominique sie ja schon vorher in ihrem Dress gesehen. Und sie war nicht die einzige, die sie betrachteten. Mehrere Besucher hatten Aschenputtel bereits ins Auge gefasst. Und zur Aschenputtels Erstaunen waren es nicht nur Männer. Sie spürte die erregten Blicke auf ihrem Körper liegen. Sie spürte die Macht, die zu ihr kam, die in ihrer Hingabe lag. Und sie genoss es. Wie seltsam dachte sie noch. Ich, die Dienerin habe die Macht und genieße es, ziehe sogar meine Lust und Erregung daraus. Dominique meinte, als sie Aschenputtel betrachtete, das etwas noch fehlte. Und ergriff sie mit zwei Fingern abwechselnd die linke und die rechte Brustwarze von Aschenputtel und kniff und zog daran. Aschenputtel stöhnte auf. Nicht das sie nicht vorher schon steif waren, aber jetzt wurden sie richtig hart. Zwei rote harte Knospen zeigten spitz nach vorne, kündeten von ihrer Erregung. Dann zog Dominique an der Leine und meinte zu Aschenputtel das sie sich ins Getümmel stürzen würden. Und Aschenputtel folgte ihr mit klopfenden Herzen und steigender Erregung. Und sie wusste gar nicht wohin sie überall ihre Blicke richten sollte. Überall herrschte reges Treiben und dabei entdeckte sie neue Wunder, und mit jedem Schritt den sie machte, wuchs ihre Erregung. Doch überall wo sie entlang schritten, richteten sich nach kurzer Zeit die Blicke auf sie. Tasteten sie ab. Gierig, fordernd.

Irgendwo fanden sie eine freie Stelle und Dominique forderte Aschenputtel auf sich hier auf den weich ausgelegten Boden zu setzen. Also setzte sich Aschenputtel nieder, dabei wusste sie erst gar nicht wie sie sich setzen sollte. Mit angezogenen Beinen oder lieber doch mit ausgestreckten. Lieber etwas gespreizt oder nicht. Sie beschloss die Beine anzuwinkeln und die Füße so auf den Boden zu stellen. Nicht zu fest die Knie zusammen zu pressen und sich etwas zurückzulehnen, auf die Ellbogen gestützt. So konnte sie das Treiben um sich herum am besten beobachten. Dominique kniete sich, auf ihren Füßen sitzend neben sie. Aschenputtel kam kurzzeitig dazu das Treiben um sich herum zu beobachten und stellte fest, das sie einiges noch nie gesehen hatte. Viele Doms waren mit ihren Subs da und auch viele Dominas mit ihren Sklaven. Und was sie alles präsentierten verschlug ihr fast den Atem, gleichzeitig erregte sie es auch.

Bald schon wurden ihre Beobachtungen durch Dominiques Hände unterbrochen. Dominique begann mit ihren Brüsten zu spielen. Langsam, sanft, lagen ihre Hände auf Aschenputtels Brüsten und glitten mit leichten Druck darüber. In kreisenden Bewegungen massierte sie die Brüste von Aschenputtel. Aschenputtel spürte wie die Erregung sich in ihrem Körper aufbaute und sie legte den Kopf in den Nacken. Dabei bemerkte sie wie sich ein Kreis von Zuschauer um sie beide bildete. Wie die Blicke immer mehr auf ihr lagen. Dominique schien das eher schon gewöhnt zu sein, denn sie beachtete die um sie herum stehenden Zuschauer gar nicht. Sie war vollauf damit beschäftigt Aschenputtels Brüste zu massieren und plötzlich, für Aschenputtel vollkommen unerwartet kniff sie wieder in Aschenputtels Brustwarzen. Aschenputtel stöhnte auf, keuchte. Doch Dominique war noch nicht fertig. Mit ihren Fingern hielt sie Aschenputtels Brustwarzen fest und zog daran. Feste. Und hielt sie so einige Sekunden. Ein warmes Kribbeln zog von ihren Brustwarzen durch ihren Körper und sie wollte sich schon nach vorne beugen um dem Zug an ihren Brustwarzen entgegenzuwirken, doch ein Blick in Dominiques Augen ließ sie innehalten.

Dominique hielt die Brustwarzen fest, gezogen und drehte sie jetzt zwischen ihren Fingern. Befahl ihr dabei ihre Beine zu spreizen. Dabei klirrten leise die metallischen Ringe. Aschenputtel fragte sich insgeheim ob die Zuschauer durch diese Ringe in ihre Muschi schauen könnten. Erregt und auch keuchend schaute sie in die Runde. Inzwischen hatte sich ein richtiger Kreis um sie beide gebildet. Bei manchen Männern konnte sie die erregten, aufgerichteten Schwänze sehen. Manche kraftvoll stramm nach vorne stehend, manche hart und manche leicht gebeugt.

Dominique richtete sich inzwischen auf, aber ohne Aschenputtels Brustwarzen loszulassen. Aschenputtel spürte, wie es an ihren Warzen fester zog, ein leichter Schmerz durch ihren Körper sich windete, gleichzeitig aber die Erregung mit diesem Schmerz kämpfte. Die Erregung gewann.

Dann ließ Dominique ihre Brustwarzen los und ihre Brüste hüpften, ja flutschten fast zurück. Ein weiterer Wärmeschwall zog durch ihre Brüste, nebenbei hörte sie ein Raunen von den Zuschauern und Dominique stellte sich über sie, so das Aschenputtel zwischen ihren Beinen lag. Sie schaute von oben auf Aschenputtel herab, Aschenputtel konnte jetzt genau unter ihr kurzes schwarzes Röckchen sehen. Und sah das Dominique keinen Slip trug. Dominique befahl ihr, das Aschenputtel nun ihren Slip auszog. „Zeig ihnen doch mal wie heiß du wirst“, mit diesen Worten. Ziemlich streng und keinen Widerspruch dulden. Also beugte sich Aschenputtel leicht nach vorne und streckte ihre Arme, so das sie an ihrem Slip heran kam, ergriff den Rand und hob dann den Po leicht an, so dass sie ihren Slip hinab streifen konnte. Sie spürte wie sich alle Blicke zwischen ihre Schenkel drängten, wie ein Magnet und eine Wärme breitete sich jetzt zwischen ihren Schenkeln aus. Nur allein schon ausgelöst durch das Wissen das viele Augen auf ihrer leicht geöffneten Spalte lagen.

 

27 Kommentare zu „Aschenputtel goes wild……5

  1. Nun ja, dann hast du schon einiges erlebt ! 🙂 Wobei man in deinen Einträgen ja weniger davon liest.

    Sicherlich bietet das Leben, oder auch der Alltag, trotzdem noch so manches Abenteuer. Lustvoll. Wenn man dazu bereit ist. 🙂

    Aber im allgemeinen gäbe es sicher viel zu erzählen……….von Träume, Erregung…………….

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