Aschenputtel goes wild ………6

Dominique hatte inzwischen ebenfalls ihr Röckchen ausgezogen und war jetzt nur noch mit einem schwarzen Stütz-BH bekleidet. Dabei hatte sie schon ziemlich große Brüste, auch wenn sie, vielleicht gerade deswegen oder altersbedingt, hinabhingen. In der einen Hand hielt sie eine kurze lederne Peitsche mit vielen langen feinen Riemen. Und Dominique ging um Aschenputtel herum, so das sie bei ihrem Kopf war und kniete sich so halb stehend, das Aschenputtels Kopf zwischen ihren Knien lag. Dominiques halb geöffnete Muschi direkt über ihrem Gesicht und Aschenputtel erwartete schon den Befehl das sie jetzt Dominique lecken sollte. Was zum Teil wohl auch richtig war, aber nicht Dominiques Muschi sondern ihren Po ! „Wenn ich davon nicht total geil werde, dann setzt es aber etwas“, befahl sie ihr. Und kaum hatte Dominique die Worte ausgesprochen, drängten sich die meisten Zuschauer auf Aschenputtels Kopfseite.

Aschenputtel begann damit an Dominiques Schenkelinnenseiten entlang zu lecken. Leicht und langsam, sanft mit ihrer Zungenspitze an den Schenkeln entlangzuwandern. Zwischenzeitlich küsste sie auch Dominiques Waden oder lutschte mit ihren Lippen an den Schenkeln. Als sie sich so langsam dem Spalt zwischen Dominiques Backen näherte musste Aschenputtel leicht den Kopf anheben. Ihre Zunge wanderte an den Backen an den Innenseiten entlang, ließ eine leichte feuchte Spur. Immer im Wechsel der beiden Seiten. Der Spalt wurde immer enger und sie presste ihre Zunge dazwischen, vollzog kleine Kreise rund um das Poloch. Mit ihren Lippen küsste sie beide Seiten der Backen, presste ihre Lippen darauf und saugte mit ihren Lippen. Dominique spornte sie an heftiger zu sein und dabei ließ sie die Peitsche in ihrer Hand einmal kurz auf Aschenputtels Brüste schlagen. Aschenputtel zuckte kurz zusammen, der Schmerz war schnell und kurz, aber er ging durch ihren ganzen Körper.

Sie wollte sich noch mehr anspornen, ihr Bestes geben und sie begann mit ihrer Zunge über Dominiques Poloch zu wirbeln. Mit leichtem Druck ihrer Zunge auf ihr Poloch, die Zungenspitze drückte auf den Muskel. Vollführte so mit ihrer Zunge kreisende Bewegungen. Drückte mit ihrer Zunge gegen den Muskel und rieb darüber. Doch Dominique war noch immer nicht zufrieden. Die Peitsche schlug wieder, diesmal traf sie der Schlag tiefer. Sie spürte wie das Leder auf die Haut ihres Bauches traf, der Schreck, der leichte Schmerz ihre Bauchmuskeln anspannen ließ und sie so ihren Kopf, ihren Mund fester zwischen Dominiques Backen presste.

Dann legte Dominique die Peitsche aus der Hand und ergriff mit ihren Händen jeweils eine Pobacke und zog sie auseinander. „Vielleicht kannst du es jetzt besser?“ fragte sie streng. Die ganze Situation erregte Aschenputtel nur noch mehr. Sie spürte die Blicke der Zuschauer, ihre Erwartungshaltung, ihre eigene Erregung und so presste sie ihren Mund feste auf Dominiques Poloch und drückte ihre Zunge dagegen. Dadurch das Dominique ihre Pobacken auseinander zog, hatte sie mehr Platz und auch ihr Poloch war ein wenig geöffnet. Aschenputtel drückte ihre Lippen fest darauf, so das ihre Lippen das Loch umgaben und drückte ihre Zungenspitze ein kurzes Stück hinein. Dominique stöhnte leicht auf, ermunterte sie „Ja, so machst du es gut! Leck meinen Anus, stecke deine Zunge rein. Feste. Ich will dich in meinem Hintern spüren.“

Aschenputtel schob ihre Zungenspitze in die kleine Öffnung und machte die Zunge ganz starr. Drückte die Zunge rein und raus in schneller Folge, so als würde sie Dominique damit vögeln. Und sie hatte regelrechten Erfolg damit. Sie spürte wie sich Dominiques Pobacken anspannten, die Erregung durch ihren Körper zog. Sie drückte ihre Lippen feste auf Dominiques Poloch, so dass sie fast keine Luft mehr bekam, und begann wild daran zu lecken. Ihre Zunge rieb und drückte in ständiger Bewegung darüber. Und Dominiques Hüften begannen sich in rhythmischen Vor- und zurückschöbe zu bewegen. Die Zuschauer waren ganz in ihrem Bann, einige stöhnten mit, vielleicht masturbierten sie auch. Aschenputtel konnte es nicht sehen, aber sie selbst wurde immer heißer.

Dominique war jetzt ebenfalls in Fahrt. Sie forderte Aschenputtel jetzt auf ihre Muschi zu lecken, denn das hätte sie sich jetzt verdient. Also rückte Dominique ein Stück weiter nach hinten, so das Aschenputtel besser an die nackten, glatten Schamlippen von Dominique heran kam. Dort stellte Aschenputtel schnell fest, das ihre Poleckaktion viel Erfolg gehabt hatte, denn Dominiques Pussy war ziemlich nass. So begann sie direkt auf vollen Frontalangriff zu gehen und presste ihren Mund fest auf Dominiques wulstige Schamlippen. Ihre Zunge drang zwischen das warme, weiche Fleisch ein und vollführte dort einen wilden Tanz. Ihre Zunge wirbelte nur so herum und sie leckte und saugte. Dominiques Schamlippen wurden heran gesaugt, während Aschenputtel Dominiques Lustsaft aus ihrer Spalte leckte. Dabei wurde Aschenputtel von ihrer eigenen Erregung so gierig, ja fast wild, das kurz darauf Dominique heftig anfing zu stöhnen, ihre Beine anfingen zu zittern und sie bald unter einem heftigen Erguss ihres Saftes kam. Als sie dann von Aschenputtels Gesicht sich erhob, musste Aschenputtel erst mal heftig nach Luft schnappen und dabei leckte sie mit ihrer Zunge um ihre Lippen. Dominiques Saft war rund um ihre Lippen verteilt und Spuren davon rannen an ihrem Kinn hinab.

Aschenputtel blinzelte ein paar Mal mit ihren Augen, um sich an das plötzliche Licht wieder zu gewöhnen. Darauf sah sie wie einige der Männer am masturbieren waren, vollkommen erregt, andere wiederum, Pärchen waren selbst am machen, inspiriert von Aschenputtel und Dominique. Dominique selbst stand mit leicht zitternden Beinen neben Aschenputtel und ergriff ihre Hand und zog sie leicht hoch. Darauf führte sie Aschenputtel zu einer Art erhöhten Hocker und befahl Aschenputtel sich mit dem Rücken darauf zu legen. Aschenputtel musste auf ein kleines Treppchen steigen, damit sie sich richtig platzieren konnte. Der Hocker selber, abgesehen von den Füßen war mit Leder überzogen. Und die kalte Oberfläche des Leders lag weich und kühl unter ihrer Haut.

Dominique spreizte Aschenputtels Beine leicht gewinkelt zu der Liegefläche so das ihre Beine ab dem Knie auf der Höhe mit den Füßen des Hockers lagen. In dieser Stellung lag sie mit gespreizten Beinen auf dem Hocker und jeder der nun davor stand, oder auch seitlich konnte direkt auf ihre geöffnete Pussy schauen und auch teilweise hinein. Das zarte dunkelrosa Fleisch ihrer Schamlippen, die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen, die im Licht so glänzte. Dominique hatte inzwischen die Arme von Aschenputtel an den Füßen des Hockers festgebunden. Und das ziemlich stramm, damit sie ja nicht runter rutschte. Trotzdem musste sich Aschenputtel mit ihren Händen etwas an den vorderen Füßen klammern. Das Leder war ziemlich glatt und die Gefahr seitlich wegzurutschen bestand ja immer. Die Zuschauer von eben, also die meisten waren mit Aschenputtel und Dominique gewandert, so dass auch hier sich ein Kreis um sie bildete. Ein Kreis von lüsternen Zuschauer, die teilweise untereinander auch selbst aktiv waren. Dominique befahl Aschenputtel sich zu entspannen, was Aschenputtel auch gerne tat. Sie legte den Kopf zurück und stellte fest, das der Hocker etwas kurz war. Ihr Kopf fiel leicht in den Nacken, was, wie sie später feststellte, durchaus Sinn ergab. Die umgebenden Zuschauer rückten immer näher, gierig.

Dominique hatte inzwischen jeweils eine Schnur um den linken, sowie um den rechten Fuß gebunden. Dabei zeigten ihre Füße geradewegs in die Luft, so dass sich Dominique etwas strecken musste. Gerade als sich Aschenputtel, und die Zuschauer wahrscheinlich auch, fragte was Dominique damit bezweckte, sollte sie die Antwort bekommen. Beide Enden der Schnüre in der Hand, kam Dominique an die Seite von Aschenputtel und begann an den Brustwarzen von Aschenputtel zu lutschen und zu saugen. Die Erregung durchzog Aschenputtels Körper und ihre Brustwarzen richteten sich auf. Wurden hart. Und genau das hatte Dominique auch beabsichtigt.

Denn an den Enden der beiden Schnüre waren kleine Ösen daran, die man erweitern oder zusammen ziehen konnte. Dominique legte nun jeweils eine Öse um die Brustwarzen und zog sie so zusammen, das sie von selber nicht mehr hinab glitten. Aschenputtel stöhnte auf. Die Schnüre waren jetzt stramm gespannt von ihren Brustwarzen bis hin zu ihren Fußgelenken. Bei jeder Bewegung, jedem Wippen zogen die Schnüre an ihren Warzen. Die Erregung steigerte sich noch höher. Ein Kribbeln durchzog ihren Körper. Von den Zuschauer hörte sie erregte Laute, Kommentare des Verständnisses. Aschenputtel schaute sich um, schaute sich die Zuschauer an, die Erregung in ihr wuchs. Sie spürte ihre Macht. Inzwischen hatte sich ein richtiger Pulk um sie gebildet. Alle wollten diese spezielle Vorstellung sehen, jeder wollte daran Teil haben.

Dominique schaute sich um, so als suchte sie etwas oder jemand. Dann ging sie auf jemanden zu und sprach kurz mit ihm. Leise. Aschenputtel sah wie er kurz nickte und dann Dominique folgte. Er stellte sich zwischen Aschenputtels Beine und sie sah das sein Teil schon hart aufgerichtet war. Auch sonst war sein Körper recht muskulös. Er schaute Aschenputtel freundlich, ja fast liebevoll ins Gesicht und erst jetzt merkte Aschenputtel wie sie leicht errötete. War das der Prinz? Der Prinz nachdem sie so lange gesucht hatte.

Dominique hatte inzwischen einen zweiten Mann herbei geschafft, der sich nun allerdings an ihrer Kopfseite aufstellte. Auch sein Teil war ziemlich stark aufgerichtet. Aber im Gegensatz zu dem Mann zwischen ihren Beinen, war dieser nicht so muskulös, hatte eher einen kleinen Bauch.

Dominique gab den beiden ein Zeichen indem sie mit dem Kopf nickte. Die Show konnte beginnen. Der muskulöse Typ, ihr Prinz, schob seinen Schwanz in sie hinein und Aschenputtel spürte wie kräftig er war. Ihre Schamlippen spannten sich, obwohl sie ja schon gespreizt waren, und legten sich klammernd um seinen Schaft.

Langsam glitt er tief hinein, so als wollte er ihr einen Moment Zeit lassen, das Gefühl zu spüren wie es ist wenn er voll und ganz in ihr war. Und dann begann er auch seinen Unterleib vor und zurückzustoßen, erst langsam. Sein hartes Glied stieß in sie vor und zurück und Hitze breitete sich in ihr aus. Steigte durch ihren Körper, verflüssigte sich. Die Erregung forderte ihren Preis, ihr Körper wurde geschüttelt. Und mit jedem Stoß, mit jeder Vibration zitterten ihre Beine. Und die Schnüre an ihren Füßen übertrugen die Vibration zu ihren Brustwarzen, so dass ein Zug an ihren Nippel entstand. Blitze zuckten direkt durch ihre Brüste in ihren Körper.

Und kaum hatte Aschenputtel auch begonnen heftig zu stöhnen, drang der andere Mann mit seinem harten Teil in ihren Mund. Ebenso wie der Muskulöse schob er sein Teil erst ganz in ihren Rachen. Aschenputtel, die leicht anfing etwas zu würgen und Angst bekam keine Luft mehr zu bekommen, versuchte sich vollkommen darauf zu konzentrieren durch die Nase zu atmen. Und schon begann der Mann sein Teil in ihrem Mund tanzen zu lassen indem er ihn vor und zurück zog. Ihre Zunge wirbelte an seinem Schaft entlang und ebenso füllte ihr Mund sich mit Feuchtigkeit. Sie schmeckte die salzige Härte an ihrer Zunge und spürte wie er in ihrem Mund weiter wuchs.

So drangen zwei überaus harte Burschen in sie ein und brachten Aschenputtels Körper in reinste Vibration. Ihre Brüste wackelten, trotz der Ösen, leicht hin und her. Auch die Stöße des Muskulösen, welche ihre Beine erzittern ließen, hinterließen Spuren, Vibrationen die bis zu ihren Brustwarzen wanderten. Aschenputtel fühlte wie die Erregung, von Sekunde zu Sekunde wuchs und einen Vulkan in ihr erwachen ließ.

 

4 Kommentare zu „Aschenputtel goes wild ………6

      1. Schön das du beide Seiten kennst. Beides hat ja auch etwas aufregendes 🙂 Wenn ich jetzt so an den letzten Teil von dem Träumer denke………das schräg geschriebene….. 🙂

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