Aschenputtel goes wild………7 ! End

Die Stöße zu beiden Seiten ließen ihren Körper erzittern, Feuchtigkeit bildete sich zwischen ihren Beinen, ebenso in ihrem Mund. Die Ösen zerrten leicht an ihren Nippel, verursachten eine zusätzliche Erregung. Ihr Rücken rieb leicht über den Hocker und Aschenputtel spürte wie der Vulkan stieg und stieg. Die Lust in ihr konnte keine Grenzen mehr einhalten. Sie wollte es auch nicht. Und Dominique stand seitlich von ihr und schaute zu. Wie ein Regisseur der eine bestimmte Szene beobachtet und plötzlich hatte sie eine brennende Kerze in der Hand und hielt sie senkrecht über Aschenputtels Bauch. Aschenputtels Blick haftete auf dieser Kerze, halb im Taumel ihrer Erregung, sah sie wie das Wachs hinab tropfte und auf ihren Bauch klatschte. Sich als heiße Sekunden über ihren Bauch ergoss und sie für wenige Sekunden immer kurz ihren Körper anspannte um dann wieder loszulassen. Und die Kerze wanderte Wachs tropfend über ihren Körper, wie ein Feuerdämon der ihren Körper für sich in Anspruch nehmen wollte. Vollführte großflächige Kreise um ihre Brüste nur um dann die Kreise immer enger zu ziehen. Und als dann sein Feueratem auf ihre Nippel traf und sie bedeckte, ihre Brustwarzen mit den Ösen einschloss, stöhnte Aschenputtel ihren heißen gierigen Atem dem Schwanz in ihrem Mund entgegen.

Doch keiner der beiden Männer ließ sich in seinen rhythmischen Bewegungen unterbrechen. Ihre Teile hatten die volle Härte erreicht und Aschenputtel wollte einmal den Kerl an ihrer Kopfseite ein wenig steuern, da er tief in ihre Mundhöhle eintrat, doch Dominiques Augen waren überall und unterbanden jeden Versuch. Mit jedem Stoß, mit jedem Zug an ihren Nippel wuchs der Vulkan in ihr, ihre Erregung schien ins Unermessliche sich auszudehnen.

Ihre Gier nach ihrer eigenen Lust ließ sie empor schweben. Und der Feuerdämon wanderte weiter und hinterließ eine rote Spur. Näherte sich ihren Schenkeln, entlang ihrer Leiste, wanderte um ihre Scham herum, während der Muskulöse weiter in sie hinein stieß. So viel gleichzeitiger Erregung brachte Aschenputtel ins Taumeln. Ihre Säfte flossen nur so aus ihr hinaus, umspülten den harten Schaft der in sie immer wieder rein und raus drängte. Die Lava ihres persönlichen Vulkans wand sich nach oben und wollte sein flüssiges Feuer vergießen.

Auch der Kerl an ihrem Kopf stöhnte, inzwischen hatte er sich mit seinen Händen auch noch auf ihren Schultern aufgestützt und Aschenputtel spürte wie seine Erregung seinen Körper ins Zittern brachte, spürte mit ihren Lippen jenes Pochen an seinem Schaft, welches den baldigen Erguss an kündigt. Der Geschmack an ihrer Zunge wurde immer salziger und auch schleimiger. Sie spürte selber das sie fast am Taumeln war, als sich der Kerl in ihrem Mund ergoss. Sein Saft in ihren Mund hinein floss, in ihm förmlich sprudelte, er dabei immer weiter in sie stieß. Ihr Mund füllte sich mit seinem salzigen klebrigen Saft, benetzte die Zunge, die Lippen, wurde zum Teil in ihren Hals geschoben und sie versuchte zu schlucken, doch sein Saft war zäh, so dass sie leicht anfing zu würgen. Ihre Schluckversuche erzeugten einen Sog an seiner Spitze welche ihn fast sogar noch mit ihren Lippen festhalten ließ.

Auch der muskulöse Kerl, der wohl das Gespür dafür hatte ihr Prinz zu sein, keuchte und hechelte wohl in seinen Zügen. Jeder Stoß von ihm brachte Aschenputtel näher an ihrem Vulkan und sie spürte wie er aus ihr herausbrach, sie ins schweben geriet, die Welt sich um sie drehte, sie ihre Lust, trotz des Gliedes in ihrem Mund heraus schrie, sich ihr Körper, trotz des Feuerdämons, trotz der Schnüre und Ösen an ihren Nippel, aufbäumte und den Vulkan in ihr ganz öffnete. Ihre Hände krallten sich in den Hocker, ihre Beine spannten sich an, ihre Schamlippen wurden zu Klammern die einen eisernen Griff entsprachen. Und der Muskulöse ergoss sich gerade in ihr und sie spürte wie sich sein Saft in ihr verteilte, sich mit ihrer Lava vermischte. Wie seine Bewegungen immer langsamer wurden und schließlich ganz zum Stillstand kamen. Wie ihr eigener Körper sich fallen ließ und nur noch die absolut entspannende Wirkung eines tiefen, erregenden, Sturzes genoss. Die Welt hörte auf sich zu drehen und sie spürte wie Dominique die Ösen löste und sie sanft in den Arm nahm. Was drumherum um sie geschehen war hatte Aschenputtel gar nicht mehr mitbekommen, auch nicht das ihre Stiefmutter und ihre Stiefschwestern entsetzt am Rande gestanden hatten. Aber ihr Prinz stand zwischen ihren Beinen und schaute lächelnd auf sie nieder und sie wusste, das sie den ersten Preis gewonnen hatte.



Wer mag kann für kurze Zeit mir auch seine Meinung kundtun 🙂

zu meinen Geschichten und Gedanken

über freche Lust und romantische Hingabe

houseofmystery@hotmail.de

 

 

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