Ich, der Träumer………..6 !

Mein ganzes Leben bewegte ich mich durch ein steinernes Labyrinth. Angst und Hoffnung hielten sich die Waage, zeitgleich bin ich der Träumer. Und für mich, ich der Träumer, kannst du alles sein. Und bist auch alles. Die Rose in meinem Paradiesgarten, die mit jedem Morgen neu erblüht. So lege ich dir mein Herz, meine Seele und ebenso meine Lust zu Füssen. Und führe dich durch unbekannte Welten um mit dir all das zu erleben was uns die Leidenschaft verspricht. So bist du auch das Abenteuer, welches jedes Feuer entfacht.

Meine Gefühle sind die Zündschnüre, die du immer wieder mit deiner Lust und Leidenschaft entzündest. Egal ob ich vor deinen Augen masturbiere, oder du mich deine Spalte lecken lässt, immer wieder, bist du die Königin meiner Träume. Die Beherrscherin meiner Fantasien. Egal wie du mich benutzt, wie ich mich dir ergebe, niemals könnte ich unter dir vergehen, sondern immer wieder werde ich durch dich empor steigen und die pure Erregung wird mich beherrschen. Durch dies alles werden meine Welten größer und unendlicher. Mit jedem Atemzug steigert sich mein Empfinden. So schwebe ich mit dir durch jeden Raum, durch jede Zeit und jede Faser unserer Lust wird uns blitzartig den Weg weisen.

Komm, mache mich heiß. Ich weiß du kannst das. Deine Brüste sind die lockenden Erhebungen, die sich weich zwischen meine Lippen drücken. Mein Atem will sanft und warm an ihnen entlang gleiten, deine Brustwarzen sind die Tänzerinnen, die es nur zu gerne mit meiner Zunge aufnehmen und sich gekonnt jedem Tanz mit ihr widmen. Sich dabei hart aufrichten und stramm sich ihrem Partner entgegen drücken. Solch weiche, wundervolle Brüste die sich an mich und an meinem harten Stab schmiegen. So bist du die Prinzessin all dieser feurigen Träume, sanft und machtvoll zugleich. Die Lust fließt durch deine Adern und dringt als wahre Schönheit nach außen. So bin ich nur der Ritter, der dir, der Prinzessin der Lust und der Leidenschaft, meine Aufwartung macht. Und mit jedem Wort von deinen Lippen dringt diese spielerische Verführung, die sich leicht um mich legt, wie ein warmer Wind mich wärmend umgibt, tief in mein Herz und in meine Seele. So genießt du diese Lust und lehnst dich ganz zurück und weißt es geschieht genau so, wie du es dir selbst,in deinen tiefsten Wünschen, immer für dich genießerisch ausmalst. So spreizt du deine Schenkel, ebenso im Alltag wie in manch anderen Vorstellungen, und deine Hände drücken meinen Kopf immer erregter und fester auf deine feuchte Spalte. Lässt mich dich atmen, ganz tief dich in mich aufnehmen und zeigst mir immer intensiver deine ungebändigte Lust. All dieses Erleben lässt mich, der Träumer, mich immer mehr von dir faszinieren und mich dir hingeben. Denn du bist dies wohlige Wunder, der warme Sommerstrahl, der Glanz jedes Lichtes, das alles erhellt in tiefster Dunkelheit.

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Mit all meinen Sinnen, mit all meinen Gefühlen und auch mit all meinen Fantasien bewege ich mich durch das Labyrinth meiner Träume. Verschieden sind die Wege, ebenso die Ziele, doch stetig halten sich Angst und Hoffnung ebenso die Waage wie die Lust und die Leidenschaft.

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Diese Lust in deinem Körper, so wohlgeformt sie ist, so gerne gebe ich mich ihr hin. Formt sie doch auch den Inhalt meiner Träume, denn deine Leidenschaft ist so geprägt durch jahrelangen Gefühls, welches ich über mich fließen lasse, damit sie mich verführt und benutzt. Und dabei hoffe ich immer wieder das mein Körper ans brennen kommt, meine lustvollen Gefühle ins vibrieren geraten und du mich zu Grenzen führst, verlangend zu all dem was ich mir selbst nicht zugestand.

Und all dies mich so tief erregt, das die Erkenntnis deiner wahren Schönheit mich rettungslos erfüllt. Diese Erotik ist dein Spielzimmer und du nimmst mich mit hinein, dabei leuchten deine Augen wie zwei Diamanten, die alles in Brand setzen. Jedes Wort, jedes Lächeln ist ein Versprechen und Aufforderung zugleich. Du weißt, in solchen Momenten bist du die pure Lust, das ungebändigte Land, der fließende Strom, einfach ungehemmt, und du kannst einfach alles sein. Dieser Zauber, der dich umgibt, fängt mich nicht nur in meinen Träumen ein.

Ich, der Träumer, erobere für dich Atlantis, durchquere alle Fluten, warme Nässe überall. So stehen wir beide unter der Dusche. Warmes Wasser trifft auf deine weiche Haut, lässt sie glänzen und gibt ihr noch mehr Eleganz und Geschmeidigkeit. Deine Bewegung gleichen dem Stillen Tanz einer Nixe und verführerisch spielst du mit deiner Kunst. Ich sehe und fühle wie deine beiden Hände fingerfertig mein erregtes Glied umschließen. Die Finger, wie die Arme eines Tintenfisches, um meinen pulsierenden Stab gelegt. Jeder Finger sich daran festgesaugt mit wechselndem Druck. Fühlbar. Erregend spürbar. Spielend mit dem Druck der Lust. Wie unter der tiefen, schwere Atlantis bewegen sich deine Tentakel vor und zurück. Die Hitze, der Druck des Wassers lassen wieder nur wechselndes Tempo zu, genauso wechselnd wie der Druck deiner Finger. Langsam gleitend bis vor zur Eichel und wieder zurück, bis zum Ansatz. Lässt meinen Schwanz sich immer wieder aufbäumen, meinen Atem immer schwerer gehen. Die Lust in deinen Augen dabei durchdringt die tiefste Dichte und allein schon dieser Anblick lässt mein Herz erzittern.

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Es hätte so ein wundervoller neunundsechziger Akt werden können. Doch durch unbeschreibliche Lust wurde er unterbrochen und wurde zu einem noch aufregenden Spiel.

Ich liebe dieses Gefühl wie meine Zunge durch deine weichen Schamlippen gleitet, wie sich deine Schamlippen und meine Zunge anfreunden und sich schnell liebevoll aneinander schmiegen. Dieser feuchte Film, der sich immer mehr bildet, leicht süßlich, schon bald meine Zunge bedeckt und über meine Lippen läuft. Und mit jedem Atemzug, der ebenso einen Sog an deiner Spalte und deinen Schamlippen erzeugt, diese zart klebrige Nässe in meinen Mund eindringen lässt und ich deinen Geschmack so ganz tief in mich aufnehme. Und mit jeder Sekunde die vergeht dein Körper mehr darauf reagiert, fordernder wird. Sich deine Spalte mir entgegen drückt das kaum Raum zum Atmen bleibt und ich deine Lust, ja deine Gier, immer intensiver spüre. Dann erlebe ich diese Schönheit deiner Weiblichkeit und sie ist ein Geschenk, dessen man sich vollkommen bewusst sein sollte. Denn darin liegt auch eben diese Eleganz der Lust die du so manchmal verborgen in dir trägst.

So liegen wir hier seitlich nebeneinander und mein Kopf liegt tief verborgen, kuschelig, zwischen deinen Schenkeln. Deine Beine klammern ihn fest genau am richtigen Punkt und meine Zunge schleicht katzengleich immer wieder zwischen den Pforten deiner bereits nassen Höhle. Die Perlen deiner Lust liegen bereits intensiv auf meiner Zunge und mit jedem Atemzug nehme ich mehr davon auf. Erlebe dich so intensiv. Nehme dich auf, allein schon durch die Erregung die du so in mir auslöst. Gleichzeitig spüre ich aber auch die Erregung, die du mit deinen Lippen, mit deinem Mund, an meinem harten Glied erzeugst. Wie könnte es auch anders sein, wenn deine Zunge intensiv aus deiner eigenen Lust heraus immer wieder über meine blanke Eichel streift. Sicherlich spürst du wie sich meine Erregung in ihm aufbäumt, wobei du ihn mit einer Hand stramm fest hälst. So das er geradewegs stramm aufrecht steht wie ein einsammer Soldat. Immer wieder nur kurz unterbrochen durch dein sanftes, aber auch teils heftiges, Aufkeuchen. Und während ich dich ebenso gierig lecke, spüre ich auch immer mehr dieses leichte Zittern welches durch deine Beine zieht. Spüre wie du dich leicht etwas aufrichtest, deinen Oberkörper seitlich nach oben drückst und deine Hand auf dem Weg ist. Suchend. Und etwas findet was mir selbst noch verborgen bleibt. Doch nur für einige Sekunden wie mir selber scheint. Neben deinen aktiven, erregten Atemzügen bemerke ich leicht wie deine Lippen einen anderen Gegenstand umschlossen haben. Eben jener Gegenstand der Sekunden später sich dominant zwischen meine Hinterbacken drängt und über meine Rosette reibt. Und da bemerke ich wie herrlich frech du auch sein kannst, wie voller Lust, die dich zu manchen dominanten Taten treibt und mich immer wieder dazu bringt, mich dir einfach hinzugeben. Denn während dieser Dildo in meinen Hintern sich Einlass verschafft, so geführt von deinen Händen, so spüre und erlebe ich auch wieviel Gefühl dahinter steckt. Gnadenlos schiebst du ihn Millimeter für Millimeter in mich das es mir fast den Atem raubt, meine Lust zu explodieren scheint, meine heftigen Atemzüge sich zwischen deinen Schenkeln verlieren, meine Zunge sehr ekstatisch zwischen deinen Schamlippen tanzt. Mit jedem Stoss deiner Hand, jeder Führung dieses Dildos in mir durch dich läßt immer mehr Lust zwischen deine nasse Grotte fahren, Feuer aus meinem Mund direkt in dich hinein. Und ebenso heizt du mir selber immer weiter zu, mit Taten ebenso mit Worten. Es gefällt wenn du die andere Seite übernimmst, und nicht Dunkelheit umgibt dich, sondern das Licht eines leuchtenden Sterns. Wunderschön, nicht nur in der Nacht.

 

 

 


Wer mag kann für kurze Zeit mir auch seine Meinung kundtun 🙂

zu meinen Geschichten und Gedanken

über freche Lust und romantische Hingabe

houseofmystery@hotmail.de

 

4 Kommentare zu „Ich, der Träumer………..6 !

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