Love And Submission – Spiel der Dienerin 1

 

Spiel der Dienerin 1

Ich steige in deinen Wagen, genau so wie abgesprochen. In deinem eigentlich sehr geräumigen Wagen, der eigentlich ein ganz normales Auto ist, den wohl jeder so durchschnittliche Autofahrer hier fährt. Ich steige zu dir ins Auto und erkenne auch, dass das Auto von innen, einen Teil deines Wesens präsentiert. Aufgeräumt und recht ordentlich. Der Geruch deiner Haut liegt in der Luft. Ich setze mich neben dir, während du leicht aufgeregt atmest. Vielleicht ist es auch ein wenig die Spannung, die hier in deinem Wagen, unsichtbar, in der Luft liegt. Ich schaue zu dir herüber, du erwiderst meinen Blick. Eine, oder zwei deiner langen Locken fallen dir ins Gesicht. Ich spüre deine Erregung, genauso wie deine Aufregung. Vielleicht schlägt dein Herz jetzt doppelt so schnell wie normal. Meines schlägt jedenfalls wie ein Trommelwirbel. Deine Lippen sind leicht verschlossen, bilden aber ein leichtes Lächeln. Ein kurzes „Hallo“ von mir, während ich mich anschnalle. Du nickst mir kurz zu bevor du los fährst. Eine kurze tonlose Bestätigung deinerseits, dass du bereit bist. Mehr Worte fallen erstmal nicht. Du fährst los und steuerst deinen Wagen sicher durch diese Straßen, die so voller Leben sind, was sich ebenfalls auch in Hektik ausdrückt. Ja, ich beobachte dich aus meinen Augenwinkeln heraus, stelle diese Eleganz fest, mit der du diesen Wagen jetzt durch diese verschiedenen Gegenden lenkst. Selbstbewusst und selbstsicher beim Fahren, doch in anderen Dingen sicherlich nicht so ganz. Was ich mir so erkläre, dass es sicherlich auch an der momentanen Situation liegen könnte. Die, irgendwie, auch für mich ganz neu ist. Doch ganz leicht sind deine Bewegungen. Die Gründe dafür mögen ebenso andere sein. Vielleicht eine innere Bestimmung, eine innere Erfüllung. So steuerst du deinen Wagen zu einem Ort, wo mehr die Ruhe herrscht, wo wir abseits von all der Betriebsamkeit sind.

Und während alldessen schaue ich dir zu. Lasse dich auf mich wirken. Nichts stört meine Empfindungen. Nehme dich einfach wahr. Nur dich. Wie erwartet hast du ein schwarzes Kleid an. Ein Kleid was sicherlich an ein Mini erinnern könnte. Mit zwei fingerbreiten Trägern an jeder Seite. Und welches deine Figur, ebenso wie deine Eleganz, betont, die jetzt ein wenig ins Wanken kommt, je näher wir unserem Ziel kommen. Wobei die Frage sich in mir selber stellt, welches Ziel wir wohl haben. So stoppst du den Wagen unter Bäumen, an irgendeinem Platz, der so ziemlich Abseits liegt. Im Hintergrund nehme ich eine verlassene Ruine wahr. So wie es aussieht war hier einmal eine alte Fabrik, oder so in der Richtung. Mit ganz leicht zittrigen Fingern drehst du den Zündschlüssel um, und drehst dich selbst halbwegs zu mir. So liegen deine Knie fast ganz aufeinander. Ich spüre wie dein Blick auf mir liegt, halb fragend, vielleicht auch ein wenig verunsichert. Ich erwidere deinen Blick, schaue in deine Augen, dein Gesicht, trotzdem sage ich kein Wort. Alles wurde früher schon gesagt. Zu einer anderen Zeit, an einem anderen Ort. Und du weißt, dass jetzt keine Bestätigung mehr kommt. Du erkennst es sicherlich. Trotzdem nehme ich es kurz, ganz kurz, wahr, dein Nicken. Dieses Nicken, was ich sicherlich, nicht wahr nehmen sollte. Vielleicht hilft es dir.

Ich schaue dich einfach an, ohne Worte. Mit deinen Händen streifst du jetzt die Träger deines schwarzen Kleides von deinen Schultern hinab. Ziehst dein Kleid von oben bis unter deine Brüste hinab. Wie erwartet hast du keinen BH angezogen. Deine Brüste liegen schwer auf dir, dein Brustkorb hebt und senkt sich jetzt ein klein wenig schneller als zuvor. So fallen deine Brüste ein wenig hinab, erinnern an zwei gefüllte Sahnebeutel, wobei sich oberhalb, an den dunklen Warzenhöfen, jeweills runde Plateaus gebildet haben, in deren Mitte sich deine, jetzt aufrecht stehenden, Brustwarzen mir entgegen strecken. Natürlich erzeugen sie in mir ein Verlangen, sie mit meinen Händen zu ergreifen, sie mit meinen Fingern zu umschließen und sie massiv zu drücken und zu massieren. Mit meinen Fingern deine Nippel zu kneifen, und auch daran leicht zu ziehen, dass lustvolle Elektrizität durch deinen Körper zieht. Deine Brüste sind ebenso der wundervolle und auch verführerische Ausdruck deiner Weiblichkeit. Soviele Gedanken und Fantasien kommen mir dazu. Doch nichts davon tue ich. Stattdessen lege ich den Gurt ab, mache es mir bequem. Ich weiß, dass du darauf gewartet hast. Ohne Worte. Du spürst meinen Blick, wie er auf dir liegt. Wie er in deine Augen schaut, in dein Gesicht, wie er hinab wandert zu deinen Brüsten, mit ihren harten Nippeln. Du weißt sicherlich was deine Aufgabe, was dein Wunsch, dein Begehren, ist. Du bist ich, du fühlst mich und ich fühle dich.

 

pyramid

 

So schiebst du dein Kleid, was sowieso gerade nur bis über die Knie reicht, mit deinen Händen noch höher. Ziehst es ganz hoch, so dass dein Unterleib frei liegt. Genau kann ich es zwar so in dieser Position nicht sehen, weil eben der gestauchte Stoff den genauen Blick verhindert. Aber ich gehe davon aus, dass du auch keinen Slip unter deinem Kleid trägst. Fast sieht es so aus, als würdest du dich ebenfalls in eine geeignete Position bringen. Vielleicht dient es auch für dich nur dazu einige Sekunden zu gewinnen. Es sei dir gegönnt. Denn in deiner Art hast du etwas absolut verführerisches. Zu gerne würde ich dich einfach in meine Arme nehmen, an mich drücken, und sicherlich dich so einige Zeit halten. Doch nichts von dem tue ich. Wortlos sitze ich neben dir, denn genau dies gehört dazu. All dies steigert ebenso deine inneren Gefühle, wie die meinen. Dann widmest du deine Aufmerksamkeit wieder ganz mir zu, und beugst dich zu mir hinüber, was deine Brüste etwas nach vorne fallen lässt, und deren erotische Wirkung für mich nur erhöht. Deine Hände ergreifen meine Gürtelspitze, und ziehen ihn durch die Gürtelschnalle. Und öffnest den Gürtel ganz, so dass du den obersten Knopf meiner Jeans öffnen kannst. Dies machst du mit einer ruhigen Anspannung, die vielleicht eine Bestätigung erwartet, doch wortlos lasse ich dich einfach agieren. Langsam und vorsichtig ziehst du den Schieber des Reißverschlusses nach unten. Bis zu dem unteren Bandende. Jetzt zögerst du einen Moment, fast kann ich sehen wie du kurz überlegst, dann ergreifen deine Hände die beiden Seiten meiner geöffneten Jeans und ziehen sie weit auseinander. Kurz erhebe ich mich, indem ich meinen Rücken gegen die Rücklehne presse, so dass dieser Handgriff einfacher für dich wird. So siehst du, oder erkennst schon, das mein Stab dabei ist sich aufzurichten. Deine Hand ergreift den Rand meines Slips und befreit mein erwachendes Glied. Und soweit es möglich ist, ziehst du den Slip hinab, legst meinen ganzen halbaufgerichteten Schwanz frei, der dir schon halbwegs entgegen springt. Und auch mein Hoden liegt frei, drückt sich zwischen meine Schenkel. Für eine Sekunde, oder vielleicht ein paar mehr, betrachtest du deinen ausgegrabenen Fund. Doch dann umschließt du ihn mit einer Hand, und stellst ihn auf, fast senkrecht, hältst ihn so, stramm zu dir hin zeigend. Weiterhin folgen keine Worte, du weißt ganz genau was zu tun ist, es sollte keine weiteren Anweisungen erfolgen müssen. Dein Kopf beugt sich langsam hinab, wobei einzelne Strähnen deiner Haare mich als erstes berühren. Mich leicht ein wenig an meinem Unterleib kitzeln. Und schon spüre ich wie dein Mund mein Glied umschließt, deine Lippen sanft sich um ihn legen und du ihn ganz in dir aufnimmst. Schleichend gleitet er ganz tief in dich hinein. Als er so ganz in deiner Mundhöhle verschwunden ist, verharrst du ebenso ein paar Sekunden, so als sollte ich jetzt dieses Gefühl genießen, es wahr nehmen, so ganz in dir zu sein. Ich spüre wie du durch die Nase ein- und ausatmest. Dein Atem weht durch deine Nase, leicht über meinen Unterleib. Du verhälst dich still, so als würdest du vielleicht auf einen Startschuss warten. Dann gleiten deine Lippen wieder an ihm hoch, genau bis zum Rand der Eichel und wieder zurück. Dabei wird dein Tempo immer schneller, und du spürst, wie du meinen Stab regelrecht hart aufbaust. In deinem Mund, zwischen deinen Lippen, erhält er eine Härte, die jeden Muskel in ihm fordert. Gleichzeitig zieht es durch meinen ganzen Körper, beschleunigt meinen Puls, lässt meinen Herzschlag sich deinem Tempo anpassen. Doch du bläst ihn nicht nur einfach so. Du weißt das dies viel zu einfach wäre. Dies ist nur der Anfang.

Du hälst meinen inzwischen harten Schwanz mit der Hand fest an der Wurzel umklammert, so dass er die ganze Zeit aufrecht stehen bleibt. Nur einmal löst du die Hand für einen kurzen Moment, als du ihn ganz in dem Mund nimmst, deine Lippen regelrecht auf meinem Unterleib aufliegen und du dann noch zusätzlich deinen Kopf auf meinen Unterlieb drückst, so als wolltest du ihn dir ganz in den Hals schieben. Ein paar Sekunden spüre ich deinen Würgereiz, das Misslingen deines Versuches deine Atmung zu kontrollieren, dann gleitet dein Mund schnell wieder hoch, während deine Hand ihn fast automatisch wieder an der Wurzel fest umschließt. Du deine Finger mit Druck um ihn legst, was mir auch den Eindruck gibt, dass du ihn nicht nur aufrecht halten willst. Deine Lippen gleiten diesmal über den ganzen Stamm, selbst über die massive Eichel, wobei ich deine sanften Lippen über den Wulst spüre, wie sie sich darüber hinweg bewegen. Deine Lippen, wie sie an ihm haften, deine Lippen die Konturen meiner Eichel folgen und sich an der Spitze treffen, um ihn kurz, zu entlassen. Eine kurze Zeit die du nutzt, um gierig nach Atem zu schöpfen und für mich, um mich kurz zu entspannen oder vielmehr mich zu besinnen. Dann schon setzt dein zweiter Gang ein, deine Zunge beginnt ihr Spiel. Und in ihrer Aktivität erlebe ich deine Erregung. Deine weiche und herrlich nasse Zunge kreist über die Spitze meiner Eichel, bewegt sich immer wieder um die kleine Öffnung herum, wobei die Kreise immer größer werden, bis sie den Wulst der Eichel erreicht haben, und dann wieder zurück, bis sie die Spitze wieder erreicht hat. Dies machst du bestimmt drei oder viermal, bis du dann mit deiner Zunge meinen ganzen Stamm erkundest. Immer wieder leckst du an ihm entlang, stoppst, fängst dann auf der anderen Seite an. Fast so als würdest du ein Eis aus einer Waffeltüte lecken, wobei du verhindern möchtest, dass es von irgendeiner Seite auf die Erde tropft. Und natürlich lässt deine Zunge ihn immer mehr erhärten, er wächst geradezu in deiner Hand, deine Finger drücken sich dabei immer intensiver um ihn. Die Eichel steht prall und feucht vor dir, deinen Lippen. Und du nimmst sie regelrecht wahr, deine Zunge wird zu einer Eiskunstläuferin, die in schnellem Tempo, ihre Pirouetten um seine Wulst dreht, wobei der Druck deiner Zunge sich daran verstärkt, sich dagegen drückt, und dann an dem kleinen Bündchen in die Tiefe schießt. Und ich bin sicher, dass du weißt, dass du meinen Puls in wahre Höhenstürme treibst. Und selbst wenn du es nicht wissen würdest, so würdest du es hören. Denn mein eigener Atem geht inzwischen selbst sehr schnell, sammelt sich im kurzen Ausdruck vereinzelten Stöhnens. Doch ebenso wie du es bemerkt hast, nehme ich im Gegenzug wahr, wie der Griff deiner Hand immer wieder fester wird. Wie du die Finger enorm kurz zusammen drückst, jeden Anflug von gesteigertem Pochen innerhalb meines harten Stabes steuerst. Und indem du die Intensitivität wieder kurz heraus nimmst, mir einige Sekunden des Verschnaufens verschaffst. Aber sicher nicht so wie erwartet, denn deine Zunge wandert ganz hinab zu meinen Hoden. Leckt heftig gegen sie. Ja, wirklich gegen sie, denn deine Zunge drückt sich ihnen entgegen, hebt sie so etwas empor. Denn deine Lippen umschließen direkt danach jeden einzelnen von den Beiden, nehmen sie in ihrem Hodensack in den Mund, lutschen sie hin und her, und lassen sie dann mit enganliegenden Lippen aus deinem Mund entgleiten. Und weil es dir so gefällt, denn du spürst wie ich, wie mein Körper reagiert, wiederholst du deine Handlung dann auch noch mehrmals. So sehe ich auch genauso, wie du bei mir, wie du regelrecht in eine Phase der Ekstase geräts. Mein wundervolles Gegenüber, die Dienerin meiner Lust, lässt mich so zappeln, das ich selbst nicht mehr ruhig sitzen kann, dass ich nicht weiß wohin mit meinen Händen. Doch schließlich war dies auch die Aufgabe. Das Ziel.

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s