Love And Submission – Das Spiel der Dienerin 3

So stürzt sie sich auch regelrecht auf meinen harten Schwanz. Ihre Hand an meiner Wurzel löst sich, verweilt aber an ihrer Stelle, ihre Finger kraulen an meinen Eiern. Die letzten Anweisungen sind schließlich erfolgt, und sie kann jetzt einfach ihren Gefühlen freien Lauf lassen. Ebenso stößt der massive Dildo immer noch in ihre nasse Spalte. Vielleicht noch energischer. Dieser ganze Ablauf fordert ihre ganze Konzentration. Jetzt sind die Zügel gelockert. Und mit ihrer ekstasischen Art ihres ankommenden Höhepunktes bläst sie meinen Schwanz. Ihre Zunge leckt immer wieder über meine Eichel, tanzt um sie herum, legt all ihre Lust und Erregung darin. Provokativ sicherlich auch ein wenig. Damit mein ganzer Lustsaft ihr gehört. Dieses geheime Aufbegehren, diese Herausforderung sie zu dominieren. Stürzt sich mit ihren Lippen, wie ein übermässiger Wasserfall über diesen subtropischen Baum, gleitet mit ihren drückenden Lippen wieder hoch zur Krone, um dann mit ihrer Zunge den Gipfel ins Erschüttern zu bringen. Und ihr inzwischen massives Stöhnen und Keuchen ist dann dabei wie der warme Wind, der Föhn, der sich in dieser Krone verliert, und sich dann um den Stamm windet. Und genauso wie der Sturm über und um meinen Stamm immer energischer und hektischer wird, spüre ich das Erzittern ihres Körpers, wie eben jener Sturm seinen Höhepunkt ankündigt. Desgleichen spüre ich bei mir selbst ebenso. Mein ganzer Körper spannt sich an, bäumt sich auf, an der Wurzel pocht es bereits, wie die Trommeln im tiefsten Dschungel und fällt dann. Er entläd sich aus der ganzen Tiefe. Ich spüre wie der Lustsaft gewaltig empor steigt, wie bei einem Thermometer wenn die Temperatur massiv ansteigt. Und dann wie eine Flutwelle aus der Öffnung der Eichel spritzt, direkt in ihren Sturm hinein. So erlebe ich, wie das Herz der Eichel gewaltig pumpt. Wobei der erste Schwall wohl der massivste ist, und selbst ihre tobende Zunge für ein paar Sekunden zum stoppen bringt. Unter meinem Stöhnen erkenne ich, wie sich ihr Mund füllt, und sie, was für eine wunderbare Dienerin, trotzdem weiter mit ihrem Mund meinen Schwanz fickt.

Während mein leicht salziger Saft ihre Mundhöhle entgegen spritzt, sich in ihrem Mund verteilt, ihre Zunge umgibt, bewegen sich ihre Lippen immer weiter um meinem Stamm, sie hinab gleiten und wieder hoch. Dabei spüre ich auch, wie mein harter Stamm von meinem eigenen Lustsaft umspült wird, allerdings auch, wie sich ihre Backen etwas zusammen ziehen. Sie mit ihrem Mund, dem Druck ihrer Lippen, aber auch durch ihren eigenen aufkommenden Orgasmus alles aus mir heraus saugt. Ihre eigene Erregung, ihre Lust steuert ihr Handeln, ihr Fühlen genauso mit, wie diese Erfüllung dieser Aufgabe. So verhält sie auch zwischen drin für eine Sekunde, während mein harter Stab dreiviertel in ihrer Mundhöhle steht, um einen Teil meines Lustsaftes zu schlucken, denn mein Stab pocht und schleudert in mehreren Schüben. Und eben dieses Gefühl während sie schluckt, während mein Schwanz so tief in ihrer Mundhöhle ist, erzeugt ein weiteres Saugen, und noch weitere Erregung in mir. Dies alles dann auch noch, während sie sich selber weiter fickt, der Dildo hektisch in sie stösst. Und wie ich so erkennen kann, ertränkt er sich in ihrem süssen und ebenfalls klebrigen Saft. In dem Moment dann, nur wenige Sekunden nach mir, erreicht sie ihren Höhepunkt, ihren Orgasmus, der scheinbar alles mit sich reißt. Mein hartes Glied in ihren Mund von Keuchen und Stöhnen nur so umgeben wird, wobei sie mir ihre vollkommene losgelöste Schönheit präsentiert, die mich ebenso eigentlich wieder erregt. Die Schönheit ihrer Selbst, dieses komplette Fallenlassen von sich selbst. Sie stöhnt meiner Eichel entgegen, ihr Atem, ihre Zunge sind regelrecht rasend. Ihr ganzer Körper scheint zu erzittern. Ich spüre förmlich ihren Orgasmus mit, er dringt genauso durch meinen Körper. So sehe ich es auch als Geschenk und Erfüllung der Aufgabe. Ihre ganze Erschütterung überträgt sich auf mich. Eine regelrechte Vibration. Könnte man besser verbunden sein? Mit dem Aufbäumen ihres Körpers, dem Höhepunkt ihres Orgasmusses schluckt sie wieder, während mein Schwanz immer noch in ihr ist, sie lässt sich vollkommen in all ihrem Sein fallen, ringt dabei natürlich auch um Atem. Öffnet dann doch lustvoll keuchend ihre Lippen, stöhnt ihre Erregung mit heftigen und auch noch verlangendem Atem aus sich heraus. Der Blick ihrer Augen ist für eine kurze Weile ganz weit entfernt, und findet erst langsam zurück. Dann folgt der Sturz der Erschöpfung von ihrem Gipfel, und sie kuschelt sich an mich. Eine Geste, die keiner Worte bedarf. Viel zu sehr bin ich berührt. Stattdessen lege ich einen Arm um sie, und drücke sie intensiv an mich. Dabei streichelt meine Hand über ihren Kopf, der jetzt etwas schwer an meiner Schulter liegt.

So genießen wir beide diese Ruhe in ihrem alltäglichen Wagen. Zu erkennen, dass jene wahre Schönheit in einem selber liegt, durch eine Vertrautheit, auf die man sich schon einlassen sollte. So fühle ich einfach viel mehr als nur Lust. Ihr langsam sich beruhigender Atem erzeugt ein wohliges Gefühl. Die Hingabe ihrer Selbst erfordert eine Belohnung. Eine Belohnung, die nur eine wahre Dienerin sich wahrscheinlich wünscht, die ihren Körper, genauso wie ihre Seele und ihre Sinne, mit Lust erfüllt. Denn dies ist ebenso Teil des Spiels, welches man sich nur mit dem größten Respekt und Achtsamkeit hingeben kann. So lasse ich meinen Blick aus dem Wagen gleiten. Inzwischen ist es schon Nachmittag. Die Sonne wandert zwischen den Gebäuderuinen. Es ist wirklich eine perfekte Umgebung. Ihr Atem geht inzwischen wieder fast ganz ruhig, und ich beuge meinen Kopf nieder, und drücke ihr einen sanften, leidenschaftlichen, Kuss auf ihr Haar.

8 Kommentare zu „Love And Submission – Das Spiel der Dienerin 3

    1. Danke dir. Und eigentlich bin ich genauso wie ich schreibe. Versuche nicht nur genau zu sein, sondern eben auch Gefühle herüber zu bringen. Denn darum geht es ja auch. Allerdings gelingt mir das nicht immer.

      Danke dir und liebe Grüße.

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      1. Nun, du bist ja auch noch jung. Du weißt und spürst was du fühlst. ( Was natürlich auch immer wechseln kann ) Und genau das kannst du vielleicht zum Ausdruck bringen, wie auch immer. Du schaffst das !!!

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