Die Augen des Mondes 1

 

Nie hätte sie gedacht das es so einfach gewesen wäre. Sarah dachte weiter über das nach, was sie eben erreicht hatte. Sie hatte wirklich gedacht das es viel schwerer sein würde. Als sie sich am späten Abend, still und heimlich, auf dem Weg gemacht hatte. Ganz inkognito. So ganz eingehüllt in ihrem Mantel, den Kragen so weit hochgezogen, das selbst ihre Ohren bedeckt waren. Ihre langen, glatten schwarzen Haare unter dem Mantel versteckt, das Gesicht tief unter einer wollenen Mütze versteckt. So wirkte sie eher wie ein Footballspieler, der bei schlechtem Wetter in den Abendstunden einen Spaziergang durch den Centralpark machte. Niemand, auch nicht genaue Beobachter, würden erkennen können, wer wirklich unter diesem Mantel sich versteckte.

All dies hatte sie als Vorsichtsmaßnahme getroffen, um dann festzustellen, das dies alles gar nicht nötig gewesen war. Sie fragte sich wie man so dumm sein konnte, so etwas wertvolles, so ungeschützt zu besitzen. Oder war es bloße Arroganz des Besitzers gewesen, vielleicht dachte er auch nur, das sich niemand trauen würde.

Konnte man so selbstsicher sein, das man glaubte, niemand würde danach greifen? Dabei war sie so aufgeregt gewesen als sie am späten Nachmittag sich auf dem Weg gemacht hatte. Sie war mit der U-Bahn zum Centralpark gefahren. Genau genommen auf die andere Seite des Centralparks von wo das Haus stand. Sie war einmal quer durch den Centralpark gegangen, ganz ruhig. Oder eher doch sich beruhigend. Sie beobachtete die noch verbliebenen Spaziergänger, die Jogger. Gegen Abend war der Centralpark kein Ort wo man verbleiben sollte. Gefährlich konnte es sein gegen Abend oder nachts durch den Park zu gehen. Aber genau das war einer der Gründe dafür das sie extra quer durch den Park ginge. Niemand würde sie beachten, wenn die Dunkelheit herein bräche. Jeder wollte nur raus aus diesem Dschungel. Hatte sie keine Angst ?

Sie glaubte ihre Verkleidung würde potenzielle Gangster abhalten. Aber konnte sie sich dessen sicher sein ? Wie war sie bloß auf diese Idee gekommen ? Aber es war ja gar nicht ihre Idee gewesen. Die Ausführung ja, aber die Idee die beiden Schmuckstücke zu stehlen war nicht ihre gewesen. Es war ein Akt der Liebe, ein Liebesbeweis für ihn. Er war so zerbrechlich, so sanft. Bei ihrem letzten Date war er so nervös gewesen und als sie ihn fragte was denn mit ihm los sein, sagte er ihr erst das alles ok wäre. Erst später in ihrem Hotelzimmer erzählte er ihr was ihn bedrückte. Er erzählte ihr von zwei Schmuckstücken die er unbedingt bräuchte. Das sie von unermesslichem Wert seien. Ja, sogar das sein Leben davon abhinge. Sie hatte ihn angeschaut, versuchte in seine Augen zu lesen, heraus zu finden, wer er wirklich sei. Aber in seinen Augen hatte sie nichts erkennen können. Sie waren zu dunkel. Irgendetwas fing sie plötzlich zu stören an, etwas das nicht stimmte. Und sie fragte sich wie gut sie ihn wirklich kannte.

Plötzlich wirkte er so ganz anders. Das Zimmer, ihr Hotelzimmer, so unheimlich. Sie fragte sich was dies wohl bewirkt hatte. Er spürte ihre Veränderung. Das sah sie an seinem Blick und er zog sie an der Hand zu sich heran. Sie war eine Abenteurerin, aber in Liebesdingen trotzdem recht unerfahren. Machte sie das unvorsichtig ? Hätte sie sich etwas Misstrauen verwahren sollen ?

Er wusste wie er sie manipulieren konnte. Wie er sie verführen konnte. Vielleicht gerade weil sie eher zurück haltend war. Weil sie mit ihrem Körper nicht so zufrieden war. Sie war einfach nicht der Modeltyp. Aber in seinen Händen war sie wie Butter und er wusste es. Genoss es. Und benutzte es.

Er hatte sie zu sich heran gezogen und begonnen mit seinen Lippen ihren Hals zu liebkosen. Oh noch in Gedanken spürte sie wie seine Zunge so sanft und weich an ihrem Hals entlang glitt. Seine Lippen sich in ihre Halsbeuge senkten und warme weiche Küsse dort hinterließen. Wie hätte sie widerstehen können? Sein heißer Atemhauch war ihr über den Nacken gekrochen und hatte eine Gänsehaut, ein Prickeln quer über ihren Rücken verteilt. Er musste ihr leises Keuchen gehört haben, gespürt haben. Schließlich wusste er wie es ging. Seine Hände glitten über ihren Körper, während seine Lippen an ihrem Hals wanderten. Mit jeder Hand umklammerte er eine ihrer Pobacken, drückte sie leicht, massierte sie, dabei presste er ihren Körper an dem seinen. Sie spürte seine Härte durch ihre und seine Stoffhose. Ob er auch ihre Erregung spürte? Sicher !

Seine Zunge drang in ihrem Mund ein. Sanft glitt er hinein, umschlang ihre. Wie eine Schlange die, die Beute wittert, siegessicher. Und sie konnte nicht widerstehen. Saugte mit ihren Lippen an seiner Zunge, zog sie weiter hinein. Was machte er nur mit ihr ? Er weckte so sehr die Sehnsucht in ihr, ihre Lippen pressten sich gierig auf die seinen, ihre Zunge um schmiegte seine Zunge wie eine Katze um des Herrchens Bein. Sie war gar nicht mehr in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen. Sollte sie sich eigentlich nicht sträuben, oder wenigstens so tun als ob ?

Seine Hände waren weiter gewandert, über ihren Rücken nach vorne zu den Knöpfen ihrer Bluse. Seine Hände lagen auf ihren Brüsten, leicht drückend, leicht bewegend. Natürlich spürte er die Form ihres BHs. Wahrscheinlich hatte er deswegen den Druck seiner Hände erhöht. Seine Berührungen weckten in ihr die Lust die sie nicht in Grenzen halten konnte.

Er begann ihre Bluse aufzuknöpfen und sie wusste das er gleich die Haut ihrer Brüste berühren würde. Er würde sie entpacken, befreien aus ihrem BH und feststellen das sie nicht der Modellnorm entsprachen. Wie würde er reagieren? Sie war unzufrieden mit ihren Brüsten. Sie waren groß, aber nicht feste. Sie mochte nicht das sie hingen. Und das er sie gleich berühren würde verunsicherte sie noch mehr. Und während seine Lippen auf den ihren lagen, hatten seine Hände den oberen Rand der einzelnen Körbchen umfasst und sie nach unten gezogen, so das ihre Brüste hinaus geplumpst waren und auf dem Stoff, dem Bügel des BHs lagen. Dadurch wurden sie etwas nach oben gestützt. Seine Hände hatten erst ganz leicht über ihre Brüste gestreichelt und dann mit seinen Händen umschlossen. Sie gedrückt, gehoben und dabei war er mit seinen Fingern über ihre Brustwarzen gewandert. Blitze waren durch ihren Körper geschossen und sie stieß ihre Erregung in seinen Mund.

Ihre Brustwarzen richteten sich auf in voller Blüte, zu voller Härte. Doch er hatte gerade erst begonnen und sie hatte schon nicht mehr gewusst wie sie dies aushalten sollte. Seine Finger hatten ihre Brustwarzen ergriffen und sie leicht gedrückt, leicht daran gezogen, so dass sie anfing zu stöhnen. Während seine Zunge weiter in ihrem Mund umher glitt. Sie hatte sich abwenden wollen damit sie ihre Erregung nicht in seinem Mund atmen musste, doch er hielt sie fest mit seinen Lippen.

Dann hatten seine Lippen begonnen an ihrem Hals hinab zu wandern, während seine Hände noch weiter sich an ihren Brüsten klammerten. Langsam, ja fast zu langsam waren seine Lippen hinab geglitten über ihr Schlüsselbein, hinab zwischen ihre Brüste. Und seine Hände waren nach hinten auf ihren Rücken geglitten und hatten den Verschluss ihres BHs geöffnet. Nahmen die haltende Stütze ihrer Brüste weg, so das sie sich weiter in Richtung ihres Bauches näherten. Doch er hatte mit seinen Lippen ihre Brüste aufgefangen, sie geküsst und mit seiner Zunge ihre Brustwarzen umkreist. Seine Hände hatten sie in ihrem Rücken gestützt während er abwechselnd ihre Brüste in den Mund nahm und daran saugte. Gierig, lustvoll. Erst leicht, dann immer gieriger. Seine Hände hatten gegen ihren Rücken gedrückt so das sie ihren Oberkörper nach vorne beugen musste. Ihre Brüste auf und in seinen Mund hatte drücken müssen. Die Erregung war durch ihren Körper geglitten, hatten ihre Knie weich werden lassen. Sie hatte sich mit ihren Händen an seinen Schultern festhalten müssen, ansonsten hatte sie das Gefühl gehabt in ihren Knien zusammen zu knicken. Er hatte sie fast wahnsinnig gemacht. Seine Lippen waren so weich gewesen, seine Zunge so sanft gleitend. Ihr Atem war so heftig gewesen, sie hatte überlegen wollen was sie tun hätte sollen. Nicht nur ihm alles überlassen. Aber war sie dazu überhaupt noch fähig gewesen?

Sie erinnerte sich noch das ihre Brustwarzen schon ziemlich hart waren als er begonnen hatte sie auf das Bett zu ziehen. Irgendwie hatte sie der Versuchung widerstehen können ihre Arme vor ihre Brüste zu legen um sie zu verstecken. Was hätte das da noch für einen Sinn gehabt. Als sie so auf dem Bett saß mit nacktem Oberkörper und er vor ihr kniend, hatte sie nicht gewusst wohin mit ihren Armen und so hatte sie ihre Arme nach hinten gestützt, erst da war ihr aufgefallen das sie so in dieser Position ihre hängenden Brüste erst recht zur Schau präsentiert hatte. Doch zu spät, da noch ihre Arme vor ihre Brüste zu legen, war ihr dann doch zu peinlich gewesen. Und so hatte sie an sich herab geschaut, auf die helle Haut ihre Brüste. Schwer lagen die Brüste auf ihrem Körper. Hektisch hatten sie sich gehoben und gesenkt durch die Erregung ihres Atems. Ihre Brustwarzen hatten hart und breit in der Insel ihrer dunklen Warzenhöfe gestanden, während er dabei gewesen war ihre Hose von ihrem Körper zu ziehen.

Der schwarze Tanga hatte wie eine Signalfarbe auf ihrer hellen Haut gewirkt. Mit seinen Lippen hatte er begonnen an den Innenschenkeln entlang zu wandern in Form sanfter Küsse. Sie hatte dem Reflex widerstehen müssen die Beine zusammen zupressen. Sie erinnerte sich noch das sie daran gedacht hatte, das er gleich ihr Lustzentrum erreicht hätte. Und dann ? Sie hatte gedacht das sie vor Lust aufschreien würde. Und als seine Hände ihren Tanga hinab gezogen hatten, ihre vor Lust geschwollenen Schamlippen vor seinem Gesicht gelegen hatten war ihr das fast schon peinlich gewesen. Sie hatte ihren Kopf nicht ganz abstellen können. Wieso tat er ihr das an ? Wie hatte er nur ihren Körper so lieben können ?

Und als seine Lippen sich auf ihre geschwollenen Schamlippen drückten war ihre Welt eingestürzt. Sie hatte sich so heftig gedreht das sie sich einfach nach hinten fallen gelassen hatte. Sie hatte ihre Augen geschlossen, hatte gespürt wie ihre weichen Brüste etwas nach oben gewackelt waren. Und als dann noch seine Zunge in ihre feuchte Höhle eingedrungen war, hatte sie gewusst das sie gleich explodieren würde. Das die Welt abstürzen würde und nichts ihren Fall auffangen würde. Seine Zunge war auch in ihrer Höhle wie eine Schlange gewesen. Langsam, anschmiegsam gleitend, erforschend. Und sie hatte sich gefragt ob er mit seiner Zunge gerade ihren Lustsaft schmeckte und wie es ihm gefiele. Sie hatte sich bewegen wollen, irgendetwas tun, aber sie hatte nicht gekonnt. Seine Hände hatten inzwischen auf ihren Brüsten gelegen, sein Kopf war fest zwischen ihren Beinen gepresst, seine Zunge tief in ihr. Und ihr persönliches Karussell hatte sich immer schneller gedreht. Schneller und schneller. Es war ihr bereits schwindelig geworden. Alles hatte begonnen sich zu drehen, zu schweben. Sie hatte das Gefühl gehabt es nicht mehr aushalten zu können, die Reize waren zu stark. Überall an ihrem Körper. Sie hatte mit ihren Händen seinen Kopf wegschieben, aber gleichzeitig mit ihren Schenkeln seinen Kopf fester auf ihre Scham pressen wollen. Ihr Körper hatte in Ekstase reagiert, sich hin und her bewegt, seine Hände hatten sie gehalten, weiter stimuliert, seine Zunge in ihr getanzt. Er hatte keine Gnade gekannt. Sie wusste noch das sie gedacht hatte, das wenn sie jetzt käme, ihr Körper jetzt explodierte, ihre ganze Lust in ihm fließen würde.

Sie hatte versucht sich zu bremsen, doch hatte sie überhaupt keine Chance gehabt. Sie hatte gespürt wie sich die Hitze in ihrem Körper ausbreitete, hatte gespürt das sie sich nicht mehr zurückhalten gekonnt hatte, wie sich ihr Körper aufgebäumt hatte, ihr Atem in lustvolle Schreie einen Ausgang gefunden hatte und dann war sie gefallen. Ihre Lust war aus ihr geflossen und der Sturz hatte gedauert. Wie lange hatte es gedauert? Sie war sich gar nicht mehr sicher.

Sie hatte nur die lustvolle Schwere gespürt und hatte geglaubt sich gar nicht mehr rühren zu können. Hatte sie wirklich geschrien? Oder war es ihr nur so vorgekommen? Am liebsten hätte sie die Augen gar nicht mehr geöffnet. Aber er hatte wirklich bis zum Schluss sie geleckt. Sogar weit darüber hinaus. Sie hatte sich gar nicht getraut in sein Gesicht zu schauen, hatte Angst gehabt das er die Röte in ihrem Gesicht erkennen würde.

Doch als sie dann in sein Gesicht geschaut hatte, glänzte es um seinen Mund herum von ihrem Lustsaft. Sie hatte gerade noch die Frage ob alles ok wäre unterdrücken können.

Er war gerade dabei gewesen seine Hose, seinen Slip auszuziehen und sie dachte sich das diese Frage wohl kaum lustvoll angekommen wäre. Aber da hatte sie einige Sekunden Zeit ihre Blicke auf ihn zu richten. Seinen Körper. Auf ihren Körper. Sie hatte sich immer noch nicht als schön empfunden, obwohl irgendetwas an ihr ja doch Lust erregen musste. Und als sie auf ihn geschaut hatte, hatte sie seine Erregung gesehen, in seinen Augen, an seinem Körper. Sein Glied war hart aufgerichtet und es zu betrachten hatte sie wieder, oder noch immer erregt. Er war leicht muskulös und sie hatte sich gefragt ob er wohl Bodybuilding machte. Sein steifes Glied war wohl eher so über dem Durchschnitt was die Länge anging.

Er hatte sich zwischen ihre Beine gestellt, seinen harten Schwanz in der rechten Hand gehalten und ihn langsam in ihre Höhle gleiten lassen. Sie hatte seine Härte gespürt, wie er sie ausfüllte. Und es hatte sie wieder erregt. Und in ihrer Lust hatte sie ihre Beine um ihn geschlungen, ihn förmlich aufgefordert sie zu nehmen. Und er hatte sie genommen, denn er hatte seine Lust ebenfalls nicht mehr zurück halten können. Seine Stöße waren feste und heftig gewesen. So heftig das ihre Brüste auf und ab gehüpft waren, das ihr Rücken über das Leinentuch

gerieben war. Und sie hatte gespürt das dies mal ihre Lust schneller stieg. Sich schneller steigerte. Sie hatte gespürt wie sein Schwanz zwischen ihren Schamlippen glitt und als er sich vor gebeugt hatte um seine Lippen wieder auf ihre Brustwarzen zu senken, ihr Kitzler gleichzeitig heftig stimuliert worden war.

Und sie hatte seine Bewegung unterstützt. Fordernd, heftig, indem sie ihn mit ihren Beinen an sich zog und wieder Druck nach ließ. Seine Stöße waren immer schneller gekommen, fester und sie hatte intensiver das kommen ihres Orgasmus gespürt. Wie sich ihr Körper aufbäumte, wie das Tier in ihr sich befreien wollte.

Sie erinnerte sich noch lebendig, wie sie gestöhnt, geschrien hatte. Ihn aufgefordert hatte sie zu ficken. Allein bei diesem Gedanken stieß ihr jetzt noch die Röte ins Gesicht. Und er hatte ihr nachgegeben. Seine Stöße waren so heftig geworden, das es immer leicht klatschte als er in ihr gestoßen war und als sie ihren Orgasmus bekommen hatte, hatte sie versucht ihn mit ihren Beinen fest umklammert zu halten, entgegen seinen Bewegungen.

Fast gleichzeitig hatte sieden Strahl seines Saftes, seines Orgasmus in sich gespürt. Die ausbreitende Wärme, flüssig, klebrig in ihrer selbst feuchten Höhle. Und er hatte sie immer weiter gestoßen, dabei gestöhnt und war dann erschöpft mit seinem Gesicht zwischen ihren Brüsten zu liegen gekommen. Dann war sein Schwanz auch schnell wieder geschrumpft und mit ihm war auch sein Saft, oder war es ihr gemeinsamer, zwischen ihren Schamlippen heraus geflossen.

Und als sie dann so dagelegen hatten, beide total erschöpft, hatte er sie gefragt, ob sie nicht für ihn die Steine holen könnte. Er wusste ja von ihren Abenteuern. Wusste das sie dazu fähig war. Und er erzählte ihr das dies ein ganz einfacher Job wäre. Ein altes Haus am Rande des Centralpark. Kaum bewacht. Warum er denn nicht selber die Steine holen ginge, diese Frage war ihr zu spät eingefallen.

 

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