Blitzlichter Teil 1 FSK18

Dunkelheit umgibt mich. Ist es ein Spiel oder viel mehr? Ich knie vor dir. Etwas was ich sicher sonst so noch nie gemacht habe. Bin ich doch sonst der starke Mann. Meine Gefühle rumoren in mir, mein Herz schlägt rasend. Ich spüre wie mein Blut in meinen Adern vibriert, wie mein Körper heiß läuft. Versuche mich zu konzentrieren, doch jeder Gedanke fällt schwer. Eigentlich bin ich viel zu aufgeregt und doch, eigentlich sollte ich viel ruhiger sein. Mich hingeben, erwarten. Spannung pur. Will ich dies alles? Sicherlich! Meine Grenzen erfahren, meine Hemmungen überschreiten. Deine Lust erleben. Deine Lust? Irgendwie ist es unsere Lust, nur hat sich vorher niemand von uns dazu bekannt. Dabei leben wir schon lange zusammen. Wer hätte gedacht, das wir uns neu entdecken, ja erleben, könnten. Aus dem täglichen Alltag ausbrechen und ein Feuer entfachen könnten, welches in uns selbst unbekannte Gefühle erwecken würde. Wir waren uns so vertraut, brauchten oft keine Worte, alles wurde zur Normalität. Ja, alles so vollkommen selbstverständlich. Durch die immerwährende Monotonie schlief alles ein, und jedes Feuer erlosch. Irgendwie musste etwas geschehen, etwas was uns die Möglichkeit gab uns neu zu sehen, zu entdecken. Wie hätten wir erahnen können, dass dies, was wir suchten, eigentlich ganz tief in uns verborgen lag.

Jetzt sitze ich ganz nackt auf meinen Waden. Dies allein schon eine schwere Aufgabe. Mich so zu präsentieren, mich auszuliefern. Habe ich doch sonst den Tiger im Tank. Ich bin immer in Bewegung, körperlich und geistig, besonders emotional. Komme ich doch nicht zur Ruhe, mehr denn je laufe ich sonst einen geistigen Marathon. Ich bin ein Wolf der ruhelos, durch die Gier nach innerer Erregung, hetzt. Und du, die zurückhaltende Elfe. Immer bedacht eine bestimmte Bodenständigkeit zu behalten. Ein Lamm vor dem Wolf, das sich selbst nie zu zeigen, eher mehr zu folgen, sich dabei mehr in Unschuld hüllen kann. So schien es. Bis jetzt. Meine Knie drücken sich in den weichen Boden. Der Raum selbst ist angenehm frisch, leicht kühlt er meinen erhitzten Körper. Beruhigt aber weniger mein rasendes Herz. Ich weiß das du vor mir stehst. Wirst du mit mir umgehen können? Spüre wie du langsamen Schrittes, schweigend, mich umkreist. Lange dauernde Sekunden.

Und je mehr ich wahr nehme was um mich herum geschieht, so nehme ich auch mein Innerstes wahr. Meine Gedanken, meine Gefühle. Trotz verbundener Augen, oder vielleicht gerade deswegen. Mein Blick trifft auf meine inneren Empfindungen. Und sie fahren Achterbahn. Vor Aufregung und Erregung. Vor Scham und Lust. Durch Erwartungen und Unsicherheit.

Auch meine Hände sind verbunden, doch mehr provisorisch. Mit einem leichten Stück Stoff. Eigentlich nicht wirklich fest, so sollte es mir teilweise Sicherheit geben. Die Sicherheit mich einfach so zu geben, so fallen zu lassen, wie es mir vorher nicht möglich war. Eine wiederkehrende Vertrautheit, die für mich auch als Zeichen deiner und unserer Liebe, zu verstehen sein soll. Genau wie jene Veränderung die uns beide berührt. Manchmal sieht man mit offenen Augen schlechter. Eindrücke können trügen, Gefühle weniger. So bin ich jetzt in einer Position, die mich fast nur zum Fühlen und Erleben, auffordert. Und ich weiß dass es dir auf der anderen Seite ähnlich ergeht. Jetzt in diesem Moment erlebst du einen anderen Teil deiner inneren Lust, deiner inneren Persönlichkeit, fühlst und erlebst sie. Und dabei ist es wahrscheinlich gar nicht so neu. Könnte ich jetzt sprechen, hätte ich die Erlaubnis, gerade jetzt würden mir so viele Worte einfallen. Doch in der Vergangenheit haben zu viele Worte, zu viele Gefühle verdrängt. So lasse ich einfach das Schweigen wirken.

Du bewegst dich leise mit deinen nackten Füßen. Versuche mit meinen Ohren zu sehen, irgendwie zu reagieren und ich bin mir sicher das du bewusst so leise gehst. Sicher hast du auch deine Schuhe ausgezogen, deine Schritte kommen bei mir so leicht, auch elegant, an. Wie ein Raubtier das seine Beute umzingelt hat. Und ich spüre es, du umkreist mich wie eine Löwin. Vor wem knie ich? Ist es mir unangenehm? Mich so zu präsentieren, so zu zeigen? Neu und aufregend sicherlich.

Dafür dringt deine Stimme immer wieder umso lauter zu mir. Bestimmend und doch voller Gefühl. Zärtlich und doch hart. Kann es sein? Vielleicht ist es auch nur eine Sinnestäuschung. Deine Worte spielen mit mir, fordern mich auf, provozieren, dringen ein in meine tiefsten Instinkte. Und dabei sind meine Sinne vollkommen konzentriert, nehme mich wahr. Sie! Die kleinste Berührung deiner Finger auf meiner Haut, wenn sie mich streifen. Nichts zu tun, nichts tun zu können, macht mich unruhig, so wie ich mich ihr gerade präsentiere sowieso. Nur fühlen. Handeln fremdbestimmt. Habe ich die Verantwortung abgegeben? Ich weiß, ich spüre, das du mich beobachtest. Du mich dirigierst mit deinen Worten. Wie viel Macht doch der Klang einer Stimme hat!

Bemerke mehr an den Geräuschen um mich herum, das du vor mir stehen geblieben bist und dich gegen etwas lehnst. Wie diese, meine Sinne, plötzlich reagieren. Versuche es mir vorzustellen, zu sehen, ohne zu sehen. Bilder zu erzeugen. Doch du weißt was du machst, nur Sekunden bleiben. Schon spüre ich wie dein Fuß, es muss dein linker sein, an meinen geknickten Beinen zwischen meine Schenkel wandert. Fest, mit leichtem Druck und doch so ruhig, spielerisch sanft. Dein Fuß reibt sich mit leichtem Druck an meinem Schwanz, der eigentlich sowieso schon dabei ist sich aufzurichten. Doch dein Fuß gleitet leicht reibend über meine Eichel, die bei mir so intensiv empfindet, tausend Blitze erzeugt. Du hörst mein Keuchen, was dich anscheinend noch anspornt, denn dein Fuß gleitet jetzt in kreisenden Bewegungen um die Eichel, deine Fußsohle reibt sich sanft über die Spitze. Da braucht es keinen festen Druck um diese feurige Energie auszulösen. Feuer strömt durch meinen Körper, ja fast leichter Schwindel erfasst mich. Mein Glied reagiert sofort mit Härte. Aber nicht nur das. Sondern ich spüre wie das Blut durch meine Adern zieht, mein Körper sich erhitzt. Vielleicht bekomme ich Fieber? Und ich höre wie du es genießt. Wie du es genießt zu sehen wie meine Erregung steigt, mein Körper vibriert und du es steuerst. Deine Zehen, eben noch an meinem harten Glied, wandern weiter hoch, dabei gleiten sie ganz leicht im Schwebeflug über meinen gesamten vorderen Körper. Erst an meinem Mund stoppen sie, dann höre ich wieder deine Stimme. „Lutsche sie“ Nur diese zwei Worte. Fest, bestimmend. Mehr nicht. Und diese Aufforderung bringt mein Herz noch mehr zum klopfen. Dein Handeln spricht weiter, erzählt davon, das du bestimmst und dafür sorgst. Deine Zehen drücken sich in meinen Mund. Geduldig schaust du dabei zu, du hast sicher alle Zeit der Welt. Einige Sekunden für meine Sinne. Ich nehme den Geruch wahr, der wirklich angenehm ist. Ich kann es zwar nicht bestimmen, aber sie riechen frisch. Doch du lässt mir wieder nur eine Sekunde, bist vielleicht auch ungeduldig, deine Zehen drücken sich zwischen meine Lippen. Der dicke Zeh ist natürlich der Vorreiter. Er füllt sich fest an, deine Nägel müssen sehr kurz geschnitten sein. Deine Zehen sind aber auch weich. Geduldig jetzt, schaust du zu wie meine Lippen sich öffnen, deine Zehen, einzeln oder auch mal ein paar zusammen umfassen. Meine Zunge noch zaghaft sie umschmeichelt, sie leckt, meine Lippen sie küssen. Ich spüre deinen Blick auf mir. Du schaust mir zu, genießt es. Mehr noch. Ich bemerke wie du deinen Fuß leicht bewegst, deine Zehen kreisen in meinem Mund. „Lutsche sie, sauge an ihnen“. Immer wieder nur diese kurzen Befehle, Sätze. Und während ich deine Zehen lutsche oder an ihnen sauge, habe ich das Gefühl oder den Eindruck, das da auch ein fremder Geschmack an ihnen ist. Der von mir, von meinem Schwanz. Meine Zunge leckt über deine einzelnen Zehen, so als würde ich deinen Fuß waschen, allerdings mit meiner Zunge. „Und, schmeckst du dich? „. Diese Frage kommt oder dringt zu mir als ich gerade mit meiner Zunge an ihrer Fußsohle dran bin. Und ich gerade einen Gedanken daran verschwendete, das ich hoffte, das sie nicht kitzelig unter den Füßen ist. Wobei ihre Frage eigentlich keine wirkliche Antwort erwartet. Denn meine Antwort, scheint mir, spielt für sie keine Rolle. Zu abrupt zieht sie ihren Fuß weg. Ohne einen Kommentar. Ist dieses Spiel jetzt beendet? Noch habe ich den Geschmack in mir, von ihr und mir. Deine kleinen zarten Zehen zwischen meinen Lippen. Vor meinen Augen tauchen immer wieder Bilder auf, immer wieder.

Ich spüre wie du einige Schritte zurück gegangen bist. Aber wissen tue ich es nicht. Versuche es zu koordinieren. Sicher betrachtest du dein Werk, das, was du so ausgelöst hast. Überlegst du den nächsten Schritt? Sicher siehst du meinen steil aufgerichteten Schwanz. Stelle mir vor wie du geheimnisvoll lächelst, deine Augen frech blinzeln. Ich bin mir sicher das du dabei richtig süß aus siehst. Dann nehme ich deine weiteren Bewegungen wahr, das du auf mich zukommst. Du mir deine Hand auf meinen Kopf legst und deine Finger versuchen in meine Haare zu greifen, was sich nicht so leicht anstellt. Und doch spüre ich wie sie greifen, mich langsam und vorsichtig etwas nach oben hoch ziehen, so das ich zwar immer noch vor dir knie, jetzt aber mit aufgerichtetem Oberkörper. Dein Griff in meine Haare, auch wenn sie so kurz sind, ist ziemlich forsch und bestimmend. Natürlich. Und das du daran mich hoch ziehst, bereitet in mir auch keinen wirklichen Schmerz, solange ich deiner Hand folge. Während du also mich in diesem Griff weiter hältst, jetzt eher fester, spüre ich wie du irgendwie versuchst mich zwischen deine Beine zu nehmen. Oder meinen Oberkörper, meinen Kopf. Versuche nur auf deine führende Hand zu reagieren, gleichzeitig auch alles wahr zu nehmen, doch mein Bongo spielendes Herz hilft mir dabei nicht gerade wirklich. Aber ich rieche deine Lust, deinen persönlich eigenen Duft und spüre fast zeitgleich deine Schenkel, wie sie sich warm und weich an meine Wangen pressen. Der Duft deiner Lust ist intensiv. Das Zeichen deiner eigenen Erregung? Und dein Geruch ist wie eine warme Dusche, der Geruch deiner Lust ist Verführung, er erzeugt Hunger in mir, Leidenschaft. „Leck mich“! Deine Worte kommen von oben herab, hart und kurz. Und doch nehme ich auch diese tiefe Erregung im Klang deiner Stimme wahr. So vieles nehme ich mehr wahr als ich es sonst wohl tun würde. Deine Stimme, deine Aufforderung mit einem gewissen, fast zärtlichen Gefühl und gleichzeitigem Nachdruck.

Nur kurz ist mein Weg. Deine gespreizten Schamlippen schweben direkt vor mir, ein wenig nur erhöht, aber dies kann auch täuschen. Meine Lippen berühren sanft deine weichen Schamlippen, dabei nehme ich den Geruch deiner Lust immer mehr wahr. Mehr noch. Schmecke sie. Spüre wie deine Spalte benetzt ist von deiner Feuchtigkeit, wie sie erfüllt ist von dieser sinnlichen, erotischen Wärme. So weich bist du. Meine Lippen drücken sich auf deine geöffnete Spalte, nehme dich wahr, immer intensiver. Im Hintergrund, höre ich wie du leicht keuchst. Meine Zunge gleitet erst noch zögerlich heraus, neckt deine Spalte. Jetzt schmecke ich auch deine Lust intensiver. Du bist schon ziemlich feucht, leicht entsteht das Gefühl das dein Saft etwas klebrig ist, so wie Honig, aber auch genauso süß. Die Verbindung von dem Geruch und der Geschmack deiner Lust, das Erfühlen deiner Erregung benebelt mich, verlockt. Deine Hände legen sich auf meinen Hinterkopf, drücken meine Lippen, meine Zunge fester auf deine Spalte. Diese Aufforderung braucht keine Worte. Meine Zunge gleitet zuerst langsam entlang deiner Schamlippen, nimmt Kontakt auf. Ich spüre dieses weiche, warme und ach so sinnliche Fleisch, dein eigener lustvoller Duft ist betörend und verlangend. Und obwohl meine Augen fest verbunden sind, stelle ich sie mir vor, Bilder erscheinen vor meinem geistigen Auge. Meine Zunge ertaste deine Konturen. Die Konturen deiner Spalte, die Weichheit deiner Schamlippen, streift deinen Kitzler und gleitet, erst langsam, tief in dich hinein. Und während mein Mund sich immer mehr deiner Spalte entgegen bewegt, du deine Spalte immer mehr, fordernder auf meinen Mund drückst, benetzt dein Lustsaft meine Lippen, und bald auch den unteren Teil meines Gesichtes. Meine Zunge gleitet in deine Höhle, kreist in dir herum, deine Lust presst meinen Kopf fester auf deine Spalte, so dass ich bald schon mehr an dir sauge als atme. Jeder Atemzug von mir, wird ein saugen an deinen Schamlippen, deiner Spalte. Mit meiner Zunge spüre ich wie sich dein Kitzler erhaben leicht aufrichtet, durch mein Saugen sich deine Schamlippen, deine Spalte an meine Lippen heftet. Und ich höre dich. Höre dein Keuchen, so ruhig und auch entspannt. Lässt mich erahnen wie du es genießt, mich zu führen. Wie du gieriger wirst, deine Lust über mich ausbreitest, mich immer mehr fordern willst. Deine Spalte reibt sich in deiner Lust stückweise über meinen Mund und meine Zunge in dir bewegt sich in diesen rhythmischen Bewegungen mit. Dein Saft läuft mir in den Mund, zieht kleine Rinnsale über mein Kinn. Ich schmecke diese Süße deiner Lust, deiner Erregung. In diesem Moment bin ich nicht mehr in der Lage zu denken, ich fühle nur noch, nehme wahr. Ich bin dein Werkzeug. Die Erregung von dir leitet sich weiter, direkt in meinem Körper. Mein Schwanz steigt hart steil nach oben. Jeder Muskel spannt sich an. Und du genießt dieses Spiel, diese Verführung oder auch Vorführung. Doch du bestimmst die Regeln, den Ablauf.

Nun bin ich gespannt auf eure Meinung. Sollte es weiter gehen………..Lust?

5 Kommentare zu „Blitzlichter Teil 1 FSK18

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