Wald………….

Der Nachmittag an irgendeinem Tag. Wir spazieren hier in einem Waldstück auf dem noch leicht matschigen Weg. Nur wenige Leute kommen uns entgegen. Die Sonne scheint inzwischen und eine leichte Wärme senkt sich über uns.

Sie erzählt mir von ihrer Arbeit, von ihren Freundinnen. Und sie redet schon wie ein Fluss. Aber das ist irgendwie egal. Sie schaut mich dabei immer so liebevoll, ja fast kuschelig an, das ich ihr aufmerksam zuhöre. Ab und zu wende ich etwas ein, steuere einen Kommentar dazu.

So spazieren wir gemütlich diesen Waldweg entlang und dabei fällt mir auf das sie mich fast unscheinbar von diesem Weg hinweg steuert.

Sie redet und diskutiert mit mir und merkt gar nicht wie wir vom Weg abkommen. Oder sollte ich es nicht merken ? Eher unwahrscheinlich ! Dann plötzlich, so als hätte sie gerade bemerkt das wir uns auf unwegsamen Gebiet zu bewegen, meint sie zu mir das wir quer durch den Wald gehen sollten. Ok, das machen wir ja schon manchmal, gerade weil man so manches entdeckt, was der sonstige Waldspaziergänger nicht sieht. Und so, spazieren wir, oder vielleicht sollte ich sagen,klettern wir über abgesägte Äste, über Büsche hinweg. Tiefer in den lichten Wald. Man kann schon weit hinein sehen. Und auch wenn man weiter hinein geht, so kann man den Weg trotzdem weiter im Auge behalten. Also keine Gefahr das wir uns verlaufen.

Wir sind also ein gutes Stück in den Wald hinein. Über Stock und Stein und plötzlich bleibt sie an einem fast kahlen, astlosen Baum stehen und legt ihre Hände um meinen Nacken. Dabei sind ihre Hände sehr zärtlich, streicheln über meinen Nacken und Hinterkopf, das sich mir fast meine Nackenhaare kräuseln. Habe ich schon erwähnt das mein Nacken einer meiner erogenen Zonen ist ?

Jedenfalls beginnt sie mich zu Küssen. Ihre Lippen pressen sich sanft, geöffnet, aber mit Druck auf meine Lippen und sofort drängt sich ihre Zunge in meinen Mund. Ihre Zunge ist ziemlich feucht, warm und weich. Ihr Kuss ist gierig und ihre Zunge gleitet an meiner Zunge entlang, während ihre Lippen schon fast an meinen Lippen saugen. Und ich denke mir das sie langsam wirklich merkwürdige Anwandlungen hat. Hey, das bin ich schließlich nicht von ihr gewohnt.

Ihre Hände wandern sanft an meinem Körper hinab und ich spüre wie sie an dem Gürtel meiner Hose fummelt. Sie öffnet ihn und zieht den Reißverschluss hinab. Dabei küsst sie mich weiter, gierig und erregt. Ich bemerke auch wie ihr Atem anfängt schneller zu pulsieren.

Ihre Hände gleiten in meinen Slip, direkt mit beiden Händen taucht sie unter und ich spüre wie ihre noch kalten Hände mein Glied, welches schon in der Aufbauphase ist, und meinen Hoden umschließen. Mit der einen Hand umfasst sie meinen Hoden und spielt mit ihren Fingern an meinen Eier. So als würde sie Kugeln zwischen ihren Fingern balancieren. Sie drückt sie dabei leicht, massiert meinen Sack dabei.

Die andere Hand umschließt mein Glied, zieht die Vorhaut zurück, beginnt ihn zu wichsen, wobei sie mit ihrem Daumen leicht über die Eichel streicht und auch die Konturen des Kopfes mit dem Daumen nachfährt.

Dabei küsst sie mich weiter, und ihre Lippen sind fordernder denn je. Ihr Mund presst sich feste auf meinen Mund, ihre Zunge drückt sich tief hinein, dominant würde ich fast sagen oder sehr, sehr geil.

Nach einer kurzen Weile wanderte sie dann hinab, sprich sie ging in die Knie und mit ihren Händen entpackte sie dann meinen inzwischen steifen Penis. Ich spürte ihren erregten Atem an meinem Hoden, während sie mit der einen Hand mein Glied noch umschlossen hielt und ihn weiter masturbierte und mit der anderen Hand den Hoden kraulte. Daraufhin begann sie mit ihren Lippen einen Teil meines Hodens in den Mund zu nehmen. Genau genommen die linke Seite. Ich spürte wie ihre Lippen meinen linken Hoden in den Mund nahmen, ihre Hand hielt immer noch meinen Sack fest, und sie mit ihrer Zunge daran rumspielte. Sie lutschte meinen Hoden, linke Seite inklusive des Ei`s. Ihre Lippen pressten leichten zusammen und glitten darüber hinweg und wieder vor. Und das auf der anderen Seite ebenfalls. Ok, ich gebe es zu, ich kam ins schwanken. Die Erregung zog durch meinen Körper und gerne hätte ich mit meinen Händen auch irgendetwas entpackt. Oder mich irgendwo abgestützt.

Kurz nahm sie einmal den ganzen Hoden in den Mund und ich spürte wie ihre Backen sich dagegen drückten und wie ihre Lippen leicht ziehend an meinem Sack zogen. Oh Mensch, das war schon heftig. Meine Hände lagen inzwischen auf ihrem Kopf und streichelten sanft, erregt und liebevoll darüber. Irgendwie wusste ich nicht wohin damit.

Mit ihren inzwischen Lippen kletterte sie meinem Stamm empor und ich spüre wie ihr Atem ihn umhüllte. Dabei kraulte sie mit ihrer Hand weiter meinen Hoden. Und hatte ich jetzt gedacht sie würde ihn in den Mund nehmen, so hatte ich falsch gedacht. Nein, ihre Lippen wanderten an dem Schaft rauf und runter, ihre Zunge züngelte heraus. Glitt um ihn herum, benetzte ihn mit ihrer Spucke. Ihre Zunge glich einer Schlange, die ihr Opfer langsam umwickelt. Weich schlang sie sich um mein immer härter werdendes Glied. Teilweise hielt sie ihn mit ihren Finger am Peniskopf fest, während ihre Zunge, die gleitende Schlange, daran empor und herab glitt.

Ja, ich hatte das Gefühl sie genoss diese Art der Macht. Ihr Atem ging heftiger und ihre Lippenbewegungen wurden schneller, fordernder. Plötzlich mittendrin stoppte sie und schaute zu mir herauf, keuchend schaute ich zu ihr herunter. Wollte sie mich in den Wahnsinn treiben ? Ihre Hand umschloss meinen glänzenden Peniskopf und drückte leicht zu und dann drehte sie die Hand mit leichten Druck, so das sie an meiner Oberfläche rieb. Vor Erregung krümmte ich mich fast. Dies war der Feueratem einer gerissenen Schlange.

Ein erregtes Grinsen, oder war es das leuchten in ihren Augen, jedenfalls beugte sie ihren Kopf wieder und diesmal nahm sie mein hartes Glied in sich auf. Ganz langsam glitten ihre Lippen über den Kopf, über den Stamm bis mein Schwanz ganz in ihrem Mund verschwunden war. Und dann ließ sie ihn wieder raus gleiten. Langsam, wobei ich den Druck ihrer Lippen spürte. Hinauf und hinab gleitend. Und ihre Hand massierte weiter meine Hoden.

Ich war inzwischen so erregt das ich wirklich schwankte. Wie ein Schiff auf hoher See. Meine Hände hielten sich an ihrem Hinterkopf fest. Während mein Schwanz tief in ihren Mund, ja fast bis zu ihrem Rachen glitt. Ein oder zweimal musste sie kurz würgen. Mein Schwanz schoss dann schneller wieder aus ihrer Höhle hervor. Nie ganz, gerade so das sie wieder gut atmen konnte. Sie bestimmte allein das Tempo, den Druck. Ich merkte wie ich jetzt sofort hätte kommen können. Doch sie saugte ihn fast ganz ein und dann drückte sie mit ihren Lippen leicht zu. Ein weicher, aber fester Druck, ein lieblicher Griff umschloss meinen Schwanz. Ihre Zunge im Innern ihrer Mundhöhle umschlang den Peniskopf, drückte sich an der Wulst entlang. Ich glaube mir wurde vor Erregung schwindelig. Und sie genoss es. Mit gedrückten Lippen, ja so ließ sie ihn aus ihrer Mundhöhle gleiten. Und als sie an der Wulst meines Peniskopfes ankam, dachte ich jetzt ist es aus. Jetzt kommt es mir. Und sie hatte es auch gespürt, denn sie saugte ihn ziemlich schnell wieder rein und ihre Bewegungen wurden schneller. Rein und raus. Ihre Zunge schlängelte sich wild um meinen Penis. Was die Schlange im Griff hat gibt sie nicht so schnell wieder her. Ich bekam gar nichts mehr mit, spürte nur meine Erregung, das Pulsieren meines Schwanzes, das ansteigen meines Gipfels. Und als ich dann in ihrem Mund kam war es wie ein tiefer Fall. Als würde pure Energie mich durch die kleine Öffnung verlassen. Sicher war es gut das ihre Hände inzwischen auf meine Pobacken lagen und mich stützen. Vielleicht wäre ich ansonsten gekippt.

Und die Energie hatte mich in mehreren Schüben verlassen. Ich spürte wie mein Penis klopfte. Wie mein Saft in mehreren Spritzern in ihren Mund landete, ihn füllte. Es war fast als hätte sie das letzte aus mir heraus geholt. Ich spürte wie mein eigener Saft in ihrem Mund meinen Schwanzkopf umspülte. Nahm gleichzeitig ihr schnaufen, als sie durch die Nase atmete wahr. In meiner Erinnerung dauerte der freie Fall sich länger, aber danach fing ich an meine Umgebung wieder wahr zu nehmen. Zum Glück wohl gerade rechtzeitig. Denn ich nahm Stimmen wahr die sich näherten und schaute zum Waldweg und sah das dort irgendwelche Leute den Weg entlang gingen. Ich wusste nicht ob sie genau sehen konnten was wir machten oder vielmehr gemacht hatten. Aber ich zog in Windeseile meine Hose hoch und packte mein immer noch halb erigiertes Glied ein.

Sie hatte sich schnell erhoben und schloss mich in ihre Arme. Sie umfing mich wie ein Phönix der mich in seinen Armen hält und auf den höchsten Gipfel trägt. Dabei presste sie ihren Mund auf den meinen und schob ihre Zunge in meinen Mund. Und mit ihrer Zunge kam ein Teil meines eigenen Saftes. Sie hatte ihn nicht geschluckt, oder nicht ganz. Ich spürte wie zwei Schlangen in dicklich salzigem Wasserbett badeten, sich darin umringten. Ihre Lippen pressten sich so energisch auf den meinen, ihre Zunge spielte so mit der meinen, das allein dieser Kuss eine neue Erregung zu Tage förderte. Und ich weiß nicht wie lange wir so knutschen da standen, aber ich glaube unsere Lippen waren gut durchblutet.

Als wir wieder auf den Waldweg traten hatte ich einen leichten salzigen Geschmack im Mund und sie wollte unbedingt etwas trinken gehen. Und dabei grinsten mich ihre Augen ziemlich frech an.