Dr. Avengelyne Jones Part 1 ! FSK 18

Seid Wochen grub sie sich schon erfolglos wie eine Wühlmaus durch den endlosen, heißen Sand. Ihre Hände waren inzwischen rau, ihre Haut braun gebrannt. Die Fördermittel waren fast aufgebraucht und wenn nicht bald ein Wunder geschähe, konnte sie erfolglos zu ihrem Doktorstuhl nach London zurückkehren. Dabei hatten alle Hinweise hier hin geführt unter der glühenden Sonne, und doch nichts gebracht, außer Perlen von Schweiß und absolute Einsamkeit. Sie, eine der höchsten Professorinnen und sicher ebenso eine der Außergewöhnlichsten, die, die als Abenteurerin galt, würde nun nur noch Gelächter ernten. Doch sie wusste von sich selbst, das sie niemals aufgab und niemals ohne Erfolg zurück kehren würde. Sie wusste das sie mehr von sich verlangte, als es manchmal nötig war und manch einer ihrer Studenten würde sagen, von ihren Schülern verlangte sie noch mehr. Aber sie wusste auch, das sie dies brauchte und wollte, um sich in dieser Welt durchzusetzen. Sie war eine Spielerin mit eigenen Regeln, ihren weiblichen Regeln, die sie auch gnadenlos einsetzte und sei es auch nur zu ihrem eigenen Vergnügen. Aber momentan sollte ihr dies wohl alles nichts nützen……..

Selbst ihre Studenten wussten das sie außergewöhnlichen Einsatz forderte. Von sich selbst, genauso wie von ihnen. Ok, von sich selbst ein wenig mehr, auch wenn die meisten dies nicht glaubten, denn um in dieser Männerdömane etwas zu gelten, sollte, nein musste man besser sein. Frecher. Ihr eigener Lebensstil war davon genauso geprägt und inzwischen war er außergewöhnlich wie sie selbst, ihre Wünsche und ihre Fantasien. Manchmal auch rücksichtslos. Sie wusste einen Vorteil zu nutzen, dabei hatte sie inzwischen keine Hemmungen mehr, in der heutigen Welt, eine Welt der Männer, wo man sich jeden Tag beweisen mußte, konnte dies keine Schande sein. Und dabei konnte sie so gut schauspielern, denn das mußte sie, denn ihrer Meinung nach waren die wirklich schwachen Wesen nicht die Frauen, sondern die Männer. Oft musste sie im stillen lachen. Und ihr Verhalten brachte ihr ein gewisses Maß an Respekt und oft war es eher so das , egal ob Frau oder Mann, ihr Gegenüber eine Unsicherheit an den Tag legte, welches man offen niemals zugeben würde. Das reizte sie noch mehr und sie liebte es dann damit zu spielen.

Sie war eine ziemlich weibliche Frau mit guten Formen, wobei sie sich an der Uni sehr unnahbar gab, eher steif. Meistens trug sie ihre langen Haare dort als Zopf oder hochgesteckt. Ab und zu bekam sie mit wie ihre Dozenten leise hinter ihrem Rücken flüsterten und ihren Wunschträumen sie betreffend nach hingen. Einmal hörte sie wie zwei noch reichlich junge Dozenten aus dem zweiten Semester sich darüber austauschten wie es wohl wäre sie zu verführen. Sie kam gerade den Flur des ersten Stocks entlang und wieder hatte sie das Gefühl als wäre hier die Zeit stehen geblieben, ja hier entlang zu schreiten löste ein Gefühl der Ehrfurcht in ihr aus. Und sie war ein Teil davon. Ein Teil von dieser Wissenschaft, von den gewonnenen Erkenntnissen. Ein Teil von dieser Vergangenheit, dessen Geist hier herrschte. Mit diesem Gefühl, diesen Gedanken schritt sie diesen Flur entlang und eigentlich hätten die beiden Studenten sie hören müssen, denn ihre Schritte mit den halbhohen Stöckelschuhen lösten auf dem Parkettboden, der übrigens älter war als sie selbst, ein gleichmäßiges Tock, Tock aus. Was sich eigentlich in diesem langen Flur gut verbreitete. Doch die beiden waren anscheinend so sehr in ihren verführerischen Tagträumen vertieft, das sie überhaupt nicht bemerkten, das, dass Objekt ihrer Fantasien sich ihnen näherte.

Als sie hörte das die beiden von ihr redeten, näherte sie sich den beiden nicht direkt, sondern blieb erst mal stehen und hörte nur zu. Die beiden waren so vertieft, ein wenig musste sie schon grinsen. Zumal der eine, beide waren wohl aus ihrem Jahrgangssemester, sie glaubte er hieß Luke, meinte das er mit seinen Händen ihr, ihre Kleider vom Leib gerne reißen würde, um dann nur mit seinen Händen sie zur Ekstase zu treiben indem er seine Hände immer wieder über ihren Körper gleiten zu lassen. Sie musste im stillen lachen. Worauf der andere konterte, das sie wohl mehr auf echte Männer stehen würde, das er genau wüsste was sie bräuchte. Er würde mit seinen Lippen an ihren großen weichen Brüsten saugen, um dann mit seinen Lippen zwischen ihre Schenkel zu wandern und wenn sie dann vor Lust schreien würde, sie ordentlich mit seinem extraharten Schwanz zu vögeln.

Was für Kerlchen dachte sie im geheimen und näherte sich dann langsam und ziemlich selbstbewusst den beiden. Aber selbst jetzt bemerkten die beiden sie nicht und der, der mit dem Rücken zu ihr stand, redete immer weiter. Obwohl Luke sie inzwischen wohl bemerkt hatte, und versuchte dem anderen ein Zeichen nach dem anderen zu geben. Sie musste sich schon etwas lauter räuspern, damit selbst die Quasselstrippe sie bemerkte.

Das ist ja wirklich interessant, meine Herren, welche fantasievolle Ergüsse meine Person in ihnen weckt. Ich muß schon sagen, ich bin beeindruckt. Allerdings ob das Schulkomitee das genauso so sieht, weiß ich allerdings nicht. Die Röte, die nun in die Gesichter der beiden fuhr, hätte jeder Rothaut neidisch gemacht und irgendwas wollten die beiden wohl stottern noch zum Ausdruck bringen. Aber irgendwie kam gerade jetzt kein zusammenhängender, vernünftiger Satz aus den beiden heraus. Sie hätte am liebsten laut gelacht, doch als Professorin dieses Instituts ging das natürlich nicht. Sie mußte sich absolut seriöse geben, genau wie heute. Sie hatte ihre langen, braunen Haare zu einem Zopf hoch gebunden, was ihr ein zusätzliches strenges Aussehen verlieh. Und ihre mokkabraunen Augen schauten fordernd von dem einen zum anderen. Doch die beiden hatten klugerweise beschlossen nun zu schweigen und standen jetzt mit gesenkten Köpfen vor ihr. Ach sie liebte diese jungen Aufschneider. Das gäbe ein Spässchen. “ Meine Herren, bitte begleiten sie mich in mein Büro “ forderte sie auf und sie wußte das die beiden ihr wohl kaum widersprechen würden. Und als sie den Flur vor ihnen entlang ging, ihre Stöckelschuhe auf dem Parkett dieses Tock, Tock, erzeugten, war ihr klar, das den beiden der Arsch auf Grundeis ging, auch wenn die beiden jetzt wahrscheinlich auf ihren sexy Hintern starten.

Als sie ihr Büro betraten, warf sie noch ein……“der letzte macht die Büro zu“ , nach hinten. Dann setzte sie sich demonstrativ hinter ihrem gewaltigen Schreibtisch in ihrem, von ihr selbst ausgesucht, ledernen Sessel. Ja, es hatte schon so seine Vorteile Professorin dieses Instituts zu sein und ein eigenes Büro zu haben. “ Nun, meine Herren „, sie blieb extra rein förmlich, sie wußte welchen Effekt es auf die beiden haben würde, “ ihnen ist sicher bewusst welche Konsequenzen ein solches Benehmen ihrerseits gegenüber dem Lehrpersonal an diesem Institut hat. Nicht das es mich wirklich ärgern würde, ja, es hat mich sogar etwas neugierig gemacht. “ Und dabei schaute sie die beiden mit forschenden Blick an und sie konnte sehen wie nervös die beiden wurden und ja, das gefiel ihr. Gefiel ihr sogar sehr. “ Nichtsdestotrotz ist so ein Verhalten dieser Schule unwürdig und vermittelt nicht gerade den Respekt ihrerseits meiner Person gegenüber. “

Und sie genoss wie die Röte in die Gesichter der beiden stieg und sie anfingen unruhig hin und her zu zappeln. Sie wussten gar nicht wohin mit ihren Händen. Ja, das gefiel ihr, gefiel ihr sogar sehr. “ Nun, da sie beide ja eine ausgesprochen geprägte Fantasie haben, was meine Person betrifft, würde ich mich nun gerne mal von ihren Qualitäten überzeugen, oder vielmehr “ , und jetzt wurde ihre Stimme etwas spöttisch, “ was sie denn zu bieten haben. Also, meine Herren, dann lassen sie mal ihre Hosen runter. “ „Wie, wie jetzt “ stotterte der eine und hatte sie geglaubt sein Gesicht hätte nicht eine stärkere Röte erreichen können wurde sie eines besseren belehrt. Und obwohl sie sich nach sehr streng und souverän gab, musste sie innerlich wirklich lachen. Luke dagegen schaute sie nur still mit unruhigem Blick an, anscheinend war er der stillere Teil der beiden. “ Also meine Herren, ich muss ihnen wohl nicht erklären wie man die Hosen herunter lässt, oder ? “ Sie musste dabei aufpassen das ihr lachen nicht nach außen drang. So cool wie die beiden eben noch getan hatten so zögerlich fummelten sie jetzt an ihren Hosen rum und sie dachte schon das sie diese überhaupt nicht mehr aufkriegten. Dann standen die beiden in ihren Boxershorts, wieso trugen eigentlich alle junge Männer Boxershorts, vor ihr. Sie konnte an den beiden ihre heftigen Atemzüge erkennen, mal sehen wer von den beiden als erstes umkippte. “ Und jetzt, warten wir auf den Bus, oder was, meine Herren, oder fällt die Short von alleine ? Und als sie sich bückten um die Shorts hinabzuschieben, während sie fast noch mit den Köpfen vor Aufregung zusammen gestossen. Sie glaubte, dann hätte sie sich nicht mehr halten können und hätte lauthals losgelacht. Nun es war ja gerade nochmal gut gegangen und jetzt standen beide mit heruntergelassenen Hosen vor ihr und beide versuchten überall hinzuschauen, nur nicht in das Gesicht von ihr oder von dem anderen. “ Ja, ihre Werkzeuge sind ja wirklich süß “ und dabei tat sie so als wäre sie die beiden Penise interessiert am studieren, würde sie aber sonst recht kalt lassen. Was aber so nicht ganz stimmte.

Die beiden Glieder, infolge der doch anwesenden Erregung, waren wohl dabei sich halb aufzurichten, was den beiden jetzt wahrscheinlich noch peinlicher war. Und ja, sie sahen beide recht gut aus, noch so unerfahren und voller Saft und Kraft. Daraus müßte man wirklich etwas machen können. Und sie spürte wie sie selbst die Erregung ergriff und anfing feucht zwischen ihren Schenkel zu werden. Jedenfalls wollte sie das Spiel noch ein wenig weiter treiben. “ Nun Luke, sie sprach ihn bewußt mit seinem Namen an, damit ihm direkt klar wurde das sie wußte wer er wäre und sie die vollkommene Kontrolle über die Situation besäße, da sie von ihrer Fingerfertigkeit ja so überzeugt sind, so möchte ich sie doch bitten, mal ihren Einsatz zu zeigen. Nehmen sie einmal seinen Penis, sie benutzte extra das öffentlich nichtordinäre Wort, und dabei zeigte sie auf den anderen, in die Hand und holen sie ihm einen runter. Von mir aus stellen sie sich einfach vor, das ich es wäre. “ Jetzt fingen beide an zu kreischen an. Fast hätte sie sich sogar erschrocken. Fast im gleichen Tonfall “ Nein, niemals „. “ aber meine Herren, in diesem Fall müßte ich die Schulleitung von dem Vorfall berichten und sie wissen welche Konsequenzen das hätte, oder ? Und das wollen wir doch alle nicht. Schließlich möchte ich mich ja von ihren Qualitäten überzeugen, ansonsten müßte ich ja ihre Äußerungen als Beleidigung meiner Person betrachten. Ich bin mir zwar sicher das sie dies nicht so meinten, deshalb bieten ich ihnen ja an mich zu überzeugen. “ Und innerlich war sie fasziniert von diesem Geniestreich und war hin und her gerissen zwischen lachen und Erregung.

Jetzt näherte sich Luke vorsichtig, ja wirklich vorsichtig dem anderen, der anscheinend in der Versuchung war mit herunter gelassenen Hosen aus ihrem Büro zu laufen. Wahrscheinlich wäre er dann so auch noch mitten im Flur hingeflogen. Luke streckte die Hand aus und sie war irgendwie daran erinnert, oder es kam ihr vielmehr das Bild eines Magiers in den Sinn, der gerade versucht einen Zauber zu wirken. Das Gesicht voll konzentriert, aber am liebsten nicht hinschauend, wer weiß was für ein Monster dort lauert. Und um ihren Spott Ausdruck zu verleihen, sagte sie “ Ich glaube, der beißt nicht. So wie er im Moment wirkt ist er recht zahm. “ Das wiederum ließ den anderen einen trotzigen Gesichtsausdruck bekommen. Dann zuckte sein Arm nach vorne und seine Hand umschloss Lukes halb erigiertes Glied, wahrscheinlich etwas heftiger als beabsichtigt, jedenfalls zuckte Luke etwas zusammen. Inzwischen hatte Lukes Hand auch den Penis des anderen erreicht und die beiden, so leid es ihr auch tat, standen ziemlich blöde da. Jeder den Penis des anderen in der Hand und eigentlich wollte wohl keiner beginnen. Voller Spott meinte sie zu den beiden, das dies ja nicht gerade eine erotische Meisterleistung wäre und ob sie heute noch beginnen wollten. Und obwohl ihre Augen am glänzen waren, schließlich hat man nicht jeden Tag zwei junge Burschen mit herunter gelassenen Hosen vor sich, was sie dann doch erregte, musste sie innerlich gleichzeitig fast lachen.

Jedenfalls begannen die beiden und jeder hielt mit der einen Hand den Schwanz des anderen. Und ihr Tempo war höllisch, was nur zeigte das sie es schnell zu Ende bringen wollten. Wo waren die qualitativen Bewegungen der Hände die, die beiden noch vorher von sich so stark zum Ausdruck gebracht hatten. Jeder der beiden hielt den Schwanz des anderen feste, ja fast krampfhaft umschlossen und bewegte die Hand zügig rauf und runter. Die Vorhäute schoben sich regelrecht nach vorne und zurück, so unbeholfen, das fast sie selbst schon Aua gerufen hätte. Dabei schauten die beiden bloß nicht auf ihre Hände um ja nicht zu sehen was sie da taten. So als könnten sie deshalb weniger wahr machen. Aber trotz dieser rüden Masturbationsversuche der beiden, stiegen ihre Schwänze doch an, erreichten eine Härte, die, die wirkliche Pracht dann doch erkennen ließen und sie spürte wie sie feucht zwischen ihren Beinen wurde.

Nun Dr. Avengelyne Jones wusste das sie die beiden noch etwas anspornen musste, das war sie den beiden und sich selbst noch schuldig. “ Also meine Herren, wenn das ihre Qualitäten sind, ihre gefühlvollen Hände, dann ehrlich gesagt, möchte ich es mit ihnen aber nicht treiben. Warum sind sie so denn verkrampft ? Jetzt hätte sie fast los gepustet ! Sie wusste das war harter Tabak und die beiden wurden in ihren Bewegungen immer schneller. Sie musste sich vor innerlichem Lachen fast am Stuhl festklammern, dabei sahen die beiden Schwänze ziemlich gut aus, noch so unberührt, ok fast, was hätte sie damit alles anstellen können. Sie merkte wie sie ihre eigene Erregung glitt, ihre Muschi wurde ziemlich feucht, selbst ihr Höschen war schon nass.

Doch davon bekamen die beiden überhaupt nichts mit. Sie standen beide ziemlich angespannt da, wichsten einander mit rotem Kopf und der eine war gerade dabei zu kommen, Sie schaute genau hin, nur deswegen das sie genau sah das nichts auf den Boden tropfte natürlich, wie sich zwischen Lukes Finger, an seiner Hand das Sperma des anderen sammelte und seine Finger umfloss. Dabei stöhnte der andere so fast laut, Luke konnte einfach nicht auf seine Hand schauen. Und bei Luke war es fast ähnlich, wobei sein Schwanzkopf noch anzuschwellen schien, unter dem ganzen Druck der da hinaus wollte. Und als er kam musste er sich mit einer Hand am Schreibtisch abstützen, fast wäre der erste Schuss auf ihren Schreibtisch, auf ihre Papiere gelandet, verfing sich aber in der Handbeuge des anderen und durch die Bewegung eben jener Hand schön über Luke`s einfach geilen Schwanz, das musste sie wirklich zugeben, verrieben.

Nun war es für sie an der Reihe den beiden endgültig den Kopf zu waschen. “ Nun, meine Herren, ich bin, wenn ich mal ehrlich sein soll, von ihren Leistungen enttäuscht. Und ich kann nur hoffen das ihre Freundinnen, beziehungsweise bin ich sicher, falls sie denn welche haben, sie das wohl besser hinbekommen. Ich für meine Seite möchte nicht unter ihre Hände kommen, da mache ich es mir lieber selber. Vielleicht sollten sie beiden etwas mehr üben „, und jetzt konnte sie fast nicht mehr an sich halten, “ denn davon können Sie beide eine Menge gebrauchen. Sie dürfen jetzt mein Büro verlassen. “ Die beiden sagten nichts mehr, schauten sie nicht an, sich gegenseitig auch nicht, zogen nur hektisch mit klebrigen Finger ihre Hosen hoch und stolperten irgendwie die Tür hinaus. Als sie dann alleine war, sie wartete noch ein paar Minuten musste sie tief und innig, ja fast laut, aus sich heraus lachen. Nein, war das köstlich. Obwohl der Schwanz des Luke sie schon geil gemacht hat. Ja, sie würde es sich gleich richtig schön selbst machen, ihre Finger nehmen und zwischen ihre Schamlippen wandern und dabei ihren Kitzler reiben und das ganz in Ruhe und mit viel Genuss. Und dabei würde sie an die beiden denken, wie sie mit ihren prächtigen Schwänzen vor ihr standen und während sie dies noch dachte bewegte sich ihre Hand lustvoll zwischen ihre Schenkel.

Daran erinnerte sie sich, so fing es irgendwie an, diese Geschichte, während sie dort irgendwo in Afrika verloren im Sand gewühlt hatte……………

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