Wie mein Hemd Löcher bekam….

Da saßen wir nun. In diesem gutsetuierten Restaurant. Auf diesen gepolsterten, leicht Antik angehauchten Stühlen. An diesem runden, gut gedeckten Tisch, der nur darauf wartete, das wir irgendetwas zu essen bestellten. Ich konnte es irgendwie noch gar nicht glauben. Sie saß mir gegenüber. Und ich fragte mich warum. Und als ich sie so anschaute, sah ich dieses wunderschöne, wohlgeformte, Gesicht, umrandet von ihren dunkelblonden, schulterlangen Haaren. Ihre Augen, so klar und doch ein wenig hektisch, die immer wieder hin und her zuckten, und eine leichte nervöse Anspannung verrieten. Genauso wie ihre schmalen, roten Lippen, die, wenn sie mir nicht ein zögerliches Lächeln schenkten, mehr aufeinander lagen. Ich glaubte sogar erkennen zu können, das ihre Nasenflügeln leicht ein wenig erzitterten. Dabei konnte ich ihre leichte Aufregung durchaus verstehen. Warum auch nicht? Schließlich war ich auch wieder etwas aufgeregt. Denn immer wieder sollte es etwas besonderes sein. Wir beide wussten natürlich was wir wollten und das war mehr als einfach nur Sex. So konnte ich ihre Anspannung nachvollziehen, war es doch auch ein Zeichen ihres inneren Bebens, ihrer ungebäntigten Lust. Und bei mir war es auch nicht anders. Nur weil ich die dominante Seite vertrat, bedeutete dies nicht, das ich selbst nicht von jenen Gefühlen durchzogen wurde. Vielleicht sogar ein wenig mehr? Wieviel Erwartung lag da auf mir?

Ihre Augen zuckten dann auch eher zwischen mir und ihren Händen hin und her. So verfolgte mein Blick ihr Tun. Dabei stellte ich auch fest, das eine gewisse Eleganz in ihrem Lächeln lag, besonders dann, wenn ihr Blick sich wieder mir zuwandte. Immer wieder schaute ich direkt in ihre Augen, die eine leichte Freude zu verbergen suchten, genauso wie eine gewisse Aufregung. Eine Aufregung , die sich aus Erotik und viel Gefühl zusammen setzte. Die ganze Art, wie sie sich jetzt gab, wie sie sich bewegte, ja selber ihr atmen, hatte etwas an sich, das nach Geborgenheit verlangte. Gefühle in mir weckte, die neben meiner dominanten Art auch meinen Beschützerinstinkte ansprachen. Sie trug ihre schulterlangen Haare offen, so dass immer wieder eine einzelne Locke in ihr Gesicht fiel. Verspielt wischte sie diese sanft immer wieder aus ihrem Blickfeld. Mein Blick glitt an ihrem schlanken Hals hinab, fing sich an ihren Schultern. Das Kleid, was sie trug, passte sehr gut zu ihrer eleganten Erscheinung, wobei es auch eine gewisse natürliche Ausdrucksweise hatte. Vorne mit mehreren Knöpfen bedeckt, die bis auf den obersten geschlossen waren. Wobei dieses einen weiten Ausschnitt hatte, ihren Hals und einiges der darunter liegenden Haut frei gab. Sicherlich spürte sie wie mein Blick über ihre Erscheinung wanderte. Was vielleicht auch ebenso eine gewisse Unruhe in ihr erzeugte, was von meiner Seite allerdings überhaupt nicht nötig war. Ihre Aura, wie sie neben mir saß, erreichte mich vollkommen und weckte nicht nur Lust in mir auf sie. Mein Blick wanderte von ihrem Hals über ihre Schultern. Blieb dort kurz haften. An den Seiten der Träger ihres Kleides blitzten die Träger ihres BHs hervor. So weit wie ich es sehen konnte war er cremeweiß. Ganz leicht hob er sich farblich von dem Teint ihrer Haut ab. Die cremeweiße Spitze der Träger führte unter ihrem geblümten Kleid, zu zwei kräftige Schalen, die sich zu vollen Körbchen ausbeulten. Langsam den Ansatz ihrer Brüste, wie sie anstiegen, sinnlich betonten.

Von der Seite, und würde ich aufstehen, hätte ich vielleicht ganz auf ihre Brüste, ihren BH schauen können. Natürlich spürte Sie meinen Blick, fühlte ihn, wie einen warmen Schauer. Wie zwei Hände, die sanft über ihre Haut glitten, über ihre Brüste strichen. Ich bemerkte wie ihre Knospen sich leicht aufrichteten, aber ich sagte dazu noch nichts. Sicherlich wartete sie darauf, was ich ihr wohl so sagen, oder anordnen würde. Der Kellner würde sich jedenfalls freuen.Ich rutschte mit meinem Stuhl an ihre Seite, so das wir nebeneinander saßen ! Und sie schaute mich von der Seite an. Was für ein Blick. So fordernd, so abwartend, so kämpferisch.Ich legte meine rechte Hand, die unter dem Tisch gerutscht war, auf ihren Schenkel und spürte mit meiner Hand die Struktur ihres Netzstrumpfes. Fast ein wenig rauh im Gegensatz zu ihrer weichen Haut. Doch zeitgleich spürte ich darunter die Wärme ihrer Schenkel. Und als ich meine Hand gerade auf ihren Schenkel gelegt hatte, in dem Moment, zuckte sie ganz kurz zusammen. Ihr Schenkel spannte sich kurz an, löste sich aber direkt wieder. Aber ich bemerkte auch ihr ganz leichtes Zittern, diese Vibration, welches noch blieb. Ich genoß beides, ihre Wärme, das Gefühl ihrer Schenkel und auch eben jenes Erzittern in ihr und began ihren Schenkel ganz sanft zu streicheln. Auf und ab, soweit meine Hand reichte.

 

Und während ich sie so streichelte, fragte ich sie, was sie so an sich gar nicht schätzte. An ihrem Körper. Oder was ihr erotischer Punkt wäre. Sie schaute auf eine Stelle am Tisch direkt vor ihr, auf einen Punkt auf der Tischdecke. So als versuchte sie sich vollkommen zu konzentrieren, eine Antwort in ihrer Mitte zu finden. Vielleicht versuchte sie aber auch Sekunden der Verlegenheit zu überbrücken, denn plötzlich meinte sie, dass dies ja eine gemeine Frage wäre. Eine Frau zu fragen, mit welchem Teil ihres Körpers sie nicht zufrieden wäre und woran sie am meißten erregbar wäre. Ich unterbrach sie direkt als sie angefing zu sprechen und forderte sie auf mich anzuschauen. Ich wußte, ich ahnte, das dies es für sie schwieriger machen würde, doch ich halte es immer für wichtig, wenn man sich dabei in die Augen schauen kann. Sie versuchte es. Sie schaute mir in die Augen, auch wenn ihre Blicke leicht unruhig hin und her wanderten. Wahrscheinlich versuchte sie in meinem Gesicht irgendetwas zu lesen, vielleicht wartete sie auch noch auf eine weitere Aufforderung, doch ich sagte kein weiteres Wort, sondern schaute sie nur an. Eine leichte Röte stieg in ihr Gesicht. Sie sagte, das sie mit ihren Brüsten nicht zu frieden wäre. Sie wären zwar groß, wie es sich die meißten Männer wünschten, aber sie hingen etwas. Sie stockte etwas beim reden. Dabei, sagte sie, wäre sie an ihren Brüsten am erregbarsten. An ihren Brustwarzen.

 

Und ich gebe es zu, ich genoß ihre Unsicherheit. Nicht auf eine böswillige Art, sondern eher auf die erotische. Ich bemerkte wie sie erregt wurde. Ich forderte sie auf mir ihre Brüste zu beschreiben. Ja, ich spielte etwas mit ihrer Unsicherheit und meine Forderung schien sie noch ein bißchen mehraus der Fassung zu bringen. Ich glaube lieber hätte sie, sie mir einfach gezeigt, dann hätte sie es hinter sich gebracht. Aber das wollte ich ja gar nicht. Ich wollte eine Beschreibung, hier und jetzt, aus ihrem Mund. Es war mir wichtig zu hören, wie sie sich selber sah.

Also, ähm, es sind einfach Brüste.“ Ihre Stimme wurde wieder einen Tick zu schnell. „ Sie steigen langsam an und wölben sich zur Hälfte hin rund aus.“ Ihr Gesicht rötete sich noch mehr. „ Mein Warzenhof ist himbeerrot, meine Warzen ebenso. Sie sind sehr empfindlich und reagieren fast immer sofort.“

Das alles hatte sie mit schnellen Worten gesprochen und ihr Atem ging dabei heftiger. Vielleicht lag es auch daran, das sich meine Hand unter ihren Minirock geschoben hatte und sie streichelte. Genau zwischen ihren Beinen. Ihre Schenkel, und auch ihre Scham über ihrem Höschen. Ich fühlte mit meinen Fingern, das es aus Seide bestand. So glatt und geschmeidig. Als meine Hand hinauf zwischen ihren Schenkel glitt, spürte ich wie ihre Schenkel sich wieder anspannten. Spürte ihre Wärme und ihre Muskulatur. Ihre Haut war so glatt und weich. Und als ich über ihr Höschen strich, so sanft und leicht, spürte ich wie sie erbebte und ein Zittern durch ihren Körper ging.
Ganz frech fragte ich sie ob sie an ihrer Spalte erregbar wäre. Sie antwortete mir ebenfalls löwengleich das ich dies doch gerade merkte. Und ihr Atem verriet sie.

Beschreibe mir dein Venushügel, dein Lustzentrum „, forderte ich sie auf. Ich wollte es einfach aus ihrem Mund hören. Wie sie es sagte, mit ihren Worten, die wie Honig waren, die von einer erregten Löwin kamen.

Keuchend, obwohl sie es versuchte zu unterdrücken, erzählte sie, das sie nur teilrasiert wäre. Ein schmaler Streifen oberhalb wäre geblieben und während sie das sagte, streifte ein Finger, oder waren es zwei, am Rand ihres Slips entlang. Entdeckten oberhalb jenen Streifen und beschlossen in diesem Streifen ein wenig zu tauchen.

 

Mein Finger tauchte in den schmalen Streifen Dschungel ein und zog kleine Kreise. Sie fing an leicht zu keuchen, obwohl sie versuchte es zu unterdrücken. Kleine Schweißperlen bildeten sich auf ihrer Stirn.

Der Kellner kam und wir gaben unsere Bestellung auf. Vielmehr ich gab sie auf. Sie war mehr damit beschäftigt ihre Erregung sich nicht anmerken zu lassen. Sie presste gerade nur so hervor, das sie daß gleiche nähme wie ich. Und obwohl der Kellner an unserem Tisch gestanden hatte, hatte ich die Hand nicht weggezogen. Im Gegenteil, inzwischen war meine Hand weiter unter ihren Slip getaucht und ich streichelte jetzt mit meiner Hand sanft über ihre Spalte. Sie keuchte und ihre Bewegung wurden unruhiger. Ich spürte wie ihr Höschen und meine Finger feucht wurden, während meine Hand sanft ihre Schamlippen streichelten.

Ich fragte sie wo ihre Grenzen lägen und sie keuchte mir entgegen, das sie es nicht wüßte. Dabei drehte sie mir den Kopf entgegen und ich sah wie ihre Lippen leicht zitterten.

Spreiz deine Beine „ forderte ich sie auf ! „ Und schau mir dabei in die Augen ! „

Langsam, ziemlich langsam, schob sie ihre Schenkel auseinander, so weit es ihr Minirock erlaubte. Als meine Hand sich dann unter ihrem Slip schob und sich auf ihre Spalte legte, zuckte sie kurz zusammen. Ich spürte die Spannung, das Zittern in ihren Beinen und wie nass sie war. Sie keuchte und stöhnte, leicht als ein Finger von mir zwischen ihren Schamlippen rauf und runter fuhr. Ganz leicht an ihren schmalen Schamlippen entlang. Sie waren so weich und warm, so cremig feucht. Die Erregung nahm jetzt ganz Besitz von ihr, keuschen, stöhnen, ich bemerkte wie ihre Finger sich in die Tischdecke versuchten zu krallen und Abdrücke hinterließen.

Als der Kellner das Essen brachte und es vor unseren Plätzen stellte, zog sie schnell die Hände vom Tisch, versuchte sie zu verstecken. Während ich dem Kellner ins Gesicht lächelte und mich bedankte, wand sie den Blick ab und presste ihre Lippen fest aufeinander. „ Und gefällt es dir, „ fragte ich sie?

Was meinst du, „ stöhnte sie, „ das Essen ?“ Dabei leckte sie mit ihrer Zungenspitze über ihre Lippen.

Das auch, „ antwortete ich ihr. Und während meine Finger ihre Schamlippen leicht auseinander zogen und ein weiterer ihren Kitzler neckte, meinte ich zu ihr, das sie ruhig schon zu essen beginnen dürfte. Es sollte ja nicht kalt werden.

Sie schaute mich an, ich sah die Schweißperlen auf ihrer Stirn, hörte wie sie keuchend bemerkte, ein kleines bißchen trotzig, das Essen könnte gar nicht kalt werden, so heiß wie ihr im momentan wäre, was mir ein leichtes Lächeln auf die Lippen trieb.

Inzwischen lag mein Zeigefinger mit leichtem Druck auf ihrem Kitzler, massierte ihn indem er auf ihm und mit ihm kreiste. Sie stöhnte fast laut auf und meinte zu mir, ob ich mir gemerkt hätte, das sie etwas lauter wäre, wenn sie käme. Ich meinte darauf ganz unschuldig, das dies doch gar nicht schlimm wäre. Sie schaute mich an, fast prüfend, fordernd und sagte dann zu mir, daß, wenn ich so weiter machte, sie gleich käme. Hier am Tisch. Und dabei war ihr Blick unruhig und gleichzeitig fordernd. Sie stöhnte heftiger, mein Druck war auch heftiger geworden. Ich sagte nur ein Wort: „ Gut ! „

Ich spürte wie eine Spannung durch ihren Körper fuhr, wie aus ihrer Spalte eine Quelle ihres Honigs wurde. Wie ihr Körper anfing zu rebellieren, sich ihre Schenkel anspannten, noch mehr. Ich konnte es fühlen wie sie kam. Ihr Honig umspüle meine Finger, zwei steckten inzwischen in ihr, während der andere jetzt feste und stark an ihrem Kitzler kreiste.

Sie krallte eine Hand in meinen Schenkel, und dabei drehte sie sich etwas zur Seite. Sie tat so als hätte ich einen Witz erzählt und müßte lachen. Dabei presste sie ihren Mund auf meine Schulter. Sie wollte ihr Stöhnen, ihre Lustschreie unterdrücken und presste ihren Mund, ihre Zähne auf meine Schulter.

Ich merkte genau den Zeitpunkt als der Orgasmus sie erreichte. Spürte in diesem Moment ihren heißen, keuchenden Atem an meiner Schulter. Sie presste ihre Lippen, ihre Zähne an meine Schulter. Ihr Körper explodierte, zuckte und meine Finger hörten nicht auf. Ich zuckte ebendfalls, aber eher aus leichtem Schmerz, denn in dem Moment als ihr Orgasmus den Höhepunkt erreichte, biß sie mich in die Schulter. Doch es war nicht schlimm, es war wohl der schönste leichte Schmerz ausgelöst durch ihren Orgasmus.

Ich merkte wie sich ihre Anspannung löste, ihr Körper infolge des Höhepunktes zitterte. Sie schaute verlegen etwas drein. Sie wußte nicht ob sie mir in die Augen schauen sollte oder nicht. Eine Röte, die wirklich süß aus sah, überzog ihr Gesicht. Sie sagte, das es ihr leid täte, das sie mich gebissen hätte und sie hatte wohl die zwei Löcher in meinem Hemd eher entdeckt als ich. Doch als Antwort küsste ich sie auf den Mund. Ansonsten sagte ich nichts, schaute sie nur an. Sie lächelte entspannt und das war das größte Kompliment.

Ich zog meine Hand wieder unter ihrem Minirock hervor. Meine Finger glänzten von ihrem Saft. klebrig. Ich wollte wissen wie sie schmeckte und lutschte an meine Finger. Ja, ich weiß, das man dies nicht in einem Restaurant macht. Aber sie schmeckte so süß und war so cremig sanft.

Dann begannen wir das zu essen, was von unserem Essen noch warm war. Und als wir gingen, stützte sie sich an meinem Arm weil, wie sie mir sagte, ihre Beine irgendwie wie Pudding wären.

Und so gingen wir los einfach so, durch die Straßen, um zu sehen was käme……….. !!

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