Die Augen des Mondes 2 ! Erotik

Sie hatte den Raum betreten und spürte wie sich ihre Nackenhaare aufgerichtet hatten. Etwas Unheimliches ging hier vor. Die Kerzen tauchten den Raum in ein mysteriöses und doch geborgenes Licht. Sie hatte sich vorgenommen nicht länger als unbedingt nötig in diesem Raum, ja in diesem Haus zu bleiben und begonnen die Schränke zu durchsuchen.

Sie hatte Türen geöffnet und Schubladen herausgezogen. Und so manchen Krimskrams auch gefunden, aber nichts wirklich wertvolles. Dann bei einer Schublade hat sie ein kleines Buch gefunden. Es war in Leder gebunden und die gelben Seiten hatten davon gesprochen, das es wohl schon sehr alt sein musste. Als sie darin reingeschaut hatte, hatte sie festgestellt, das darin mit der Hand geschrieben worden war. Sie konnte es aber nicht lesen, denn es war in einer ihr nicht bekannten Sprache verfasst worden. Es waren auch ein paar Zeichnungen darin. Unter anderem von einem Teil, welches sie ebenfalls in der Schublade gefunden hatte.

Sie hatte es in die Hand genommen und hatte festgestellt wie merkwürdig es gewesen war.

Das Objekt war zirka 20 -22 Zentimeter lang und hatte einen Durchmesser so das sie es gerade mit einer Hand umschließen konnte. Dabei war der Durchmesser nicht gleich durch gängig. Zu einer Seite wurde es merklich schmaler, dabei lag es gut in der Hand. Beide Enden waren ganz glatt abgerundet. Sie hatte noch nicht einmal feststellen können aus welchem Material es gewesen war. Die Oberfläche glänzte weiß wie Marmor, war aber von dunkelgrünen Masserungen durch zogen. Was aber ziemlich außergewöhnlich war, waren die Fratzen die in die Oberfläche eingearbeitet waren. Manche erinnerten sie an Tiere, manche an irgendwelche Fantasiewesen.

Als sie es in der Hand gehalten hatte, hatte sie das Gefühl gehabt als ob eine bestimmte Energie von diesem Teil aus ging. Auf sie wirkte. Und in sie hinein floss. Sie hatte gespürt wie sich Schweißperlen auf ihrer Stirn breit machten, wie Erregung in ihr sich öffnete. Ja ein wenig wurde ihr auch schwindelig, doch sie war nicht in der Lage gewesen das Teil loszulassen. Fest umklammert hatte sie sich mit dem Teil in einem der Sessel gesetzt. Sie hatte dieses Objekt fragen wollen was es denn sei, aber irgendwie konnte sie sich nicht mehr richtig konzentrieren. Sie hatte nur noch die aufkommende Erregung gespürt, das Kribbeln in ihrem Bauch das sie bis zwischen ihre Beine zog. Ja fast hatte sie das Gefühl gehabt, als würde jener Stab sie auffordern es zu benutzen. Benutzen ? Wofür ? Ohne die Antwort wirklich zu registrieren fing sie mit einer Hand über ihren Körper zu streichen. Sie hatte gespürt wie ihre Brustwarzen sich unter ihren Pullover aufgerichtet hatten. Wie sich ihre Hand senkte zwischen ihre Beine und ganz leicht über die Stelle ihrer Jeans bewegte, wo sie das Klopfen ihrer Pussy spürte. Und je länger sie den Stab in den Händen gehalten hatte, desto erregter war sie geworden.

Ihre eine Hand hatte sich unter ihre Jeans geschoben, mit ihren Fingerspitzen hatte sie ihre dunklen Schamhaare gespürt. Die Lust wuchs immer weiter. Innerlich fluchte sie das die Jeans so eng war. Sie hatte die Hand wieder heraus gezogen, die Knöpfe der Jeans geöffnet und die Jeans bis zu ihren Knien herab gezogen. Ein Funken von Bewusstsein drang durch den Nebel, was machte sie da. Doch gleichzeitig schob sie

ihren Pullover hoch, so das ihre großen Brüste in ihrem schwarzen BH frei lagen. Mit der einen Hand zog sie die Körbchen ihres BHS runter so das ihre Brüste halb hängend, liegend auf ihr lagen. Mit der anderen Hand rieb sie diesen merkwürdigen Stab über ihre Brustwarzen. Es war für sie gewesen als wären tausend Stromstöße durch ihre Brustwarzen in sie eingedrungen. Energie die durch ihre Nippel fuhr, ihre Warzen erhärtete und ihr Körper so weit erregte, das sie fast anfing zu zittern. Ihre Brustwarzen erreichten eine Härte, die sie vorher noch nie erreicht hatte. Es war als würden sie sich mit dieser Energie vollsaugen. Sie standen so hart in ihrem Kirschrot. Ihre Hand umfasste eine ihrer Brüste, wobei sie feststellte das sie so warm war, so weich. Voller Leben. Und ihre Brustwarze reagierte auf die leichteste Berührung und als sie, sie in ihrer Lust leicht gekniffen hatte, wäre sie fast aufgesprungen. Die erotische Energie zog durch ihren Körper, beherrschte sie, ließ sie beben. Konnte sie es noch aushalten ?

Die Frage stellte sich für sie gar nicht. Hatte sie noch eine Wahl ? Die Hand mit dem Stab bewegte sich in Richtung zwischen ihrer Beine. Und als die eine Spitze den Rand ihrer Scham erreichte, über ihren Kitzler strich, schrie sie fast auf. Eine heiße, ja fast unbändige Energie schob in ihren Kitzler. In sekundenschnelle hatte er sich fast aufgerichtet. Und die Hand mit dem Stab drückte auf ihn. Die Spitze drückte ihn nieder und vollführte einen kreisenden Tanz. Sie spürte wie sich die Energie überall zwischen ihren Beinen ausbreitete. Wild, unbeugsam. Die Hitze zwischen ihren Beinen wuchs mit jeder Sekunde. Die Feuchtigkeit bildete sich, Tropfen bildeten sich, wurden zu kleinen Flüssen.

Ihr Atem stieg immer weiter an, wurde zu einem Keuchen. Sie hatte das Gefühl es nicht aushalten zu können und doch konnte sie es nicht beenden. Ein Gedanke der Vernunft erreichte sie noch, was wohl passieren würde, wenn der Stab in sie fahren würde !! Ihr Atem stieg weiter an, wurde zu einem Keuchen. Sie hatte das Gefühl es nicht mehr aushalten zu können und doch konnte sie es nicht beenden.

Und während sie diesen Gedanken noch registrierte, glitt die Spitze des Stabes an ihren Schamlippen entlang und sie hatte das Gefühl als kämen leichte kurze Stromstöße daraus. Kurze, kleine Funken die sich an ihren Schamlippen hefteten, sie hemmungslos erregten, ihren Körper erschütterten.

Und irgendetwas in ihr, von weit her, sagte ihr das sie dies beenden sollte, diesen Stab einfach aus ihrer Hand fallen lassen sollte. Doch sie konnte es nicht. Es ging nicht. Der Stab lag in ihrer Hand als wäre er festgewachsen, als wäre er ein Teil von ihr. Sie war schon soweit erregt, es gab kein zurück mehr.

Der Stab glitt zwischen ihre Schamlippen und dabei hatte er keine Mühe. Sie spürte eine Hitze an ihre Schamlippen als würde sie eine Feuersäule in ihre dunkle Höhle schieben. Ein feuriger Drache schaut herein. Und als ihre Hand den Stab in sie geschoben hatte, oder hatte der Stab geschoben, blieb ihr die Luft weg. Sie spürte wie sich der heiße Atem des Drachen in ihr verbreitete. Wie das Feuer sich in ihrer nassen Höhle ausbreitete, es war so stark, das sie sich aufbäumte. Die Hitze fuhr durch ihren gesamten Körper, erhitzte sie. Ihre feuchte Höhle tropfte als wäre sie gefüllt mit Wachs und ihr Saft lief nur so. Schweißperlen bildeten sich auf ihrer Stirn.

Mit der einen Hand hatte sie ihren Pulli hoch geschoben, ihre weichen, zarten Brüste aus dem BH befreit. Ihre Brustwarzen hatten sich steil und hart aufgerichtet. Sie hatte das Gefühl, das ein Teil der Hitze direkt in ihre Nippel fuhr, sie glühen ließ. Dabei hatten sie eine Härte erreicht die fast schon schmerzhaft war.

Vorsichtig berührte sie mit der freien Hand ihre Brustwarzen. Sie spürte das sie hart waren und gleichzeitig kam es ihr so vor als würde sie etwas anfassen was unter Strom stand. Ihr ganzer Körper schien zu glühen.

Ganz leicht rieb sie die bloßen Handflächen an ihren Nippeln, versuchte mit einer Hand ihre Brüste zusammen zu drücken. Sie fühlten sich so heiß an, genau wie der Rest ihres Körpers. Darauf hielt sie mit ein paar Fingern ihre Brustwarzen fest und sie spürte das sich ausbreitende Kribbeln an ihren Fingern.

Die Hand mit diesem Zauberstab stieß immer schneller, fester in sie hinein. Ihr Lustsaft schmierte ihn ganz ein, selbst ihre Finger waren voll von ihrem Saft. Jeder Stoß in ihre nasse Höhle brachte einen Energiestoß, ein feuriger Blitz, der durch ihren Körper floss. Ihr Keuchen, ihr Stöhnen schwoll an. In ihren Ohren hämmerte es von ihren eigenen Lustgeräuschen. Und es wurde immer heftiger. Sie spürte wie es in ihr wuchs, der Drache zur finalen Feuerlanze ansetzte. Vor ihren Augen fing alles an sich zu drehen, ihre Hand hämmerte den Stab jetzt in ihre Muschi hinein, ihr Saft floss wie aus einem kleinen Springbrunnen aus ihr. So was hatte sie noch nie erlebt.

Sie spürte wie der Drache sein Maul öffnete, die Feuerlanze daraus hervor stieß, ihr Körper sich aufbäumte. Ihre freie Hand krallte sich in ihre Brust und in ihre Nippel, aus ihrem Keuchen, Stöhnen wurde ein Schrei. Der Stab, die Feuerlanze traf genau in ihren Höhepunkt hinein, ihr Körper bebte, erhob sich und schwebte.Ihr Lustsaft floss wie eine kleine Flutwelle aus ihr hinaus, versank diese Feuerlanze in einem süßen honigähnlichen Meer und ihr Körper, so fühlte sie, war am fallen.

Erschöpfung und endlose Schwere machten sich nun breit. Sie konnte sich nicht rühren, ihre Arme, ihre Beine, alles war so schwer. Nur ihr Atem ging hektisch. Sie musste sich ausruhen, zur Ruhe kommen, deshalb schloss sie die Augen.

Als sie die Augen wieder geöffnet hatte, hatte sie nicht gewusst wie lange sie so da gesessen hatte, wie lange sie so versunken gewesen war. Desto mehr hatte sie ihren Körper gespürt. Leichte Krämpfe, Muskelkater, hauptsächlich an ihren Schenkeln und an einem ihrer Handgelenke hatte sich bemerkbar gemacht. Dieser Zauberstabdildo hatte sie immer noch eisern in der Hand gehalten, noch halb in ihrer Möse versteckt.

Langsam, fast wie in Zeitlupe hatte sie ihn hinaus gezogen, dabei hatten sich ihre Schamlippen sanft an ihn geschmiegt. Sie hatte ihn vor ihrem Gesicht gehalten und aufmerksam betrachtet. Er hatte nur so von ihrem Saft geglänzt. Die Farben ihres Saftes hatten sich mit der Farbe der Oberfläche des Dildos vermischt.

Die Fratze auf der Oberfläche des Dildos schaute unter ihrem Lustsaft heraus, schien sie höhnisch anzugrinsen. Sie hatte sich gefragt, was dies für ein unheimlicher Stab war und ihn in ihre Tasche gesteckt.

Vielleicht konnte sie ihn ja nochmals gebrauchen.

Es wurde ihr bewusst wie viel Zeit vergangen war und begann hektisch mit ihrer Suche. Und merkwürdigerweise fand sie auch schnell die beiden gesuchten Gegenstände. Es waren zwei Medaillons, eigentlich einer, da sie in der Mitte verbunden waren. Dabei waren sie aber an zwei Lederschnüren befestigt. Sie wog sie in der Hand und betrachtete sie. Sie hätte auch nicht die Farbe bestimmen können. Je nachdem wie man sie hielt wechselten die Farben. Das Amulett schien ein Kristall zu sein, ganz rund und flach, und doch schien er aus vielfältigen kleinen Teilen zu bestehen. Fast so wie ein Prismen, wenn man hinein schaut.

Sie hängte sich das Prismaamulett um den Hals und packte ihre Sachen. Sie wollte nichts wie weg von hier. Denn hier war es irgendwie unheimlich.

 

6 Kommentare zu „Die Augen des Mondes 2 ! Erotik

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