Blitzlichter Teil 2 FSK 18

So jetzt präsentiere ich euch Teil 2 und bin mal gespannt was ihr davon haltet, so wie die Geschichte weiter geht. Ich finde ja interessant eure Gedanken und Meinungen dazu zu hören, ist es heiß oder doch nicht, kommen die Gefühle herüber, die Lust oder was euch sonst so einfällt 🙂

 

Blitzlichter 2

Abrupt ziehst du meinen Kopf nach hinten, sicher kostet es dich ebenso einiges an Überwindung. Beide sind wir etwas außer Atem. Ich höre es daran wie schnell dein Atem geht. Einige Sekunden bleiben mir um Luft zu schöpfen, dann bemerke ich wie du dich von mir fort bewegst. Genauso erregt atmend wie ich. Dann höre ich wie du lächelst, ganz leicht, vielleicht auch etwas frech spöttisch. Und dieses Lächeln ist mehr herausfordernd, provozierend. Währenddessen lecke ich noch mit meiner Zunge über meine Lippen, dein süßer Saft klebt noch auf meiner Haut. Dann ist da kurze Stille. Ganz leicht nehme ich wahr wie du den Raum kurz verlässt und nach einigen Sekunden wieder kommt. Jedenfalls scheint es mir so. Dadurch das meine Augen so fest verbunden sind, muss ich mich allein auf mein Gefühl und meine restlichen Sinne verlassen. Mein Gefühl das sowieso hin und her gerissen ist.

Als nächstes spüre ich dann wieder ihre Hand auf meinem Kopf, wobei ich nicht wirklich bemerkt habe, wie sie sich mir wieder näherte, fast gleichzeitig wie etwas Festes über meine Lippen gleitet. Erst nur kurz, ein streifen, dann mehr ein anliegen auf meinen Lippen. „Komm, los lutsche ihn“, sind die nächsten Worten die deutlich und meiner Meinung nach lauter und kräftiger an meine Ohren dringen. Was irgendwie auch ihre Forderung bekräftigt. Noch weiß ich nicht was mich erwartet, und wieder macht sich Unsicherheit in mir breit. Ich bemerke aber, das es genau das ist, was mir auch Lust bereitet und sie eben auch dieses Spiel liebt. Mich zu erniedrigen auf ihre lustvolle Art, meine unvorstellbaren Fantasien zu ihrer Wirklichkeit machen. Fast vorsichtig ertastet meine Zunge dieses fremde Objekt, welches eine glatte Oberfläche hat. Ziemlich fest, doch ein Material was von der Härte weich ist. „Damit habe ich mich heute Morgen noch mit gefickt“ erzählt sie mir barsch und versucht mir dieses Gefühl, diese Erniedrigung, zu vermitteln. Und eigentlich brauche ich es auch nicht zu sehen, dieses Objekt, denn allein schon durch das, was meine Zunge wahr nimmt, als sie die Konturen entlang gleitet, lässt mich wissen das es sich um ein Gummidildo handelt. Und ihre zusätzliche Aussage erhöht nur noch diese lustvolle Provokation. Ihre Worte werden zu Peitschenschlägen. „Und, schmeckst du mich noch?“ Ich glaube nicht das dies noch eine wirkliche Frage ist, oder das sie wirklich auf eine Antwort wartet. Eher will sie mir allein diese Erniedrigung vor Augen führen, mir zeigen das ich der Spielball ihrer Lust bin. Und sie lässt sich wirklich Zeit dabei, hält ihn erst nur vor meinem Mund, damit meine Zunge ausreichend um ihn gleiten kann. Dann erst drückt sie ihn vorsichtig langsam zwischen meine Lippen, so dass diese ihn umschließen. Da nehme ich auch den leichten Geruch von Gummi wahr. Mit ihrer Hand auf meinem Kopf dirigiert sie mich fast. Lässt mir teilweise auch keinen freien Willen. Zeigt mir dabei auch wie sehr sie es genießt mit mir zu spielen. Einmal kurz schiebt sie ihn langsam weit rein, fast wie in Zeitlupe, nur damit ich dies Gefühl wirklich wahr nehme, das ich fast würgen muss. Im gleichen Tempo, mit gleicher Gelassenheit, zieht sie ihn wieder zurück. Dann wieder vor, alles noch mit langsamen Tempo. Dabei provoziert sie mich mit ihren Worten immer mehr. „Los, zeig mir wie geil du bist“ oder „Leck den Dildo“. Immer nur diese kurzen Befehlssätze. Bestimmend, aber nicht mehr Zeit mit Worten verschwendend. Und wenn meine Reaktion nicht ihrer Erwartung entspricht, handelt sie auch dementsprechend. Demonstriert ihre Macht in diesem Spiel. „Los, leck ihn mit der Zunge“ und in dem Moment wo ich nicht sofort dem nachgebe, schiebt sie ihn mir in den Mund. Mal tief, mal weniger. Nicht das ich mich auf irgendeine Reaktion einstellen könnte. Sie hält meine Sinne, meine Erregung in Bewegung. Und da ich nicht sehen kann, reagiere ich allein durch meine Sinne. Meinen Körper. Der immer erregter wird. Denn dieser Dildo, der anscheinend aus Vollgummi ist, schmeckt nicht nur nach Gummi. Er schmeckt auch nach ihr. Nach ihrer Muschi, nach ihrem Saft. Und ich bin mir sicher, das es nicht nur daran liegt, das ich sie vorher geleckt habe.

Und während sie mir also den Dildo an meinem Mund hält, oder bei nicht direkter Reaktion meinerseits in meinen Mund schiebt, hält sie meinen Kopf mit der anderen Hand an den Haaren fest. Was sicher nicht leicht ist, da meine Haare ziemlich kurz sind. Doch ihr Griff zeigt auch ihren Willen, denn so steuert sie mich auch. So lässt sie mich diesen Dildo lecken und lutschen, wobei ich nicht nur meine Erregung spüre. Weniger ist es dadurch bedingt das ich eben diesen Dildo in meinem Mund habe, sondern vielmehr das sie mich zwingt Dinge zu tun, die ich mir selber nicht zugestehen würde. Die mich auch an die Grenzen meiner gefühlsmäßigen Lust bringen. Wobei ich ihre Lust dabei noch zusätzlich wahr nehme, kurz, vielleicht einen Augenblick frage ich mich, wo darin ihre Erregung besteht. Doch sie lässt keine Überlegungen zu, hält mich in Bewegung, sinnlich, gefühlsmäßig. Ihre Führung, ihre Leitung, wird fordernder und auch provozierender. „Los, leck den Schwanz“ oder „Das gefällt dir sicherlich, mal so einen Schwanz zu lutschen“. Ihre Worte dringen tief in mich ein, erniedrigen mich auf ebenso lustvolle Weise. Sie spielt mit meiner Gefühlswelt, bringt sie zum kochen und teilt ihre Lust mit mir gleichzeitig. Und meine Gefühle brennen, hin und her gerissen, mein Schwanz steht steil nach oben, was von ihr aber keine Beachtung findet, kein Gedanken dringt durch mich, nur Bilder immer wieder. Erzeugt durch meine Sinne, sehe mich einen Gummidildo lutschen. Lust, Scham, Feuer, Erregung. Sie lässt mich blind, rücksichtslos taumeln und wechselt immer wieder meine sinnigen Eindrücke wie bei einer Fahrt auf der Achterbahn. Aber dadurch zeigt sie mir auch ihre Dominanz, gleichzeitig ihr Gefühl, genauso wie ihre Lust. Ihr Griff in meine Haare wird immer fester. Hält meinen Kopf hart still und schiebt diesen Gummischwanz mehrmals tief in meinen Rachen. Meine Zunge gleitet über ihn, leckt an ihm vorbei. Leicht muss ich kurz würgen, trotzdem höre ich nebenbei wie sie leicht lacht oder schmunzelt. „Gefällt dir in den Mund gefickt zu werden“. Wobei sie nicht wirklich eine Antwort erwartet. Denn ihr gefällt was sie sieht, die Reaktion, die sie erzeugt. Und immer wieder ändert sie die Handlungen. Keine Chance sich daran zu gewöhnen, meine Sinne einzustellen, meinen Körper. So abrupt zieht sie den Gummischwanz dann auch wieder heftig aus meinem Mund. Jede Menge Spucke hat sich in meinem Mund gesammelt, so das ich erst ein paar Mal schlucken muss, bevor ich wieder richtig Atem holen kann. Und sie, so stelle ich es mir vor, gibt mir diese paar Sekunden. Sekunden voller Stille, abgesehen von meinem hektischen Atem, vom rasenden Klopfgeräusch meines Herzens. Vielleicht ist es auch mein Pulsschlag. Kann es gerade nicht so einordnen.

Aber inzwischen nehme ich auch wieder ihre leichten Schritte wahr. Fast so als würde sie über den Boden schweben. Ist sie alleine hier in diesem Raum? Ich meine, außer mir? Danach, wie viel Sekunden sind wohl vergangen, spüre ich wieder wie ihre Hand da ist, über meinem Kopf streichelt. Sanft, liebevoll. „Das hast du gut gemacht“. Irgendwie hört sich dies für mich merkwürdig an. Und ich frage mich, wirklich nur ein kurzer Gedanke, zu mehr komme ich nicht, wer bin ich oder war ich wirklich brav? Mein Körper fühlt sich heiß an, von innen erhitzt. Unerwartet, ich genieße noch ihre sanfte Hand auf meinem Kopf, krallen sich die Finger eben jener Hand wieder in meine kurzen Haare. Inzwischen hat sie wohl den Trick raus. Und wieder zieht sie meinen Kopf leicht nach hinten. Fast liegt mein Kopf ganz in meinem Nacken, und obwohl es ein wenig unbequem ist, hält sie ihn bestimmend so in dieser Position. Wie sie dies immer so macht? Weil selbst bei diesem ziehen und halten, merkt man ihr zärtliches Gefühl, wobei es doch fordernd ist und sie nichts von ihrer Dominanz verliert. Jetzt wo sie meinen Kopf so leicht nach oben hält, so das meine verbundenen Augen schräg nach oben schauen würden, spüre ich auch schon wie ihre harten Nippel, also einer von ihnen, über meine Lippen reibt. „Los, mach deinen Mund auf, du weißt wohl was zu tun ist“ . Nun ja, weiß ich das? Natürlich ahne ich es, allerdings nicht was folgen sollte. Meine Zunge ertastet blind ihre Brustwarze. Fast ist es ein einfangen. Meine Zunge die auf ihren Nippel trifft, ihn umkreist. Fühlen über die Zunge. Die Härte ihrer Knospe. Ich lecke um sie herum. Versuche zu erkennen, Bilder zu erzeugen. Kann man mit einer Zunge sehen? Nun, so bin ich gezwungen mich nur auf diesen einen Teil meiner Sinne zu verlassen. Meine Lippen fangen ihren Nippel ein, halten ihn mit gepresstem Mund, pressen sich daran fest. Ich höre wie sie lustvoll aufstöhnt. Ihre Brust, die direkt über mir schwebt, schwankt etwas hin und her. Und allein durch diese Bewegungen nehme ich das Gefühl für ihre Brüste wahr. Vielleicht kneife ich sie sogar gerade in diesem Moment mit meinen Lippen? Bin ich jetzt frech? Versuche ihre Brust einzufangen, mit meinem Mund, daran zu saugen. Das scheint ihr zu gefallen. Wie mein Mund so geöffnet, blind nach ihrer Brust hascht. Dabei nehme ich noch mehr wahr wie sie keucht, vielleicht noch ein spöttisches Lächeln. Eigentlich kann gerade alles sein. Und dann drückt sich ihre Brust, die so herrlich weich ist mit ihrem harten Nippel, in Gedanken frage ich mich wie groß er wirklich ist, immer weiter in meinen Mund. Und weiter. Bald muss ich meine Lippen weit öffnen, meine Zunge wird nach hinten gedrückt, ihre Brust scheint meinen Mund ausfüllen zu wollen, habe das Gefühl ihr harter Nippel drückt gleich gegen das Zäpfchen in meinem Hals, ihre weiche Haut drückt gegen meine Zähne, raubt mir gleichzeitig den Atem. Auch wenn ich es kurzzeitig versuche, kann ich meinen Kopf nicht nach hinten ziehen, denn ihr Griff hält ihn streng fest. Und indem sie mir ihre Brust ziemlich langsam einführt, schmiegt sie sich auch sehr gut in meinem Mund an. Ihre weiche Haut reibt sich nicht an meinen Zähnen, nein sie drückt sich auch dagegen. Versuche mich zu konzentrieren und durch die Nase zu atmen. Meine Gefühle fahren kurz auf Panik, denn sie drückt immer intensiver ihre Brust in meinen Mund, meine Lippen liegen ziemlich auf ihrer Brust, umschmiegen sie. Und bei meinem Versuch durch die Nase zu atmen entringt ihr ein spöttisches Lachen, so kommt es bei mir an. „Los, sauge an meiner Brust“, befiehlt sie und hilft mir gleichzeitig dabei, diese Anweisung auszuführen, indem sie mir immer wieder kurzzeitig die Nase zu hält. Vollkommen abgeschnitten vom freien Atem, sauge ich an ihrer Brust, an ihrem Nippel. Und ich erlebe wie geil es sie macht, wie erregt. Gleichzeitig bemerke ich auch das ich fast keine Luft bekomme, ihr Nippel aber anscheinend noch an Härte zulegt. Kann das sein ? Oder eine Sinnestäuschung? „Das ist was anderes als ein Schwanz“ verspottet sie mich. Und ihre Worte und ihr Handeln dringen durch meinen Körper, direkt in meinen Schwanz, der immer härter wird. Ich glaube er pocht richtig, oder ist es das Pochen meines Herzens? Spucke sammelt sich in meinem Mundraum, das Schlucken fällt mir schwer, spüre ich doch die Härte ihres Nippels direkt an meinem Gaumen. Meine Lippen liegen ganz auf der Haut ihrer Brust, da ist kein Millimeter Platz mehr, drücken sich auf ihre weiche Haut, nehmen diese Weichheit, ihre Wärme, wahr. Sie füllt mich aus, meine Zunge kriecht zusammen gedrückt regelrecht über ihr warmes, weiches Fleisch. Und mit jedem Atemzug von mir, sauge ich ihre Brust fester, intensiver, auf und in meinen Mund. Ja, fast muss ich mich konzentrieren nicht in lustvolle Panik zu verfallen. Ganz anders bei ihr. Ich spüre das sie ganz nah bei mir ist. Ich erlebe und höre wie sie immer geiler wird, wie sich ihre Erregung keuchend aus ihren Lippen heraus bewegt. Sie genießt dieses Spiel, diese Macht. Selbst in ihren Worten und auch so wie sie diese heraus bringt, wird ihre immer größer werdende Geilheit erkennbar.

 

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s