Blitzlichter Teil 3 FSK 18

Dafür muss ich sie nicht mal sehen, nur fühlen und erleben. Sie genießt dieses Gefühl mich zu benutzen, so hält sie oder vielmehr drückt sie mir ihre Brust in den Mund, genießt meine saugende Atmung, spielt damit, indem sie zwischendurch ihre Hand auf meinem Kopf legt und ihn noch fester auf ihre Brust drückt. Dabei verliert sie keine Worte. Sie keucht immer mehr, stöhnt. Und neben meinem einzigartigen Gefühl was immer mehr aufkommt, stelle ich mir vor wie sie immer feuchter, nasser, zwischen ihren Schenkeln wird. Nach einiger Zeit, und ich kann wirklich nicht sagen wie viel Sekunden oder Minuten vergangen sind, zieht sie langsam ihre Brust aus meinem Mund. Meine Zunge begleitet sie dabei, klebt an ihrer Haut, streift ihre absolut harte Brustwarze. Ich fühle wie dick sie ist. Wahrlich eine Knospe, die ich gerne mit meinen Lippen umschließen möchte. Doch soviel Zeit bleibt mir nicht mehr. Denn schon will ich begierig und befreit nach Luft ringen, da abrupt spüre ich wie sie mit einem festen Ruck ihre Brust, die meinen Mund noch nicht ganz verlassen hat, ganz tief, mit Druck wieder in meinem Mund drückt. So als hätte sie mich verlocken wollen, mich in Sicherheit wiegen um mir dann zu zeigen wer hier dies Kommando hat. Und dabei nimm sie mir komplett die Möglichkeit durch meine Lippen zu atmen und ich bin mir fast sicher, das ihre Brustwarze an mein Zäpfchen stößt. Mein Körper explodiert fast, mein Blutdruck scheint ins Unermessliche zu steigen, mein Herz rast augenblicklich, besonders auch durch diese abrupte, massive Handlung, diesen Wechsel des Geschehens. Und obwohl ich das Gefühl habe, das irgendwie ein Druck auch auf meine Ohren entsteht, höre ich noch wie sie keucht und stöhnt, neben ihrem lustvollen, vielleicht auch spöttischem Lachen. Gleichzeitig merke ich wie meine Erregung und auch Geilheit steigt. Mein Schwanz steht stramm steil hoch. Still ruft er nach Erlösung. Einer ihrer Hände gleitet hinab, umschließt ihn fest und bewegt sich den Stamm hinab. Ganz langsam. Dabei zieht sie meine Vorhaut, die schon durch die Härte meines Gliedes gedehnt ist, fast zärtlich hinunter und gleitet dann schwebend wieder hinauf zu meiner prallen Eichel, die jetzt blank in ihrer Handinnenfläche liegt. Wie ein sanfter Hauch streichelt sie mit ihrer Handinnenfläche genau über die Spitze. Ihrer Reaktion und deren Auswirkung voll bewusst. Nur für einige Sekunden, die doch fast elektrische Blitze durch meinen Körper schießen lassen. Was zur Folge hat das ich mich noch fester an ihrer Brust sauge, meine Lippen sich um ihre Brust schließen, mein Körper sich anfängt ein wenig zu krümmen, so sehr zieht die Erregung scharf durch mich durch. Und schon ist ihre Hand wieder weg, liegt plötzlich auf meiner Schulter. Ja, ich spüre wie sie es genießt mit mir zu spielen, meine Erregung immer weiter anzustacheln. Ich nehme wieder wahr wie sie keucht und stöhnt, schließlich hinterlässt mein Saugen an ihrer Brust ebenfalls ihre Reaktionen.

Die andere Hand mit dem Griff in meinen Haaren zieht zeitgleich meinen Kopf nach hinten und ihre Brust aus meinem Mund. Sicher erwarte ich in diesem Moment die Fortführung des Spiels, das ihre Brust rasant wieder kommt, doch diesmal verlässt ihre Brust tatsächlich meinen Mund. Fast so als würden meine Lippen an ihrer Haut magnetisch haften, meine Zunge an ihrem Nippel hängen, begleiten sie diesen Weg nach draußen. So nutze ich auch dann auch die wenigen Sekunden um nach Luft zu schnappen. Und es sind sicher auch nur wenige Sekunden. Sie hält meine Sinne in Bewegung, keine Zeit auszuruhen. Immer wieder kurze Blitzlichter tauchen vor meinem geistigen Auge auf, wie das alles wohl aussehen mag, oder was als nächstes geschieht. Meine Sinne genau wie meine Erregung sind auf höchster Stufe. Könnte ich mit nicht verbundenen Augen mehr empfinden, mehr sehen? Wohl kaum. Doch wie schon gesagt sie führt meine Sinne im Rhythmus eines Trommelwirbels, genießt dabei ihre lustvolle Macht genauso wie ihre scheinbar grenzenlose Erregung. Steuert sie und treibt sie immer weiter an. Und das fast schon Worte.

Wieder liegt ihre Hand auf meinem Kopf mit einem Griff in meinen Haaren. Jetzt allerdings führt sie meinen Kopf mehr, direkt wieder zwischen ihre Schenkel. Ihr Geruch der Lust ist enorm und inzwischen ist sie wirklich nass. Mit Druck führt sie meinen Mund auf ihre offene Spalte. Drückt ihn auf sie. Ich spüre wie sich ihre weichen Schamlippen auf meine Lippen drücken. Wie cremige Feuchtigkeit sie benetzen. Meine Zunge gleitet in ihre Höhle, taucht in die Quelle ihrer Lust. Fast so als würde ich meine Zunge in Joghurt oder ähnlichem tauchen. Überall in ihrer Höhle, ein scheinbar unerschöpflicher Vorrat. Und mit jeder Sekunde, die meine Zunge sie leckt, meine Lippen an ihr saugen, mehr Erregung scheint sich in ihr breit zu machen. Füllt und bedeckt mich. Ein angenehmer Geschmack den sie mir so dar bietet. „Wehe du hörst auf zu lecken“. Irgendwie dringt das noch gepresst an mein Ohr. Ihr Griff in meinem Haar verstärkt sich, so als könnte ich fliehen wollen, führt meinen Kopf. Oder bewegt sie ihren Unterleib? Meine Zunge außerhalb meines Mundes streift von oben herab quer durch ihre Grotte, schiebt ihren Lustsaft teilweise vor sich her und ich bemerke wie sie kurz ihre Spalte verlässt und ja wirklich zwischen ihre hinteren Spalte gleitet. Wie sie dabei über jenen kleinen Kranz ihrer dunklen Pforte reibt. Es fühlt sich ganz anders an und doch wieder stoßen weitere Erregungsstöße durch meinen Körper. Und nicht nur durch meinen. Ich spüre das Erzittern ihres Körpers, die Lust lässt sie vibrieren, während meine Zunge, die mit ihrem Lustsaft bedeckt ist, eben jenen Saft, diesen ganzen Weg, von ihrer Spalte zu ihren Pobacken, über immer wieder verteilt. Und durch ihre Geilheit wird ihre Bewegung ihres Unterleibes oder die Führung meines Kopfes immer schneller. Fast schon so als würde meine Zunge ihren Unterleib in schnellem Tempo waschen, oder vielmehr eincremen. Sie reibt ihre nasse Muschi und auch den ganzen Weg zu ihrem Anus und auch noch etwas höher zwischen ihre Pobacken an meiner Zunge, meinen Lippen. Jeder Atemzug meinerseits muss ihr wie ein leichter Sog, oder beim ausatmen wie ein Windhauch erscheinen. Meine Sinne nehmen diesen Weg regelrecht bildlich wahr, durch ihre weichen, inzwischen cremigen Schamlippen, wobei ich mir kurz vorstelle wie ihr Lustsaft wohl aus sieht, wie er glitzernd auf ihrer Haut glänzt und eine schmale Spur zieht, bis hinauf durch diese schmale Gasse zwischen ihren Backen, wo er über ihren Anus reibt, manchmal kurz daran etwas hängen bleibt und dann darüber streift, ihren eigenen Saft noch in diese dunkle Höhle drückt, ihn diesen schmalen Weg verteilt und wieder zurück. Schon bald ist nicht nur mein halbes Gesicht von ihrem Saft bedeckt, wobei ich mich auch frage ob sie squirten könnte und vielleicht insgeheim entsteht in mir der Wunsch das sie es könnte. Denn meine Erregung wächst trotz dieser unterwürfigen Benutzung meinerseits immer mehr. Und ich bin damit nicht alleine, denn inzwischen stöhnt sie in einem rhythmischen Stakkato, nur allein wird diese Musik begleitet von meinen Leck- und Sauggeräuschen und natürlich auch von meinen heftigen Atemzügen. Immer wieder Blitzlichter umgeben mich. Schaffen Bilder meiner Lust, meiner Erregung, spornen mich an. Ich brauche nichts zu sehen, nur zu fühlen, mehr könnte ich sicher nicht erleben. Allein schon dieses Erleben ihrer lustvollen Weiblichkeit, das Genießen ihrer Erregung, der Geruch ihrer Sexualität, die Bedeutung mich ihr hinzugeben mit der vertrauten Verbundenheit lässt mich innerlich brennen. All die Schönheit, die sie sowieso umgibt, verbunden mit ihrer aufregenden hemmungslosen Lust, bekommt einen besonderen Glanz, lässt mein Herz, meine Erregung, genauso wie meine Gefühle tanzen. Und sicher, für einen Augenblick, bedaure ich es sie nicht jetzt in diesem Moment, so, mit meinen Augen betrachten zu können. Doch ich weiß, bin mir sicher, es wird noch andere Momente geben.

Und genauso bin ich mir fast sicher, das sie jeden Moment zu ihrem Orgasmus kommt. Ihr Keuchen alleine spricht schon davon, die Säfte, die inzwischen aus ihr fließen, aus ihrer zittrigen Spalte, tun ihr übriges. Desto mehr erstaunter bin ich dann auch als sie ziemlich abrupt meinen Kopf ja fast schon etwas rüde wegreißt und ich ihr absolut erregtes atmen höre. Fast atemlos beugt sich ihr Kopf, ihre langen Haare fallen ein wenig in mein Gesicht, an mein Ohr. Flüstert mir fast leise, ich frage mich kurz warum, das es so schnell nicht gehen sollte. Ich selbst bin mit klopfenden Herzen ja fast rasend am atmen. Und doch, wieder lässt sie mir wieder nur einige Sekunden. Ihre Hand liegt wieder mit festem Griff in meinen Haaren. Immer wieder wechselt sie dieses Spiel, so als wollte sie meine Sinne verwirren, mit ihnen Achterbahn fahren. „Öffne deinen Mund und lecke“! Hatte ich dies nicht gerade getan? Und wieder nur diese kurzen Sätze. Gleichzeitig versuchen meine Sinne sich zu orientieren, zu konzentrieren. Und während mein Mund sich wieder leicht öffnet, spüre ich wieder wie sich etwas vorsichtig an meine Lippen drückt. Sich Einlass in meinem Mund verschaffen möchte. Weich und doch feste. Fast genauso rund und glatt wie der Dildo vorhin. Obwohl nicht, ganz so glatt, wie der Dildo. Aber ohne diesen speziellen Geruch von Gummi. Fast zaghaft streift meine Zunge an einer Seite die Oberfläche jenes Gegenstandes entlang. Es fühlt sich nicht so glatt wie der Dildo an, aber warm und teilweise feucht. Und während meine Zunge sich noch daran ertastet, ihn entlang gleitet, nehme ich einen Wulst wahr. Meine Zunge gleitet wieder zurück in die Richtung der Spitze, wo ich eine kleine Spalte, eine minimale Öffnung wahr nehme. Die Weichheit, die Form, all das erzeugt in mir die Gewissheit, das dies ein hartes Glied ist. Fast fährt ein Blitz durch meinen Körper, ein Schock oder Schreck. Mein Kopf will zurück zucken, doch sie lässt es nur einige Zentimeter zu. Wartet ein paar Sekunden, damit die Erkenntnis meinen Kopf, meine Sinne erreicht und drückt dann meinen Kopf wieder energisch auf diesen Schwanz zu. Der Schreck sitzt in meinen Gliedern, die Vorstellung, nein die Erkenntnis, einen Schwanz zu lutschen, zu lecken, gefordert dazu zu werden fördert trotzdem eine lustvolle Erniedrigung in mir. Mehr als alles andere. Ich merke wie sie es spürt, wie sie es heiß macht, ganz überhaupt geil. Und das trifft wieder meine Erregung. Sie weiß jetzt, das ich es weiß. „Lutsche ihn hart “ Nicht mehr Worte begegnen mir von ihren Lippen. Aber provokant und ein wenig spöttisch. Ja, wirklich schelmisch. Dabei schiebt ihre Hand meinen Kopf weiter vorwärts. Unnachgiebig, doch mit Gefühl. Zärtlich, aber doch bestimmend. Ich spüre aus dieser Nummer komme ich nicht heraus. Und dieser echte Schwanz schiebt sich zwischen meine Lippen, jetzt schmecke ich diesen salzigen Geschmack. Wieso ist es mir nicht direkt aufgefallen? Meine Lippen umschließen ihn, diese pralle Eichel. Meine Augen versuchen es sich vorzustellen, wie es wohl aussieht, wie er aussieht. Will ich das wirklich? Ihre Hand in meinen Haaren führt meinen Kopf, spüre das Drücken und Ziehen, so das der Schwanz tief in meinem Mund eindringt. An ihrer Stimme bemerke ich jetzt erst wie geil sie dies macht, gleichzeitig wie sie mich spielerisch verhöhnen möchte, dies zu sehen, mich so zu führen. „Los, sauge ihn, lecke ihn“. Immer wieder nur diese knappen, teils provozierenden, Aufforderungen. Und wie zur Bestätigung führt sie meinen Kopf mal schneller, mal langsamer. Der Schwanz fickt mich teilweise richtig in meinem Mund und je nach Tempo nehme ich noch seine Konturen, seinen Geschmack, noch mehr wahr. Und obwohl ich mir nicht vorstellen möchte wie es wohl aussieht, erregt es mich doch. Und diese Erregung zieht durch meinen ganzen Körper, bringt ihn regelrecht zum erzittern. Fast so wie ihre Stimme klingt. Mein eigener Schwanz strebt ganz nach oben, ich spüre seine Härte. Kurz frage ich mich wohl ob dies alles so richtig ist?

 

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