Blitzlichter Teil 4 FSK 18

Und sie erhöht diese Erregung noch. Wahrscheinlich aus ihrer eigenen Erregung heraus. Der Klang ihrer Worte, ihre Aufforderungen, die zu lustvollen, erniedrigen Gefühlen bei mir hinsteuern, verraten ihre Geilheit. „Los, lutsche ihn hart, damit er mich ficken kann!“. Sie erzeugt ebenso Bilder in meinem Kopf, teilt meinen Blitzlichtern mit, was vielleicht geschehen soll. Das dieser unbekannte Schwanz sie ficken wird und ich ihr Werkzeug dazu bin. Dabei drückt sie meinen Kopf ganz auf den Schwanz, langsam, so dass ich eben jenes Gefühl richtig wahrnehmen kann, wie sie meint, so dass ich, meiner Meinung nach, ihn fast ganz in meinem Mund habe. Fast schnell zieht sie meinen Kopf zurück, nicht das sie Angst hatte das ich Atemnot bekäme, aber ohne das dieser aus meinem Mund gerät, nur bis zu seiner Eichel. „Oder wolltest du selbst von ihm gefickt werden?“ Irgendwie kommt diese Frage, stöhnend, spöttisch. Vor meinen geistigen Augen sehe ich ihr dominantes, vielleicht auch überhebliches Lächeln. Aber sie erwartet keine Antwort und würde sicher auch keine zulassen, denn schon wieder schiebt sie meinen Kopf, das der Schwanz in meinem Mund gleitet. Doch die Frage allein, lässt ein wenig Panik in mir entstehen, die aber auch wieder meine Geilheit fördert. Trotzdem habe ich in allem das größte Vertrauen zu ihr. Sicher spürt sie auch all meine Gefühle. Sie erregen sie genauso wie mich. Und ihre Lust daran lässt sie mich weiter fordern. „Eigentlich könnte er deinen Schwanz auch mehr lecken, oder?“. Und diese Frage war eindeutig nicht an mich gerichtet, wobei ich keine Antwort von dem Besitzer jenes Schwanzes vernehme. Aber schon das Gefühl das sie mich so übergeht, dieses Gefühl, lässt meine Lust weiter steigen. Und sie zieht meinen Kopf wieder ganz zurück, schnell, so das der Schwanz aus meinem Mund gleitet, etwas sogar auf meine Lippen plumpst. „Los, leck ihn mit deiner Zunge! Will sehen wie geil du mit deiner Zunge bist!“. Meint sie wirklich, ich wäre geil auf diesen Schwanz? Ihn zu lecken? Natürlich wartet sie nicht auf eine Antwort. Sie hält meinen Kopf an den Haaren fest, führt meine Lippen so das sie auf der Eichel aufliegen. Meine Zunge gleitet heraus, gleitet über diese Eichel, die sehr feucht ist, wandert über diesen Kopf, immer wieder. Erkundet diese keine Öffnung, gleitet an diesem Stamm entlang. Schmeckt alles etwas salzig, meine Zunge drückt sich dagegen und im Hintergrund höre ich wie sie immer mehr erregter atmet. Und diese Blitzlichter versuchen sich ein Bild eben von jenem Anblick zu verschaffen. Nicht davon wie ich den Schwanz lecke, sondern von ihr. Von ihrer Geilheit, von ihrer Lust, die fühlbar immer stärker wird. Genau wie meine.

Und irgendwann ist ihre Geilheit ziemlich gestiegen, mein Schwanz hat eine Härte gewonnen, die mich jene Muskeln, die darin verborgen liegen, spüren lässt, und der andere selbst ist auch ziemlich hart und fest. Immer wieder verhöhnt sie mich lustvoll und provoziert mit Worten. Fordert mich auf mit meiner Zunge zu lecken. „Ja, sauge an ihm“ und der Tonfall ihrer Worte verraten mir ihre Gier. Versuche mir vorzustellen wie ihre Augen magnetisch mein Handeln verfolgen. Wie würde sie wohl reagieren, wenn keine Aktion meinerseits erfolgen würde?

Sie muss hinter mir knien, denn ihre Brüste drücken sich gegen meinen Rücken, ihr Kopf muss rechts von meinem sein. Ihre keuchende Atmung, ihr erregten Worte kommen von dieser Seite zu mir. Dabei hält sie mit ihrer Hand trotzdem meinen Kopf an den Haaren fest. Sicher will sie die Zügel nicht abgeben, dieses Gefühl der Fremdbestimmung weiter in mir erhalten. „So jetzt genug geleckt, gleich wird mich der Schwanz ficken“ flüstert sie in mein Ohr. „Komm, fick ihn einmal in den Mund, so wie du mich gleich ficken wirst“ Und diese Worte sind eindeutig wieder nicht für mich bestimmt. Doch auch diese erzeugen heftige Reaktionen in mir. Kurz will ich meinen Kopf leicht panisch weg ziehen, doch damit hat sie wohl gerecht, denn ihr Griff in meinen Haaren ist sehr bestimmend. Auch diesmal kommt von dem Träger des Schwanzes keine Reaktion, keine Antwort. Anscheinend reichen ihre Worte ihm aus. Das Gefühl der erniedrigenden Geilheit breitet sich weiter in mir aus. Er wird sie ficken und meine Blitzlichter versuchen Bilder zu erzeugen. Mein Schwanz ist selbst so hart, pocht regelrecht vor Lust. Will Sie.

Doch schon im nächsten Moment spüre ich wie eben jener Schwanz, der sie gleich ficken wird, mir eine Kostprobe dessen gibt, worauf sie sich freut. Massiv und schnell stößt er in meinen Mund. Seine Festigkeit ist inzwischen enorm, seine Stöße hart und tief, kurz muss ich einmal würgen und will meinen Kopf wegziehen. Doch sie hält ihn ziemlich bestimmt fest. Spöttisch meint sie „Ich wusste das es dir gefällt. Ich freue mich auch schon“. Meint sie das es mir gefällt? Diese Erniedrigung? Mehr ihre bestimmende, unnachgiebige Art die alle meine Hemmungen übergeht. Sie weiß wohl schon wie man richtige Geilheit erzeugt. „Jetzt ist aber genug“, dabei zieht sie meinen Kopf zurück und ich merke wie sie sich erhebt. Dabei hält sie den Griff in meinen Haaren und stützt sich gleichzeitig ein wenig darauf auf. Doch selbst dies gibt mir nur für wenige Augenblicke Zeit ausgiebig Atem zu schöpfen, mich auf mich und meinen Körper zu konzentrieren. Nach meinem Gefühl könnte mein Schwanz nicht mehr härter werden, mein Herz rast in klopfendem Tempo. Ja, mehr noch, habe ich das Gefühl mein Körper brennt, mein Blut kocht. Kurz darauf spüre ich wieder wie sie meinen Kopf bewegt. Wie ein Puppenspieler benutzt sie mich, bringt mich in die richtige Stellung, drückt mir wieder eine ihrer Brüste an meine Lippen. Langsam schiebt sie mir ihre Brustwarze und ein wenig mehr ihrer Brust in den Mund. Doch die Stellung oder Haltung ist jetzt ein wenig anders. Sie muss nach vorn gebeugt vor mir stehen. Ihre eine Hand, die, welche nicht meinen Kopf hält, stützt sich auf meine Schulter auf. „Los, lutsche meinen Nippel, sauge daran“. Dann stöhnt sie bereits auf, voller Lust. „Ja, ficke mich“. Worte, die nicht für mich bestimmt sind. Trotzdem erlebe ich jeden Stoß jenes Schwanzes in ihrer Muschi mit. Jenen Schwanz, den ich eben noch für sie hart gelutscht habe. Jedes mal rückt ihr Körper ein wenig vor, bei jedem Stoß. Und er scheint sie hart und schnell zu ficken. Ihre Brust bewegt sich in meinem Mund, prescht vor und drückt sich immer wieder feste auf meine Lippen, während ich gleichzeitig voller Erregung daran sauge. Und meine Lippen umklammern sie regelrecht, wahrscheinlich würde sonst eben ihre Brust infolge der Stöße heraus springen. Doch ich halte sie, mit meinen Lippen klammere ich mich an ihrer Brust, mit meinem Atem sauge ich an ihrem Nippel. Obwohl sie dies sicher auch zu verhindern wüsste das ihre Brust meinen Mund verlässt, schließlich hält ihre andere Hand immer noch meine Haare. Doch inzwischen ist sie in ihrer Ekstase, in ihrer geilen Lust, schon vollkommen mitgerissen. Ihr Nippel scheinen in meinem Mund immer härter zu werden, ihr Keuchen dringt fast sirenengleich an mein Ohr. Eine erregende Lust, die sich direkt auf meinen eigenen Körper überträgt. Mein Schwanz ist so hart, spüre jeden Muskel in ihm, so steil steht er nach oben.

Und als sie abrupt ihre Brust aus meinem Mund zieht, fast schon fühle ich mich bestohlen, dafür mir ihren Mund auf meinen presst, fast hatte sie schon etwas regelrecht Wildes an sich, und ihre Zunge hinein drückt, anders kann ich es nicht nennen, erlebe ich ihre volle, hemmungslose Geilheit. Ihre ganze Erregung zeigt sich ebenso in dem dominanten Drang ihrer Zunge. Bestimmend und fordernd breitet sie sich in meinem Mund aus, reibt sich an meiner Zunge, umschlingt sie, pure Gier dringt in meinen Mund. Saugt an meinem Atem, an meiner Zunge. Ein Feuer, welches durch meinen Körper fährt, mich von innen heraus zu verbrennen scheint. Dabei pressen sich ihre Lippen komplett auf meine, gefühlsmäßig tanzt wohl ihre ganze Zunge, feucht und vollkommen dominierend, in mir. Ihr keuchender Atem, ihr ansteigendes Stöhnen, dringt in mich hinein, füllt mich aus und alles überträgt sich auf mich. Spüre immer mehr, nicht nur gefühlsmäßig, wie sie hart gefickt wird. Wie sich ihre lustvolle Gier in absolute hemmungslose Ekstase steigert. Ihre ganzen Sinne, ihr Körper, in eine flüssige, unkontrollierbare Glut verwandelt. Sie raubt mir den Atem, meine Sinne gleich mit, ihre Finger drücken sich in meine Schulter. Wenn die Lust ein Tier ist, dann bin ich jetzt in seinen Fängen. Und meine Blitzlichter blitzen auf wie in einer Disko bei einem schnellen rhythmischen Song, immer wieder mit Bildern, die mir ihre leidenschaftliche Schönheit zeigen. Und wieder wandert ihre Brust, inzwischen kann ich nicht mehr sagen welche, in meinem Mund. Nur das ihre Brust mit ihrem harten Nippel meinen Mund ausfüllt, ganz tief drückt sie sich hinein. Mein Mund ist weit auf, eigentlich schon mehr gezwungenermaßen, meine Zunge drückt sich gegen ihren harten Nippel, gegen ihre weiche Haut. Und ihre Hände, die inzwischen auf meinem Hinterkopf liegen, drücken meinen Kopf noch mehr auf sie zu. Muss mich wirklich konzentrieren, damit ich Luft bekomme. Durch die Nase atme, welche mit der Spitze ebenfalls ihre warme Haut schon berührt. Ich höre ihr Stöhnen, ihr Keuchen, fast wie eine endlose sirenenartige Musik. Jeder Stoß scheint neue Töne hervor zu bringen, lässt selbst ihre Brust in meinem Mund erzittern. Ist dies fast schon ein Gewaltakt? Sie benutzt mich als Stütze, als Objekt der Begierde, als Erweiterung der Lust, lässt mich dabei fast links liegen und gibt mir gleichzeitig feurige Erregung. Ich spüre wie mein Schwanz steil nach oben steht, wie er selbst, ohne das an ihm etwas geschieht, vibriert, so hart, das es fast schon ein wenig weh tut. Wie sich die Vorhaut um den prallen Schaft dehnt, ganz gespannt. Und ich genieße jede Sekunde daran. An ihr, an mir.

Und vollkommen unerwartet in meiner Erregung, gar nicht mehr beachtet, höre ich dieses andere Keuchen. Mehr wie ein endgültiges Aufstöhnen und gleichzeitig nebenbei ihre aufgeregten und erregten Worte. „Spritze alles in meine Möse“! Und ich wundere mich nicht über ihre Wortwahl, vielmehr warum sie es überhaupt erwähnt. So dringlich erwähnt, weniger eine Aufforderung, mehr wie ein Muss. Warum lässt sie es nicht einfach so laufen, wieso erwähnt sie es genau so, eindringlich und besonders in meine Richtung gewandt. So als wäre all dies schon durchaus von ihr geplant oder ist sie doch nur erotisch einfach hingerissen? Und irgendwie spüre ich wie die heftigen Stöße erlahmen und sie noch lustvoller dagegen aufstöhnt. Kurz frage ich mich, ob es sie zusätzlich erregt, wenn sie fühlt wie sein Saft in ihre Möse spritzt. Wie es sich wohl für sie anfühlt? Versuche mich zu konzentrieren, zu fühlen. Was wirklich kein leichtes Unterfangen ist. Blitzlichter zeigen mir verschiedene Bilder wie er sein Sperma in sie hinein pumpt. Begleitet von ekstatischen Worten. Ein regelrechtes Gefühlsgewitter durchdringt mich, Blitze vor meinen Augen, intensiv wie es fast mehr nicht mehr sein könnte. Die eigene Lust in mir wird fast unerträglich, ihr Atem an meinem Ohr benebelt meine Sinne, lässt mich taumeln. Fast schon stöhne ich selber, direkt auf dem harten Nippel in meinem Mund.

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