Blitzlichter Teil 5 Ende FSK 18

Fast schon ein wenig akrobatisch, bemerke ich, wie sie ihre Haltung verändert, ohne dabei ihre Brust aus meinem Mund, ohne dabei die Hand, die meinen Kopf auf ihre Brust drückt, wegzunehmen. Sie setzt, oder hockt, sich auf meinem überaus harten Schwanz. Sie braucht ihn auch gar nicht einzuführen, so hart steht er steil nach oben, so weich und nass sind ihre Spalten, sie fängt ihn einfach ein, sodass er tief in sie eintaucht. Stülpt ihr feuchte, gefüllte Möse über meinen Stab. Nimmt ihn auf, ganz und gar. Und es ist eine wirkliche Erleichterung ihre Schamlippen an meiner Eichel gleiten zu spüren. Diese Weichheit, die ihn umschließt, das Gleiten ihrer feuchten Lippen über die Eichel, den Stab hinunter und wieder hoch. Die Bewegung oder mehr das Eintauchen meines harten Gliedes in ihre feuchte Höhle, das Massieren des Fleisches mit ihren körpereigenen Lustsaftes. O.k., es ist auch fremder Lustsaft in ihr. Und sicher ergibt es inzwischen ein lustvolles Gemisch. Aber wirklich spürbar ist es nicht, mehr verteilt es sich sicherlich. Und die Heftigkeit ihres Ritts auf mir entspricht sicher genau der Heftigkeit ihrer Erregung. Ein fast wilder Galopp begleitet durch die Musik ihres rastlosen Stöhnens. Wobei meine langsam mehr aus dem Hintergrund kommt und bereit ist sich noch zu steigern. Einzig unterbrochen immer wieder mal durch ihre kreisenden Beckenbewegungen, die mich irgendwie an einen Lambadatanz erinnern. Doch sie wechselt immer wieder den Rhythmus. Und genau das zeigt mir auch, das sie die Zügel fest in den Händen hält. Und meine Erregung, mein Stöhnen trifft direkt auf ihren harten Nippel, wie ein Echo das sich an einem Gipfel zerschellt. An der Haut ihres Warzenhofs, ihrer Brust entlang gleitet. Hülle sie in pure Lust und heißer Erregung. Lustvolles Vibrieren, welches anscheinend direkt unter ihrer Haut kriecht, durchdringt ihren Körper. Sie antreibt. Ihr Ritt, ihre kreisenden Bewegungen, werden schneller, fordernder. Ich spüre es nicht nur an meinem Schwanz, der heiß pulsiert, obwohl er so gut geschmiert wird. Auch überträgt sich jede Bewegung ihrerseits auf ihre Brust, auf ihrem Nippel. So als würde sich diese in meinem Mund schütteln. Meine Zunge, meine Lippen klammern sich in meiner Erregung saugend an ihr fest. Ich spüre wie die Glut in mir hoch kommt, mein eigener Saft gleich in ihre nasse, gefüllte, Muschi spritzen wird, begleitet von ihrer keuchenden Aufforderung ihr alles zu geben. Und kurz bevor ich noch komme, spüre ich wie sich mein hartes Glied nochmals etwas mehr anspannt, sich gegen das weiche Fleisch ihrer Muschi drückt, wie er anfängt zu pulsieren. So intensiv, das mir fast der Atem weg bleibt, und sich dann wie ein Feuerstoß mehrmals in ihr entlädt. Und während sich mein Saft in ihr ergießt, spüre ich wie sie ihre Schamlippen anspannt, so das sie meinen Schaft umklammern, sich unter Druck hoch und runter bewegen. Fast so als würde sie mich melken, jeden Tropfen aus mir heraus pressen. Und diese Erregung, mein Orgasmus, zieht durch meinen ganzen Körper, lässt mich anspannen und aufbäumen, umso mehr spüre ich ihren Griff in meinen Haaren, stöhne ich laut auf, und beginne zu fallen und lasse meiner Lust freien Lauf. Und obwohl ich nichts sehe, die ganze Zeit nichts gesehen habe, könnte die Intensität meiner Sinne nicht größer sein. All die Blitzlichter vor meinen Augen lassen einen Film ablaufen, der vielleicht intensiver ist, als mit bloßem Auge zu erkennen gewesen wäre.

In diesem Moment empfinde ich, millionenfach intensiv, jeden Muskel meines Körpers. In diesem Moment haben alle diese Blitzlichter Pause, der Film vor meinem geistigen Auge stoppt, weicht dem wahren Erkennen, dieser lustvollen Realität. Meine Sinne sind so empfindsam! Ich spüre das sie selbst kurz vor ihrem Orgasmus ist, wobei ich mir nicht sicher bin, ob es wirklich ihr erster ist. Aber ich erlebe das heranrollen ihres Höhepunktes und eine gleichzeitige lustvolle Freude macht sich in mir breit. Und dieses heran Rollen ihres Höhepunktes ist fast wie die Einfahrt eines einfahrenden Zuges. Ihr Keuchen, ihr Atem scheint ihren Ritt auf mir zu überholen. Und ich bin sicher das es sich nur noch um wenige Sekunden handeln kann. All das nehme ich wahr, während meines Orgasmuses, während sie noch auf mir reitet, während ihre Brust sich noch in meinem Mund drückt, als sie ganz abrupt, bestimmend, mit einem Ruck mir das Tuch von meinen Augen reißt. Kurz schmerzt fast die plötzliche Helligkeit, es dauert bis sich meine Augen an das Licht gewöhnt haben. Langsam werden aus verschwommenen Konturen Formen. Wobei, da ich ihre Brust noch in meinem Mund habe, mein Blickfeld noch eingeschränkt ist. Doch all das gehört zu ihrem Spiel. Sie weiß Bescheid über die Bedeutung lustvoller Erniedrigung. Dass sie das Tuch jetzt weggerissen hat, bedeutet auch das sie will, das ich sehe. Jetzt sehe, was kommt. Ob sie dies instinktiv macht? Schließlich stürzt ihr Körper gerade auf ihren Höhepunkt zu. Trotzdem, während sie so in Ekstase auf mir reitet, liegen ihre Augen intensiv auf mir. Sie kennt dieses Gefühl, weiß wie sie eine lustvolle Erniedrigung in die Höhe treibt, das Gefühl von Lust und Erregung steigert, in dem sie mit all den Hemmungen spielt. Deshalb gibt sie mir diese Sekunden, damit sich meine Augen an diese plötzliche Helligkeit gewöhnen. Klammert sich mit ihren Schamlippen an meinen noch harten Schwanz, presst, saugt jeden Tropfen raus. Ihr Keuchen ist inzwischen ein Lied, das mich auf sanften Flügeln trägt. Ihre Augen sind irgendwo fern, wie leuchtende Sterne. Der Blick, im Gegensatz meiner Augen klärt sich, sieht die ganze Schönheit ihres Körpers, ihrer Lust. Sieht selbst die kleinsten Schweißperlen, die ihren Körper bedecken. Das leichte Zucken ihrer Lippen, wie ihre Zunge darüber leckt. Darauf hat sie gewartet. Auf meine sehende Klarheit. Abrupt erhebt sie sich, schon sehe ich ihre gespreizten Schamlippen über mir. Und nicht nur das. Ich sehe wie der gemischte Saft, das Lustprodukt von mir und von dem Unbekannten, aus ihr hinaus läuft. Wie dieser Saft sie ausfüllt und nun bereit ist sich überall zu verteilen. Und genau das will sie auch. Das ich es sehe, ganz bewusst in mir aufnehme. Und als wäre dies nicht genug, fordert sie mich auf, keuchend, „Komm, lecke mich bis zum Orgasmus. Sauge alles aus mir heraus. Ich will sehen wie du so darauf stehst“. Und allein diese Worte sind lustvolle Erniedrigung und auch Provokation, scheinen sie in ihrer Geilheit weiter zu treiben und in mir erneute Erregung zu erzeugen. „Meine Höhle ist so vollgefüllt mit diesem Saft von euch“, allein schon diese in ihrer Erregung gehauchten Worte dienen einem lustvollen Zweck. Reaktionen bei mir zu erzeugen, lustvolle Reaktionen der Unterwerfung, des Erkennens. Dabei bleibt mir keine Zeit zu antworten und sie will auch keine. Es reicht schon die Reaktion, die sie vor ihren Augen sieht. Sie presst ihre gepreizten Schamlippen bestimmend auf meinem Mund, zieht mit ihrer Hand meinen Kopf auf ihre Spalte. Zeigt mir ihren Willen, ihre Macht und dabei auch ihre grenzenlose Lust. Lust auf meine, unsere Leidenschaften. Und schnell spüre ich auch wie dieser klebrige, fast weiße Saft über meine Lippen und auch etwas bis zu meinem Kinn läuft. Und als meine Zunge, erst irgendwie scheu, an ihren Schamlippen leckt, reibt sie ihre Spalte in kurzen Zügen über meinen Mund, und ich schmecke schnell diesen salzigen Geschmack. Meine Zunge drückt sich in diesen klebrigen, cremigen, weißen See, der da so langsam aus ihr hinaus läuft. Taucht ein, lässt sich umspülen von den Lustsäften die uns allen entsprungen sind. Dabei wird meine Zunge von einer Weichheit umgeben, meine Lippen gegen ihre Weiblichkeit gedrückt. Ihre Hände, der Druck ihrer Finger, lassen kein Entkommen mehr zu. Wobei sich mir gar nicht die Frage stellt, ob ich überhaupt entkommen will. Ich atme ihre Lust, ihre Leidenschaft. Es ist wie ein Geschenk. Ein Geschenk ihrer Seele, ihrer Persönlichkeit, ihrer Gefühle, ihrer Liebe. Und ich trinke sie. Muss mehrmals schlucken, soviel Leidenschaft liegt in ihr. Meine Zunge taucht ein, ganz tief, saugt und schwimmt gleichzeitig. Allein schon dieses Gefühl, diese Erkenntnis überschwemmt mich. Und meine Lippen spüren dieses Beben ihres Körpers. Der innere Vulkan bricht in ihr aus, nicht in einer Explosion, sondern in mehreren. Dieses Erleben erzeugt in mir immer dieses Verlangen nach ihr, gibt mir das Gefühl, sie immer weiter spüren zu wollen, verzaubert mich. Und sie überschüttet mich, es fließt aus ihr hinaus, süßliches Feuer, vermischt mit dem leichten salzigen Geschmack vorheriger Ergüsse. Ihr ganzer Körper erfährt eine Rebellion, ihre Schamlippen spannen sich, umklammern meine Zunge, drücken sich auf meinem Mund. So heiß und dabei reiben sich ihre Schamlippen in einem wilden Tanz über mein Gesicht. Eine lustvolle Ewigkeit und doch spüre ich dann auch wie sich ihr Körper langsam entspannt. Wie er zu einer wohltuenden Ruhe kommt, wie ich nur noch sie schmecke, ihren Höhepunkt riechen kann, und ihre Weiblichkeit einfach auf mir liegt. Ihr Griff in meinen Haaren zu zartem Streicheln wird, ihr Körper in Erschöpfung auf meinem Schoß nieder sinkt und sie sich um mich klammert. Ihre Lippen liegen an meinem Hals, ihre heftigen Atemzüge kitzeln mich ein wenig und wandern wie leichte Winde über meinen Nacken. Ihre Arme gleiten sanft über meinen Rücken, ihr ganzer Körper drückt sich an meinen und ich spüre ihre Wärme. Sanft und weich. Ihre Brüste pressen sich gegen meinen Brustkorb. Erlebe ihren Herzschlag genauso als wäre es meiner. Vollkommen im Gleichklang. So sanft kuschelt sie sich an meinen Körper, dies war ihr Spiel, ihre Lust und gleichzeitig ein Geschenk. Und sie hat es gut und aufregend hinbekommen. Meine Dienerin, meine Verführerin. So treiben wir einfach dahin, vollkommen vereint, vollkommen ruhig. Es war nie ein Spiel der Macht, sondern der Hingabe, der Erregung, der Leidenschaft. Und dazu gibt es sicher viele Rollen und Blitzlichter.

So küsse ich sie dann sanft auf ihre Stirn, auf ihre Nasenspitze, ihre Wange. Nichts ist eine Frage. Wir können fallen und einfach so dahin schweben.

So das war sie, meine Geschichte „Blitzlichter“.  Ich bin mal gespannt was ihr meint. Ihr dürft mir gerne schreiben 🙂

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