Ganz in weiß 1 ! FSK 18 ! Erotik

So, liebe Freunde und Leser…………da es hier so ruhig ist, mal wieder eine Geschichte für das Wochende. Wie immer bin ich gespannt was ihr meint und falls ihr gerne wissen wollt wie es weiter geht, lasst es mich wissen.

Übrigens nicht jeder bekommt den Sex den er möchte. Aber was macht man ohne? So gesehen genießt und traut euch, seid mal frech ( oh ich sehe schon, das gibt keine Antworten 🙂 ) , ich finde sie schön …eure Lust !

 

Ganz in weiß

Es war schon einige Zeit vergangen, das Jennifer zu Sabine und mir gekommen war. Und in dieser Zeit war Jennifer in ihrer Ausbildung schon etwas weiter gekommen. Sabine vermutete ja auch das Jennifer in mich verliebt war, das empfand ich als Kompliment, denn Jennifer war nicht nur sehr hübsch, nein ich konnte ihr dieses Gefühl der Verliebtheit nur zurück geben. Ja, ich mochte Jennifer sehr gerne und dabei mußte ich wohl aufpassen, das dies alles nicht zu kompliziert werden würde.

Wir hatten viel Zeit miteinander verbracht, wir alle drei, nicht nur in erotischer Sicht, sondern auch in Bezug in ihrer Ausbildung. Und an diesem Abend verbrachten wir die Zeit bei Sabine zu Hause. Ich wohnte ja sowieso mit bei ihr, sozusagen zur Untermiete, wobei ich nie etwas an der Miete beizutragen brauchte. Ehe hatte ich hier meinen Job, wenn man denn es so nennen kann, mit angehörigen Wohnraum. Aber irgendwie verwischten da wohl total die Grenzen.

Wir lagen, oder saßen, also an diesem Abend bei Sabine im Wohnzimmer auf dem Boden. Vor uns brannte ein Feuer im Kamin, und das ist selbst in Paris in den besseren Wohngegenden in der Innenstadt selten anzutreffen, und tranken roten Wein. Dabei bin ich eigentlich gar nicht der Weintrinker, aber die Stimmung, das Ambiente war einfach gerade danach.

Wir unterhielten uns also schon fast den ganzen Abend, auch über Sabines Arbeit, die, ich weiß gar nicht man dies nennen soll, denn das was Sabine machte konnte man nicht damit vergleichen was eine Domina tat. Nein, sie führte eine Art Schule, wo die Auszubildenden nichts bezahlen mußten. Und bei dem was sie machte mußte sie wohl sehr gut sein, denn sie hatte jede Menge anfragen, wobei sie diejenige oder denjenigen explizit aussuchte. Wenn man dann aber angenommen wurde, war man fast so etwas wie ein Familienmitglied bei ihr.

Jedenfalls unterhielten wir uns schon den ganzen Abend und Sabine meinte, obwohl der rote Wein sicher auch seine Wirkung dazu tat, das jeder von uns eine erotische Geschichte erzählen sollte. Irgendwie fanden wir das lustig und wir mußten alle irgendwie grinsen. Warum eigentlich, da wir uns doch alle kannten, und das in jeder Hinsicht. Nur überlegte ich was ich wohl erzählen konnte, denn im Vergleich zu Sabine und Jennifer war ich dann doch wohl eher ein Klosterschüler. Jennifer lag neben mir, ihr Kopf lag auf meinem Gesäß, ja bei Sabine kann man sich wirklich auf dem weichen Fußboden herum lümmeln, Sabine lag halb aufrecht, ihr Rücken wurde von einem Hocker gestützt, uns gegenüber. Warum grinste sie uns immer so wissend entgegen ? Also sagte Sabine, da die Idee ja von ihr käme, würde sie auch beginnen, vorher holte sie allerdings noch eine Flasche Wein, die ich dann öffnen durfte. Sie setzte oder legte sich nieder, je nachdem wie man es betrachtete, und fing zu erzählen an.

Sie war vor ein paar Jahren auf einer Hochzeit von einem befreundeten Paar eingeladen gewesen. Und sie sagte, das es eine schöne Hochzeit gewesen sei und so wie sie es sagte, drückte schon aus, das sie viel Spaß dort gehabt hatte. Zur Trauung in der Kirche waren viele Bekannte und Freunde anwesend, die Braut, Angela, heiratete in Weiß und ihr Bräutigam hatte einen schwarzen Smoking an. Nach der kirchlichen Trauung fuhr der engste Kreis der Freunde und Bekannte zu den Schwiegereltern der Braut. Dort feierten die frisch verheirateten mit ihren Freunden und Bekannten. Und hier begann der eigentliche Teil von Sabines Geschichte !

Als Sabine auf der Feier war, wurde gegessen und getrunken, so wie üblich. Sie feierten und tanzten und jeder wollte mit der Braut tanzen. Angela sah auch so bezaubernd, so romantisch lieblich aus, die Unschuld in Person. Sabine kannte Angela und Markus schon ziemlich lange, kannte ihre Schwächen, ihre Hobbys und auch Leidenschaften. Ja, sie kannte die beiden ziemlich gut, und obwohl sie Angela lieber mochte, kam sie auch mit Markus gut klar. So zog sich der Abend dahin und der Kreis der Anwesenden wurde immer kleiner, die jeweiligem Schwiegereltern und Geschwister und ein paar Freunde waren noch da. Es wurde immer lockerer und ein paar der Freunde witzelten, sehr zum Mißfallen der Schwiegereltern, das es bald Zeit wäre für die Hochzeitsnacht. Und alle lachten und irgendwie stand in ihren Augen so etwas lustvolles, gieriges, ja fast obszönes. Sabine, die ja schon so eine böse, schalkhafte und verspielte Art hatte, meinte, das dies ja so nicht gehen würde. Sabine meinte, das der Bräutigam sich diese lustvolle Nacht mit seiner wunderschönen Braut verdienen müßte. Und einige lachten noch mehr, lauschten gespannt was denn nun noch kommen würde. Also sagte Sabine, das es ja so einen Brauch gäbe, wonach der Bräutigam seine Braut für die Hochzeitsnacht finden müßte, und jetzt ging das Gegröle erst richtig los, deshalb müßte Sabine die Braut erst mal entführen. Und jetzt johlten wohl alle Freunde und Bekannten, selbst die Schwiegereltern konnten sich wohl ein Lächeln nicht verkneifen. Nur das Brautpaar selbst schien nicht ganz so glücklich damit. Doch Sabine mit dem richtigen Schalk im Nacken ließ den beiden gar keine Wahl, sie packte die Braut am Handgelenk und zog sie mit sich und teilte dem Bräutigam in ihrer Art ganz bestimmt mit, das sie die Braut jetzt entführen würde. Markus müßte sie dann in einer halben Stunde anfangen zu suchen und selbst die Freunde und Bekannten wurden mit eingespannt, denn diese mußten aufpassen das Markus nicht vorher loszog. Keiner der Anwesenden durfte den Raum vorher verlassen, außer Angela, Sabine und Sabines Begleiter Tim. Alle waren gespannt und richtig aufgeregt und Sabine sagte Tim schon mal leise das er den Wagen holen sollte, so das es wirklich niemand mitbekommen sollte. Darauf schlich Tim für kurze Zeit die Gesellschaft, Sabine zog Angela mit und in einer stillen Ecke sagte Sabine zu Angela das sie ihr ihren Slip geben sollte. Angela war etwas verwirrt, etwas schüchtern und verlegen, ja ein wenig genierte sie sich auch, dabei war sie sonst in erotischen Dingen gar nicht so. Doch Sabine regelte das Problem indem sie Angela sagte das dies als eine Art Lockmittel für Martin sein sollte. Und da Sabine nicht locker ließ, zog Angela etwas umständlich ihren Slip aus und gab ihn Sabine. Die nahm ihn in die Hand, fühlte diesen weißen, weichen Stoff zwischen ihren Fingern, roch mit ihrer Nase daran, lächelte schelmisch, und meinte zu Angela wie verführerisch sie doch riechen würde, und küßte mit ihren roten Lippen den Slip. Worauf ein schmaler Abdruck ihres Lippenstiftes darauf zurück blieb. Dann holte sie ihren Lippenstift heraus und schrieb in ziemlich kleiner Schrift eine Adresse darauf. Und dabei grinste sie. Erst danach hängte sie den Slip im Flur so auf, das er für jeden gut sichtbar war. Daraufhin verließen sie die Wohnung und eilten zu Tims Wagen. Sabine setzte sich mit Angela hinten auf den Rücksitz und während Tim den Wagen anließ, beugte sich Sabine vor und flüsterte ihm eine Adresse ins Ohr, sagte ihm das er sich beeilen sollte, mit dem losfahren.

Als der Wagen dann endlich unterwegs war, saßen Sabine und Angela schon entspannter hinten auf dem Rücksitz. Die Spannung ließ etwas nach und irgendwie konnte Angela sich endlich mal etwas ausruhen, zumal der Tag, trotz des freudigen Ereignisses, doch schon anstrengend gewesen war. Sie schloß kurz die Augen, atmete tief durch und zugleich hatte sie das Gefühl gehabt, das eine schwere Last von ihr gefallen war. Sabine sah es an ihrem Gesicht, das sich merklich entspannte hatte. Dabei fing Sabine an mit Angela herum zu albern und die Leichtigkeit, die Angela spürte nun, ließ sie darauf einsteigen. Sabine und Angela waren wirklich schon so lange gute Freundinnen, jede von ihnen wußte wahrscheinlich alles von der anderen. Sie beide hatten schon so eine Menge Unsinn und Abenteuer erlebt, das zwischen den beiden so ein tiefes Gefühl war, das eigentlich nichts erschüttern konnte. Voller Freude nahm Sabine in den Arm, und Angela erwiderte diese Umarmung auf ganz natürliche Weise, was Sabine ganz verständlich fand, denn sie küßte sie auf den Mund. Angelas Lippen in glänzenden Rot, verführten sie nicht nur durch ihr Lächeln, nein sie zeigten ihr Angelas Sinnlichkeit und als Sabine Angela auf den Mund küßte, öffnete Sabine mit leichten Druck ihrer eigenen Lippen Angelas Lippen und drang mit ihrer Zunge in deren Mund. Sie berührte mit ihrer Zunge Angelas Zunge und Sabine erinnerte sich noch genau an jenem Gefühl, die Weichheit Angelas Lippen, wie sich sanft und weich auf ihre drückten und wie erst zaghaft Angelas Zunge reagierte auf die Berührung mit Sabines Zunge. Zuerst wollte Angela wohl für einen kurzen Moment ihren Kopf weg ziehen, doch Sabine hielt sie weiter im Arm und drückte ihr ihren Mund entgegen. Dabei liebkoste sie mit ihrer Zunge ganz leicht und sanft Angelas Zunge, spielte mit ihr. Zuerst wollte Angela ihren Kopf weg drehen, zu viele Bilder und Gedanken kreisten in ihrem Kopf, ihre Hochzeit, ihr Bräutigam, Tim, Sabines Begleiter der auf dem Fahrersitz saß und den Wagen steuerte, was würde er wohl denken ? Was würde ihr zukünftiger Mann wohl dazu sagen, wenn er erfahren würde, was sich hier gerade abspielte ? Ihre ganzen Gedanken und Bilder verstärkten noch ihre Unsicherheit und Scham. Doch Sabine ist eine erfahrene und willensstarke Frau, die weiß, wie eine Frau eine Frau verführt und so spürte Angela Sabines Küsse in ihrer Halsbeuge, wandernd an ihrem Hals bis zu ihrem Nacken. Sie spürte Sabines heißen, erregenden Atem wie er über ihrem Nacken eine Gänsehaut auf ihrem Rücken erzeugte. Plötzlich hielt Sabines Kopf fest und drückte leicht ihre Lippen auf Angelas. Mit leichtem Druck und dem hervor schieben ihrer Zunge öffnete sie Angelas Lippen und drang feucht in Angelas Mund und forderte ihre Zunge zum leidenschaftlichem Tanz auf. Gierig saugte sie an Angelas Zunge, preßte sie zwischen ihre Lippen, Angelas Erregung wuchs mit jeder Sekunde. Sie konnte nicht mehr widerstehen. Die Erregung wich alle Bilder, alle Gedanken weg. Fast.

Und während die beiden sich so leidenschaftlich küßten, legte Sabine eine Hand auf Angelas Schenkel und begann langsam ihre Schenkel zu massieren. Verkrampfte sich Angela erst noch, so entspannter wurde sie. Sabine ließ sich einfach Zeit, massierte ganz sanft Angelas Schenkel, wanderte dabei vorsichtig weiter an Angelas Bein hoch. Und obwohl Angela anfing lustvoll zu stöhnen, keuchte sie dennoch ein “ Bitte nicht “ heraus. Aber Sabine wäre nicht Sabine gewesen, hätte sie dies irritiert. Eher noch spornte sie das an, sie wußte bald schon würde Angela ihr aus der Hand fressen und sich ihrer Lust, Sabines Lust, hingeben. Ihr Bräutigam würde sicher dumme Augen machen und bei dem Gedanken bekam Sabine ein freches Grinsen. Dies würde ihr besonderes Hochzeitsgeschenk werden !

Ihre Hand wanderte einfach weiter an Angelas Schenkel hoch bis ihre Finger den ersten zarten Flaum um Angelas Spalte berührten. Ganz sanft, ja fast vorsichtig fuhr Sabine mit einem ihrer Finger die Konturen von Angelas Schamlippen entlang. Ganz leicht zog sie unsichtbare Linien rund um Angelas Spalte, dabei genoß sie das aufkommende Zittern von Angelas Schenkeln. Sie spürte wie sich Angelas Erregung weiter steigerte, genau das was sie beabsichtigt hatte. Deshalb erhöhte sie den Druck ihres Fingers auf Angelas Schamlippen und glitt weiter daran entlang, ohne einzudringen. Nein, sie lockte sie nur so, mit ihrer Erregung, das Gefühl ihrer Lust, das spüren ihrer eigenen tiefen Sinnlichkeit. Und immer wenn Sabines Finger über Angelas Kitzler glitt, ruhte dieser ein wenig, schüttelte ihren Kitzler, so als wollte er ihn erwecken. Was eigentlich schon gar nicht mehr nötig war. Sabines Finger spielten mit dem zarten Flaum an Angelas Höhle, drehte zusätzliche kleine Locken und spürte einfach wie sie Angelas Schenkel weiter anspannten, wie die Erregung mit jeder Sekunde in ihr wuchs.

Dabei konnte sich Sabine regelrecht Angelas Gefühle, Gedanken vorstellen. Heute hatte Angela geheiratet, die Hochzeitsnacht stand kurz bevor und Angela saß hier in einem fremden Auto und kämpfte mit ihrer Lust und Erregung. Sie spürte Sabines Finger an ihrer Muschi und eigentlich sollten es die Finger ihres heute Angetrauten sein. Und doch spürte sie Angelas Erregung, ihre aufkommende Geilheit und gerade dieses etwas böse Spiel gefiel Sabine so gut.

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