Ganz in weiß 3 ! FSK 18 ! Erotik

Sabine legte ihre Hände auf Angelas Schultern und drehte sie in einer vertrauten, sich bewußten Art, das Angela sich nicht sträuben würde oder könnte, um, so das Angela mit dem Rücken zu ihr stand und im Angesicht zu Tim stand. Und irgendwie kam ein Gefühl von Scham in Angela hoch als sie in Tims Augen, in sein Gesicht schaute. Obwohl sie darin nur Bewunderung und grenzenlose Gier erkennen konnte. Gleichzeitig öffnete Sabine langsam Angelas Kleid, und Angela wollte noch einen Versuch starten zu protestieren, doch Sabine ging erst gar nicht darauf ein, sagte nur mit einer ruhigen, ja sanften Stimme: “ Pssst „, und zog den kleinen Reißverschluß von Angelas Hochzeitskleid ganz hinab. Und die Schwere dieses Hochzeitskleides zog es dann auch komplett hinab, nun stand Angela nur in ihrer weißen Korsage da. Weiß, die Farbe ihrer reinen Unschuld. Das weiße Korsett, das ihre Brüste so gut betonte, ihre Brüste anhob, nur damit sie allein ihren ab heute Ehemann verführen konnte. Doch gerade irgendwie raubte diese Korsage ihr den Atem, machte sie verlegen, unsicher.

Zwei weiße Träger waren von ihrer Korsage mit ihren Netzstrümpfen verbunden und plötzlich wurde Angela sich bewußt das sie gar keinen Slip mehr anhatte, sie Tim ihre fast ganz rasierte Scham präsentierte und ihr Atem ging noch heftiger, ihre Verlegenheit wuchs, allerdings auch ihre Erregung.

Sabine umarmte sie jetzt wieder, während Angela ziemlich starr mit klopfenden Herzen und auch feuchter Spalte da stand. Sie wußte einfach nicht wie sie reagieren sollte, immer noch nicht konnte sie einen klaren Gedanken fassen. Wenigstens hatte sie mit ihren Händen ihre feuchte Höhle bedeckt, da Tim genau vor ihr saß. Aber Sabine schien ihre Gedanken zu lesen, denn Sabines Hände wanderten an ihrem Körper hinunter zu Angelas Händen und zogen ihre Hände fort, umschlossen ihre Handgelenke, führten sie zu Sabines Hintern und preßten sie darauf. So als wären ihre Hände ihr gebunden. Angela spürte Sabines heißen Atem an ihrem Nacken, wie er sanft über ihren Nacken, ihrem Hals streifte. Währenddessen glitten Sabines Hände wieder zu Angelas feuchten Schamlippen und zogen sie weit auseinander. Angela wollte sich weg drücken, ihre Scham, ihre Erregung verbergen, doch statt dessen verkrampften sich ihre Finger in Sabines Hintern. Tim konnte nun Angelas rosiges nasses Fleisch sehen, ihre Erregung, und Angela schloß die Augen, so als könnte sie das alles damit ausschließen, doch gleichzeitig führte dies gerade dazu das sie noch weiter erregt wurde. Ein Teil von ihr stellte sich vor wie die Erregung Tim ergriff, wie sein Schwanz an Härte zu nahm, sich gegen seine Hose drückte und er versuchte eben jene Erregung sich nicht anmerken zu lassen.

Und ob dies alles nicht schon genug wäre begann Sabine nun auch noch Angelas Schamlippen zu streicheln und ihren Kitzler zu reiben. Die Erregung breitete sich wieder, weiter in ihr aus. Das Feuer entfachte wieder, brannte zwischen ihren Schenkeln und Lusttropfen sammelten sich erneut und liefen als kleine Perlen an ihren Schenkeln hinab. Und wollte sie auch noch ihr keuchen und stöhnen unterdrücken, so gelang ihr dies schlecht, denn schon nach kurzer Zeit brannte sie wieder vollkommen. Und Sabine verbog ihre Hand soweit das sie sogar wieder drei Finger in Angelas feuchte Muschi steckte und sie wieder fickte. Allerdings jetzt schneller als vorhin, und die Erregung schleuderte regelrecht Angela in Sabines Umarmung hin und her. Sabine mußte sie eindeutig halten, damit sie nicht in ihren Beinen einknickte.

Plötzlich umkreiste Sabine wieder Angela und ging vor sie in die Knie und begann Angelas Fotze zu lecken. Stürmischer, wilder als vorher. Angela stöhnte, beugte sich vor Erregung. Doch Sabine holte sich Verstärkung, denn sie winkte Tim herüber, der sich ebenfalls vor ihr kniete. Er wußte was zu tun war. Und gemeinsam leckten sie Angelas Schamlippen, so gierig wie zwei Wölfe, die ihren Platz suchen in einem lustvollen Feuer. Dabei hielten sie beide Angela indem ihre Hände auf Angelas nacktem Hintern lagen.

So leckten zwei gierige Zungen über ihre Schamlippen, rieben ihren Kitzler, fickten sie mit ihren Fingern und bald schon glaubte Angela es vor Lust nicht weiter auszuhalten, doch Sabine bestimmte immer das Tempo, hielt die Flamme in der richtigen Hitze. Irgendwann verließ Sabines Mund Angelas inzwischen sehr nasse feuchte Höhle und überließ sie ganz Tims gieriger Zunge und öffnete Tims Hose. Und jetzt konnte Angela auch Tims wahre Erregung sehen. Sein harter, steifer Penis sprang regelrecht hinaus, froh darüber diesem engen Druck entkommen zu sein.

Nun holte Sabine Tims Schwanz mit ihrer Hand ganz hinaus, so das er gut in ihrer Hand lag, es gab also kein entkommen und begann jetzt seinen Schwanz zu lecken. Dabei ließ sie ihre Hand, die seinen Schwanz fest umklammert hielt, langsam nach unten gleiten, so das sie dabei seine Vorhaut ganz zurück zog und sie jetzt über seine blanke Eichel den ganzen harten Stamm hinab lecken konnte. Genußvoll, langsam, leckte sie erst nur um seine blanke Eichel, rieb ihr Zungenspitze über die kleine Öffnung, spielte mit seiner Lust, und das sie erfolgreich war, hörte sie an seinem heftigen Keuchen, während er selber ja noch Angela leckte, und erst einige Minuten später preßte sie ihre schmalen Lippen um seinen stark errigierten Penis und ließ ihn tief in ihren Mund gleiten. Seinen Schwanz in ihrem Mund steckend, bewegte sie ihren Kopf rauf und runter, erst langsam, aber dann doch immer schneller werdend. Sabine spürte wie Tims Schwanz in ihrem Mund an Härte gewann und wie er sich noch weiter ausdehnte. Ganz leicht ließ sie ihre Zähne über diese zarte Haut gleiten, und Tim antwortete mit noch heftigerem Keuchen.

Dann zog Sabine Angela zu sich hinab, aber so, ohne das Angela aufstehen konnte, irgendwie krabbelte sie zu Sabine hinüber, weiterhin Tims Kopf zwischen ihren Schenkeln. Angela lag auf ihrer Seite, Sabine gegenüber und nur Tims Unterleib zwischen sich, dessen harter Schwanz steil nach oben zeigte. Und Sabine lächelte Angela verschmitzt an und hielt ihr Tims Schwanz entgegen in der unausgesprochenen Aufforderung Tims Schwanz ebenfalls zu lecken. Doch Angela sträubte sich noch, zwischen Lust und Scham hin und her gerissen, meinte sie immer noch, das sie so etwas nicht machen könnte. Doch Sabine antwortete ihr gar nicht, lutschte einfach weiter an Tims Schwanz, während Angela eben von Tim ihre Pussy geleckt bekam. Dann plötzlich ließ Sabine Tims Schwanz aus ihrem Mund herausgleiten und beugte sich zu Angela hinüber und küßte sie auf den Mund und ließ ihre feuchte Zunge in Angelas Mund eindringen. Und Angela hieß Sabines Mund in ihrer Erregung herzlich willkommen und so schmeckte auch Angela Tims Schwanz. Nun hatte sie bereits seinen Geschmack auf ihren Lippen, auf ihrer Zunge. Jetzt konnte sie seinen harten, übrigens prächtig aussehenden Schwanz auch direkt in den Mund nehmen, was sie dann auch tat. Ihre Erregung war so groß, ihre Geilheit ließ sie einfach nicht mehr denken, irgendwie war es ihr egal was sie gerade tat, sie wollte nur noch eines: Vögeln !

 

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