Ich, der Träumer…….6 ! Und ich träumte…..

vielleicht von dir. Und als ich so träumte sah ich sicherlich nicht die perfekte Gestalt, sondern die Weibliche, die ihre Lust fühlt und sie ebenso genießt. Ich träumte von dir. Und als ich so von dir träumte, träumte ich auch wie wir Sex miteinander hatten.

Dieser Sex war immer wieder so unterschiedlich, keinen Regeln unterworfen, er beherrschte einfach durch allein dieser Lust. So unterschiedlich, vielleicht vergleichbar wie der Gang durch eine Kunstgallery. Bei jedem Bild, jedem Gemälde, jedem Kunstwerk, fühlt man etwas neues, etwas anderes. Vielleicht auch unerwartetes. So konnte ich mich voll und ganz dir hingeben, ohne mir Gedanken darüber zu machen. Mit jedem Atemzug wollte ich mehr von dir in mich aufnehmen, dich tief in mich aufsaugen, meine Hände in deine Pobacken krallen. Jede Bewegung deines Unterleibs der absolut perfekte Tanz, geschmeidig, sinnlich, weich und doch auch fordernd.

Diese Lust sollte nicht nur ein Blinzeln im Gesicht der Zeit sein. Diese Erregung sollte immer wieder aus deinem Körper, deiner Seele spriesen, ein Garten Eden geführt durch deine Leidenschaft. Diese Leidenschaft sollte mich mitreißen und sich mit meiner verbinden.

Der Ruf meiner Lust, meiner Sehnsucht, schallt durch die Nacht, getragen allein auf den Schwingungen meiner Leidenschaft. Immer mehr stelle ich fest das ich orale Sequenzen in meinem Innern trage, sie sich immer wieder ändern, doch vom lustvollen Inhalt sie immer gleich bleiben. So senken sich deine gespreizten Schamlippen auf meinen geöffneten, begehrenden Mund und ich sauge deine Lippen fest auf die meines Mund. Mit meiner Zunge,die einfach nur geführt wird von der Leidenschaft, findet nach einigem Erkunden die Quelle Atlantis. Ich tränke mich daran wie es nur der wahre Träumer vermag, genieße die ungebremste Erregung, diese ungehaltene Energie, die durch deinen Körper strömt, sie bewegt, das die Reibung alleine schon für eine gewisse Form der Wärme sorgt. Mehr als in deinen Händen hellst du mich, deine Lust ist die Ausführung all meiner Fantasien.Weniger ist es devot, mehr denn das rebellische Aufbäumen und mich meiner Gefühle hinzugeben und dir zu offenbaren. So wie es nur der Träumer vermag.

So bin ich auch der Sturm, der durch die Welt zieht, ungesehen aber doch öfters gefühlt. Die Fantasien alt und auch neu, doch immer wieder gerne erlebt, sich hingegeben. Der Verführung verschiedene Augenblicke besitzt, so manchen Ort erreicht, mal frech, mal sanft, doch der Höhepunkt schon öfters gleich. So stelle ich fest der Inhalt selbst mancher Fantasien immer mehr ungebremst. Doch kein Urteil wird darüber fallen, wenn ich da liege und eben jene eine Spalte über mir hockt und sich abwechselt mit jener zweiten, deren Körper dann in jenem Moment anderweitig beschäftigt ist. Allein in der Tat dabei ist nur meine Lust, mein Begehren immer weiter anzutreiben, das meine Zunge wie ein Orkan in jenen feuchten Spalten kreist, meine Zunge gegen feuchte Höhlenwände klopft und jede Reibung feuchte Spuren hinterlässt, während jeder Atemzug meinerseits saugend jeden Tropfen Honig der wundervollen, aufregenden Bienen entlockt. Dies ist das Spiel des Träumers, so wie ich es vermag, jegliche Bereitschaft erhofft……………

Ich, der Träumer

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