Wie ein Stadtstreicher…………….

 

 

 

So gingen wir durch die fast dunklen Straßen dieser nächtlichen Stadt. Ich hatte meinen Arm um ihre Hüfte gelegt und ein bißchen mußte ich sie stützen. Wie sie selber zugab. Ihre Beine zitterten noch ein wenig. Man hätte uns für ein Liebespaar halten können, das einfach einen kleinen Spaziergang macht. Wir gingen ganz gemütlich, Arm in Arm und unterhielten uns. Dabei achteten wir weniger darauf, wohin wir gingen, sondern, eher darauf das wir uns beschnüffelten, wie man so sagt. Mit dem was wir uns erzählten, was wir uns fragten.

Ich fragte sie ob sie schon viele Erfahrungen gesammelt hätte und als sie mir antwortete, schaute sie mir ins Gesicht, so als wollte sie prüfen wie ich reagieren würde, und ich konnte trotz der Dunkelheit erkennen, das sie leicht errötete. Ein paar schon, aber es waren nicht so gute, antwortete sie fast flüsternd. So als wären wir umgeben von vielen Menschen, die uns zuhören würden. Und du, fragte sie mich zurück. Nicht viele, antwortete ich kurz und knapp. Nicht mehr und nicht weniger.

So gingen wir durch die Straßen, erzählend und auch schweigend. Und sie fühlte sich gut in meinen Armen an. Als wir in einer dunklen Gasse vorbei kamen, schob, steuerte ich sie dort hinein. Und die Gasse war wirklich dunkel und schmutzig. Das einzige Licht kam wohl nur von oben. Ich spürte wie ihr Atem heftiger ging, vielleicht bekam sie sogar Angst. Gesagt hatte sie jedenfalls nichts.

Wir spazierten tief in diese dunkle Gasse hinein. Außer Schmutz, ein paar Mülltonnen war hier niemand. Vielleicht ein paar Penner, die sich irgendwo ein Schlafplatz gesucht hatten. Ich manovrierte sie vor einer Ziegelsteinmauer. Nun stand sie mit dem Rücken zur Wand und schaute mich an. Ihr Atem ging heftig, meiner übrigens auch. Ihr Blick war fragend, unsicher was jetzt käme. Ich stellte mich vor sie und legte meine Hände auf ihre Schultern und drehte sie sanft und langsam um. So das sie jetzt mit dem Rücken zu mir stand und sie auf die Mauer schaute. Meine Hände massierten leicht und sanft ihre Schultern.

Von irgendwoher hörte ich, ob sie es auch hörte, war mir nicht bewußt, ein Rascheln, das Scheppern von Bechbüchsen. Ich fragte sie wieder ob sie sicher sei. Dies war das zweite Mal an diesem Abend, das ich sie dies fragte. Und diesmal kam die Antwort nicht ganz so schnell. Ich stand hinter ihr, beobachtete sie nur, konnte ihre Atemzüge hören, fast ihre Aufregung riechen. Als sie ja sagte hatte ihre Stimme etwas scheues und doch auch wildes an sich. Ich war mir darüber noch nicht ganz klar.

Nachdem sie mir ihre Antwort gegeben hatte, blieb ich oder zwei Minuten schweigend hinter ihr stehen. Nur lauschend. Sie wurde unsicher und sie drehte ihren Kopf, ob ich wohl noch da wäre. Natürlich war ich noch da. Ich sagte ihr, das ich sie niemals alleine in einer Situation lassen würde. Dann befahl ich ihr ebenfalls, das sie ihre Bluse öffnen sollte und ihre Brüste herausholen sollte, aber ohne den BH auszuziehen. Ich hatte ein Bild im Kopf, so wie es sein sollte.

Einen kurzen Moment zögerte sie, fühlte, überlegte sie. Dann hoben sich ihre Hände und begannen einen Knopf nach dem anderen ihrer Bluse zu öffnen. Als sich ihre Bluse sich teilte und ihren Körper freigab, zog sie erst die rechte Brust heraus, dann die linke. Ihre Brüste lagen jetzt auf dem Stoff ihres BHs, wurden dadurch leicht angehoben und fielen dann etwas hinab.

Ich schaute von der Seite auf sie. Auf ihre Brüste, die groß, aber sehr weich waren. Ja sie hingen etwas hinab in ihrer Größe, in ihrer Weichheit, aber ich fand sie sehr schön. Ich mochte schon immer die Natürlichkeit mehr als jede perfekte Form. Schon das Betrachten ihrer Brüste, vielleicht weil sie hingen, erregte mich.

Ihre Brustwarzen waren schon hart und steif. Sie standen kerzengerade nach vorne und als ic die linke Brustwarze zwischen meine Finger nahm und sie drückte, und kurz leicht daran zog, zuckte sie zusammen. Keuchte auf. Lustvoll, und wieder leckte sie mit ihrer Zunge über ihre Lippen.

Meine Hand umfasste ihre Brust, so als würde ich sie in meiner Hand wiegen. Sie war so weich, so zart und warm. Ich fühlte ihren Herzschlag und das Kribbeln, das durch ihren Körper zog.

Ich sagte ihr das sie sich näher an die Wand stellen sollte. Zögerlich bewegte sie sich auf die Wand zu. Noch näher sagte ich zu ihr. Sie ging ganz auf die Wand zu, drückte sich regelrecht an die Wand. Ihre Brüste drückten gegen die kalten Ziegelsteine. Ich konnte hören wie ihr Körper erschauderte. Sah wie ihre Brüste gegen die kalte, leicht rauhe Mauer gepresst wurden.

Ihre Arme hatte sie jetzt links und rechts von ihrem Körper, ihre Handflächen lagen auf der Wand, so das sie ihren Körper stützte. Wieder schaute ich sie einige Minuten an ohne zu sprechen. Wie ein Künstler, der ein Kunstwerk bewundert lag mein Blick auf ihr. Sah ihre Schönheit, ihre Eleganz und auch Erregung, Unsicherheit. Und fand sie wunderschön.

Ich stellte mich hinter ihr, sagte kein Wort. Meine Arme griffen um ihre Hüften, suchten die Gürtelschnalle, die ihren Minirock hielt. Ich öffnete die Schnalle und zog diesen schmalen, ledernen Gürtel aus den Schleifen. Ganz langsam. So das ich ihn am Ende in der Hand hielt. Ich wickelte ihn zum Drittel um meine Hand, damit ich ihn nicht auf den Boden legen mußte, der Rest baumelte an meiner Hand hinunter.

Dann zog ich langsam ihren Minirock hinab. Ganz langsam. Zentimeter für Zentimeter. Jetzt wurde für mich das schmale Band ihres hellen Tangas sichtbar. Und ich hatte recht gehabt, das er aus Seide war. Sie hatte einen schmalen, ja fast kleinen Hintern. Fest noch. Ich kniete mich hin und küßte sanft ihre Pobacken und biß auch ein oder zweimal leicht hinein. Ich spürte wie sie erzitterte und erschauderte. Lust machte sich wieder in ihr breit.

Seitlich von mir im Dunkeln hörte ich ebenfalls ein Keuchen. Ganz leicht erschrocken drehte ich mich in diese Richtung und sah ein paar Augen, versteckt im Dunkeln. Und je länger ich dort hinsah, wurde der Rest zu dem Augenpaar besser erkennbar. Es war einer dieser Stadtstreicher, der es sich dort gemütlich gemacht hatte und uns wahrscheinlich die ganze Zeit beobachtet hatte. Er war wohl mittleren Alters, so gut ich das beurteilen konnte. Jedenfalls bemerkte ich die Ausbuchtung an seiner Hose, war sie wirklich offen ?

Ich legte meinen Zeigefinger an meine Lippen und bedeutete ihm sich still zu verhalten. Er gab keine Antwort, jedenfalls nicht mündlich, er blinzelte nur mit seinen Augen, kann auch sein das er mit dem Kopf nickte. Dann wandte ich meine Aufmerksamkeit wieder ihr zu……………

Mit meinen Zähnen, Lippen zog ich halbwegs ihrer Tanga hinab. Der Gürtel hatte ich zur Hälfte um meine rechte Hand gewickelt. Die andere Hälte baumelte einfach so hinab. Als ich ihr nun den Tanga ganz hinab gezogen hatte, spürte ich wie ihr Körper erzitterte. Meine Hände streichelten über ihre Pobacken, während ihr Oberkörper leicht nach vorne gebeugt, sich gegen die Wand drückte. Ich richtete mich auf, stellte mich hinter ihr und bewegte mich auch zu ihre Seite hin. Schaute auf ihre lustvolle, devote Schönheit, wie sie so da stand und wartete, auf das was jetzt passieren würde.

Ich sagte ihr, sie sollte jetzt mit einer Hand masturbieren und auf keinen Fall aufhören. Egal was auch passieren würde, egal was ich tat. Ich fragte sie, ob sie mich verstanden hätte. Sie keuchte, und man konnte die Aufregung, die Erregung in ihrer Stimme hören.

Langsam senkte sich ihr rechter Arm, sie war also Rechtshänderin, an ihrem Körper hinab. Glitt streicheld über ihre Seite um dann zwischen ihre Beine zu verschwinden. Kurz darauf, ich beobachtete sie weiter, konnte man erahnen wie ihre Finger sich zwischen ihre Schamlippen bewegten. Wie sie über ihren Kitzler kreisten. Sie keuchte und stöhnte, versuchsweise leise. Ich ließ sie so einige Momente gewähren, ohne das ich etwas tat, außer sie zu beobachten. Ich stellte dabei fest, das sie dabei in sich selbst aufging, in ihrer Lust.

Während meines beobachtens genoß ich ihre Bewegungen, ihr Keuchen, ihre Schönheit, wie sie es sich selber machte. Dann bewegte ich meinen Arm, der, wo der Gürtel um die Hand gewickelt war und holte damit leichten Schwung. Ließ die andere Hälte des Gürtels auf ihren Po treffen. Nicht so feste, aber so das sie es spürte. Es gab ein leichtes Klatschgeräusch. Sie stöhnte fester auf, ihr Körper spannte sich an. Sah wie sie ihre Pobacken anspannten, sich zusammen zogen und sich ihr Körper hektisch gegen die Mauer drückte. Ganz kurz und schnell, um sich dann wieder zu entspannen. Ihre Finger stoppten und ich forderte sie auf weiter zu masturbieren. Sie sollte nicht auf hören, egal was geschah. Wieder wartete ich einige Momente ab. Sah einen leichten roten Streifen auf ihrer Pobacke, sah wie sie wieder ihre Finger bewegte und das Keuchen wieder durch ihren Körper zog.

Und dann holte ich wieder Schwung mit meinem Arm und wieder traf der Gürtel auf ihren Po. sie zuckte wieder nach vorne, spannte wieder ihre Pobacken kurz an, aber sie masturbierte weiter. Schneller, hektischer, sie wurde gieriger, was ihre Lust anbetraf. Ihre Finger glitten zwischen ihre Schamlippen, rieben über ihren Kitzler und teilweise stießen sie in ihre Spalte hinein. Mal schnell und langsam. Ich hatte manchmal den Eindruck, das die Schläge mit dem Leder, die Schnelligkeit bestimmten.

In unbestimmten Abständen traf die Lederpeitsche, der Gürtel, auf ihren Hintern. Ihr Atem wurde erregter, hektischer. Ihr Oberkörper zuckte jeweills nach vorne und rieb leicht über die kalte Mauer. Sie stöhnte, keuchte und wurde lauter. Ihr Hintern war leicht gerötet inzwischen. Zwischendurch kniete ich mich vor ihren Po und küßte sie auf ihre Pobacken oder leckte mit meiner Zunge über die geröteten Stellen. Was sie zu zusätzlichem Stöhnen veranlasste. Ihr Körper war in aufruhr, erzitterte. An ihren Beinen, an ihren Innenschenkeln lief ihr Saft entlang. Mit einem Finger fing ich einen Tropfen auf um ihn zu kosten. Sie schmeckte so süß und wild.

Dabei bemerkte ich das ihre Bewegungen mit ihren Fingern immer schneller, hektischer wurden. Auch ihr Keuchen und ihr Stöhnen wurde lauter. Sie presste ihren Mund inzwischen auf ihren linken Arm um ihr Stöhnen zu unterdrücken und ich sagte ihr, das sie dies lassen sollte. Was sie dann auch tat und die dunkle Gasse wurde erfüllt von ihrem lustvollen Gestöhne.

Im Hintergrund von mir hörte ich ebenfalls Gestöhne und als ich mich umschaute sah ich wie der Stadtstreicher da saß und, ich glaubte es kaum, seinen Schwanz in der Hand hielt und ebenfalls masturbierte. Ich schaute und mußte ein wenig lächeln.

Dann schwang ich wieder meinen Arm und wieder schlug das Leder auf ihren Po. Sie zuckte nach vorne, rieb ihre Brüste, ihre Warzen über die kühle Wand. Ich bemerkte wie ihre Beine anfingen zu erzittern, wie ihr Keuchen sich verwandelte in kleine, laute Lustschreie und merkte das sie wohl jeden Moment zu ihrem Orgasmus kommen würde.

Noch zwei, oder drei mal traf das Leder ihren Hintern, als ihr sTöhnen zu unterdrückten Schrei anstieg und ihr Körper wie ein Phoenix aufstieg. Ihr Körper erzitterte um dann sich vollkommen zu entspannen. Meine Arme fingen sie auf, hielten ihren Körper, spürten ihr Zittern, ihre Atemlosigkeit und es war schön sie in meinen Armen zu halten. Sie versuchte etwas ihr Gesicht in meiner Armbuge zu verstecken, doch ich gab ihr zu verstehen, das dies nicht nötig war. In ihrem Orgasmus, in ihrer Lust kam ihre Schönheit voll zu Geltung.

Und fast im gleichen Moment wo sie zum Orgasmus kam, hörte ich hinter mir ebenfalls die Geräusche, die Laute als wenn jemand seinen Höhepunkt erreicht. Aber so genau wollte ich es dann doch nicht wissen und schaute nicht hin.

Als sie dann mit zittrigem Körper vor mir stand, sah ich wie Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen glänzte und auch an ihren Schenkel hinab lief. Ihre Brüste waren ganz leicht gerötet und ihre Brustwarzen noch steif.

Ich beugte meinen Kopf hinab und nahm abwechselnd die linke und rechte Brustwarze in den Mund. Streichelte sie mit meiner Zunge und saugte leicht mit meinen Lippen daran. Wie ein wollendes Tuch umspielte ich ihre Brustwarzen, während meine Arme sie weiter hielten.

Sie keuchte, schnurrte, ja fast vergnügt auf und meinte zu mir, das, wenn wir so weiter machten, sie nie sicher zu Hause an käme. Dabei lachte sie aber. Und ich meinte zu ihr, wieso denn zuhause ?

Wir gingen, nachdem sie sich wieder zurecht gemacht hatte, aus der Gasse hinaus, auf den Weg zu mir. Sie fragte mich, ob ich auch so ein zusätzliches Stöhnen gehört hätte. Ich antwortete ihr natürlich wahrheitsgemäß, das ich daß natürlich auch gehört hätte. Und erzählte ihr, das ein Stadtstreicher uns beobachtet hätte und sich lustvoll an sich selbst dabei vergnügt hätte.

Daraufhin schoß ein leichte Röte in ihr Gesicht und sie mußte schmunzeln. Aber ich fragte nicht was sie wohl dazu dachte. Jedenfalls gingen wir erstmal zu mir. Ganz beschwingt und leicht. Und dabei hielt ich sie im Arm und es war wirklich wunderbar.

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