Wie Kerzenschein und dominante Lust die Nacht…….

Sie ging mit zu mir nach Hause. Obwohl es nicht abgesprochen war und ich sie auch nicht dazu aufgefordert hatte. Natürlich hatte ich auch nicht das gegenteilige von ihr gefordert.

Ich hatte es ihr überlassen. Ob sie es wollte oder nicht, ob es ihr gut ging, und ob es ihr damit gut ging zu mir zu kommen. Anscheinend war dem so gewesen. Denn sie sagte nichts, sondern ging einfach an meinem Arm geklemmt mit und auf dem Heimweg blödelten wir jedenfalls eine Menge rum und mußten bestimmt den halben Weg nur lachen. Sie fragte mich was der Stadtstreicher für ein Gesicht gemacht hätte. Und als ich ihr sagte das er weniger ein “ Gesicht gemacht “ hätte, sondern was anderes, schoß wieder die Röte, lachend, in ihr Gesicht und ihre Augen hatten etwas erregtes, verträumtes in sich.

 

Als wir bei mir ankamen und vor meiner Tür standen, fragte ich sie wieder, und dies wäre das letzte Mal, ob sie sich sicher sei ! Sie schaute mich an, leicht frech grinsend und meinte: „ Natürlich. „ Sie müsse einmal auf die Toilette. Worauf wir beide wieder anfingen zu lachen. Und als wir die Treppen hinauf stiegen, meinte sie, neckisch, das ich sie nicht immer zu fragen bräuchte, sie hätte sich schon entschieden und sie würde mir schon nichts tun. Ganz schön frech meine kleine Löwin.

 

Als wir dann meine Wohnung betraten, hoffte ich nur, das sie nicht etwas erwartete, das einem SM-Studio glich. Denn das, würde sie nicht antreffen. Keine Folterbank oder dergleichen. Nur eine ganz normale Wohnung. Und es schien auch nicht, das sie irgendwie in dieser Richtung enttäuscht war. Sie mußte wirklich auf die Toilette und verschwand ins Bad. Ich ging ins Wohnzimmer, sorgte für etwas Musik und stellte etwas zu trinken auf den Tisch. Als sie dann in das Wohnzimmer kam, sah ich wie ihre Augen umherwanderten. Sich umschauten. Alles entdecken wollten. Neugierig und interessiert.

Ich fasste sie an die Hand und führte sie zum Sofa, wo wir beide erstmal etwas tranken. Ich sagte ihr das ich kurz duschen ginge und sie sich ruhig überall umschauen dürfte. „ Kein Problem“ , meinte sie keck, ich sollte mir ruhig Zeit lassen.

Nun beim duschen ließ ich mir auch Zeit, genoß das warme Wasser. Aber der eigentliche Grund war wohl auch, das ich ihr Zeit geben wollte, sich mit meiner Wohnung vertraut zu machen. Ich meine, ich hatte keine Geheimnisse, die ich vor ihr verbergen wollte und wenn sie sich hier bei mir wohl fühlte wäre das nur schön.

Als ich dann ins Wohnzimmer kam, saß sie auf der Couch und hatte die Augen geschlossen. Sie sah so entspannt, so lieblich aus, wie sie so da saß und die Musik genoß. Die innerliche Ruhe. Als sie mich bemerkte, lächelte sie auch mit den Augen. Neckte mich indem sie zu mir sagte, wie gut ich duftete. Dabei mußten wir lachen.

Sie fragte mich ob sie auch kurz duschen dürfte. Natürlich durfte sie duschen. Ich gab ihr ein frisches Badetuch und ein T-Shirt von mir, welches sie nach dem Duschen anziehen konnte. Also verschwand sie in das Bad, was mir nun Zeit gab, etwas vorzubereiten. Etwas vielleicht romantisches, etwas verführerisches. Ich wußte noch nicht so genau.

 

Während ich hörte wie sie duschte, ich glaube sie sang sogar unter der Dusche, suchte ich alle Kerzen zusammen, die ich finden konnte. Stellte sie um das schwarzmetallene Bett. Zum Glück benutzte ich ein Feuerzeug. Ich weiß nicht genau, wieviel Kerzen es genau waren, doch es waren derer viele. Große, dicke, dünne, lange, kurze, geformte. Als ich das Licht aus schaltete, sah es aus wie ein Lichtermeer aus funkelnden Sternen. Das Bett eine Insel, die von flackernden Lichtern umgeben war.

 

Als sie aus der Dusche kam und zu mir ins Schlafzimmer kam, entrang ihr ein „ wow „. Sie trug auch wirklich mein T-Shirt und ihre Brüste beulten es etwas aus. Ich konnte sehen das sie keinen BH an hatte. So konnte ich die versteckte Pracht ihrer leicht hängenden Brüste bewundern. Ihre Brustwarzen standen leicht. Ich konnte es an den Spitzen unter dem T-Shirt erkennen. Der Kerzenschein spiegelte sich in ihren Augen, die irgendwie glänzten. Jetzt hatte sie ihre Haare offen und mir war vorher, durch den Zopf, gar nicht aufgefallen, wie lang sie waren. Sie reichten ihr bis unter die Schulterblätter. Ihre Verlegenheitversuchte sie wohl etwas es mit Klamauk zu überspielen. Sie meinte zu mir, das sie mein T-Shirt wohl an hätte, aber kein Hösschen. Und dabei hob sie kurz das T-Shirt etwas an, so das ich sah, das sie, bis auf das T-Shirt, nackt war.

 

Wir alberten rum. Erst nur mit Worten, dann irgendwann zog ich sie mit meinen Armen auf das Bett und began sie zu kitzeln. Oh, sie war wirklich kitzelig. Lachend rief sie das ich aufhören sollte. Wehrte sich spielerisch. Es wurde eine kleine Kissenschlacht. Zum Glück gab es keinen Brand. Völlig atemlos lagen wir dann so da und sie fragte mich und nun ? Leicht neckisch, leicht provozierend. Ich sagte ihr, das es jetzt keine Rettung mehr gäbe.

 

Ich zog ihr T-Shirt bis zum Bauchnabel hoch. Sie blieb ruhig liegen und ich hatte Gelegenheit ihre Scham, ihre Muschi, die Muschi der Löwin, genauer zu betrachten. Zu liebkosen. Ich küsse sie auf ihre Schamlippen. Langsam und sanft. Stellte fest, das sie dünne, schmale Lippen hatte. Etwas ganz zartes. Mit meiner Zunge strich ich langsam an ihren Schamlippen entlang. Von unten nach oben, von oben nach unten. Sie füllte sich so weich und warm an meiner Zungenspitze an. Ich glitt mit meiner Zunge zwischen ihre Schamlippen, aber ohne mit meiner Zunge in sie einzudringen. Mehrmals. Mit viel Zeit. Ich wollte es genießen. Dieses Gefühl ihrer Lippen, ihrer Weichheit. Und meine Zunge strich sanft über ihren Kitzler und dann wieder hinab.

 

Ich spürte und hörte wie sie reagierte. Sie keuchte und stöhnte leise. Eine Hand von ihr lag auf meinem Kopf und strich leicht darüber, spielte mit meinen Haaren. Und als ich aus den Augenwinkeln kurz zu ihr hinauf schaute, sah ich das sie sich mit der Zunge über die Lippen leckte. Nein, es würde keine Rettung mehr geben…….. Ich drang mit meiner Zunge in ihre Höhle ein. Und ich ließ mir wirklich Zeit diese Höhle zu erkunden. Bemerkte wie sich ein milchigcremiger Saft in ihr bildete und genoß den Geschmack. Ihren Geschmack. Und dabei untersuchte meine Zunge jeden Winkel, jede Unebenheit, jede Falte. Sie stöhnte, genießerisch, vollkommen entspannt. Sie sah irgendwie wie Schneeweißchen aus, so wie ihr Haar ihren Kopf umspielte. Und als meine Lippen langsam hoch wanderten in Richtung ihres Bauchnabels und erst ein Finger, dann zwei in ihre feuchte Höhle eindrangen, sagte ich zu ihr, das sie jetzt mir gehörte. Das es keine Rettung mehr gäbe.

 

Sie keuchte mir entgegen, das sie keine Rettung wollte. Sie wollte das tun, was ich sagte. Was ich wollte. Sie wollte fühlen, was ich fühlte, genießen was ich genießen wollte. Sie wollte sich mir hingeben, was dies auch immer bedeutete. Ein wenig war ich wohl sprachlos, wußte nicht was ich sagen sollte. War gerührt, berührt von ihren Gefühlen, von ihrer Lust und wußte die Löwin war erwacht…………..!

Meine Lippen wanderten hoch zu ihrem Bauchnabel. Ich presste meine Lippen auf ihren Bauchnabel und meine Zunge leckte in diesem kleinen Tal. Mein Atemhauch durchstreifte es. Während meine Finger in ihre Schlucht stießen. Rein und raus. Begleitet von ihrem Keuchen, ihrem Stöhnen.

 

Langsam wanderten meine Lippen, meine Zunge wieder hinab. Über ihren Unterleib schwebend. Und als meine Zunge den Rand ihrer Schlucht erreicht hatte, presste sie sich auf ihren Kitzler und rieb ihn. Es war, als hätte meine Zunge ein Eigenleben bekommen und wollte nun diesen Kitzler. Wollte ihn schmecken und beherrschen. Meine Finger, inzwischen waren es drei, fickten sie weiter. Ihr Körper vibrierte, zitterte. Ich spürte ihre Hitze durch ihre Haut. Meine Finger, die von klebrigen Saft umspült wurden, tauchten in ihre Wärme. Als mein Mund sich auf ihren Kitzler presste und an ihm saugte, gleichzeitig jetzt vier Finger in ihre Spalte eindrangen und sie leicht dehnten, spürte ich wie ihr Unterleib sich mir entgegen drückte. Keuchend, stöhnend, ihr Kopf sich von links nach rechts in Ekstase drehte.

Und ich genoß das Gefühl wie sie sich steigerte in ihrer Lust, wie sie sich in Ekstase meiner Behandlung hingab. Ihre Hände suchten meinen Körper, konnten ihn aber nicht erreichen und krallten sich in die Bettdecke. Ich genoß wie ihre schmalen Schamlippen meine Finger umgaben und meine Finger in ihrem Lustsaft eintauchten, der anscheinend immer mehr wurde.

 

Nun drehte ich mich auf dem Bett so, das mein Kopf über ihrer Spalte war, meine Beine lagen nun in Richtung Kopfteil. Mit meinen Händen zog ich ihre Schamlippen weit auseinander. Mit meinen Augen sah ich ihre nasse, glänzende Wärme ihres Fleisches. Ihre Schamlippen glitzerten von ihrem Lustsaft. Ihr Kitzler stand steil aufwärts. Es erregte mich so ihre Lust zu sehen. Dabei ihr keuchen zu hören.

Ich presste meinen geöffneten Mund fest auf ihre gespreitzten Schamlippen. Schob meine Zunge soweit es ging in ihre Höhle. Ich wollte sie ausfüllen mit meiner Zunge, während meine Lippen sich auf ihre Schamlippen pressten. Meine Zunge leckte in ihrer feuchten klebrigen Höhle herum. Entdeckend, forschend, saugend. Sie sprang von einer Seite zur anderen. Klopfte an die Höhlenwände, vollführte kreisende Bewegungen. Stoppte nur kurz um Atem zu holen, um dann wieder von vorne zu beginnen.

Zwischendurch, beim atmen, schlug ich ihr leicht mit der flachen Hand auf ihre Schamlippen. Nicht zu feste, aber so das sie ein wenig zuckte. Ich spürte wie die Erregung durch ihren Körper zuckte, ihre Beine anfingen zu zucken, zu zittern. Aber ich hielt sie immer etwas am Rande des Höhepunktes. So schnell sollte es nicht gehen, sie sollte jede Sekunde, jede Minute genießen, fühlen und es lange aushalten.

 

Und als ich so nun beschäftigt war, spürte ich wie sie mit hektischen Bewegungen meine Hose öffnete. Dabei waren ihre Handgriffe ziemlich unkoordiniert. Aber bald hatte sie meine Hose auf und mein Glied in der Hand. Natürlich war er schon steif und sie hielt ihn mit der linken Hand umklammert. Sanft, aber doch mit festem Griff. Langsam zog sie die Vorhaut ganz zurück und begann ihn langsam zu wichsen. Dabei schob sie ihre Hand vor und zurück, wobei die Vorhaut immer mit rauf und runter glitt. Manchmal stoppte sie und ich spürte wie sie ihren Daumen über den Schwanzkopf rieb. Leicht und sanft, ja vorsichtig. Die Reibung ihres Daumens über die kleine Öffnung durchzog meinen ganzen Körper.

Sie hob ihren Kopf, ihren Oberkörper leicht an und begann mit ihrer Zunge an meinem Schaft zu lecken. Ich spürte wie ihre Zunge an dem Schaft entlang glitt, rauf und runter, ihn umkreisend, wobei sie ihn mit der einen Hand weiter fest hielt. Wie sie ihre Lippen auf meinen Schwanzkopf presste und sich ihre Lippen um den Kopf schmiegten und ihn dann langsam in ihren Mund gleiten ließ. Sie machte das so vollkommen, so zärtlich und doch so gierig, so weich und doch mit dem Druck ihrer Lippen, das er in ihrem Mund weiter an wuchs.

 

Inzwischen hatte ich auch wieder meine Finger zu Hilfe genommen und stieß vier Finger in ihre Muschi, während mein Mund an ihrem Kitzler saugte. Ab und zu schlug ich kurz mit der flachen Hand auf ihre gespreitzten Schamlippen. Dann als sie meinen Schwanz in den Mund genommen hatte und ich spürte wie sie mit ihrer Zunge um meinen Schwanz strich. Wie ihre Lippen an meinem Schwanz saugten, er so halb in ihrem Mund steckte, richtete ich mich auf. So das ich fast auf ihrem Gesicht saß, ziemlich aufrecht, doch ich stütze mich natürlich mit meinen Knien ab. Aber der Effekt war, das ich dadurch, das ich mich aufgerichtet hatte, meinen harten Schwanz ganz in ihren Mund geschoben hatte. Er war bis zum Bauchansatz in ihren Mund geglitten. Ihre Lippen lagen fast auf meiner Bauchdecke.

Mein Schwanz steckte nun ganz in ihrem Mund und ich hatte das Gefühl als würde ich fast das Zäpfchen in ihrem Hals berühren. Ein wenig Panik breitete sich in ihr aus. Ich rührte mich nicht, ließ diese Stellung so wie sie war. Meinen Schwanz tief in ihrer Kehle. Sagte ihr, das sie ruhig durch die Nase atmen sollte.

Spürte wie ihr keuchen durch ihre Nase entrang, wie sie versuchte ihre Atmung zu kontrollieren. Mit meinen flachen Händen schlug ich auf ihre Brüste. Ihre Brustwarzen. Ihr T-Shirt hatte ich inzwischen ganz hoch geschoben. Dabei hüpften ihre Brüste leicht auf, schoben sich von links nach rechts. Sie keuchte und ich sah wie sich ihr Brustkorb hektisch senkte und hob. Mit meinen Finger umfasste ich ihre Brustwarzen und kniff sie leicht und hielt sie fest. Zog daran, nach links oder nach rechts. Spürte wie diese Behandlung ihre Erregung, ihre Atmung beschleunigte, wie ein Sog an meinem Schwanz zog. Und während ich mit meinen Finger, mich an ihren Brustwarzen festhielt, sie leicht drehte, zog ich meinen Schwanz etwas zurück. Spürte wie er in ihrem Mund von links nach rechts hüpfte, um ihn dann wieder ganz in ihren Mund zu schieben. Erst langsam, dann ein wenig schneller.

 

Natürlich fragte ich sie, ob ihr das gefiele. Wie ich mich ihrer bediente. Mir war klar, das sie mir nicht antworten konnte, aber es war ja ein dominantes Spiel. Und als sie mir natürlich nicht antwortete, schlug ich wieder mit der flachen Hand auf ihre Brüste. diesmal etwas fester. So das sich eine leichte Röte darauf breit machte. Sie stöhnte, keuchte, versuchte etwas zu sagen, trotz des Schwanzes im Mund. Sie mußte ein klein wenig würgen und ich sagte ihr das sie mit ihren Augen antworten, oder versuchen sollte mit dem Kopf zu nicken. Und dann fragte ich sie wieder. Ob es ihr gefiele. Sie klimperte mit den Augen, versuchte mit dem Kopf zu nicken, was mit Sicherheit nicht leicht war, da ja mein Schwanz in ihrem Mund war. Aber ich konnte an ihren Augen sehen, wie erregt sie war, als wäre sie fast in Ekstase. Ich sagte ihr, das ich jetzt meinen Schwanz aus ihrem Mund ziehen würde, was ich dann auch tat, ganz langsam.

Inzwischen war er ziemlich hart und steif und als er aus ihrem Mund regelrecht heraus sprang, hörte ich erstmal wie sie hektisch nach Atem rang und ein paar mal schlucken mußte. Danach keuchte und stöhnte sie voller Lust.

 

Diese kurze Unterbrechung gab mir Zeit meine Hose ganz auszuziehen. Ich war inzwischen auch so scharf, so heiß auf sie. Ihr Gesicht glänzte ein wenig von Schweißperlen, dabei hatte sie so einen lustvollen Ausdruck. Sie sah so wundervoll aus in ihrer Erregung. Ihre wahre Schönheit drückte sich im empfinden ihrer Lust aus.

Ich legte mich seitlich nehmen sie und umfasste ihr linkes Bein und hob es über meinen Unterleib, so das ich zwischen ihren Beinen lag. Ich fragte sie ob sie nun bereit sei das ich sie nun ficken könnte. Hektisch, ja lustvoll stöhnte sie, das ich sie jetzt ficken sollte. Schnell und feste.

 

Ich umfasste meinen Schwanz mit einer Hand und strich erst nur zwischen ihren Schamlippen entlang. Reizte sie. Ich merkte wie sie versuchte ihre Muschi meinem Schwanz entgegen zu strecken, ihn einzufangen. Aber ich rieb meinemn Schwanzkopf über ihren Kitzler, der so steil da stand. Sie stöhnte weiter hektisch und die Spannung durchzog ihren Körper. Meinen aber ebenfalls auch. Als mein Schwanzkopf über ihren Kitzler rieb, durch zuckte es meinen Körper, besonders wenn ich langsam daran rieb. Und dann glitt er hinein und ich sah wie sie ihr Oberkörper aufbäumte, als er in ihr hinein glitt. Sie stöhnte laut auf, und ich hatte den Eindruck das sie ihre Stimme nicht mehr unter Kontrolle hatte. Was ich absolut gut fand.

 

Ich begann meinen Unterleib vor und zurück zu stossen. Erst leicht, denn ich genoß das Gefühl wie ihre Schamlippen eng meinen Schwanz umschlossen. Dann schneller und fester. Ihre Brüste hüpften von meinen Stößen auf. Ich begann ihre Brüste an den Warzen fest zu halten. Dabei kniff ich sie gleichzeitig in ihre Warzen. Ihr Kopf ging in den Nacken, und vielleicht war sie schon voll in Ekstase, ihre Hände krallten sich fest in die Bettdecke. Ihre Brüste hüpften hoch und runter, nur gehalten durch meine Finger. Ich ließ ihre Brustwarzen los und schlug ihr auf ihre Brüste und auch ein paarmal auf ihre Pobacken. Zwischendurch sagte ihr, das ich ihr in den Mund spritzen wollte und das sie dafür verantwortlich wäre, das kein Tropfen daneben ginge.

 

Ich weiß gar nicht ob sie das so richtig registrierte, aber sie sagte nur ja, ja. Ich sollte alles machen. Mit meiner Hand ergriff ich eine der umstehenden Kerzen. Es war eine schmale, lange. Der Wachs lief an ihr herunter. Ich ergriff sie und hielt sie mit gestrecktem Arm über ihren Körper. Dann drehte ich den Arm so, das die Kerze seitlich in der Luft lag. Ich wußte, das man die Hitze, den Schmerz durch die Entfernung regulieren konnte. Also probierte ich es erst mal so. Ließ das Wachs auf ihren Bauch tropfen. Es waren einzelne Tropfen, die auf ihren Bauch klatschten. Sie stöhnte kurz und zuckte schnell zusammen. Dabei fickte ich sie weiter und ließ die Kerze weiter über ihren Körper schweben. Das Wachs tropfte auf ihre Brüste, ihren Bauch. Dann stellte ich sie wieder weg und nahm eine andere. Wie gut, das ich sie um das Bett, in Handnähe verteilt hatte. Diesmal war es ein dickere. Sie hatte eine Kuhle gebildet, worin sich der heiße, flüssige Wachs sammelte. Diese hielt ich jetzt nicht ganz so hoch und ließ dan das Wachs auf ihre Brüste laufen. Auf ihre Brustwarzen. Diesmal stöhnte sie lauter auf. Ich spürte wie es durch ihren Körper zog, sich ebenfalls ihre Schamlippen anspannten, meinen Schwanz umklammerten und sie dann wieder lösten. Inzwischen stieß ich meinen Schwanz schneller und fester in ihre Muschi. Bei jedem herausziehen entstand ein Sauggeräusch, so nass war sie inzwischen.

Dann ließ ich wieder einige Zeit verstreichen bis sich wieder genug Wachs gesammelt hatte und ließ es wieder auf ihren Körper laufen. Ihr Körper spannte sich kurz an, Wachs bedeckte ihre Brüste, ihre Warzen, ihr Körper vibrierte und sie schrie fast das sie jetzt gleich käme. Eine Hand von ihr rieb ihren Kitzler, hektisch, fest und schnell.

Die Kerze hatte ich wieder weg gestellt und schlug nun mit der Hand das Wachs von ihren Brüsten. Sie schrie als sie kam, ich spürte wie ihr Muschisaft sich aus ihr herauspresste, entgegen meinem Schwanz. Ihr Körper bäumte sich regelrecht auf und ich hörte wie laut sie werden konnte, wenn sie sich vollkommen hingab. Es war ihre Melodie der Lust und aufregender hätte kein ander Song sein können.

Ihr ganzer Körper zitterte, auch nachdem sie ihren Orgasmus erreicht hatte. Mit meinen Händen streichelte ich ihren Körper, während mein Schwanz sie noch fickte. Meine Hände streichelten jetzt sanft über ihre Brüste, ihre Brustwarzen, ihren Bauch. Sie sah so hinreißend aus, wie sie so dalag. Was mich dann auch noch mehr erregte, was sie bestimmt auch an meinem Stöhnen hörte.

 

Ich wußte, ich würde jetzt ebenfalls jeden Moment zu meinem Orgasmus kommen und zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi heraus. er glänzte ganz von ihrem Saft. Und er war davon auch ziemlich klebrig. Sie richtete sich halb auf, auf einem Elbogen aufgestützt und nahm meinen Schwanz in die andere Hand. Noch etwas außer Atem, meinte sie fast frech, grinsend, das ich ja eine Belohnung verdient hätte. Und dann nahm sie meinen Schwanzkopf in den Mund, hielt ihn umklammert mit ihren Lippen, während sie ihn mit der Hand wichste.

Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, das es nicht lange dauerte, bis ich meinen Saft in ihren Mund spritzte. Ich war so scharf, das er regelrecht heraus schoß. Mehrmals pumpend ergoß er sich in ihren Mund. Und sie nahm alles auf, schluckte aber nicht. Erst als sie, glaube ich sicher war, das nichts mehr käme, entließ sie meinen Schwanz und schaute mich dann an, schaute mir ins Gesicht und schluckte dann. Wobei es wohl nicht ganz so einfach ging, da es etwas zäh war. Aber sie tat es während sie mir weiter ins Gesicht schaute, so als wollte sie mir zeigen, das sie es wirklich tat.

 

Und dann ? Tja dann sackten wir beide ziemlich erschöpft auf das Bett nieder. Engumschlungen, streichelten wir uns, bis wir eingeschlafen waren. Aber nicht ohne vorher noch ein kleines bißchen zu albern und lachen. So gut es jedenfalls die Erschöpfung zu ließ……..

Morgen war ja auch noch ein Tag………….!!

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