Eine totale Verführung ! FSK 18 ! Dominanz

 

Manchmal ist es schon merkwürdig, wie das Leben so spielt. An jenem Abend saß ich zuhause und wartete das meine Freundin, sie hatte Spätdienst, nach Hause kam. Sie arbeitet in einem Krankenhaus, wo sie verschiedene Schichten hat. An diesem Abend im Herbst, war es schon ziemlich kalt und es regnete in Strömen. Da ich wusste das sie mit dem Fahrrad immer zur Arbeit fuhr, dachte ich mir schon, das sie klitschnass nach Hause kommen würde. Es war schon dunkel, und inzwischen regnete es nicht nur in Strömen, es stürmte inzwischen richtig. Ich machte mir natürlich einige Gedanken, das sie gut nach Hause käme. Bei so einem Wetter war ich eigentlich nicht dafür, das sie mit dem Fahrrad zur Arbeit fuhr. Aber da konnte ich auch mit der Wand reden. Nach einiger Zeit kam sie dann auch, und einigermaßen trocken. Sie kam mit einem Arbeitskollegen heim. Er hatte sie bei diesem Wetter mit dem Auto nach Hause gefahren und sie hatte ihn natürlich auch mit hoch gebeten. Für einen Café. Er hieß Alex und war Arzt auf der Station wo sie arbeitete. Er war sehr freundlich, überhaupt nicht eingebildet oder so. Er pflanzte sich direkt in die Mitte unseres Sofas und begann mit mir ein Gespräch. In dieser Zeit war meine Freundin sich umziehen. Die nassen Klamotten aus und was trockenes an.

Alex war ziemlich sympathisch, ein Kumpeltyp, überhaupt nicht so, wie man sich so Ärzte im allgemeinen vorstellt. Wir waren auch in ein Gespräch vertieft, als meine Freundin wieder zu uns kam. Sie hatte sich inzwischen umgezogen. Sie trug jetzt so ein Schlapper-T-Shirt und eine Jogginghose. Man konnte gut die Formen ihrer großen schweren, leicht hängenden Brüste erahnen. Sie setzte sich neben Alex auf das Sofa. Und wir redeten über dies und jenes, flaxten herum und ich weiß gar nicht mehr genau wie es zu dem nachfolgenden kam. Jedenfalls legte Alex den Arm um ihre Schulter und drückte sie an sich. “ Unsere Krankenschwester „, meinte er und lachte dabei. Er begann sie an ihrem Nacken zu küssen, mit seinen Lippen sanft sie dort zu knabbern.

Ich spürte ihre Unsicherheit, sah das sie halb verlegen wurde und nicht wusste wie sie reagieren sollte. Aber sie machte erst mal nichts. Konnte mir aber auch nicht so richtig ins Gesicht schauen. Ich war ebenfalls sehr erstaunt, ja fast war ich drauf und dran einen Kommentar ab zu lassen, das er wohl seine Hände von ihr lassen sollte. Aber ich sagte auch nichts. Vielleicht wollte ich sehen, ob sie was sagen würde, ihre Verlegenheit und Unsicherheit, vielleicht erregte es mich auch. Jedenfalls liebkoste er ihren Hals und er spürte wohl auch das etwas “ in der Luft hing „, das es sie auch erregte. er flüsterte etwas in ihr Ohr, was ich aber nicht verstehen konnte, dann fasste er mit einer Hand unter ihr Kinn, drehte ihr Gesicht so, das sie ihn anblickte. Wahrscheinlich sah er ihren scheuen, verlegenen Blick. Dann presste er seinen Mund auf ihren. Schob seine Zunge in ihren Mund. Knutschte mit ihr.

Ich saß da und wusste gar nicht was ich sagen sollte. Wie ich reagieren sollte. Was war da los? Vielleicht kennt ihr ja so eine ähnliche Situation ? Normalerweise wäre ich dem Mann an den Hals gegangen, wie man so sagt. Aber ich hörte, das sie nichts sagte, nichts tat und wie ich schon bereits erwähnte, erregte es mich wohl auch. Als er wieder seine Zunge aus ihrem Mund zog, küsste er wieder ihren Hals. Sie war etwas verlegen, vermeinte mich anzuschauen. So was hatten wir beide noch nie erlebt.

Alex packte darauf, und er hatte große, kräftige Hände, was mir vorher gar nicht aufgefallen war, mit seiner rechte n Hand ihre linke Brut. Er knetete sie, drückte und wippte sie, während er weiter ihren Hals knutschte. Sie fing an zu keuchen. Sie wurde erregter. Du bist eine geile heiße Maus, fragte er sie, worauf sie keine Antwort gab. Aber er sagte das irgendwie so, das es klang als gäbe es auch gar keine andere Antwort darauf. Schau mich an, sagte er zu ihr in einem befehlenden Ton. Und als sie ihn anschaute, presste er wieder seinen Mund auf den ihren, drang mit seiner Zunge in sie ein. Inzwischen wechselte er mit seiner Hand immer von der linken zur rechten Brust. Und knetete sie, presste sie. Ich konnte kaum glauben was ich sah. Eigentlich sollte ich vor Eifersucht aufspringen, dem Typ eine knallen oder sonst was tun. Aber nichts dergleichen. Ich spürte, wie ich ebenfalls erregt wurde.

„Los, zieh dein T-Shirt aus, damit wir deine Titten sehen können °, sagte Alex jetzt zu ihr, nein er befehligte es ihr. Und dabei griff er mit seinen Händen an den Rand des T-Shirts und zog mit ihr gemeinsam, das T-Shirt aus. Nun sahen wir ihre großen Brüste mit inzwischen harten Nippeln. Ich sah, wie er ihre Brust in eine seiner großen Hände nahm, so dass ihr harter Nippel zwischen seinem Zeigefinger und Mittelfinger durchschaute. Wie ihre weiche helle Brust dem kräftigen Druck seiner Finger nachgab. Er beugte seinen Kopf hinab, ergriff mit seinen Zähnen eine ihrer Brustwarzen und zog leicht daran. Wir hörten ihr stöhnen, ihre Erregung. Dann ließ er ihre Brust los und griff mit seiner Hand an den Bund ihrer Jogginghose und begann sie hinab zu ziehen. Los zieh dich ganz aus, befahl er. So versuchte sie, ohne aufzustehen, ihre Jogginghose auszuziehen. Sie hob ihren Hintern an und gemeinsam zogen sie an der Jogginghose, bis sie an ihren Knöcheln liegen blieb. Er streichelte mit einer Hand über ihren Bauch hinab zu ihrer Spalte. Feuchtigkeit hatte sich in ihren Schamhaar gesammelt. Gleichzeitig saugte er an ihren Brustwarzen, oder kniff leicht mit seinen Zähnen darin. Sie hatte sich zurückgelehnt und die Augen geschlossen und genoss es sichtlich.

Er dirigierte ein Bein von ihr so, das ein Fuß auf dem Sofa stand und das andere auf dem Boden. Gespreizt. Mit seinen Fingern rieb er über dem Eingang ihrer Fotze. Massierte ihren Kitzler mit drehenden Fingerbewegungen. Dann schob er seine Finger in sie hinein. Erst einen, dann den zweiten bis er vier Finger in sie hinein gesteckt hatte und nur der Daumen noch raus schaute. Mit seinem Daumen massierte er weiter ihren Kitzler, während er die übrigen Finger im gleichmäßigen Rhythmus in sie stieß. Ihr Keuchen wurde immer heftiger, ihr Atem ging schneller. Seine Fingerstöße wurden immer heftiger, ihre Brüste begannen leicht zu hüpfen. Dann plötzlich stoppte er und zog seine Finger aus ihrer nassen Fotze. Ließ sie langsam an ihrem Körper, über ihre Brüste gleiten, hinauf zu ihrem Mund. Steckte seine Finger in ihren Mund und befahl ihr sie abzulutschen. Und dabei ließ er sich Zeit. Jeden Finger ließ er sie lutschen. Fragte sie, wie ihr Saft ihr schmeckte. Dann lobte er sie, das sie so wunderbar lutschen könne.

Er befahl ihr aufzustehen und sich in die Mitte des Raumes, mir direkt gegenüber, hinzuknien. Ich konnte sehen wie ihre Beine etwas zitterten, als sie seinem Befehl nachkam und sich in der Mitte niederkniete. Darauf stand Alex auf und stellte sich vor sie, beide standen nun im direkten Winkel zu mir, und er befahl ihr, das sie seinen Schwanz lutschen sollte. Sie öffnete zögerlich seine Hose und zog sie ihm hinab. Mit einer Hand umfasste sie seinen dicken, aber noch kurzen Schwanz und nahm in in den Mund. Sie saugte ihn ganz rein und ihre Lippen umschlossen ihn. Alex Augen lagen auf seinem Schwanz, er schaut wie er in ihrem Mund verschwand. Und er spürte wie ihre Zunge um ihn kreiste, an ihm leckte. Sein Kopf umspielte. Auch meine Augen schauten gespannt zu wie sie seinen Schwanz lutschte.

Schnell wuchs er zu beachtlicher Größe. Doch Alex befahl ihr ganz genau wie sie ihn lecken sollte. Nimm ihn aus deinem Mund und lecke nur mit der Zunge, befahl er ihr jetzt. Er hatte so einen bestimmenden Ton jetzt und sie tat auch was er sagte. Sie ließ seinen Schwanz aus ihrem Mund und leckte seinem Schwanz mit ihrer Zunge rauf und runter. Leckte mit ihrer Zunge rundherum, über seinen Kopf. Ich schaute dabei zu und in meiner Hose wuchs eine Beule. Alex befahl ihr sich mehr Mühe zu geben, dabei beugte er sich leicht nach vorne und ergriff mit seiner Hand eine ihrer Brüste und presste sie und kniff sie in die Brustwarze. Sie stöhnte leicht auf. Nun begann sie heftiger mit der Zunge an seinem Schwanz zu lecken. Presste ihr Zunge fester auf seinen Schwanz, leckte an seiner Schwanzspitze und dann wieder rauf unter runterer bis zu seinem Sack. Dann befahl er ihr nur seinen Schwanzkopf in den Mund zu nehmen und mit ihrer Zunge daran zu spielen. Sie gehorchte ihm. Er befahl ihr noch mit ihrer Hand seinen Sack zu kraulen, während er ihre Brüste mit einer Hand knetete. Presste, teilweise ziemlich feste. Ab und zu, wenn er nicht ganz zufrieden war, wie sie seinen Schwanz lutschte, kniff er sie in die Brustwarze oder schlug leicht, aber so das sie es spürte auf ihre Hinterbacken. Die ganze Zeit gab er immer wieder Befehle. Langsamer, fester oder schneller ! Er dirigierte sie regelrecht.

Dann befahl er ihr seinen Schwanz ganz in den Mund zu nehmen, ihn zu lutschen und zu saugen, so wie er es nannte. Manchmal legte er seine Hände auf ihren Kopf, hielt ihn fest und stieß seinen Schwanz bis zum Ansatz in ihren Mund, so das sie ein paar mal würgen musste. Meistens immer dann, wenn er nicht zu Frieden war, wie sie es machte. Und sein Schwanz wuchs enorm.. Er wurde richtig groß und dick. Dann forderte er mich auf, mich dazu zu knien und richtig zu zu schauen wie meine Freundin seinen Schwanz blies. Ich wusste gar nicht ob ich jetzt näher heran gehen sollte oder nicht. Doch ich hörte ihre Sauggeräusche, sah den Speichel an ihren Mund, ihr Stöhnen und all das erregte mich. Also stand ich auf und näherte mich zögerlich. Meine Freundin ergriff meine Hand und zog mich zu sich herab.

Nun konnte ich aus der Nähe sehen wie ihre Lippen seinen Schwanz rein und raus liesen. Wie ihre Zunge an seinen Schaft leckte, hörte aus der Nähe ihre Erregung. Dann befahl Alex meiner Freundin mich zu küssen. So richtig mit Zunge. Unsicher näherte sich ihr Mund meinem, dann presste sie ihre Lippen auf die meinen und ihre Zunge drang in meinen Mund, leckte an meiner Zunge. Sie saugte an meinen Lippen und sogar an meiner Zunge. Ich schmeckte den salzigen Geschmack von Alex Schwanz an ihrer Zunge, in ihrem Mund. Und plötzlich spürte ich wie Alex seinen Schwanz an unseren Mundwinkel in unsere Münder schob, während wir uns einen Zungenkuss gaben. Erst wollte ich meinen Kopf wegziehen, doch meine Freundin hielt meinen Arm und ich spürte eine Hand auf meinem Kopf, die mich festhielt. Ich habe überhaupt keine homosexuellen Neigungen und ich war hin und her gerissen von Ekel und Erregung.

So hatten wir beide Alex Schwanz im Mund und leckten mit unseren Zungen an ihm rum. Mit meiner Zunge spürte ich seine Härte, seinen Muskeln. Spürte wie die Zunge meiner Freundin über seinen Schwanz, oder war es drunter, in meinen Mund eindrang. Wir irgendwie verknotet waren. Ich hörte wie Alex ihr befahl zu wichsen. Nimm deine Finger und reibe deine Klit, befahl er ihr. Ich sehe doch wie geil du bist blaffte er sie an. Und als ich aus den Augenwinkeln zu ihr rüberblinzelte, sah ich wie sie mit ihren Finger zwischen ihren Beinen, ihren Kitzler rieb. Schnell und feste. Ihre Atmung wurde heftiger. Ihr Stöhnen drang in mich ein.

Dann plötzlich und für mich völlig unerwartet, drehte Alex seinen Körper. Vielleicht nur ein paar Zentimeter. Aber es reichte, das ich jetzt seinen Schwanz in meinen Mund hatte. Er war wirklich groß und hart. Er schmeckte ziemlich salzig. Ich wollte den Kopf wegziehen, doch seine Hände hielten meinen Kopf fest. Er schob ganz langsam seinen Schwanz rein und ich hatte das Gefühl ob ich keine Luft mehr bekäme. Meiner Freundin befahl er zeitgleich seinen Sack zu lutschen, zu lecken. So lutschten wir an seinem Schwanz und an seinem Sack. So ging das bestimmt ein paar Minuten. Dann zog er abrupte seinen Schwanz aus meinem Mund. Ich war ziemlich am keuchen, musste heftig Luft holen.

Alex meinte zu ihr, das es Zeit wäre sie kräftig zu ficken. Dann befahl er ihr aufzustehen und ein Bein auf den Tisch zu stellen. Es war natürlich ein niedriger Tisch. Und sich leicht nach vorne zu beugen. Er stellte sich hinter ihr und schob seinen riesigen Schwanz direkt rein. Sie stöhnte auf, als er ganz in sie rein stieß und direkt mit festen Stößen begann. Ihre großen Brüste schwebten in der Luft und schaukelten hin und her.. Seine Stöße waren heftig, so das sie ins schwanken geriet. Alex meinte das er sie fest halten würde und griff mit jeweils zwei Finger an ihren Brustwarzen. Daran hielt er sie fest und kniff sie hinein. Sie stöhnte auf, wurde von seinen Stößen hin und her geschoben. Mit seinen Fingern drehte er ihre Brustwarzen, was sie noch mehr zum stöhnen brachte. Das gefällt dir rief er ihr zu. Dann zog er seinen Schwanz aus ihr raus und befahl ihr meine Hose zu öffnen und meinen Schwanz zu blasen. Wir wollen dich doch beide ficken meinte er lachend.

Sie kniete sich auf alle vieren und holte meinen, schon harten feuchten Schwanz raus und nahm ihn in den Mund. Sie lutschte ihn wie wild, so in ihrer Erregung. Saugte an ihm, leckte daran. Alex hatte sich inzwischen hinter sie gestellt, zwischen ihre Beine und mit seinen Hände ihre Schenkel umfasst. Dann plötzlich hob er sie an, und sie erschreckte auch ein bisschen und ich hatte schon Angst das sie mich beißen würde, so das sie nun schräg mit den Beinen nach oben schwebte. Alex hielt sie mit seinen Händen fest und hatte wieder seinen Schwanz in ihre Fotze geschoben. Es sah ein bisschen aus, als würde er eine Schubkarre fahren. Er stieß wieder feste in sie hinein. Gleichzeitig hatte meine Freundin meinen Schwanz in ihrem Mund und das Gewicht ihres Kopfes, ihres Körpers lag teilweise auf meinem Unterleib. Sie konnte den Kopf nicht mehr richtig heben um meinen Schwanz aus ihrem Mund rein und raus gleiten zu lassen. Mit ihren Händen stütze sie sich am Boden am und ich sah wie ihre Brüste, ihre Brustwarzen über den Teppich rieben.

Immer wenn Alex seinen Schwanz feste in sie hinein stieß, spürte ich das, weil der Kopf meiner Freundin etwas nach vorne geschoben wurde und wieder zurück. Sie stöhnte inzwischen ziemlich laut, während mein Schwanz in ihr wuchs und ebenfalls richtig hart wurde. Die Situation war für uns alle ziemlich erregend. Alex war ziemlich dominant. Das hatten wir inzwischen alle bemerkt. Dann zog er seinen Schwanz aus ihrer Fotze und ich konnte sehen wie nass er von ihrem Saft war. Er hatte von seiner Hose den Gürtel abgezogen und befahl ihr mir die Hände auf den Rücken zu binden. Ich dachte irgendwo noch, was kommt denn jetzt. Aber sie tat es wirklich. So lag ich da mit verbundenen Händen, auf meinem Rücken. Dann befahl er ihr sich auf meinem Schwanz zu setzen. Sie ergriff meinen Schwanz und führte ihn in ihre nasse Spalte ein. Sie war wirklich sehr feucht. Ich spürte wie ihre Nässe meinen Schwanz umfloss. Wie er hineinglitt. Die Wärme ihrer Schamlippen, als sie sich um meinen Schwanz legten. Wie er ihn sie hineinglitt. Sie beugte sie leicht nach vorne, stütze sich mit den Händen ab, ihre Brüste baumelten in der Luft. Und sie begann langsam auf mir zu reiten. Ihr Becken vor und zurück zu bewegen. wie ein Tänzer der seine Hüften vor und zurück schiebt.

Alex stand inzwischen seitlich von ihr und fasste mit einer Hand in ihren Haaren und zog ihren Kopf etwas nach hinten und rieb seinen Schwanz über ihre Lippen. Na möchtest du das ich dir ins Gesicht spritze fragte er sie streng. Doch irgendwie erwartete er gar keine Antwort, sondern schob seinen Schwanz wieder in ihren Mund, fickte sie so. Er hielt sie mit einer Hand an den Haaren fest, während er seinen Schwanz in ihren Mund stieß. Dabei zog er leicht auch an ihren Haaren, so das sie mit ihrem Körper sich etwas erheben musste und dann wieder fallen lassen. Inzwischen stieß ich meinen Schwanz auch in sie hinein. Es gab immer so ein leichtes Platschen wenn unsere Körper aufeinander stießen. Ich konnte ihr Stöhnen hören, gepresst, weil Alex Schwanz in ihrem Mund war. Es wurde immer lauter und ich merkte wie sich ihr Körper anspannte. Ihre Beinmuskeln. Alex zog seinen Schwanz aus ihrem Mund und sie atmete heftig. Sie stöhnte und ihr ganzer Körper bewegte sie voller Erregung. Drehte sich halbwegs. Sie hüpfte auf mir.

Ich brauchte gar nicht mehr zu stoßen. Sie ritt auf mir rum, während Alex seinen Schwanzkopf an ihren Brustwarzen rieb. Dann befahl er ihr, das sie diesen Teil übernehmen sollte. Sie rieb seinen Schwanz über ihre Brustwarzen, gleichzeitig ihn wichsend. Während sie auf mir hüpfte.

Ich weiß gar nicht wer zuerst kam. Ich hörte noch wie meine Freundin explosionsartig aufstöhnte, ja fast schrieb und ich hatte das Gefühl ihre Säfte schossen aus ihrer Spalte an meinem Schwanz vorbei. Sah wie ihre Muskeln, ihr Körper sich anspannte und erzitterte, sich aufbäumte. Es war ein schöner Anblick, das muss ich wohl sagen. Wie sie ihren Orgasmus erlebte und sich ihm hingab. Gleichzeitig hörte ich wie Alex auch stöhnte und ich sah wie sein Saft auf ihre Titten spritzte. Über ihre Brustwarzen. Mehrere Schübe seines weißen Saftes klatschten auf ihre Titten, rannen über ihren Warzenhof an ihren Brüsten entlang. Tropfen in dünne Fäden von ihren Warzen hingen.

Dann als Alex sich entladen hatte befahl er ihr, ihre Titten in meinen Mund zu schieben. Ihre voll gekleisterten Brüste, voll von seinem Samen. Und um seinem Befehl Ausdruck zu verleihen, schlug er mit der flachen Hand etwas fester auf ihre Pobacken. Sie beugte sich nach vorne und legte eine Hand unter meinem Kopf und hob ihn so. Dann schob sie eine Brust in meinen Mund. Ihre Brustwarzen waren noch richtig hart und voll von seinem klebrigen Saft. Und während sie weiter auf mir ritt, lutschte ich abwechselnd ihre Titten. Natürlich gab Alex auch da seine Befehle. Los schieb deine Titte tiefer in seinen Mund, drück seinen Kopf fester auf deine Titten und so weiter. Ich war selber so erregt, ich stieß meinen Schwanz ihrem Unterleib, ihrer Fotze entgegen. Ich hatte das Gefühl als ob er so hart wäre, das es schon weh täte. Sein Saft schmeckte sehr salzig und sie rieb ihre Titten auch über mein Gesicht. Zwischendurch küsste sie mich und ihre Zunge drang in meinen Mund. Unsere Zungen wirbelten in gänzlicher Erregung miteinander.

Und während ich kam unter lauten Stöhnen, schob sie mir ihre Brust wieder rein und ich saugte daran, ziemlich feste, während ich meinen Saft in sie hinein pumpte. Ich glaube ich stieß solange bis der letzte Tropfen raus war. Jedenfalls danach lagen wir alle drei ziemlich erschöpft am Boden. Im Nachhinein war ich zuerst ein wenig geschockt,das ich mich soweit treiben ließ. Nicht weil meine Freundin es mit einem anderen trieb und das vor meinen Augen. Nein, eher meine Rolle. Ich habe überhaupt keine homosexuellen Neigungen und doch ließ ich es geschehen. Ich war so heiß, wir alle drei waren so heiß. Noch lange, Alex war schon weg, diskutierten wir über diesen Abend. Und das sollte erst der Anfang sein. Ein paar Wochen später waren wir zu einer Party bei Alex zu hause eingeladen…..

 

 

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