Öffentlich im Dunkeln……….

Nun nach diesem gesunden Obstwochenende lag wieder eine anstrengende Arbeitswoche vor uns. In der Woche trafen wir uns über Mail, meißtens abends. Vor meinem geistigen Auge hatte ich immer wieder, die brave, kontrollierende Sekretärin vor Augen. Aber ich wußte inzwischen, das viel Feuer in ihr war. Nur das, daß Feuer nicht offen brannte, sondern vielmehr, das man es jedesmal entfachen mußte. Dann konnte es vielleicht sogar irgendwann sein, das man sich an diesem Feuer verbrannte.

Am Freitagabend holte ich sie von ihrem Arbeitsplatz ab. Ich wollte mir einmal ihren Volltimejob anschauen und dabei sie auch gleichzeitig überraschen. Ihre Wirkungsstätte war in einem sehr hohen Geschäftshaus. Ich fuhr mit dem Aufzug in den 12ten Stock. Was würde sie wohl sagen, fühlen, wenn ich gleich vor ihr stand ! Eine ganze Etage war für die Firma, für die sie arbeitete, reserviert. Ich war beeindruckt.

Als ich aus dem Aufzug stieg wurde ich von so einer Art Empfangsdame angesprochen. Ich sagte ihr, das ich zur Chefsekretärin wollte. Natürlich nannte ich ihren Namen. Ich spürte ihren Blick auf mir liegen und als ich zurück schaute, direkt in ihre Augen, hatte ich den Eindruck ein leicht unterdrücktes Lächeln wahr zu nehmen. Direkt danach herhob sie sich ziemlich galant, ein wenig auf die verführerische, vorsichtige Art und führte mich mit wiegendem Schritt durch die Etage direkt zu ihrem Büro. Auf dem Weg dorthin stellte ich fest, das hier alles sehr modern, sehr nobel war. Kapital eben. Die Empfangsdame brachte mich bis zur Tür, klopfte sogar noch selber an und ging dann mit einem Lächeln, das zwar kurz aber vielsagend war. Nun, ich machte mir darüber keine weiteren Gedanken.

Die Empfangsdame führte mich in ihr Büro, also in das von meiner Chefsekretärin, welches eher spartanisch eingerichtet war, wenn man bedenkt das sie ein eigenes Büro hatte, und als sie mich sah, war sie freudig überrascht. Doch ihre Augen blitzten sekundenschnell einmal auf und gleichzeitg machte sich eine Art Unsicherheit in ihr breit.

Sie sagte schnell der Empfangsdame, ich habe ihren Namen vergessen, das sie nach Hause gehen könnte, sie selber würde nachher abschließen. Nun die Empfangsdame war sicher froh, das sie schon gehen durfte, vermutlich kam dies nicht so oft vor, schließlich war es schon fast 18:00 Uhr, und schnell schloß sie die Tür hinter sich. Mit einem verkniffenden Lächeln.

Sie kam auf mich zu, legte ihre Arme um mich, und küßte mich auf den Mund, danach meinte sie zu mir, das sie noch ein paar Minuten bräuchte, dann wäre sie für mich da. So hatte ich etwas Zeit mich in ihrem Büro umzuschauen. Das Büro war riesig. Das also war das Büro einer Chefsekretärin. Allein der Schreibtisch war schon ziemlich groß. Der Boden war mit Teppich ausgelegt. Bilder, die teuer aussahen, an der Wand. Aber das Beste war die Aussicht.

Direkt hinter ihrem Rücken war die ganze Front aus Glas. Eine absolute Sicht über die Stadt.. Das nächste hohe Gebäude war vielleicht einen Kilometer entfernt. Man konnte in die Fenster schauen. Links und rechts konnte man über die ganze Stadt schauen. Die ersten Lichter waren bereits angegangen.

Ich schaute zu ihr herüber, wie sie an ihrem Schreibtisch saß. Sie sah wieder bezaubernd aus. Wieder die perfekte gestylte, nach außen hin strenge, Chefsekretärin. Die Haare wieder nach hinten gekämmt und zu einem Zopf gebunden. Von außen betrachtet wirkte sie ziemlich ruhig und gelassen. Doch ich spürte auch ihre unterschwellige Spannung, vielleicht wie ich dies selbst alles so wahr nahm.

Dann stand sie auf von ihrem ledernen Bürostuhl, etwas zu schnell, er rollte etwas mit Schwung nach hinten dabei. So als würde sie fast von einer gewissen Hektik ergriffen. Sie kam auf mich zu, lächelte, aber sie sah etwas erschöpft aus. Ich fasste ihre Hände, sagte nichts, küsste sie nur auf ihre Handrücken. Dabei spürte ich ein leichtes Zittern in ihren Händen. Sie wirkte wieder etwas verunsichert, aber auch so glücklich, aufgeregt.

Ich schaute in ihr Gesicht. Direkt in ihre Augen und sagte ihr, das sie sich ausziehen sollte. Wieder wirkte sie wieder leicht verunsichert. Sie schaute sich suchend im Büro um, so als wollte sie schauen ob noch jemand hier wäre. Fragte mich, leicht stockend jetzt und hier. Ich antwortete ihr, das ich daß ja gerade gesagt hätte.

Ganz langsam ging sie so in etwa in die Mitte des Büros und stippte ihre Schuhe von den Füßen. Dabei glitten ihre Hände an ihrem Körper entlang, hinunter zu ihrem schwarzen Rock, umfassten den unteren Rand und zogen ihn hoch.

So sah ich das sie schwarze Netzstrümpfe an hatte. Mit ihren Händen rollte sie langsam, ich wollte sie ja nicht drängen, die Strümpfe hinab. Erst den linken, dann den rechten. Es hatte etwas exotisches an sich, so wie sie es machte. Dabei beobachtete ich sie genau. Ihre Bewegung, ihr Atem. Spürte das sich Erregung in ihr breit machte. Trotz ihrer Unsicherheit.

Danach zog sie ihren Rock aus. Den sie sicher leichter als erstes einfach hätte ausziehen können. Sie ließ ihn einfach zu Boden hinab gleiten. Darunter wurde ihr schwarzer Slip sichtbar. Ja sie hatte ihre Kleidung wieder perfekt aufeinander abgestimmt. Ich war sicher das ich gleich auch einen schwarzen Spitzen-Bh zu sehen bekommen würde.

Als nächstes folgte ihre Bluse und ich stellte fest, das ich recht gehabt hatte mit dem schwarzen BH.

Nun stand sie nur noch ihrer Unterwäsche vor mir und war gerade dabei ihren BH zu öffnen. Ihre Brüste hoben und senkten sich vor Erregung und Aufregung. Sie zog den BH aus und ihre Brüste fielen leicht hinab . Ihre Brustwarzen hatten sich aufgerichtet und wirkten aus meinem Blickwinkel schon relativ hart.. Dann als letztes zog sie den Slip aus. So stand sie dann vor mir, die Beine leicht zusammen gepresst, die Arme leicht unruhig seitlich von ihrem Körper.

Ich befahl ihr die Beine etwas zu spreizen und stand auf, ging einmal um sie herum. So als würde ich sie begutachten. Eine Hand von mir umfasste ihre Brust hob sie etwas an, wog sie in meiner Hand. Ja, es fühlte sich gut an ihre weiche, hängende Brust, das Gewicht in meiner Hand. Ich wußte, das sie mit ihren Brüsten nicht zufrieden war, gerade weil sie etwas hingen. Aber aus genau diesem Grund liebte ich ihre Brüste. Nicht dieser Perfektionismus. Sie boten mir genau das Spielobjekt für ihre Form der Demut.

Ihre Brustwarzen waren so hart das ich sie gut zwischen meine Finger drehen und etwas daran ziehen konnte. Oh ja sie stöhnte leicht auf. Meine Hand glitt über ihren Bauch, hinab zwischen ihre Schenkel. Ohne Vorwarnung schob ich zwei Finger in ihre Spalte. Sie stöhnte leicht auf. Ich spürte das sie schon nass war, die Feuchtigkeit sammelte sich in ihr. Ich stieß meine Finger ein bis zweimal in ihre Spalte und zog sie dann wieder heraus.

Genüßlich steckte ich mir die Finger in den Mund und meinte zu ihr das sie gut schmeckte. Danach mußte sie sich wieder auf ihren Bürostuhl setzen. Nackt wie sie war setzte sie sich darauf. Die Beine zusammen gedrückt, ihre Knie berührten sich. Natürlich war das nicht meinen Vorstellungen entsprechend. Also plazierte ich sie auf ihren Bürostuhl so wie ich es wollte. Ihr linkes Bein über die linke Lehne und das rechte Bein über die rechte Lehne. So saß sie nun mit gespreitzten Beinen auf dem Bürostuhl. Ihre Pussy präsentierte sich einladend mit geöffneten Schamlippen. Die Feuchtigkeit in ihrer Höhle glänzte im Licht der Deckenlampen. Und ich sah wie sich Tropfen ihres Lustsaftes an den Schamlippen bildeten. Machten sie nur um so mehr geschmeidiger und weicher.

Nachdem ich einige Zeit diesen Anblick genossen hatte und sie stillschweigend meinen Blick auf sich spürte, nahm ich ihre Strümpfe und band ihre Beine damit fest. So fest, wie es ihre Netzstrümpfe gerade so zu ließen und sie fast ihre Beine nicht mehr bewegen konnte. Sie stöhnte und keuchte vor Erregung. Ihr Atem ging eindeutig schneller in Erwartung der Dinge die kämen. Sicher hatte sie schon eine Vorstellung von dem was geschehen würde. Sie sah so aufregend, so erotisch aus. Ihre Lust, ihre Leidenschaft wirkte direkt auf mich und damit meine ich nicht nur den unteren Teil meines Körpers.

Plötzlich schob ich dann, und damit hatte sie bestimmt nicht gerechnet, den Bürostuhl direkt und ganz nah vor die gläserne Front. Sie keuchte, wollte vielleicht auch etwas aufbegehren. Doch sagen tat sie dann doch nichts. Wußte sie gleichfalls das ein Widerspruch ihrerseits mich eher noch anspornen würde.

Ich erzählte ihr, das ich natürlich wollte das sie die herrliche Aussicht genießen sollte, wenn sie es sich hier und jetzt selber machte. Was für ein Gefühl mußte es sein es sich hier vor der hereinbrechenden Dunkelheit selber zu machen. Mit dem Überblick über die halbe Stadt, diese Grenzenlosigkeit, diesen Rausch der Sinnne auf sich wirken zu lassen. Und ich wieß sie natürlich noch auf all die Lichter hin, die jetzt immer mehr erleuchteten und das man so gut in die Fenster schauen konnte. Ja, bei manchen konnte man genau sehen was sie gerade machten. Und während ich ihr das alles erzählte, stand ich hinter ihr und meine Hände lagen auf ihren Brüsten und massierten sie, kneten sie, zwickten ihre Brustwarzen, so das ihre Erregung wuchs und wuchs.

Sie wurde immer aufgeregter. Meinte das sie es nicht tun könnte, wenn sie jemand sehen würde. Dabei glitten ihre Hände aber über ihren Bauch, ganz sanft und langsam. Zögerlich, aber eigentlich doch schon begierig. Ich sagte ihr, das selbst wenn sie jemand beobachten würde, er dies bestimmt genießen würde. Genauso wie ich oder sie ! Vielleicht würde dieser jemand sich von ihr angespornt fühlen. Aber ich sagte ihr auch, das ich noch viel Zeit hätte und sie es sich überlegen könnte. So ließ ich sie erstmal vor der Fensterfront sitzen und beobachtete sie nur. Ohne ein Wort zu sagen. Ohne ein Geräusch.

Ich sah wie sich ihre Hände bewegten, langsam über ihren Bauch strichen und sich auf ihre Spalten zu bewegten. Sanft ihre Finger zwischen ihre Schamlippen glitten und sie began sich selbst zu streicheln. Mit der einen Hand zog sie ihre Schamlippen auseinander, mit der anderen streichelte sie über ihre Schamlippen, rieb leicht über ihren Kitzler. Fast war es so als würden ihre Finger ihre eigene Scham neu erkunden. Vorsichtig glitt anfangs nur ein oder zwei Fingerkuppen zwischen ihre Spalten, dabei entspannte sich ihr Körper immer mehr. Und als wäre ihre heiße, feuchte Pussy ein Magnet, so wurden ihre Finger immer mehr davon angezogen. Ihre Finger glitten in sie, immer tiefer und ich konnte dabei zusehen, wie die Feuchtigkeit sich sammelte und aus ihr hinaus lief. Ihr Atem ging heftiger und schneller, keuchender.

Ich stellte mich wieder hinter ihr. Meine Hände umfassten ihre Brüste, kneteten sie feste. Natürlich wollte ich sie bei ihrer Masturbation hier vor dem abendlichen anblick der Stadt unterstützen. Ich hauchte in ihr Ohr. Erzählte ihr, das vielleicht gerade jetzt da draußen jemand stand und ihr dabei zuschaute wie sie es sich selber machte und dabei seinen Schwanz in der Hand hielt. Ihr Gesicht errötete dabei etwas, in ihrer Lust lächelte sie ein wenig und ihre Augen glänzten dabei, und sie antwortete mir, das ihr das gefiele, sie sich gerade vorstellte wie dieser Unbekannte seinen Schwanz mit der Hand umschloß und ihn wichste. Ihre Erregung wuchs mit jeder Sekunde.

Ich kniff sie in ihre harten Brustwarzen was sie etwas aufstöhnen ließ. Befahl ihr sich schneller zu vögeln, legte ihr Tempo fest.. Sie antwortete mir keuchend, „ ja ja „ , dabei stieß sie ihre Finger schneller, fester in sich hinein. Ihr Saft lief aus ihr hinaus. Sie sagte das sie meinen Schwanz blasen wollte. Was ich mit einem leichten Schlag auf ihre Brüste kommendierte, das ich hier sagte was und wie geschehen würde. Öffnete aber gleichzeitig meine Hose. Natürlich war mein Glied schon hart und es sprang förmlich heraus. Und um ihr den Blick nicht auf diese herrliche Aussicht zu nehmen, stellte ich mich seitlich von ihr. Mein Schwanz stand steil nach oben gerichtet, zeigte in Richtung ihres Gesichtes. Sie nahm ihn in die linke Hand und zog die Vorhaut ganz sanft, langsam zurück. Fast so, als wollte sie ihn bestaunen, oder sie sähe ihn zum erstenmal. Mit ihrer Zungenspitze taste sie sich vorsichtig an den Schwanzkopf heran und began ihn zu lecken. Nur den Kopf und zuerst nur die Spitze. Ihre Zunge strich ganz leicht über die Öffnung, vollführte kleine Kreise. Während sie mit der anderen Hand sich weiter selber stieß.

Ich flüsterte ihr zu, das jetzt alle, die uns jetzt zuschauten, es sich wahrscheinlich gerade selber machten. Meine Hände kneteten, zwickten weiter ihre Brüste. Sie lutschte inzwischen ganz meinen Schwanz. Ihre weichen Lippen umschlossen ihn, saugten ihn ein, gierig, erregt ! Ihr Atem wurde immer heftiger, ich spürte ihr Keuchen an meinem haten Stab, ihre Finger waren ganz nass, sie würde gleich kommen. Ihre Finger gingen immer schneller, hektischer. Sie stieß und rieb sich, immer härter und schneller.Und während sie dann kam, sie ihre Lust, ja fast heraus schrie, obwohl mein Schwanz in ihrem Mund steckte und sie sich ein wenig kontrollieren mußte, wurde er umhüllt von ihren Orgasmusgeräuschen und es war zusätzlich erregend. Zusätzlich zu ihrer Zunge, zu ihren Lippen. Ich spürte wie mein Schwanz immer härter wurde, wie das Blut anfing zu pumpen, mein Saft sich empor arbeitete.

Als ich spürte das mein Orgasmus jeden Moment aus mir hervor springen würde, sagte ich ihr, das ich auf ihre Brüste, ihre Nippel spritzen wollte. Sie sollte dafür sorgen, was nicht so eine schwere Aufgabe sein sollte. Mehr würde ich nicht sagen. Sie nahm ihn aus dem Mund, umklammerte ihn mit ihrer linken Hand, hielt ihn so über ihre Brüste das seine Spitze genau auf die Brustwarze über ihrem Herzen zeigte.. Gleichzeitig hob sie mit der rechten Hand ihre Brüste leicht an. Rieb ihn zeitweise leicht über ihre Brustwarzen, was aber kleine Blitze durch meinen Körper schießen ließ, und sie selbst weiter oder wieder erregte. Währenddessen sie ihn weiter wichste. Kurze Zeit später kam ich auch schon. Spürte wie sich meine intensive Erregung nach oben in Richtung Ausgang drückte, sich Ekstase durch meinen Körper zog. Wer sollte das auch aushalten. Mit festen Griff schob ihre Hand an meinem Schwanz vor und zurück, während mein Saft über ihre Brüste spritzte. Sie rieb ihn über ihre Brustwarzen mit einigen Druck, so das jeder Tropfen an ihren Brüsten blieb. Erschöpft entspannte ich mich, befahl ich ihr noch, mit keuchenden, atemlosen Worten, meinen Saft über ihre Brüste zu verreiben. Sie grinste mich an und meinte dies sei meine spezielle Körperlotion !Jedenfalls zogen wir uns mit zittrigen Beinen wieder an und verließen dann das Büro. Sie meinte noch zu mir falls sie am Montag ein Kündigungsschreiben auf ihrem Tisch hätte, wüßte sie wenigstens das es nicht an ihrer Arbeit gelegen hätte. Als wir am Portier vorbei gingen und sie sich verabschiedete, stellte ich fest, das eine leichte Röte sich in ihrem Gesicht breit machte. Oh, sie gefiel mir so gut ! Dabei hatte das Wochenende gerate erst begonnen…….

 

 

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