Gefühlvoll……….

Ich der Träumer muss mich ja selber Fragen und damit auch die Welt, euch, wie es denn sein kann auf der einen Seite momentan die Seele voller Ängste und sicherlich ebenso auch voller Überforderung. Und auf der anderen Seite so voller Lust, so heiß und grenzenlos. Fantasien wie Flutwellen, die mich mitreißen und einfach neue Horizonte entdecken. Wie passt dies zusammen? Ist das nicht unerklärlich!?

Auf der einen Seite arbeite ich an einer der schwierigsten Aufgaben meines Seelenheils, nämlich für mich da zu sein, zu akzeptieren das ich nicht die Welt retten kann und auch nicht muss. Das ich auch schwach sein darf oder auch nicht wollen darf. Schuldgefühle zu bekämpfen, die eigentlich keine Berechtigung haben.

Und widerum wünsche ich mir mit meinen Lippen an der Spalte zu haften, mich mit meinem Atem an jenen Schamlippen fest zu saugen. Zu spüren wie du dich in deiner steigenden Erregung immer heftiger an mich drückst. Du mich immer mehr mit deinem Lustsaft tränkst, ihn über mein Gesicht reibt bis dadurch meine Zunge über deine Rosette gleitet. Zu fühlen wie du in deine grenzenlose Lust schwebst, die mich fordert und benutzt, das du immer geiler wirst und mich selbst so erregt.

Und den Druck der Gefühle nicht hinaus lassen zu können, so das wahre Ängste entstehen. Wovor? Vor dem Alter, Krankheit? Sicherlich ist es ein Teil der Überforderung ! Verantwortlicht zu sein, für alles was geschah oder auch geschieht. So wie es immer war. Und doch eigentlich zu wissen das dies nie realistisch war, sondern Verantwortungslosigkeit von anderer Stelle. Und jetzt wo ich mich dem entgegen stelle, kommt es hoch, beginnt ein Kampf. Ein Kampf der Gefühle, der Psyche und mehr. Und dieser Kampf äußert sich halt in Ängsten am Morgen oder zwischendurch. Bringt das Herz zum rasen, den Kreislauf zum schwindeln. Wie schwierig ist es doch sich für sich zu entscheiden, immer mit der Frage im Kopf ob es genau so richtig ist. Doch welche Verantwortung steht an erster Stelle? Welche moralische Geschichte liegt dahinter.

Und gleichzeitig ist es sicherlich auch eine Form von Erniedrigung, allerdings ohne Schmerzen, die trotzdem so viel Lust in mich einkehren lässt. Während deine nasse Spalte über meine Lippen reibt und du mich aufforderst dabei zu wichsen. Ja, natürlich ohne zu kommen. Denn du hast ja noch mehr im Sinn. Oder ist es mein verstecktes Bengelchen, welches mir da ins Ohr flüstert. Was ist wohl erotisch erniedrigender, lustvoller? Eine Anweisung zu bekommen etwas bestimmtes zu tun, oder genau um diese Tat zu betteln? 🙂 Wie sehr geht diese Erregung durch den Körper. Wie weit geht dieses Spiel und an welchen Orten ist es durchaus möglich. So sind deine Worte mehr als provozierend als du mir den Dildo in die Hand drückst und mich aufforderst dich zu fragen, nein zu bitten, mich damit selbst ficken zu dürfen. Worte sprechen während du auf meinen Lippen reitest, darüber gleitest. Spürst du meine Hitze?

Also wie kann das alles sein, diese innerliche Erschütterung der Gefühle zwischen Angst, Trauer und auch ein wenig Depression und gleichzeitig absoluter Geilheit, Erregung und Lust? Wo liegt die Kraft oder der Weg damit umzugehen? Durchzuhalten, Erfüllung zu finden und mich selbst zu finden. Eine schwierige Aufgabe? Was meint ihr?

 

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