Meine Fantasie……..so……..

Heute ist ja so Valentinstag, wobei sollte nicht jeder Tag ein bischen Valentinstag sein? Nur mal so nebenbei gesagt !? Deswegen lasse ich meine Fantasie mal freien Lauf und ehrlich gesagt, stellt es euch bildlich vor, fühlt es…………………. 🙂 Vielleicht habt ihr ja ne Empfindung, oder Meinung, Gedanken dazu………… 🙂

 

Brennende Körper

Nun sitze ich vor dir auf dem Boden, genau vor deinen gespreizten Schenkeln, die in ihrer Nacktheit eine verlockende Einladung für mich und meine Sinne sind. Die Pforten deiner Lust sind leicht geöffnet, gewähren einen kleinen Blick in dein Innerstes, darauf wartend das ich eben diese lustvoll erregenden Tore durchschreite. Auf welche Art auch immer ich diesen Weg auch gehen sollte, diesem Brunnen seinen Nektar entziehe, die erregende Spannung wird durch deinen Körper rasen. Ihn durchwandern, deinen Atem zum keuchen bringen und deinen Herzschlag erhöhen, ihn zum erzittern bringen. Deine
Handgelenke, ebenso wie deine Fußgelenke, sind in Fesseln gebannt und werden die Vibrationen der Berührungen auffangen und auf diesen Stuhl übertragen.

Schon manch einer fragte mich, dies wäre doch ein Traum für einen Mann, egal ob dominant oder nicht, eine Frau in Fesseln vor sich zu haben, in der Gewissheit seiner Lust einfach nur Ausdruck zu verleihen, den Wolf auf Teufel komm raus zu entlassen. Doch jedes mal fiel mir die gleiche Antwort ein, die Schönheit meines Gegenübers, deren Lust und Erregung lassen mich meiner Partnerin mit Respekt und Gefühl gegenüber stehen. Ok, in diesem Fall sitzen. Es ist wie, wenn ein Künstler ein wunderbares Gemälde, eine Skulptur betrachtet, fühlt, er berauscht sich eben an diesem Gefühl, dieser Leidenschaft, diesem Feuer.

Und während meine Hände deine Fesseln umschließen, langsam an deinen Waden hoch gleiten und wieder runter, ein paar Mal, das Empfinden deiner weichen, warmen Haut durch meine Finger, meine Handflächen fließt, dies allein schon meine Lust weckt dieses Feuer weiter zu schüren. Mein Kopf bewegt sich nach vorne, ist etwas gebeugt, meine Lippen sich leicht abwechselnd auf deine Waden drücken. Spuren unsichtbarer Küsse hinterlassen, meine Zunge eine schmale feuchte Bahn zu deinen Schenkeln hoch zieht, als könnte sie das aufkommende Feuer in dir löschen, dabei weiß ich ja, das sie erst recht das Feuer in dir entzünden, deren Flammen zwischen deine Schenkel sich hoch schlängeln. So versuche ich eben mit jenem Feuer in dir zu spielen und zu beherrschen, es zum glühen zu bringen, so wie es mir beliebt. Und ich genieße jedes Zittern deines Körpers an meinen Lippen, die Wärme deiner Haut an meiner Zunge, das keuschen deiner Lust, wenn es an meine Ohren dringt.

So wie ein Wanderer der keine Ruhe findet, verfolgen meine Lippen, meine Zunge ihren Weg, rauf und runter, immer wieder zum Zentrum deiner Lust, ohne es jedoch zu betreten. Am Glanz deiner Pforten sehe ich bereits, dass, das Feuer bis in die Tiefe reicht, deine Säfte zum kochen bringt und wie flüssige Lava, für mich ist es mehr süßer Honig, kleine tropfen große Spuren hinterlässt. Dabei verlockt mich dein Eingang immer weiter, der Duft deines Nektar ist so betörend, die Schönheit deiner unbedeckten Frucht so groß, das ich meine Wildheit zähmen muss.

Mit kleinen Eiswürfeln in meinen Fingern ziehe ich die Spuren deines Saftes nach, spüre und sehe wie dein Körper erzittert. Deshalb bringe ich dir auch schnelle Erlösung indem meine Zunge diese nasse Spur wieder auffängt, sie wärmt auf meine Art. Dabei bemerke ich natürlich das sich eben jenes zittern vermehrt. Während die Eiswürfel weiter ihre Bahnen ziehen, verfolgt von meiner Zunge, ein stetiger Wettlauf. Süße, zarte Folter, die dich wahrlich zum brennen bringt. Ganz neckisch, ja verspielt, meine Zunge kurz an deinem Eingang klopft, mit einem leichten Hauch darüber streift, deinen Kitzler sich ihr entgegen streckt. Vielleicht möchte er ja mehr ? Ganz langsam, mit gleichzeitigem streifen meiner Zunge, jetzt meine Finger ganz tief durch die Tore in die Tiefe dringen. Was für ein Gefühl, gleich einem Sprung ins Meer, doch dieses ist so sanft und warm. Je tiefer meine Finger tauchen, umso mehr umfließt dein Saft, haften leicht klebrig an ihnen, meine Zunge ist da nur eine leichte Gegenwehr. Wozu auch ? Denn dein Saft ist so süß, eine Art Himmelsnektar. Und ich; ich will aus dir trinken, jeden Tropfen aus meinen Lippen schmecken, ohne das Feuer zu erlöschen. So übe ich mich auch in Keuschheit, gönne mir nur kurze Momente dieses Genusses und stachele weiter das Feuer an………

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