Vulkania………FSK 18

 

Der Tag auf der Arbeit war wieder mal anstrengend. Körperlich und auch geistig. Wie das oft so ist in den letzten Tagen, oder eigentlich Wochen. Wobei heute nicht ganz so unbedingt körperlich, wobei ich ja sowieso immer einiges an körperlicher Arbeit verrichten muss. Doch heute war der Arbeitstag anstrengender, weil er einfach stressiger war. Hektischer. Zuviele Aufgaben, die gleichzeitig und auch zu schnell erledigt werden sollten. Zuviele Leute, die alle im selben Moment etwas von einem wollen, alle gleichzeitig dabei reden und erwarten das man jedem mit der gleichen Aufmerksamkeit zuhört, sofort ihre Wünsche erfüllt. Ihre Blicke, die riesigen Erwartungen gleichen, das bloss nichts falsch läuft, weil man ja in ihren Augen sonst nichts zu tun hat. Menschen, die sich selbst so wichtig nehmen, als wären sie der Mittelpunkt der Welt. Und jeder von ihnen, der dann erwartet das man sich um seine Wünsche, manchmal kommt es dann auch schon wie Befehle rüber, als erstes kümmert. Und wenn dann so einige Leute von diesem Schlage zusammen kommen, an einem Tag wie heute, und sich dann fast magnetisch auf einen stürzen, passiert es manchmal das einem selbst der Atem weg bleibt. Dabei rauben sie einem die innere Ruhe, die sicherlich nötig wäre für all die Erfüllung eben jener Erwartungen. So überträgt sich eben deren Hektik auf einen selbst, reisst einen mit und innerlich entsteht diese atemlose Spannung. Ein innerer Vulkan baut sich in einem auf. So wie heute, wo sich dieser innere Vulkan in mir aufbaute, jede Energie raubt. So heiß, so brennend, der einem die Luft weg nimmt. Wie erleichtert ist man dann wenn so ein Arbeitstag endet. Innerlich hat sich zwar der Druck des Vulkans gefestigt, spannt den Körper von innen heraus an. Man spürt diese Energie, die sich entladen muss. Sich entladen sollte damit man den Feierabend genießen kann. So komme ich nach einer längeren Busfahrt nach Hause. Und diese innere Spannung lässt mich wahrlich leicht erzittern. Denn selbst während der Fahrt zurück konnte ich nicht abschalten, nicht zur Ruhe kommen. Alles nervte. Die Fahrgäste mit ihren Handys. Das ständige Gepiepse um mich herum. Auch der Typ neben mir mit seinen Kopfhörer auf den Ohren, dessen Musik sicherlich bis zu den vorderen Reihen des Buses ertönte. Normalerweise stört mich das alles nicht. Dann sitze ich ganz entspannt da, meistens ganz hinten, und lese den Rest von meiner Morgenzeitung oder einfach in dem Buch was ich immer mit nehme. Jetzt bestimmt mehr dieser innere Druck, dieser fortlaufende Stress, mein Empfinden.
So komme ich nach Hause und während ich noch die Tür aufschließe, höre ich wie du in der Küche beschäftigt bist. Du bist der gute Geist, die beruhigende Seele, die ich einfach gebraucht habe. Sicherlich kochst du schon irgendetwas leckeres. Mit Leidenschaft. Wie du alles immer mit viel Gefühl machst. Dabei hörst du Musik und wie ich es so wahr nehme, muss es das Radio sein, was du eingeschaltet hast. Langsam betrete ich und irgendwie habe ich das Gefühl ich wäre atemlos, die Küche. Und so wie ich dir begegne, mit dir in diesem Raum bin, ist es fast schon ein Zauber, als würde sich eine innere Ruhe um mich legen. Als wäre deine Anwesenheit, dein bei mir sein, eine wärmende, schützende Decke. Wie immer strahlst du eine lebendige Gelassenheit aus. Deine Bewegungen sind selbst bei der Hausarbeit wie ein sinnlicher Tanz. Und diese Lebendigkeit, diese Lust überträgt sich trotz dieses Vulkans, dieses Drucks in mir, innerhalb von Sekunden auf mich. Du kommst mir entgegen, es fühlt sich so an als würdest du die Geborgenheit vor dir her tragen, und dabei schaust du in mein Gesicht, direkt in meine Augen. Ein Blick, der so tief in mich hinein dringt und ich weiß sofort das du dieses innere Spannung in mir wahr nimmst. Trotzdem erwähnst du es mit keinem Wort, fühlst es einfach nur. Doch du weißt immer was zu tun ist, erkennst das Feuer in mir, lächelst mich an und dabei hüllst du mich mit einem zärtlichen Gefühl ein. Sicherlich liegt es auch an deinem Wesen, deiner eigenen innerem Gefühl und auch an deiner Lust. Jede Bewegung, jedes Gefühl kommt von dir selbst heraus und noch während ich dich betrachte, erkenne ich wieder einmal wie hübsch du bist in deiner eigenen Art. Selbst in der alltäglichen Jeans und der einfachen weißen Bluse durch die deine dunkler BH leicht durchschimmert. So legst du deine Hände auf meine arme und ziehst mich einfach fast ganz an dich heran und küsst mich kurz auf den Mund. Fragst mich kurz wie es mir geht, wobei du mir doch schon durch deinen Blick vermittelst, das du in mir liest. Durch meine Augen. Durch meine ganze Ausstrahlung. Sicherlich spürst du das Feuer, diesen Vulkan, der mich erbeben lässt. Eigentlich braucht es da keine Worte. Unsere ungesagten Gefühle sprechen für sich selbst.
Ich sage dir das ich direkt unter die Dusche springe und du verstehst. Mehr als jedes Wort erklären könnte. So gehe ich ins Bad und drehe bereits das warme Wasser auf, noch bevor ich mich ausgezogen habe. Schnell, ja fast hastig entledige ich mich meiner Kleidung. Als ich dann in die Dusche steige kommt mir bereits der heiße Wasserdampf entgegen. Für einige Sekunden lasse ich das wirklich heiße Wasser einfach über meinen Körper fließen. Und wirklich zuerst brennt es auch wie Feuer auf meiner Haut, doch auch genauso schnell gewöhnt sich mein Körpper daran. Der innere Vulkan stemmt sich dagegen. Gegen die Hitze, die von außen über mich fließt. Dann erst nehme ich den Brausekopf und lasse den Strahl auf alle Körperregionen treffen. So ist fast eine wohltuende Massage, die jene innere Eruption kurzweillig besänftigt. Dieser feste Duschstrahl wird zu einem Laserstrahl, wandert über die körpereigenen Regionen. Trifft auf meine Schultern, über meinen Rücken und massiert mein inzwischen kochendes Fleisch. Meine Muskulatur wird weich. Dann wandert er weiter über meine Brust, hinab über meinen Bauch und trifft auf mein bereits halb erigiertes Glied. Und während ich mit der einen Hand mein Glied so halte und die Vorhaut zurück ziehe, massiert dieser feste Strahl meine blanke Eichel. Massieren meine Hoden. Diese ganzen dünnen Wasserstrahlen, die aus unzähligen Düsen kommen, reizen meinen inneren Vulkan. Bringen mich ins zucken, steigern meine Erregung und diese pulsierende Erregung in mir steigert sich hoch. Der Vulkan verlangt nach mehr, drückt sich innerlich dagegen. Meine Hand lässt den Duschstrahl genau auf die Spitze meiner Eichel wandern. So das diesem Vulkan fasst elektrische Blitze entgegen schießen. Durch diesen Kampf gerät mein Unterleib immer mehr ins zucken. Fast so als würde ich meine Hüften kreisen lassen. Der Duschstrahl fordert den Vulkan heraus. Wie unzählige Tornados kreist er über meine Eichel, jagt Blitze direkt in meinen immer härter werden Schwanz. Mein Schwanz erhält imer mehr Härte und richtet sich auf, ganz steil steht er da. Stellt sich diesen Wasserstrahlen, die zu einer lustvollen, erregenden Massage werden, entgegen. Der Vulkan drückt von innen, möchte explodieren. Kurz überlege ich auch wirklich, ob ich meinen harten Stab in die Hand nehmen soll und einfach masturbieren, dem Vulkan die Freiheit gebe und seine feurige Lava hier einfach in die Dusche ergießen lassen soll. Doch mir wird irgendwie bewusst, das mein innerer Vulkan dadurch nicht wirklich eine innere Ruhe finden würde. Seine Energie, seine Spannung würde nciht vergehen, nur unterbrochen werden. Denn diese Spannung, diese Energie, möchte wahrlich nach außen, möchte umgewandelt werden zu vollkommener Lust, damit er die innere Ruhe findet. Die innere Ruhe hier und bei dir. So seife ich mich nur mit dem cremigen Duschgel ein, während das warme Wasser über meinem Körper läuft. Jeder Tropfen, jeder Strahl gibt meiner Seele eine wohltuende Aura. Feste mit Druck reibe ich das Duschgel über meinem Körper. Meine Hände gleiten über meine Brust und auch an meinen Armen entlang. Samtweich bedeckt mich der Duft von Orangen. Auf der Höhe meines Unterleibes fülle ich meine Hand wieder mit dem orangenen Gel und massiere es über meine Hoden. Was ihm für einen kurzen Moment eine Kühlung bringt. Doch während ich dies Duschgel über meine Hoden verreibe, sie mit meinen Fingern massiere, entsteht sofort wieder eine neue Wärme, die direkt ins Blut geht. Sie durchzuckt meinen Stab, der sich direkt aufrichtet wie der Phoenix, der aus dem Vulkan erwacht. Meine Hände und Finger necken ihn, diesen hungrigen Phoenix, reiben an seinem Körper entlang, mit der blanken Handfläche reiben sie über die nackte Eichelspitze.Der Phoenix zuckt auf, sendet Blitze direkt durch meinen Körper. Weißschäumend schaut er zu mir herauf, der Vulkan brodelt, die innere Spannung will hinaus. Doch noch zügele ich dies alles. Halte den Phoenix an der Leine. Dusche ihn ab und die blanke Eichel, prall und glänzend, deutet mir entgegen.
Mit meinen Händen wandere ich jetzt nun mit gefüllten Handflächen auf meine Kehrseite, reibe sie ebenso absolut säubernd ein. Dabei wandern meine Finger zwischen meine Backen, drücken sich zwischen meine Spalte. Dabei reiben sie dieses cremige Gel über mein dunkles, verborgenes Loch. Die Entspannung kommt von verschiedenen Seiten, dabei ist die Verlockung, die Gier des Vulkans ziemlich groß und ein Finger stösst, benetzt von duftenem Orange tief in meinem Hintern. Kurz zuckt er rein und raus und holt einen seiner Brüder. Der Vulkan fängt an zu brodeln, die tiefe Anspannung des ganzen Tages, der allgegenwärtige Stress, alles möchte entladen werden durch den Akt grenzenloser Lust. Und ich fühle diese Energie in mir, fast wie ein zweites Herz, die schreit heraus gelassen zu werden. So sehr, dass mein Körper nicht nur äußerlich anfängt zu zittern. So dusche ich schon fast schon hektisch zu Ende und trockne mich fast ebenso fiebrig ab. Ziehe mir dann meine alltägliche Kleidung an, die ich mir vorher bereit gelegt habe. Und komme dann kurz in die Küche. Ich sehe das du bereits mit den Vorbereitungen für das Essen fertig bist. Du stehst am Tisch und hörst auf die Musik aus dem Radio. Als ich kurz in die Küche komme, drehst du dich halb herum, schaust mir ins Gesicht. Dabei ist dein Ausdruck so anschmiegsam, so voller Zärtlichkeit und Leidenschaft. Und ich weiß du bist die Antwort. Du erkennst den Vulkan in meinem Innern und sicherlich erweckt das auch in dir eine gewisse Spannung. Vielleicht auch eine Erwartung. So sage ich dir dann auch nur einen Satz. Und diesen einen Satz auch ganz bestimmt, denn er kommt direkt aus dem Innern meines Vulkans. Und der Vulkan sagt dir das du deine Bluse ausziehen und dann so einfach am Tisch stehen bleiben sollst. Ich selbst warte nicht auf eine Antwort, noch eine Reaktion von deiner Seite, sondern verlasse nochmal kurz die Küche.
Als ich wieder in die Küche herein komme, stehst du mit dem Rücken zu mir, dem Tisch zu gewandt. Du konntest zwar nicht sehen wie ich herein kam, aber hast mich natürlich gehört. Aber du weißt nicht, was ich aus unserem Schlafzimmer mitgebracht habe. Und ich halte es auch nicht gerade so das du es sehen könntest. So lege ich diese mitgebrachten Sachen schnell auf die Küchenanrichte, denn mein Vulkan brennt so heiß in mir. Dann drehe ich mich wieder zu dir um und es ist fast so als würde der Vulkan leichter und ruhiger in mir vibrieren, indem Wissen das sein Hunger gestillt wird, das sich die Energie bereit macht entladen zu werden. Und als ich meine Hände auf deine Hüften lege und dich so leicht etwas nach hinten ziehe, so dass du etwas mehr Abstand zu dem Tisch hast, bemerke ich auch deine erregte, oder vielleicht ist es auch aufgeregte, Atmung.
Ich nehme deine Arme und steuere sie so, das du dich mit beiden Handflächen auf der Tischplatte aufstützt. So ist dein Oberkörper leicht nach vorne gebeugt. Das Gewicht deiner wunderschönen grossen Brüste drückt sich jetzt vollends gegen den Stoff deines BHs. Dann trete ich wieder etwas zurück, so dass ich ganz hinter dir stehe und das Feuer des Vulkans formt sich zu einem flammenden Tier, dass seine Hände ganz sanft auf deinen Rücken legt. Deine Haut fühlt sich so weich und weiblich an unter dem Druck meiner gierigen Finger. Jede Berührung von mir löst in mir selbst eine wärmende Ruhe aus. So streift meine Lust über deinen Rücken. Meine Finger drücken sich in deine Haut, massieren dein Fleisch, hinauf zu deinen Schultern. Klammern sich in deine Schulterblätter, drücken sie. Gleiten dann wieder über deine Schultern wieder hinab. Dabei werden meine massierenden Hände immer gieriger, das feurige Tier immer fordernder. Vollziehen ihre eigenen Kreise, lassen deine Rückenmuskulatur tanzen. Ich bemerke wie deine Atmung den Tanz mit meinen Händen aufnimmt, dein Oberkörper sich im Takt dieser Musik hin und her bewegt und du dich mit deinen Händen abstützt. Dich gleichzeitig mir aber auch entgegen drückst. Und während meine Hände deinen Rücken so forsch massieren, meine Finger so ihre Kreise ziehen, huscht mein Mund immer zwischen ihnen hin und her, setzt feuchte Küsse auf den Spuren meines feurigen Tieres. So erlebe ich das jener Vulkan in mir immer mehr brodelnd anfängt zu kochen, mit der Lust in dir anfängt zu kommunizieren. Deine Leidenschaft ebenso weckt.
Während er dies tut wandern meine Hände oberhalb deiner Hüften um dich herum auf deinen Bauch zu. Meine Finger krallen sich in deine weiche Haut und ich spüre wie du kurz zuckst und mir dabei deinen Körper entgegen drückst. Doch innerhalb meiner Arme gibt es kein entfliehen. So hülle ich dich in meinen eigenen flammenden Bewegungen ein. Meine Hände wandern unabhängig voneinander hoch hinauf zu deinen Brüsten, die schwer in deinem BH liegen, streifen geradewegs darüber und mit meinen Fingern erfasse ich den Rand jener zwei Körbchen, streife sie herunter, so dass deine Brüste heraus quellen und der BH selbst unterhalb ihres Ansatzes sich still und klein verkriecht. So lasse ich deine Brüste erstmal in Ruhe zu Ende schwingen, während gleichzeitig meine Lippen, dich wahllos von Ort und Stelle, auf deinen Rücken küssen. Meine Zunge einsame Bahnen quer auf deiner Haut zieht. Und meine Hände wieder hinab gleiten über deinen Bauch, an den Hüften vorbei, um dann wieder jene feste Bewegungen über deinen Rücken zu ziehen. Und allein dadurch geraten deine Brüste wieder in lustvolle Schwingungen. Deine Brustwarzen bilden dabei jenen Mittelpunkt der in Richtung der Tischplatte zeigt. Fast wie zwei Pendel die auf einen bestimmten Punkt hin schwingen. Also öffne ich dann doch mit meinen Händen das Häckchen, was deinen BH noch zusammen hält und streife ihn dir dann gänzlich ab. So verliert er sich irgendwo auf dem Tisch. Und die Glut tief in meinem Vulkan lässt sich jetzt sicherlich nicht mehr beruhigen. Zu erregend ist jenes Gefühl, jener Anblick. Der Vulkan will sich erheben, dich umhüllen mit all seiner verborgenen Glut. Was zählt noch der Stress des Alltags, verliert er sich doch in dem Feuer was über dich kommt.
So ziehen meine Finger jetzt kribbelnde Spuren deinen Rücken hinab, schweben fast um deine Hüften herum, drücken sich durch das weiche Fleisch deines Bauches, was in mir genauso angenehme Gefühle weckt, und ziehen hoch zu den Ansätzen deiner jetzt hängenden Brüste. Meine Finger legen sich so weit es geht um eben diese Ansätze deiner hängenden Brüste, schnüren sie ein wenig ein, schaffen es aber nicht sie vollständig zu umfassen, obwohl sich meine kräftigen Finger in das weiche Fleisch drücken. Deine Weichheit schmiegt sich zwischen und an meine Finger. So mit diesem Druck auf deiner weichen Haut bewege ich meine Hände deine Brüste hinab, so als wollte ich das innere Gewebe verschieben, alles nach vorne drücken. Bis hin zu deinen breiten dunkelroten Nippeln. So dass am Ende meiner Bewegung mein Daumen und Zeigefinger deine Brüste umrunden und diese ebenso dunkelrote Insel prall hervor schaut. Genau wie deine Brustwarzen, stark und hart, mittig sich von dort auf den Inseln erheben. Genauso erlebe ich dabei wie sich deine Lust immer mehr erhebt und du lustvoll aufstöhnst. Du bist das Ventil meines gefangenen Vulkans, und so löse ich meinen festen Griff um deine Brüste und öffne meine Hände, wobei ich deine Brüste weiter halte und drücke meine Handflächen gegen sie, gerade mal so weit, das sie deine harten Nippeln berühren. Drücke sie leicht gegen diese Nippel, die sich mir hart und steif entgegen strecken, was mir nicht schwer fällt, hängen diese doch meinen Handflächen entgegen. Vollziehe dann mit leichtem Druck auf eben diese harten Brustwarzen, mit meinen Handflächen erst kleine, dann immer größer werdende, Kreise. So geraten sie in leichte Schwingungen wie zwei Palmen im Sturm. Und dieser Sturm überträgt sich auf deine ganzen Brüste. So das sie sich ebenso bewegen, leicht hin und her schaukeln. Ich erlebe dabei wie dein Atem zu einer heißen Böe wird, sich die Hitze in dir weiter steigt. Die erregende Wirkung fließt durch deine Nippel direkt in deinen Körper. Genau wie der Vulkan in mir anfängt sich über meine Hände zu entladen, leichte Blitze durch meine Finger in deinen Körper jagen. So drücke ich deine Brüste dann auch, während deine Nippel sich gegen meine Handflächen drücken, deinem Körper entgegen. Presse sie an deinem Oberkörper und gleite dann mit meinen Fingern jeweills seitlich ab. Was deine Brüste dann wieder hinab plumsen lässt und in weitere Schwingungen versetzt.

Kurz, nur wenige Sekunden nur, löse ich mich von dir, von deinem Körper, um eines der Teile zu holen, die ich vorher aus dem Schlafzimmer mitgebracht habe. Diese kleine Flasche, deren Inhalt so sehr nach Pfirsich duftet, das es fast schon in die Nase sticht. So schütte ich etwas von dem Inhalt in meine rechte Handkuhle, stelle die Flasche wieder ab und verreibe diese Flüssigkeit dann zwischen meinen Händen. Bis selbst meine Hände erst kühl und auch ganz glitschig sind. Als ich dann meine beiden Hände wieder auf deinen Bauch lege, hast du sicherlich schon diesen pfirsichhaften Geruch von dem Massage- und Gleitgel gerochen. Noch bevor dein Bauch, wegen der plötzlichen Kühle kurz aufzuckt. Und wieder drücken sich meine Finger in deinen warmen Bauch, doch diesmal verreibe ich dieses Gel deinen Körper aufwärtes entlang. So wird deine Haut geschmeidig und glitschig. Und im Licht des Tages sehe ich wie deine Haut jetzt glänzt, sich diese ganz feinen Häarchen aufrichten. Meine Hände gleiten nun viel leichter mit dem Druck meiner Finger zu dem Ansatz deiner Brüste. So als würden sie auf einer Bahn laufen die bedeckt ist mit Schmierseife. Ein Halten scheint fast unmöglich. Meine Hände umschließen wieder fast vollkommen deine Brüste, drücken sie einzeln zwischen meinen Fingern und fahren so dieses gepresste Fleisch rauf und runter. Drücke alles nach vorne, hinunter zu deinen Nippeln, die sich gewaltig aufbäumen. In all ihrer Härte sich präsentieren. Doch meine Hände gleiten nun erstmals nur bis zum Rand deiner Warzenhöfe. Rauf und runter. So als würde ich sie hängend massieren. Und je mehr ich eben dieses Gel so über deine Brüste verreibe, werden deine Brüste weicher und geschmeidiger. Fast muss ich aufpassen, das ich sie nicht aus meinen Händen verliere. Denn dies sollte wirklich nicht geschehen, der Vulkan in mir hat dieses besondere Verlangen, wodurch ich jede Sekunde erlebe wie deine Atmung unter dem Wirken meines Vulkanes heftiger wird. Mehr noch, denn ich erlebe wie sich deine eigene Hitze dem Feuer meines Vulkanes entgegen wirft. Diese brennende Leidenschaft beginnt durch deinen Körper zu fließen, meine Glut dringt in dich ein und dein Blut wird zur flüssigen Magma.
Und wieder schütte ich etwas von der Flüssigkeit, die so verführerisch duftet und alles so glitschig werden lässt, in meine Handkuhle. Auch während dabei meine Arme noch um dich liegen, gelingt mir dies vollkommen ohne Probleme. Und diese Flüssigkeit bildet in meiner Handkuhle einen kleinen orangenen See. Diesen kleinen See drücke ich direkt deinen harten Nippeln entgegen und lasse für einige Sekunden darin tauchen, bevor ich anfange wie ein Derwisch mit deinen Brustwarzen, die sich gut in meine Handfläche drücken, kleine Kreise zu drehen. So sehr das deine Brüste in aufgeregte Schwingungen geraten. Reibe dieses sanfte Gel von deinen Nippeln aus über deinen Warzenhof, umschließe dabei gerade mal die Spitzen deiner Brüste in meinen Händen und gleite dann deine hängenden Brüste hinauf. Immer wieder. Rauf und runter. Bald schon glänzen deine Brüste, deine Nippel wie zwei Sterne funkelnd, und liegen so weich in meinen Händen wie zwei kleine Kätzchen. Deine Haut so weich und glitschig. Und inzwischen erzittert dein ganzer Körper voller Lust, schnurrt wie eine große Katze, deine Atmung wird zu einem fließenden Stöhnen. Der Strom der Lava treibt durch deinen Körper. Und ich feuere deine Lust immer weiter an, drücke deine Brüste zusammen, so dass deine Brustwarzen sich berühren und reibe sie gegeneinander. Lasse sie sich gegenseitig flitschen. Und dein innerer Strom wird zu einem reissenden Gewässer. Jede Sekunde dieser besonderen Massage bringt deinen Körper mehr ins erzittern. Trotzdem hälst du tapfer die Stellung, ganz gefangen in deinem eigenen Feuer. Zusätzlich umschließt dich dabei das Magma meines Vulkanes, der immer mehr innerlich brodelt und kocht.
Du stöhnst deine Erregung heraus. Mein Vulkan in mir fängt an zu brennen, übergießt dich mit seiner Lava aus körperlicher Begierde, verschießt Blitze direkt in deine Brustwarzen, die gerade in diesen Momenten zwischen meinen Fingern liegen. So hart liegen sie zwischen meinen Daumen und Zeigefinger, das ich deine Brüste an ihnen halten kann, während ich sie gleichzeitig schüttele. Kneife sie auch ein wenig, was dir immer wieder leichte heftige Atemzüge entlockt. Dabei schlagen deine Brüste immer wieder gegeneinander. Dein Körper gerät regelrecht in Ekstase. Der Vulkan in mir bringt dich mit mir gleichzeitig zum kochen. Dein Blick ist schon irgendwie in deine innere Lust vertieft. Fühlst deine eigene Erregung und gibst dich ihr hin. Und mein Vulkan überhäuft dich mit seiner Hitze, so dass dein Körper regelrecht ins Wanken gerät. Dein Kopf liegt stöhnend fast zwischen dem Ansatz deinre Brüste, umgeben von deinen schulterlangen blonden Haaren. Meine Lava fließt durch dein Blut, erschüttert deinen ganzen Körper wie ein starkes Erdbeben. In deiner ganzen Lust, in dieser ganzen Stärke dieser Wellen knicken fast deine Arme ein, die eigentlich deinen Oberkörper stützen sollen. Deine Beine werden weicher, so dass du immer tiefer sinkst. Die heiße Lust setzt dich unter Hochdruck, entläd sich raselnd zwischen deine Lippen. Meine innerer Vulkan kommt über dich und mit jeder Sekunde bäumt er sich mehr auf, die Lava selbst in mir sprudet nur so und wirft erste Blasen.
Meine Finger entlassen deine Nippel und meine Handflächen öffnen sich ganz. Umschließen jetzt erst recht die Spitzen deiner hängenden Brüste, krallen sich in dein weiches Fleisch und drücken so deine Brüste gegen deinen Oberkörper. So drücke ich deine Brüste hoch, so dass sie ganz eng zusammen liegen und halte dabei deinen Körper weiter aufrecht. Und es beruhigt ein wenig meinen Vulkan, dich so in meinen Händen zu spüren, dich so zu erleben. Vollkommen mitgerissen und meiner Glut ausgesetzt. So frage ich dich mit fast ebenso atemloser Stimme, ob dich das auch so richtig geil macht. Sicherlich ist es nicht gerade so als würde ich es eben nicht erleben, doch wichtiger ist es für mich, dies aus deinem Mund, aus deinen zittrigen Lippen, zu hören. Dir deine eigene grenzenlose Lust noch mehr bewusst zu machen. Aus der Tiefe deiner Erregung stöhnst du mir dann auch entgegen, das du richtig geil bist. Mehr noch, das du schon ganz nass bist. Und deine Worte tauchen ein in die Tiefe meines Vulkans und fordern dich auf mir zu zeigen wie geil du bist oder sein kannst. Zeitgleich lösen sich meine Hände von deinen Brüsten, die dann in Richtung Tischplatte plumbsen, und legen sich um deine Hüften, suchen für einige Sekunden den metallischen Reißverschluss deiner Jeans. Langsam öffne ich den obersten Knopf, damit ich besser an jenen Zugmechanismus heran komme. Mit zwei Finger umfasse ich diesen kleinen Riegel des Reißverschlusses und ziehe ihn komplett hinab. Ich spüre wie dein Körper noch heftig nach Atem ringt, leicht immer noch vor Erregung erzittert. Meine innere Glut hat sich auf dich übertragen. Dabei siehst du so sinnlich und erotisch aus. Ich könnte dich genauso gut jetzt und hier sofort einfach knuddeln. Doch das Feuer würde uns verbrennen. Jetzt wartest du auf das Feuer, deine eigene Hitze reißt dich immer mehr mit. Es ist diese innere Lust, die dich so leidenschaftlich am Tisch stehen lässt.Du spürst den Genuss deiner Gier. Es macht dich fiebrig, dein Blut pocht in dir.
Mittlerweile legen sich meine Hände auf beide Seiten deiner Schenkel und ziehen deine Jeans etwas ruckartig in mehreren kurzen Versuchen hinab. Sie ist sehr eng und du wackelst etwas mit den Hüften und deinem sexy Hintern, so dass es leichter geht. Ich ziehe so die Jeans ganz hinunter bis zu deinen Füßen und mehr als bereitwillig hebst du erst den linken und dann den rechten Fuß, damit ich dir deine Jeans so unter den Füßen weg ziehen kann. So halte ich mich auch nicht lange damit auf, schiebe sie nur irgendwie einfach beiseite. Und während ich so hinter dir knie, damit ich deine Jeans besser ausziehen konnte, liegt dein weicher Hintern auf meiner Höhe. Noch teilweise verborgen unter deinem roten Slip. Meine Hände wandern langsam, aber kräftig, an beiden Seiten deiner Beine hinauf. Gleiten über deine Waden, bis zu deinen Schenkeln. Ich fühle wie glatt deine Haut ist, aber auch wie sie vor Lust und Geilheit leicht erzittern. Ganz sanft gleiten meine Hände zu deinen Hüften, ich fühle deine Weichheit, mein innerer Vulkan brodelt immer mehr, bis zum Rand deines Slips. Mit wenigen Fingern umfasse ich ihn und ziehe langsam dein Höschen ganz hinunter. So ganz leicht reibend streift er über deine Haut. Und als er ganz zu deinen Füßen liegt, sehe ich innen diesen dunkelroten Fleck in dem Zentrum deines Höschens. Der Ausdruck und das verflüssigte Zeichen deiner Lust. Der Duft deiner Weiblichkeit legt sich auf meine Sinne, legt sich auf meinen Vulkan wie eine Glocke, reizt immer mehr diesen flammenden Löwen, lässt ihn in diesem gänzlich darin eintauchen. Ich nehme dich so intensiv wahr, als würde alles in mir gnadenlos Achterbahn fahren.
Viel schneller als vorher die Jeans verlierst du dein Höschen und dann richte ich mich wieder hinter dir auf. Dieser Anblick läßt den Vulkan in mir jetzt langsam an zu glühen anfangen. Genauso wie du glühst, wie ein Körper. Und dieser Vulkan in mir wird dich absolut umhüllen, bedecken, all diese Energie die sich aufgebaut hat, über dich ergießen, all deine Gier, dein inneres Feuer, aus dir heraus fordern. So lege ich meine Hände auf deine Arme und drehe ich sanft zu mir herum. So das wir uns jetzt direkt gegenüber stehen. Von Angesicht zu Angesicht. Du bist so vollkommen nackt und dein Körper ist geprägt von deiner Lust, deiner Erregung. Und diese Schönheit deiner Natürlichkeit, deiner inneren Lust und Leidenschaft ist wie Dynamit für mich. So sage ich dir auch, das du mir zeigen sollst wie geil du bist.
Langsam, so als würdest du ein wenig aus einem Rausch erwachen, deine lustvolle Ekstase ein wenig herunter fahren, scheinst du kurz zu überlegen. Mit deinen Augen noch irgendwie fern, stützt du deine Hände auf den Tisch und setzt dich dann, wobei du ein wenig hoch hüpfen musst, was deine Brüste wieder in Bewegung bringt, auf den Tisch. Lustvoll, noch immer in Trance schaust du an mir vorbei und ziehst dann mit den Fussspitzen zwei unsere Stühle an dich heran. Dafür musst du deine Beine kurz strecken, doch als du die Stühle an dich heran gezogen hast, stellst du auf jeden der Stühle eines deiner Beine ab. Ich selbst stehe erst nur dabei, genieße den Geruch deiner Lust, welcher ganz gierig von meinem Vulkan in seine Tiefe gezogen wird. Die ganze Aura, die dich jetzt umgibt, ist geprägt von einer lustvollen Heilligkeit. Fast sieht es sogar aus, als könnte sogar mein brodelnder Vulkan in dem Feuer deiner Erregung untergehen. Das flammende Tier, jetzt und hier, bei dir zu einem Schßhündchen werden. So sitzt du dann mit aufgestützten Beinen, breitbeinig, auf dem Tisch. Dein Oberkörper lehnt sich ein kleines bißchen zurück, deine Brüste erheben sich etwas mir entgegen, den du mit einem Arm abstützt. Sekundenlang präsentierst du mir so deine Lust, deine glänzenden Schamlippen, feucht bedeckt mit Saft deiner Erregung. Sicherlich weist du mir den Weg in das Herz deiner Glut. Zielstrebig bewegt sich deine andere, freie, Hand auf deinen Unterleib zu, deine Finger bewwegen sich von oben herab auf deinen Eingang zu. Fast wie in Zeitlupe, eine Schlange die begierig ihren Weg verfolgt, so als willst du das feurige Tier in mir noch mehr verführen, bevor du dich deiner eigenen Lust hingibst. sicherlich nicht ahnend das eben jenes Tier schon am kochen ist und sich todesmutig in die Lava stürzen will. So sehr das ich fast jenes weitere Mitbringsel vergessen hätte, welches sich sonst immer im Schlafzimmer verdrückt. Jener Mr. Big, groß und stark, allzeit bereit. Und während ich dir diesen ebenso atemlos überreiche, gerät mein innerer Vulkan fast außer sich. Er kocht nicht nur mehr, er brodelt wie in einer Hexenküche, spuckt die Lava quer durch meinen Körper, bringt mein Blut ins glühen und mein Herz in rasende Hochtemperatur. So ist Mr. Big sicherlich auch schon heiß, als ich ihn dir aus meinen Händen übergebe. Und während du ihn dann ahnend in deine Hand nimmst, was sicherlich gar nicht so einfach ist, leckst du dir noch mit der Zunge über deine Lippen. Führst Mr. Big kurz nur hoch zu deinen verführerischen Lippen und leckst fast schon geschmeidig mit deiner Zunge um ihn herum. Dabei schaust du mich gerade mal aus den Augenwinkeln heraus an und dieser Blick ist wie eine warme Dusche, die mehr als blosse Entspannung verspricht. Ob Mr. Big wohl ahnt das er jetzt gleich in deiner flüssigen Lava taucht und mit seiner Bewegung die Hitze mit jeder Sekunde erhöht?
Ihn zu führen, so mit einer Hand fällt dir sichtbar anfangs noch schwer, doch in deiner Hand liegt sein weich harter Stamm ganz geführt. Während er gerade mal so langsam dann den Eingang erkundet, Bekanntschaft mit deiner Perle macht, wirfst du leicht stöhnend deinen Kopf in den Nacken. Dabei sind deine Augen fast ganz geschlossen, du gibst dich einfach Mr. Big hin. Deine langen Haare, frei hängend, berühren fast die Tischplatte. Und Mr. Big küsst kreisend deine Perle und schwebt wirklich gleitend zwischen deine Schamlippen. Langsam, auch ein wenig vorsichtig, er kennt ja seine Ausmaße, zärtlich streichelt er erst die äußeren, dann die inneren Pforten. Sein glatter Kopf wirkt riesig entgegen deine zarten und weichen Lippen. Doch dein Körper ist so lustvoll gefangen von deinem inneren Feuer. Mehrmals streichelt mr. Big erkundend zwischen deinen Schamlippen rauf und runter, hoch bis zu deiner Perle. Dabei verrät dein erwartungsvolles Stöhnen die Gier nach mehr. So umschmiegen deine Schamlippen Mr. Big auch vollkommen elegant, als sich sein Kopf schon halbwegs dazwischen schiebt. Und auch mein innerer Vulkan, der selbst schon immer mehr Flammen schlägt, wahrlich Lava in mir spuckt, ist ganz gefangen. All die angestaute Energie in mir brodelt, wirft Blasen, steigert sich in enorme Höhen.
All die flüssige Lust, diese heiße, köstliche, Lava, die schon aus dir heraus läuft, umfließt Mr. Bigs Kopf, macht ihn genauso glänzend und glitschig wie deine Spalte und die feuchten Perlen deiner Lust. Und langsam lassen deine Hände Mr. Bigs Eichel zwischen deine Schamlippen gleiten, die sich regelrecht anschmiegsam um ihn legen. Und diese weiten sich, öffnen sich, gleiten gleichmässig um seinen fast glatten Körper. Kaum das seine Spitze in deiner erhitzten Höhle verschwunden ist, hälst du ihn so in dieser Position, an diesem Punkt fest, bewegst ihn nicht weiter rein. So als wolltest du ihn noch locken nach dem Motto “ Schau erst mal rein“, dabei schüttelst du ihn leicht hin und her und er presst sich noch mehr an die schon gedehnten Schamlippen. Und während ich dir kurz dabei zuschaue, stelle ich fest, das du ganz vertieft bist in deiner feurigen Ekstase. Dein Körper ist umhüllt mit einer sehr erhitzten, unsichtbaren, Aura.

Mein innerer Vulkan brodelt immer mehr, die flüssige Lava fließt jetzt durch alle meine Adern, mein Körper selbst scheint nur noch aus feuriger Energie zu bestehen. Die flammende Lanze drückt sich so sehr gegen meine Hose, das zwischen meinen Beinen ein bedeckter Berg erscheint. Sich massiv gegen meinen Knopf und Reisverschluß drückt, so hart, das ich scheinbar jeden Muskel spüre. Das flammende Tier, ist es ein Ungeheuer, schreit nach der Freiheit. Gleichzeitig aber auch die Freiheit seine geballte Energie, die sich diesen Tag über aufgestemmt hat, endlich heraus zulassen. Dich mit all seinem feurigen Atem, seiner brodelnden Lust zu bedecken. Doch noch halte ich selber dieses Tier im Zaum, indem ich diese Hitze immer weiter erhöhe. Doch bin ich es selber, der die Flammen immer wieder höher schlagen läßt?
Wenn ich all das auf mich wirken lasse, sehe ich wie sich zwei Feuerstürme gerade dabei sind sich zu vereinigen. Sich immer weiter aufbauen. Und mit dieser Erkenntnis gleitet Mr. Big immer weiter, tiefer, in deine Spalte hinein und seine Bewegung wird immer dominanter und schneller. Selbst ich bin so sehr von seinem Trommelwirbel gebannt und ebenso sehr entfacht, das ich mich aufmache und mich zwischen deine Schenkel hinab beuge, mit meiner Zunge, selbst diese scheint zu brennen, deinen Kitzler, der ganz eindeutig in meine Richtung zeigt, so als würde er mich herausfordern, mit überhitzten Wellen überfahre. Deine wohlschmeckende Perle drückt sich weich und saftig gegen meine Zunge, Mr. Big gleitet direkt vor meinen Augen immer mehr in die Tiefe deiner Spalte. Taucht ein in den Wunschbrunnen deines Nektars, badet in dem leicht klebrigen, süssen, Saft, der ihn immer mehr bedeckt und sich ebenso sehr an deinen Spalten heraus drückt. Leicht weißlich sind dann auch jene Tropfen, die ich um Mr. Big an deinen Schamlippen mit meiner Zunge auffange. Und dieses Gefühl was du so wohl wahr nimmst, scheint ganze Flammenwände in dir hoch zu schleudern. Dieses ekstasische Erregung, diese ungebremste Energie, verbindet sich mit meiner. Mein Herz, mein Puls, rast in flammenden Stakkato. Fast im Taumel lege ich meine Lippen leicht auf den in dir rein und raus stossenden Stamm von Mr. Big und lasse mir so direkt deinen Muschisaft in meinen Mund katapultieren. Und anscheinend hat Mr. Big eine unerschöpfliche Quelle angezapft, die Stossbewegungen werden immer schneller und auch heftiger. Wir zwei, Mr. Big und ich, heizen das Feuer in dir immer weiter an, auch auf die Gefahr hin, das wir uns an deiner Glut verbrennen mögen. Immer mehr cremiger und auch dicklicher Saft bedeckt seinen Schaft, der Ausdruck er läuft wie geschmiert trifft hier vollends zu, staut sich leicht an meinen Lippen bis er sich dann in meinen Mund hinein drückt oder von mir wahrlich aufgesaugt und geleckt wird. Dabei erlebe ich ganz nah an meinem Gesicht wie dein Unterleib und ebenfalls deine Schenkel immer mehr erzittern. Meine Sinne laufen auf Hochtouren, nehmen dich vollkommen auf, beeinflussen meinen eigenen Vulkan fast so als würde man Benzin ins Feuer gießen. Mein eigener Atem geht dabei schon regelrecht erhitzt. Immer wieder gleitet meine Zunge heraus, bewegt sich entgegen der bewegung von Mr. Big, manchmal auch mit, zwischen deine Schamlippen bis hinauf zu deinem Kitzler. Erlebe so gefühlsnah dieses Beben in dir, was immer stärker wird. Diese Erschütterung, die sich durch deinen ganzen Körper zieht, das selbst der Tisch und die beiden Stühle leicht vibrieren. Und all das überträgt sich genauso auf mich wie dieses explosionsartige Feuer. Noch eingezwängt, vibriert mein harter Schwanz regelrecht mit, zuckt mit jedem Muskel. Fast so wie ein Stier, der vor Wut schnaubt und mit den Hufen scharrt. Deine Lust, deine Erregung, die Schönheit deines Körpers in dieser Ekstase, ist das rote Tuch und er möchte endlich loslaufen. Ungebremst. All die aufgestaute Energie loslassen, dich mit seiner Erregung füllen, der ganze Stress des Tages abbauen und sich durch dich befreien.
Zu deiner Unterstützung liegt mein rechter Arm inzwischen um deine linke Seite. Diese Hand packt sich in deinen weichen Hintern. Drückt sich in die warmen Rundungen. Einige meiner Finger verschwinden denn auch zugleich zwischen deinen runden Hügeln, vergraben sich zwischen deiner dunklen Spalte. Und ich spüre, oder mehr erlebe ich es, wie sich dies ebenso auf dein loderndes Feuer auswirkt. Dein entweichendes Stöhnen, gleicht einem dampfenden Schnauben eines Drachens, majestätisch und stolz. Hüllt mich ebenso ein, benebelt meine Sinne.
Und da meine Finger auch benetzt sind, glitschig gar, feucht von deinem Lustsaft, gleiten meine Finger leicht über deinen Anus. Reiben leicht darüber. Die Wirkung ist enorm. Das Stöhnen wird aktiver. Und durch die Bewegung von Mr. Big und das Zucken deines Unterleibes, dringen sie ebenso leicht mit zwei Fingern bis zu den Knöcheln in deine Hinterpforte ein. So stossen meine Finger ebenso in dich hinein wie Mr. Big. Und immer mehr erhöht sich deine Ekstase, die sich inzwischen durch deinen ganzen Körper zieht. Dein Unterleib zuckt vor und zurück, ganz leicht bewegt sich sogar der Tisch mit, stößt Mr. Big und auch meinen Fingern entgegen. Ersterer dringt inzwischen immer tiefer in dich ein, dreiviertel von ihm erkundet deine nasse Höhle, ist so vollkommen von deinem Saft bedeckt, das meine Zunge, meine Lippen es nicht mehr schaffen, alles aufzunehmen. Dadurch klebt dein Saft süss um meinem Mund herum, selbst an meinem Kinn spüre ich wie es klebrig entlang rinnt.
Dein ganzer Körper wird durch geschüttelt, deine Brüste bewegen sich hin und her. So sehr, das meine andere Hand, die noch frei war, deine recht Brust massiv umschließt, sie knetet, drückt, deine Brustwarze kneift, sie zwischen den Fingern dreht, daran zieht und auch deine Brust daran festhält. In jenem Moment bin ich wie ein Tintenfisch, der mit seinen Armen dich umschließt, in dich eindringt und mit allem dein Feuer immer weiter erhöht, deinen inneren Vulkan zur Explosion bringt. Jeder Tentakel dient zur Förderung deiner inneren Glut. Unter dieser massiv lustvollen, von mir gierigen, Attacke spüre und erlebe ich förmlich wie diese besagte Glut immer weiter in dir steigt, die Lava in deinem Körper sich immer weiter ausbreitet. Dein Kopf fliegt regelrecht in den Nacken, deine langen Haare berühren fast meine Hand, deine Brüste drücken sich regelrecht nach vorne, dein Stöhnen wird zu einer Sirene. Wir sind die fast perfekte Maschinerie, vollkommen im Einklang, unsere Feuer umringt sich gegenseitig. So kommt es bald schon zum Overload. Deine lustvolle Energie entläd sich unter vollem Druck, jeder Muskel von dir spannt sich an, dein Körper beginnt zu erzittern, während Mr. Bigs Bewegungen rasend zu werden scheinen. Auf der Tischplatte hat sich inzwischen eine kleine Pfütze gebildet, da ich nicht mehr in der Lage bin all jenen Nektar aufzulecken oder aufzusaugen. Und mit jedem Schub kommt anscheinend eine weiterer Schwall dieses klebrigen fast milchfarbigen Saftes aus deiner Spalte. Selbst mein Atem scheint anfangen zu stocken und würden meine Lippen, meine Zunge, nicht so gut geschmiert, sicherlich wären sie ebenso heiß gelaufen. Das Zittern deiner Schenkel steigert sich mit jeder Sekunde, deine Bewegungen mit Mr. Big werden unkontrollierter, so dass ich an ihm Hand anlege, was dazu führt, das ich meinen Mund komplett erhebe und ihn führe. Dadurch kannst du dich vollends fallen lassen. Und mit meinen Stossbewegungen von Mr. Big, er liegt einfach leichter in meiner Hand, drehe ich ihn zeitgleich noch ein wenig hin und her. So bäumt sich dein Körper heftig auf, präsentiert sich mir in all deiner Schönheit, spannt sich an, jeder Muskel scheint zu vibrieren. Deine Schamlippen klammern sich saugend an Mr. Big um sich dann in einer lautstarken Eruption zu entladen. Deine Lust entläd sich überall und mit ihr entspannen sich alle deine Muskeln. Doch das Feuer in dir brennt nur langsam zurück, die Energie glimmen weiter, entlassen dich bereinigt aber auch erschöpft. Würden dich meine Hände nicht halten, sicherlich würdest du jetzt einfach komplett auf den Tisch nieder sinken.
Und all dies, diese gemeinsame Lust, dieses Erleben von deiner hemmungslosen Leidenschaft, hat meinen eigenen Vulkan, dieses Energien, die in mir wüten, noch mehr zum kochen gebracht. All die aufgestaute Energie des Tages, der Stress, die Probleme. All dies zählt jetzt nichts mehr. Alles verwandelt sich in pure Gier. In kostbare, gierige Lust. In eine Erregung, die alles vergessen lässt, die nur noch schreit heraus gelassen zu werden und Erfüllung zu finden. Durch dich. Deine Liebe. Unser gemeinsames Erleben. Hemmungslos. Der Tanz zweier Phönixe, die jeden tag im Feuer des Alltages geboren werden. So ziehe ich langsam Mr. Big aus deiner weit geöffneten Spalte und mit ihm kommt noch mehr Nektar deiner heißen Quelle. Und ich sehe, als er dich verlässt, noch immer das leichte Erzittern deiner Lippen. Deiner Schenkel. So schaue ich kurz ob dein Körper dich alleine trägt und richte mich jetzt selber wieder auf. Neben dem Knacksen in meinen Kniegelenken und das eigene Zittern in meinen Beinen, drückt mein hartes Glied so massiv gegen Hose, das die Jeans an der Stelle des Reißverschlußes mehr als gespannt ist. Durch die Erregung des Erlebten, durch dich. Das Blut in mir kocht, es ist zu einer brodelnden, roten Suppe geworden. Ich selbst bin nur noch das zittrige, erregte Feuer, deren Flammen einfach um sich schlagen. Alles in mir scheint bersten zu wollen, Energien die frei gesetzt werden wollen, scheinen meinen Körper zum glühen zu bringen. Der Druck von innen lässt mich taumeln, so dass mich regelrecht ein Schwindel erfasst. Ich betrachte dich, uns. Mich, wie ich so zwischen deinen angewinkelten Beinen stehe. Dich, wie du so in all deiner Nacktheit schwer atmend halbwegs auf dem Tisch liegst. Deine Brüste, die sich mit ihren harten Brustwarzen, immer noch relativ schnell heben und senken. Die Feuchtigkeit, die deine Schamlippen bedeckt und einen kleinen See auf der Tischplatte gebildet hat. Die lustvolle Schönheit deines Körpers, diese erotische Aura, die dich allzeit umgibt, jetzt und auch in all den alltäglichen Dingen. Ist es das was Leonardo da Vinci bei Mona Lisa empfunden hat? Es bringt mich zum beben. Der Vulkan selbst gerät unter Druck, die Selbstbestimmung verliert sich in einem Taumel der hemmungslosen Lust. Und ich spüre, fühle, ich bin nur noch gnadenlose Glut.
Sanft, absolut liebevoll und zärtlich ergreife ich deine Hand. Meine Finger umschließen deine, wobei mir deine Finger ebenso entgegen kommen. Sie sich kraftvoll um meine wickeln. Langsam und vorsichtig ziehe ich deinen Oberkörper, wobei ich deine lustvolle Erschöpfung ziemlich registriere, hoch, so dass du wieder aufrecht auf dem Tisch sitzt. Meine Hände streifen über deine Brüste, ganz leicht, berühren deine Knospen, die immer noch in ihrer Härte erstrahlen. Und als meine Hände deine Brüste umschließen liegen sie vollkommen weich und angenehm in meinen Händen. Deine Brustwarzen drücken sich gegen meine Handinnenflächen, wobei ich so aber nur kurz verweile. Obwohl es für mich durchaus ein sehr angenehmes Gefühl ist. Ich fühle jenes Feuer in dir, welches immer noch brennt und das jede Berührung von mir es wieder mehr aufflammen lässt. Meine beiden Arme umschlingen dich, drücken dich an mich, so sehr das deine Brüste sich gegen meinen Brustkorb pressen. Und unsere Lippen vereinen sich. Unsere Zungen tanzen jenen lustvollen Tanz, ganz feucht und gierig. Unsere Münder formen sich zu zwei Höhlen, die sich aufeinander drücken, sich gegenseitig den Atem rauben und auch wieder auffüllen. Noch während unsere Lippen so verbunden sind, hebe ich dich vom Tisch, so dass du von der sitzenden Position zu einer stehenden kommst. Dann erst lösen sich unsere Lippen und an deinem Atem, deinem Blick, erkenne ich das meine Glut dich wieder erreicht hat. So drehe ich dich herum, so dass du mit dem Rücken vor mir stehst und ganz bereitwillig beugt sich dein Oberkörper nach vorne. So weit das du fast mit ihm ganz auf der Tischplatte liegst. Dein weicher Hintern drückt sich dadurch intensiv meiner feurigen Lanze entgegen. Die schon so sehr glüht. Dieser Anblick an schon etwas demonstratives an sich. Vielleicht sind wir gerade zwei Wölfe in einer wilden Vollmondnacht. Dieser volle runde Mond, diese tägliche, unendliche Energie, bedingt durch die Schnelligkeit, der Hektik und die ganzen Anforderungen des Alltages, haben einen magischen Einfluss auf uns. So trete ich nur wenige Schritte zurück und mit zittrigen Fingern öffne ich den obersten Knopf und den Reißverschluß meiner Jeans. Wobei sich das Öffnen des Knopfes unter dem Innendruck und der zittrigen Finger schwieriger gestaltet. Dagegen öffnet sich der Reißverschluß fast von selbst. Meine harte Stange drückt sich massiv gegen den Stoff meines Slips, sprengt fast den Reißverschluß. Als ich dann meine Jeans mit ausgestreckten Armen hinab schiebe, spüre ich auch bei mir selbst diese Spannung in meinen Beinen. Direkt danach fährt mein Slip in die Tiefe wobei mein hartes Glied regelrecht hinaus springt, sehr hart und sehr steil, stramm nach oben steht. So hart das ich das Gefühl habe, das jeder Muskel fast steinern ist. Eine Hitze in ihm, die das Glühen meines Körpers bei weitem zu überschreiten scheint. All das ausgelöst nur durch dich, durch deine Lust, dadurch das ich dich so erleben durfte. Die Vorhaut hat sich ganz gespannt, von alleine zurück gezogen, die blanke Eichel, prall glänzend, frei gelegt. Ein dünner Feuchtigkeitsfilm scheint ihn zu bedecken und ich stelle eine gewisse Nässe auch bei mir fest.
So trete ich an dich heran und umschließe mit der linken Hand meinen Stab. Ich fühle seine Härte, wie er so in meiner Hand liegt. Ich trete an dich heran um ihn in deine wartende Muschi einzuführen. Dazu muss ich ihn etwas hinab drücken um den Höhenunterschied auszugleichen. Spüre wie der Muskel sich wehrt, er sich sträubt, hinab gedrückt zu werden. Er will nur noch stramm stehen, wie der einsame Soldat. Hart und unbezwungen. Doch langsam führe ich an deine Spalte heran, lasse meine Eichel von deinen Lippen kosten und dann ist fast so, als würden zwei Magnete sich begegnen. Regelrecht an oder vielmehr hinein gezogen wird er in deine nasse Spalte. So drückt sich meine pralle Eichel zwischen deinen weichen Schamlippen, drückt sie weit auseinander. Fast entsteht ein glitschiger Sog. Dein cremiger Saft umspült ihn sofort, umgibt ihn mit einem feuchten Film, der nur durch deine Lust entstehen kann. Mein harter Schwanz gleitet direkt komplett hinein bis zur Wurzel. Ich höre wie du enorm aufstöhnst, auf Grund seiner Härte, dadurch das er sich deiner eigenen Lust entgegen stellt. So hat er sich ganz in dir verborgen, so tief das mein Unterleib auf deinem Hintern aufliegt, sich auf deine Rundungen presst. Die Haut deines Hinterns ist noch ganz warm. Und auch um meinem Stab umgibt sich eine weiche und auch flüssige Wärme. So verhalte ich einen Moment bewegungslos. Fühle nur. Fühle intensiv nur mit meinem harten Glied, dessen jeder Muskel auf äußerste angespannt ist. Dieses Gefühl auf zunehmen, so tief in dir zu sein, wie sich dein weiches Fleisch so an ihm presst. Langsam beginne daher mit meinem Becken zu kreisen, mit meinem Stab, mit meiner Eichel an den Scheidenwänden zu reiben. Fast so als würde ich einen Kochlöffel in einem Topf voller Honig herum rühren. Ein Kreisel in deiner lustvollen Arena. Eine lustvolle Bewegung, die sich in alle Richtungen tanzt. Und dein Keuchen dabei ist wie eine zarte Brise, die ein verlockendes Liebeslied singt. Die dramatische Filmmusik zu einem Happyend.
Erst langsam bewegt sich mein harter Kolben, vor und zurück. Jede Sekunde des Gefühls möchte ich einfach bewusst wahr nehmen, von mir und dir. Und mit jeder Schubbewegung meines Kolbens spüre ich diesen Magnetismus, diese Reibung, deiner Lusthöhle, den saugenden Impuls deiner Schamlippen. Mit gefühlter Lust und der Gier des immer mehr brodelnden Vulkans in mir, steigert sich das Tempo. Die Stösse werden schneller, heftiger, der Vulkan brodelt haltlos, der Wolf heult durch alle Sinne. All das lässt mich in einen Rausch purer Leidenschaft verfallen, wo es kein Halten mehr gibt. Wo nur noch die Lust im Körper die Regie führt und immer wieder kleine innere Explosionen erlebt. Die Temperatur in allen Bahnen immer weiter steigt bis der Drache anfängt zu schnauben. Wo es nicht mehr um die Perfektion des Handelns geht, oder um die Schönheit des Anblickes, sondern nur um das Fühlen des Erlebten.
Inzwischen sind dann auch die Stösse meines harten Schwanzes eindeutig schneller. Dich so zu fühlen, spüren, hat eindeutige Wirkung auf mich. Mein Unterleib stösst auf deinen nackten Hintern, schiebt so deinen Körper, der sich inzwischen ganz auf die Tischplatte gelegt hat, hin und her. Aus den Augenwinkeln, ich selbst bin ja irgendwie in lustvoller Trance, sehe ich noch wie deine Brüste, die ganz auf die Tischplatte gepresst sind, über die glatte Struktur der Tischplatte vor und zurück gleiten. Deine Hände, wie sie sich am Rand des Tisches festklammern. Selbst dein Stöhnen folgt dem stosshaften Rhytmus. Die Reibung an meinem harten Glied, besonders an der empfindsamen Eichel, lässt ihn scheinbar immer mehr erhärten. Er drückt sich in dir aus. Diese Energie der Wärme, die Weichheit deiner inneren Höhle, lässt ihn gefühlsmässig glühen. Da ist nur noch brodelnde Lust im Spiel, nichts anderes zählt mehr. Keine Leistungsansprüche, keine Anforderungen, keine Hürden jeglicher Art, nur du und ich. Die ganze Last des Alltages fällt ab wie eine verkohlte Rinde und enthüllt den nackten Phoenix in all seiner Schönheit. Oder wie ein Spaziergang durch ein blühendes Blumenparadies. Vollkommen im Rausch der Sinne. Im Herz des Gefühls.
Und immer wieder stoppe ich kurz in meinen Bewegungen. Vielleicht ist es der Versuch eben jenes Gefühl festzuhalten, es in die Länge zu ziehen. Sicher auch noch um es zu steigern, falls dies denn noch gehen sollte. Zwischendurch lege ich meine Hände auf deine Pobacken, so dass meine Hände jeweills auf einer von ihnen liegen. Und drücke meine Finger in sie. Kralle mich an ihnen fest. Dabei stützen sie mich auch, erregen mich gleichzeitig dabei. Dein wundervoller nackter Hintern. Dabei spreize ich deine Pobacken weit auseinander. So liegt ein Teil meines Gewichtes, meines Oberkörpers, auf dir. Immer wieder beginnt mein harter, glühender Stab, erst langsam, dann mit ansteigendem Tempo, sich in dir zu bewegen. Vor und zurück. So weit zurück, das der Wulst meiner Eichel deine äußeren Schamlippen berührt, dann wieder ganz vor, das mein Unterleib auf deiner nassen Spalte oder deinem Hintern aufliegt. Dabei wird das Tempo und die Härte immer mehr durch die um sich schlagenden Flammen gesteuert. Ich bin wie in einem lustvollen Rausch und doch in keiner Monotonie. Dein Stöhnen ist dabei die Musik, die mich zum Tanz verführt, sie verbindet sich mit meiner ganz eigenen Musik. Es ist im ständigen Wechsel, trotzdem im absoluten Gleichklang im lustvollen Hintergrund deines und meines immer heftiger werdenen Stöhnens. Zusammen singen wir ein Lied, welches uns auf eine höhere Sphäre hebt.
So passen sich all meine Bewegungen diesem Takt an. Meine Stösse werden schneller und härter. Deine Brüste mit ihren harten Warzen reiben über die glatte Fläche. Meine Finger krallen sich in deine Pobacken, zeitgleich drücken sich inzwischen meine beiden Daumen gegen diese kleine dunkle Öffnung, drücken sich hinein bis sie beide, bis zu dem ersten Knöchel, darin verschwinden und sich leicht hin und her bewegen. Sich rein und raus bwegen. Kurz nur, für einige Sekunden, bemerke ich wie sich deine Pobacken anspannen um dann darauf vollkommen loszulassen. Mehr noch, dein Versuch deinen Hintern sich ihnen entgegen zu drücken. Ich erlebe wie durch meine Bewegungen die Glut immer weiter in mir steigert, die Härte meines Stabes sich in jedem Muskel mehr festigt, sich gierig und dominant tief in deine nasse Höhle schiebt, deine magnetischen Schamlippen sich an seinem Schaft klammern, so als könnten sie ihn halten. Und mit jeder Sekunde wird das Pochen, der Herzschlag meines feurigen Tieres, stärker, die flüssige Lava drückt sich nach oben. Dein eigener Lustsaft wartet schon darauf sich ganz mit ihm zu vermischen. Erlebe das zweite Mal wie sich dein Körper durch den ankommenden Höhepunkt anspannt, der Griff deiner Schamlippen sich um meinen Schwanz festigt. Und in all dem legst du deine ganze Schönheit frei. Doch auch so gibt es kein Halten mehr. Mein Saft spritzt direkt tief in deine Spalte hinein, das Gehirn ist vollkommen ausgeschaltet, nur noch fühlen und erleben. Uns. Jeder Stoss, jeder Schub schleudert meinen Nektar in dich hinein. Selbst als er sich schon in mehreren Schüben in dir ergossen hat, bewege ich mich noch weiter. Nur langsam verringert sich atemlos das Tempo, macht sich durch einer wohltuenden Erschöpfung ruhiger. Wobei unsere Atemzüge eher noch zweier Achterbahnfahrten erinnern und sich ebenso langsam ausfahren müssen. So verklingen langsam ebenso die Töne unseres gemeinsamen Liedes.
Geschwächt lege ich mich, nach vorn gebeugt, kraftlos auf deinen Körper nieder. Ebenso durch unseren heftigen Atem verbunden. Die inneren Vulkane haben ihre Energie verloren, trotzdem sind wir beide gestärkt, wieder bereit für den nächsten Tag. Für die Anforderungen, den Stress, den all die kleinen und großen Aufgaben mit sich bringen. Immer wieder umhüllt in einer Blase aus Gefühlen, die eben jenen Topf füllen aus dem unser Zaubertrank entsteht. So wird sicherlich jeder Tag eine neue Herausforderung, an denen wir uns selber stärken können. Mit Lust, mit Leidenschaft, ebenso wie Liebe und Hingabe. Ein stetig Feuer, was sich immer wieder neu entflammt.

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9 Kommentare zu „Vulkania………FSK 18

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